Kapitel 13: Anwältin Julia Weinmann fährt die Krallen aus. Irrenführung und Psychoterror vor dem Prozess

„Der denkende Mensch ändert seine Meinung“ – Friedrich Nietzsche

Kapitel 13 beschäftigt sich mit der Auflistung von Ereignissen zwischen dem 15. Dezember 2015 und dem Betreten des Gerichtssaal am 18 Februar 2016. Die Nebenklage und der Parteiverräter Mark NIBBE haben bemerkt, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher die notwendige Objektivität besitzt und nicht so leicht untergeordnet entscheiden werde. Den Tätern blieb nichts anderes übrig, als sich in bestimmten Rahmen bewegen und die notwendige Beweiserhebungen unterlassen bzw. so manipulieren und steuern, dass letztlich das Gericht gezwungen wird, ein Urteil auf bewusst unwahrer Tatsachengrundlage zu fällen. Der nützliche Idiot Nibbe spielte natürlich die erste Geige in diesem Orchester unter der Leitung von Frau SMALUCH (Siehe Abb. 13.1).

Der Parteiverräter NIBBE und die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN waren sich der möglichen Auswirkungen meiner qualitativ hochwertigen Aussage bewusst. Insb. jetzt war ich in meiner Haltung bestätigt und gerechtfertigt, nachdem die Richterin Dr. Tauscher sich geäußert hatte, dass nach ihrer Meinung der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung nicht erfüllt war (Siehe Abschnitt 12.5). Ich war also jetzt doppelt „gefährlich“.

Die Kriminellen versuchten uns mit dem obskuren Psychoterror in den Wahnsinn zu treiben. Die Banditen waren extrem gewalttätig gegen meine Frau (Siehe Abschnitt 13.14). Durch den Psychoterror sollten bei uns ihre Interessen durchgesetzt werden, die wir dann widerstandslos geschehen lassen, was auch letztlich gelang. Wir reagierten nahezu hilflos, da wir nicht vorbereitet wurden.

Rechtsanwaltskanzlei Mark Nibbe

Abb. 13.1:       Mark Nibbes Mandantenverrat im Zeitraum vom 15. Dezember 2015  bis 18. Februar  2016

13.1     Unser Eindruck und unsere Pläne nach dem ersten Hauptverhandlungstag.

Nach dem ersten Hauptverhandlungstag, am 15.12.2015 wir waren zuversichtlich, was das Urteil betrifft, denn schließlich hatten wir ja schon jemanden Wichtigen auf unserer Seite – die Worte, die den Mund eines Richters verlassen hatten, ein großes Gewicht haben. Von mieser Intrige haben wir natürlich noch keine Ahnung, was natürlich nicht überrascht. Wir wussten nicht, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher uns nicht helfen können, weil etwas geschehen wird, auf das auch sie als einfache Amtsrichterin keinen Einfluss haben wird.

Obwohl sich die Situation nach dem Kontaktverbot (Siehe Abschnitt 6.5.1) einigermaßen beruhigt hatte, planten wir in der ersten Hälfte 2016 den Umzug. Frau SMALUCH meine Frau beschimpft und beleidigt, allerdings immer aus weiter Entfernung. Wir hätten das schon viel früher machen sollen, aber ich war das ganze Jahr 2015 mit Vorbereitungen auf den Prozess beschäftigt. Frau SMALUCH ließ meine Ehefrau Kinga in Ruhe, allerdings nur bis 23.12.2015 (Siehe Abschnitt 13.4). Danach mussten wir unsere Pläne abrupt ändern (Siehe Abschnitt 13.5 und 13.6).

13.2     Telefongespräch mit dem Anwalt Mark Nibbe vom 18. Dezember 2015. Psychopatischer Mandant und bescheuerte Richterin.

Am 18.12.2015, nachdem ich mich nach dem ersten Hauptverhandlungstag erholt habe, sprach ich telefonisch mit dem RA Mark NIBBE. Ich wollte mich bei ihm u.a. bedanken, dass er sich am 15.12.2015 um mich gekümmert hatte und mich entschuldigen, dass der geladene Sachverständige vom Institut für Rechtsmedizin München nicht erschienen war. Schließlich war es ja meine Idee gewesen, einen Mediziner einzuladen (Siehe Abschnitt 7.6). Ja, ich bin einfach so ein blöder Typ, der ist dankbar für alles, selbst für die Luft, die er atmet und entschuldigt sich sogar bei seiner Kacke, bevor er sie runterspült…

Ich erwartete von ihm endlich, dass er mir helfen wird. Ich dachte, die Meinung der Richterin ihn zum Handeln motivieren wird. Ich war sehr enthusiastisch, spontan und positiv gestimmt nach der Äußerung der Richterin (Siehe Abschnitt 12.5), aber NIBBE schien meinen Enthusiasmus keineswegs zu teilen.

Das Gespräch entfernte sich sofort von den positiven Aussichten, beschäftigte sich mit obskuren Unterstellungen der Nebenklage und neigte sich natürlich meinen angeblichen psychopathischen Auffälligkeiten zu. Er deprimierte mich regelrecht und meinte, dass die Nebenklage ist der Meinung, dass ich meine Frau absichtlich verletzt hatte um den Geschädigten Roman SMALUCH zu beschuldigen. Solche gefährlichen Brutalos sind vor Gericht nicht gern gesehen, sagte er. Er sprach so, als ob ich es wirklich getan hätte und als ob er besorgt wäre. Ich versuchte zu protestieren und sagte, dass beim zweiten Angriff Roman SMALUCH hatte meiner Frau auf das Brutalste mit der rechten Faust auf den linken Oberarm geschlagen (Siehe Abb. 2.13) und in Folge dessen Kinga hatte lauthals vor Schmerz „- Aua!!“ geschrien und dies wieder bestätigt die Auswertung der Tonaufnahme (Siehe Kapitel 8, die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:12). Doch NIBBE unterbrach mich und sagte dass, nur die Polizeifotos in der abschließenden Entscheidung ausschlaggebend werden. Ich äußerte mich abfällig über die Polizisten der Polizeiinspektion 25 Trudering-Riem, die damals meine Frau nicht abfotografiert und allein zu Hause gelassen hatten (Siehe Abschnitt 4.1). Ich erklärte ihm, dass wir es mit einer Trottelbande am 13.11.2014 zu tun hatten, aber er antwortete mir, es würde mir nichts bringen. Ich konnte ihn nicht überzeugen.

Dann berichtete ich ihm von anderen Fotos desselben Hämatoms, die wir nach 2, 3, 7 und 9 Tagen nach der Auseinandersetzung gemacht hatten, von deren Existenz noch niemand wusste (Siehe Abb. 16.1) und wies ich ihn darauf hin, dass gibt es eine Zeugin, die Tochter unserer Nachbarin, die kann bestätigen, dass meine Frau Kinga direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom sehr gelitten hatte (Siehe Abschnitt 5.1). Als ich erwähnt habe, dass ich die Fotos an die Staatsanwaltschaft senden und dabei eine Zeugin erwähnen, meinte doch, ich soll ihm die Fotos an die StA in einer E-Mail (!?) senden. Jeglichen direkten Kontakt meinerseits mit der StA lehnte NIBBE kategorisch ab. Dabei schon nicht das erste Mal gewesen, dass sowas vorkam (Siehe Abschnitt 6.2, 6.6 und 7.14.4).

Danach war das Gespräch fast beendet, aber nur fast. Ich fragte ihn, was er von der Meinung der Richterin Dr. Tauscher hält. Statt einer Antwort zur Sache, beschuldigte er die Richterin Dr. Ines Tauscher, sich uns und Anderen gegenüber unglaublich dreist und bescheuert zu verhalten. Er sagte, dass ein solches respektvolles und vor allem sehr unprofessionelles Verhalten ist untragbar und eines Richters unwürdig. Als ich das gehört habe konnte ich es zuerst gar nicht glauben. Ich musste erst mal schlucken, das Ganze sacken lassen. Uns war klar, was für eine besondere Chance da auf uns zukommt. Danach waren wir sehr enttäuscht und traurig. Ich merkte aber, dass es etwas nicht stimmt. Tief im Inneren glaubte ich trotz allem, dass die Richterin Dr. Tauscher uns glaubte.

13.3     E-Mail an den Anwalt Mark Nibbe vom 20. Dezember 2015. Unterstellungen der Nebenklage:

Am 20.12.2015, schrieb ich eine E-Mail (Siehe Unterlage 143) u.a. mit den Fotos als E-Mail-Anhang (Siehe Unterlage 144), die wir selbst am 13.11.2014 ca. 2 Stunden nach der Auseinandersetzung gemacht, aber auch die, die wir nach 2, 3, 7 und 9 Tagen gemacht hatten. Ich machte ihn aufmerksam, dass  unsere Fotos als digitale Dateien ein entsprechendes und nachvollziehbares Erstellungsdatum haben. Ich wies ihn erneut darauf hin, diesmal schriftlich, dass gibt es eine Zeugin; die Tochter unserer Nachbarin, die kann bestätigen, dass meine Frau Kinga direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom sehr gelitten hatte (Siehe Abschnitt 5.1). Sie wollte aussagen und mit uns am zweiten Hauptverhandlungstag mitgekommen. NIBBE zeigte keine Interesse, sie zur Hauptverhandlung als Zeugin einzuladen. Allerdings ihre Aussage war unnötig, weil der medizinische Sachverständige Prof. Wolfgang EISENMENGER untersuchte die Fotos desselben Hämatoms und stellte keine Ungereimtheiten fest (Siehe Abschnitt 16.2.3).

Am 04.01.2016, bekam ich eine Antwort per E-Mail (Siehe Unterlage 106). NIBBE informierte mich, dass er ein Schriftsatz mit der Erläuterung zu den Fotos der Verletzungen an das Gericht versendet wird. Ob sie versendet wurden, wissen wir nicht. In jedem Fall haben wir eigene Fotos zum Prozess gebracht, die analysiert wurden (Siehe Abschnitt 16.2).

Schon allein, die ganze Unterstellung, dass ich meine Frau absichtlich verletzt hatte um den Geschädigten Roman SMALUCH zu beschuldigen, war reine Augenwischerei, um über das eigentliche Problem hinweg zu täuschen: Die Richterin Dr. Tauscher war auf dem Weg zur Wahrheit, was mich motivierte und mich weitermachen ließ. Zweck der Manipulation und Ziel der Täuschung war diesmal mir das ein Stück meiner Motivation und Optimismus zu nehmen.

13.4     Der Vorfall vom 23. Dezember 2015.

Eine ganz andere Stimmung herrschte freilich bei den Ehemenschen SMALUCH. Nach der Äußerung der Richterin Dr. Tauscher zu unseren Gunsten, die Ehemenschen SMALUCH waren unzufrieden, beunruhigt und verwirrt, insb. Frau Grazyna SMALUCH war vor allem gereizt und aggressiv. Nach einer Zeit verhältnismäßiger Ruhe nach dem Kontaktverbot (Siehe Abschnitt 6.5.1), Frau SMALUCH hat sie eher zufällig vor Weihnachten beim Aufzug getroffen und extrem aggressiv beschimpft. Unsere Kinder haben alles voll mitbekommen und Angst gehabt.

In der letzten KW des Jahres 2015, Frau SMALUCH redete mit einer Nachbarin im Treppenhaus und schimpfte lauthals über meine Frau. In einem Gespräch, das wir abgehört haben, war von einem Autounfall (?) bzw. Unfall beim Parken wahrscheinlich mit unbekannten Dritten vor Weihnachten 2015 die Rede; ihr Ehemann Roman SMALUCH ist nervös bzw. fährt unkonzentriert – und davon, meine Frau Kinga ist daran (!?) schuld. Wir haben es zu mindestens so verstanden. Wir haben keine Ahnung, was sich da genau vor Weihnachten 2015 abgespielt hatte, wir haben auch nicht gesehen, dass SMALUCHs Auto schwer beschädigt bzw. fahruntauglich war. Nach den Vorwürfen vom letzten Jahr (Siehe Unterlage 088, Az; 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 28), dass wir SMALUCHs Auto beschädigt hatten und den daraus resultierenden Problemen (Siehe Abschnitt 1.2.3 und 5.3), haben wir allerdings SMALUCHs Auto nur aus der Entfernung beobachtet und nichts festgestellt.

Meine Frau Kinga fürchtete sich vor der Psychopathin Grazyna SMALUCH. Nach mehreren körperlichen Angriffen in den vergangenen Jahren (Siehe Abschnitt 1.1.2, 1.1.7, 1.2.3 und Kapitel 2) und einer Frühgeburt mit vielen nachteiligen Folgen für unser Kind, sahen wir unsere Lage als aussichtslos an. Wir gingen davon aus, dass neue Angriffe kommen werden und sie werden gravierend sein. Wir fürchteten auch weitere Angriffe ihres Ehemannes, Roman SMALUCH, obwohl er nach der Auseinandersetzung am 13.11.2014 in der Tiefgarage und insb. nach dem Kontaktverbot (Siehe Abschnitt 6.5.1) unternahm keine Aktionen, bei denen meine Frau sich direkt bedroht fühlte. Herr SMALUCH hielt sich von meiner Frau Kinga stets fern, zeigte ihr aber die Zähne, sein Gesicht war furchteinflößend und er starrte vor sich hin, mit furchtbar fixiertem Blick. Seine Antipathie gegenüber meiner Frau war so offensichtlich, dass ein Funke reichen würde, die Situation entzünden zu lassen.

Hilfe der PI 25 Trudering-Riem konnten wir sowieso nicht erwarten, weil wir seit 2011 durch den westfälischen PHM Axel SCHLÜTER als „typische kriminelle Polacken“ eingestuft waren. Ganz im Gegenteil. Wir fürchteten uns vor Polizeigewalt und dass wir erneut schwer verleumdet werden.

13.5     Kriminalkommissar Maier aus dem Kommissariat 26 erhält Post.

Im schriftlichen Urteil der Richterin Dr. Ines Tauscher vom 22.03.2016, fand sich die Behauptung, wir haben uns um eine räumliche Trennung von dem „Geschädigten“ bemüht und könnten daher ab 01.04.2016 eine neue Wohnung in einem anderen Wohnhaus beziehen (Siehe Unterlage 140). Doch es war nur eine Halbwahrheit und eine halbe Lüge, denn wir nach dem letzten Vorfall vom 23.12.2015 (Siehe Abschnitt 13.4), sahen wir unsere Lage als aussichtslos an und baten wir schriftlich die Kripo mit einem flehend-dramatischen Unterton eine neue Wohnung zu finden. Es gibt keine Wohnungen in München und die Menschen können nicht aus eigener Kraft neue Wohnung finden, insb. wenn sie mittlerweile Rente oder Hartz IV beziehen.

Am 04.01.2016 wandten wir uns an Kriminalkommissar Maier von dem Kommissariat 26 (Siehe Unterlage 105), entgegen der ausdrücklichen und mehrfachen Warnung des Anwalts Mark NIBBE mit Ermittlungsbeamten Kontakt aufzunehmen (Siehe Abschnitt 6.2 und 6.5.4). Wir haben den KK Maier damals am 01.12.2014 als durchaus kompetent empfunden (Siehe Abschnitt 5.7). Warum sollten wir ihn nicht für kompetent halten? Mit Unterstützung seitens meines schwachsinnigen Verteidigers NIBBE konnte ich so wies so nicht rechnen. Ich schrieb dem KK Maier, dass im Jahr 2013, der Täter Siegfried VOGT war nach der Attacke auf meine hochschwangere Frau am 15.04.2013 evakuiert worden – mit der Hilfe der Kripo hatte er eine neue Wohnung blitz schnell gefunden (Siehe Abschnitt 1.1.8). Ich erklärte ihm, dass PHM Oelschläger vom Kommissariat 26 hatte mich im Sommer 2013 darüber informiert. Es war für uns selbstverständlich, wenn für einen Täter eine Wohnung gefunden werden konnte, dann ist das für die Opfer auch möglich. Ist ja logisch, oder nicht?

Am 16.01.2016 bekamen wir eine schriftliche Antwort (Siehe Unterlage 107), KK Maier schrieb, dass er kann uns bei unserer Wohnungssuche nicht unterstützen, die Polizei ist hier der falsche Ansprechpartner und definitiv nicht zuständig. Er wünschte uns dennoch viel Erfolg. An diesem Wochenende waren wir extrem deprimiert. Nach dem Wochenende plante ich einen korrupten Mitarbeiter einer Münchner Wohnungsgenossenschaft zu besuchen, der im Gegenzug für das Schmiergeld die staatlichen Wohnungen an Bedürftige vermietet. Diese merkwürdige Vorgehensweise hatten uns Bekannte empfohlen und haben fast so ein Treffen arrangiert. Wir waren so verzweifelt. Die Sicherheit meiner Familie hatte Vorrang vor dem Recht und hatte oberste Priorität.

13.6     Ein Wunder. Die neue Wohnung. Kriminalkommissar Maier – der Retter in Not.

Als wir die Hoffnung auf eine Wohnung schon aufgegeben hatten, rief mich am 18.01.2016 ein Makler/in an, um mit mir einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Das einzige Manko war, die neue Wohnung befand sich in denselben Stadtteil, in der Messestadt Riem (Siehe Abschnitt 24.11 und 26.15). Wir nahmen das Angebot aber sofort dankend an und zogen im April 2016 in diese Wohnung. Wir sind dem KK Maier und allen daran Beteiligten dafür sehr dankbar!

War es ein Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle, auch wenn die Anderen anderer Meinung sind (Siehe Abschnitt 13.5, 13.8.1 und 14.10.7), oder? Dennoch muss man feststellen: Es gibt keine Wohnungen in München. Um die soeben beschriebenen Probleme zu beseitigen, können die Ermittlungsbehörden in engen Grenzen helfen. Sie haben ihre Verbindungen und Beziehungen zu den städtischen Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen. Natürlich wird das kein Beamter in München so sehen. Das ist ein Tabu. Logisch: Das könnte missbraucht werden; verschiedene Gauner könnten einfach einen Streit vortäuschen, um eine neue Wohnung zu bekommen.

Wir haben schon im Februar 2016 mit dem Packen begonnen. Wir wollten den Streit beenden und mit diesen bösen Menschen sonst auch nichts zu tun haben. Groteskerweise unsere Mentalität; immer wieder aus dem Weg gehen, möglicherweise erneut uns zum Verhängnis wurde. Weil die Bestien; WEINMANN, NIBBE und SMALUCH zuvor wussten, dass wir umziehen werden, möglicherweise deshalb entschlossen sich gegen uns so erbarmungslos und unmenschlich vorgehen (Siehe Abschnitt 13.14).

13.7     „Der fehlende Professionalismus“ der Dolmetscherin Agnieszka Miller. Sog. Anwalt Mark Nibbe benutzte Frau Miller und missbraucht deren Ruf als Dolmetscherin, um den Prozessbetrug und Parteiverrat gegen eigenen Mandanten zu begehen.

Was sich hier abspielte, kann jetzt in Teilen rekonstruiert werden. Es gab zu viele Widersprüche und zu viele Ungereimtheiten.

13.7.1  E-Mail Korrespondenz zwischen dem Anwalt Mark Nibbe und der Dolmetscherin Agnieszka Miller.

Am 04.01.2015 um 13:24 schrieb NIBBE eine Mail an die Dolmetscherin Agnieszka Miller, in der er sie offiziell bat, am 18.02.2016 vor dem AG München erscheinen. Er betonte, dass ihr Erscheinen als sachverständige Zeugin der Verteidigung wichtig ist. (Siehe Unterlage 161). Beigefügt erhielt sie angeblich die Ladung zum neuen Hauptverhandlungstermin. NIBBE bat sie um die kurze Bestätigung…   

Wenige Minuten später, um 13:36 gab Frau Miller ihm die gewünschte Antwort (Siehe Unterlage 161). Sie schrieb ihm umgehend, dass sie ist vom 10.02.2015 bis einschließlich 28.02.2016 im Urlaub und kann nicht an der Verhandlung teilnehmen.      

13.7.2  Frau Agnieszka Millers Besuch am 06.01.2016 im Zirkus Krone.

Am 06.01.2016, Frau Miller besuchte eine Veranstaltung im Zirkus Krone. Ich habe einen solchen Eintrag in ihrer Facebook Chronik gesehen und kopiert. Warum ich es überhaupt schreibe?

Am zweiten Hauptverhandlungstag, am 18.02.2016 die Freundin meiner Ehefrau Kinga, die vor Gericht aussagen sollte, hat sich bei uns entschuldigt und den Gerichtssaal verlassen (Siehe Abschnitt 13.14.1). Sie besuchte mit seinem kleinen Bruder am gleichen Tag und 16:00 Uhr eine Veranstaltung des Zirkus Krone… Sie hatten jedoch keine Eintrittskarte kaufen müssen und bekamen die Plätze in der ersten Reihe. Sie haben sowas vom angeblich Jugendamt oder von der Schule bzw. vom Hort, ich weiß nicht genau, geschenkt bekommen. War es ein Zufall? (Siehe Abb. 13.2) Oder?

Agnieszka Miller

Abb. 13.2:       Ist es ein Zufall oder gibt es wirklich einen Zusammenhang?

13.7.3  E-Mail vom Anwalt Mark Nibbe an mich vom 07.01.2016.

Nur ein Tag später, nachdem die Dolmetscherin Agnieszka Miller eine Veranstaltung im Zirkus Krone besucht hatte (Siehe Abschnitt 13.7.2), habe ich eine E-Mail vom Anwalt NIBBE bekommen (Siehe Unterlage 162). Als Anlage habe ich das Antwort-Email von Frau Miller vom 04.01.2016 erhalten (Siehe Unterlage 161). Ich sollte mich noch bei ihm melden und weitere Vorgehensweise besprechen (Siehe Abschnitt 13.7.4).

13.7.4  Telefongespräch mit der Dolmetscherin Agnieszka Miller vom 07. Januar 2016. Die Tonaufnahme bzw. die Übersetzung der Tonaufnahme wird nicht als Beweis im Verfahren herangezogen.

Ich telefonierte erst mit Agnieszka Miller und dann mit NIBBE. Die aktuelle Situation nervte mich. Ich wollte aus erster Hand wissen, was tatsächlich passiert war, denn auch die Umstände, die zu ihrer Abwesenheit am ersten Hauptverhandlungstag geführt hatten, mehr als nur verdächtig waren (Siehe Abschnitt 12.2.1). Doch ich sprach nicht mit ihr darüber. Sondern ließ sie lieber erzählen.

Frau Miller entschuldigte sich, dass sie am zweiten Hauptverhandlungstag, am 18.02.2016 nicht erscheinen könne und werde. Sie rechtfertigte sich damit, dass sie im Februar 2016 ihren Geburtstag feiern wird und wir plante für Februar 2016 einen Urlaub bei der Familie in Polen. Ihre Stimme klang höflich, ruhig und beherrscht, eigentlich seltsam ruhig, hatte aber unterschwellig einen unruhigen Unterton. Irgendetwas, was wir nicht wissen, stimmte nicht mit ihr. Wurde sie erpresst? Sie hatte mir keine Vertretung die für die Abwesenheit organisiert bzw. angeboten.

Danach sprachen wir kurz über den Prozess. Ich erzählte ihr, dass die Richterin hatte sich zu unseren Gunsten ausgesprochen (Siehe Abschnitt 12.5.2). Frau Miller war aber der Meinung, dass die Tonaufnahme bzw. die Übersetzung der Tonaufnahme wird nicht als Beweis im Verfahren (?) herangezogen. Ich antwortete ihr, dass der Anwalt NIBBE hatte die Übersetzung der Tonaufnahme schon im Dezember 2015 an das Gericht gesendet (Siehe Abschnitt 9.9.2). Sie bestand aber darauf, obwohl sie hat mir keine genauere Details gegeben. Ich hakte nicht nach, weil ich damals irrtümlich glaubte, dass RA Mark NIBBE weiß, was er tut.

Nun weiß ich heute, dass Frau Miller mich sehr wahrscheinlich warnen wollte.

13.7.5  Telefongespräch mit dem Anwalt Mark Nibbe vom 07. Januar 2016.

Also wie gewünscht, rief ich RA NIBBE an. Er fand sofort den Fall mit der Dolmetscherin Miller ziemlich mies. Er fand, dass dieses Verhalten nicht professionell und nicht ernsthaft war. Er warf ihr vor, dass sie nicht vor Gericht erscheinen will, weil sie die Dolmetscherin Marta Rumel-Elfiky kennt und desto nicht aussagen will. Als ich Näheres dazu wissen wollte, sagte er nur, dass das eben sein Eindruck gewesen sei.

Als ich dies zum ersten Mal hörte, war ich zwar etwas verwundert – Herr NIBBE war bisher immer skeptisch, was die „Verschwörungstheorien“ angeht – aber danach freute ich mich. Ich hoffte, dass er handeln wird.

Danach beriet er sich mit mir über das weitere Vorgehen. NIBBE sagte, dass so wieso zum Termin der zweiten Hauptverhandlung am 18.02.2016 für meine Frau Kinga, ein/e Dolmetscher/in für die polnische Sprache geladen wird, weil ist davon auszugehen, dass meine Frau andernfalls mangels ausreichender Deutschkenntnisse dem Verfahren nicht folgen kann. Er behauptete, dass der/die Dolmetscher/in musste sich auch zur Auswertung der Tonaufnahme befragen lassen. Ich bin mir unsicher ob solche Sachen möglich sind, Fakt ist jedoch, dass zum Termin am 18.02.2016 wurde eine sehr kompetente Dolmetscherin eingeladen, aber NIBBE wollte sie dann dazu nicht befragen.

NIBBE hat auch keine logistische Vorbereitungen für die Auswertung der Tonaufnahme vor Gericht getroffen. Wie sollte die Tonaufnahme im Gerichtssaal ordnungsgemäß wiedergegeben werden? Auf dem PC der Protokollführerin? Oder auf dem Diktiergerät? Keine Ahnung. Am ersten und zweiten Hauptverhandlungstag bei der Einlasskontrolle, am Eingang des Amtsgerichts wurden wir bezüglich den Tonaufnahmegeräten befragt und diesbezüglich belehrt. Im Gericht herrscht ein Fotografier-, Video- und Audioaufnahmeverbot. Am dritten Hauptverhandlungstag wurde mir das Tonaufnahmegerät, das ich auch in der Tiefgarage verwendet hatte (Siehe Abschnitt 1.2.5), weggenommen. Beim Verlassen des Gebäudes erhielt ich natürlich der abgegebene Gegenstand zurück.

Herr NIBBE ließ mich einfach mit dem Diktiergerät d.h. mit dem Beweis wie ein Blöder rumlaufen, um uns falsche Hoffnungen zu machen, um am Ende herauszufinden, die Tonaufnahme würde doch nichts bringen (Siehe Abschnitt 21.7.5).

13.8     Der vierte „Übungstermin“ am 12.02.2016 um 14:00 Uhr. Weitere Auffälligkeiten und Anomalien.

Was bisher geschah: Ich war zum letzten, dritten Mal am 11.12.2015 in seine Rechtsanwaltskanzlei gekommen, sein Wutausbruch hatte mir Angst gemacht (Siehe Abschnitt 9.11). Bei dem vorletzten, zweiten Mal hatte er ein Hackfleisch aus meinem Gehirn gemacht (Siehe Abschnitt 9.5 und 9.6).

Am 08.02.2016 rief mich Mark NIBBE erneut an. Ja, schon wieder… Ich soll zu ihm wieder kommen und die Aussage üben. Es hörte sich schlimm an, aber das sollte das letzte Mal sein. Der Termin des Prozesses steht fest, sagte er. Seine penetrante Aufdringlichkeit war mir sehr zuwider, ich fühlte mich aber nicht berechtigt, mir seine Aufdringlichkeit nicht gefallen zu lassen, er war schließlich mein Anwalt.

13.8.1  Die Mitteilung des Umzuges.

Eigentlich wollte ich ihm gar nicht sagen, dass wir umziehen werden. Ich fürchtete seine Reaktion, wenn er von meinem Kontakt mit der Kripo hören wird (Siehe Abschnitt 13.5). NIBBE fragte mich erst wie es mir/uns geht. Weil seine vorgetäuschte Höflichkeit gepaart mit der Unterlassung jeglicher Aktivitäten, die uns nützlich sein könnten, mir zunehmend auf die Nerven ging, antwortete ihm, dass Frau SMALUCH hatte meine Frau vor Weihnachten 2015 übel beschimpft (Siehe Abschnitt 13.4). NIBBE machte eine ernste Miene und sagte mir, dass die Ruhe nach dem Kontaktverbot sollte wirklich eingehalten werden. Es klang wie ein Vorwurf und wie eine Frage zugleich. Blöd war, dass er absolut nichts gemacht hatte, um ein Kontaktverbot durchzusetzen (Siehe Abschnitt 6.5.4). Danach erzählte ihm ich von den neusten absurden Vorwürfen gegen meine Frau bezüglich einer Autobeschädigung bzw. eines Autounfalls (Siehe Abschnitt 13.4). Ich habe ihn aufmerksam gemacht, dass wir fürchten uns vor weiteren Angriffen und um unsere Kinder. NIBBE erwiderte mir, dass die Ehemenschen SMALUCH haben größere Angst als wir vor ihnen. Woher konnte er wissen, welche Angst sie haben?

Scheiß drauf: Ich informiere ihn darüber, dass wir haben mit der Hilfe der Kripo eine neue Wohnung gefunden.

Ich dachte, dass NIBBE mir etwas Böses sagen wollte, aber er stand auf, gab mir förmlich die Hand und gratulierte mir. Als ich erzählt habe, dass Kriminalkommissar Maier uns geholfen hatte, machte eine theatralisch-ungläubige Miene, so als ob er nachdrücklich zeigen wollte, dass ich Blödsinn rede.

13.8.2  Die Zeugen.

Ich beschwerte mich über die Abwesenheit der Zeugen am ersten Hauptverhandlungstag (Siehe Abschnitt 12.3.3). NIBBE erklärte nichts aber sagte mir, dass die Polizeibeamten am zweiten Hauptverhandlungstag eingeladen werden. Wie sich gezeigt hat, sie sind nicht erschienen und haben nicht mitgeteilt, warum sie nicht erschienen sind (Siehe Abschnitt 14.1). Ich deutete an, dass in der Anklageschrift vom 14.08.2015 (Siehe Unterlage 095) und in der Vorladung vom 28.12.2015 (Siehe Unterlage 114) wurden die Zeugen stillschweigend im Verzeichnis der Beweismittel nicht erwähnt. NIBBE hörte er nur zu und sagte kein Wort.

Danach wies ich ihn erneut darauf hin, dass die Tochter unserer Nachbarin, die meine Frau Kinga nach dem Überfall am 13.11.2014 betreut hatte (Siehe Abschnitt 5.1), möchte vor Gericht aussagen, dass meine Frau direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom (Siehe Abb. 16.1) sehr gelitten hatte. NIBBE nahm es zur Kenntnis, schenkte dem Ganzen aber keine Beachtung.

13.8.3  Mein letzter Versuch: Zweifel an Glaubwürdigkeit der Falschbeschuldigerin, Frau Smaluch.

Zum letzten Termin habe ich die Akten mitgebracht, die bewiesen, dass die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin SMALUCH unterirdisch ist und am Hauptverhandlung in Frage gestellt werden kann.

Vor mehreren Jahren, im Dezember 2011 hatte es einen Vorfall gegeben. Meine Frau Kinga hat angeblich die Frau SMALUCH ganz schlimm beleidigt. Frau SMALUCH hatte Kinga wegen Beleidigung polizeilich angezeigt (Siehe Unterlage 058, Az: 246 Js 108132/12, S. 6). Zwei Tage später Frau SMALUCH hat allen Nachbarn die Zettel mit verleumderischen Inhalt in den Briefkasten geworfen. SMALUCH hat im Nachhinein schriftlich behauptet, dass wir sie nicht nur beleidigt, aber auch sie mit der Anwendung von Gewalt bedroht hatten (Siehe Unterlage 007).

In ähnlicher Weise wollten wir im aktuellen Fall die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin SMALUCH in Zweifel zu ziehen und beweisen, dass die Ehemenschen SMALUCH insb. Frau SMALUCH direkt nach der Auseinandersetzung am 13.11.2014 in der Tiefgarage und im Laufe des Ermittlungsverfahren fortlaufend immer neue Verleumdungen und Täuschungen erfunden hatten.

Der Parteiverräter Mark NIBBE stellte jedoch fest, dass viele Menschen bei der Stellung der Strafanzeige, oft gar nicht wissen, dass sie z.B. bedroht wurden… und nur wegen der Beleidigung eine Anzeige erstatten…

Ich bestand jedoch darauf und ich übergab ihm die Akten dazu. NIBBE nahm nur sehr ungern zur Kenntnis. An seinem gequälten Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass diese Akten auf dem Schreibtisch scheinen ihn zu stören. Ich fügte brav hinzu, es sei seine Aufgabe, die Lügen der Zeugin SMALUCH zu entlarven. Schließlich kündigte er an, dass er auf diesen Sachverhalt hinweisen werde. NIBBE log mich aber an, um mich abwimmeln zu können. Er schwieg während des Prozesses insb. der Zeugenvernehmung beharrlich (Siehe Kapitel 15). Beim RA NIBBE konnten die Ehemenschen SMALUCH sogar am Hauptverhandlungstag neue Räubergeschichten erfinden und sanktionslos gestalten (Siehe Abschnitt 15.1.3, 15.1.9 und 15.1.11).

13.9     Der vierte „Übungstermin“ am 12.02.2016. Mark Nibbes Wutausbruch wegen meiner nach seiner Ansicht unzureichenden Bemühungen um die Aussage zu „verbessern“.

Ab Anfang Februar 2015, nach über einen Monat Pause, nachdem die Hauptverhandlung vom 15.12.2015 wegen krimineller Machenschaften verschoben werden musste, begann ich erneut zu Hause zu üben und meine Aussage zu perfektionieren. Nach dem zweiten Termin am 04.12.2015, hatte ich mich entschlossen, dass ich zu Hause eine hochwertige Aussage üben werde und am „Übungstermin“ bei NIBBE die Aussage in einer minderwertigen Qualität darstellen. Anders ging es nicht, weil mein Unterbewusstsein, eine minderwertige Aussage als falsch und gefährlich eingestuft hatte (Siehe Abschnitt 9.8).

Meine Aussage dauerte knapp 26 Minuten, d.h. nur ein paar Minuten länger als das letzte Mal (Siehe Abschnitt 9.12). Ich rezitierte gelernte Story etwas langsamer und gab mich Mühe, deutlich und bedächtig zu sprechen. Ich versuchte „einen besonderen Schwerpunkt“ auf den Sturz Roman SMALUCHs auf den Boden setzen (Siehe Abschnitt 9.5.2), und erwähnte die letzte, unerwünschte Kampfszene nur relativ sehr kurz (Siehe Abschnitt 9.5.1), wie NIBBE sich gewünscht hatte. NIBBE hörte ruhig zu und sagte kein Wort. Ich freute mich innerlich und dachte an bevorstehendes Lob… Am Ende meiner Aussage sein Gesichtsausdruck wurde plötzlich hart und auch die Konturen seiner Mundwinkel verhärteten sich.

NIBBE kniff die Augen zusammen, bleckte die Zähne und fauchte mich an und machte mir wieder Vorwürfe und meinte, dass ich „einen besonderen Schwerpunkt“ auf den Sturz Roman SMALUCHs auf den Boden nicht setze und stattdessen andere unwichtige Details wie z.B. die letzte Kampfszene jedes Mal erwähne. „Kurwa mać“, dachte ich auf Polnisch mir in dem Moment. Also, ich habe mir wirklich sehr viele Mühe gegeben.

Meiner Meinung nach, am 12.02.2016 lieferte ich absolut die beste Aussage unter allen bisherigen Aussagen die „geübt“ wurden (Siehe Abschnitt 9.3, 9.6 und 9.12). NIBBE machte mich verrückt. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und sagte ihm, dass ich eine lange Aussage zu Hause geübt hatte und während der Schilderung des Vorfalls möchte ich die Fälschung bei der Übersetzung der Tonaufnahme von Marta Rumel-Elfiky (Siehe Abschnitt 8.5) mit meiner Übersetzung vergleichen wollen. Damit bedrohte ich die Nebenklage und ihn. Mark NIBBEs Gesichtsausdruck wurde voller Zorn.

Dem Parteiverräter NIBBE blieb nichts anderes übrig, als mit der Richterin mich schikanieren und mir einreden, dass die Strafrichterin Dr. Ines Tauscher wird sich aktenblätternd, gelangweilt, und gleichgültig anhören, anschließend mit „Aha“ auf meine Aussage reagieren und ein besonders kaltes Urteil fallen wird. NIBBE erinnerte mich an ihren Wutausbruch vom Dezember 2015 und zeigte eine beleidigende Geste, mit der er mir klar machen wollte, dass die Richterin Dr. Tauscher unberechenbar ist.

NIBBE hat mir so eine Angst eingejagt, dass ich ihm standhaft versprach, eine kurze d.h. minderwertige Aussage am 28.02.2016 vor Gericht tätigen. Glauben Sie mir oder nicht, NIBBE hat mich tatsächlich dazu überredet und ich wollte das Versprechen tatsächlich halten. Aber es kam nicht dazu (Siehe Abschnitt 14.5).

13.10   Der vierte „Übungstermin“ am 12.02.2016. Mark Nibbe will kein Geld für seine Arbeit, er arbeitet umsonst.

Am Anfang unseres Anwalt-Mandant-Verhältnisses hatte ich eine Vorschussrechnung in der Höhe von 416,50 Euro bezahlt, Leistungszeit; 18.11.2014 bis 23.01.2015, wobei mir aufgefallen, dass die Summe nicht hoch war (Siehe Unterlage 109). Während des gesamten Ermittlungs-/Zwischenverfahren habe ich NIBBE mehrfach signalisiert d.h. geschrieben und gesagt, dass ich ein Interesse habe, die laufende Kosten seiner anwaltlichen Tätigkeit fortlaufend zu bezahlen. Ich wollte ihn primär zum Kämpfen motivieren, weil ich mich von ihm nicht mehr ausreichend vertreten fühlte (Siehe Kapitel 6 und 7), dabei war es mir auch einfach peinlich, dass er kein Geld von mir verlangte. Aber NIBBE vermied dieses Thema immer und lenkte das Gespräch höflich in ein anderes Thema ab.

Bevor ich am 12.02.2016 seine Kanzlei verlassen habe, fragte ich ihn bezüglich der Höhe der anwaltlichen Vergütung. Ich sagte ihm noch, dass wir im Fall das doch etwas schief gehen sollte, nicht bereit sind, den Betrügern SMALUCH und ihrer Kanzlei Dr. Klüver Dr. Klass & Kollegen auch nur einen Cent zu geben, aber zugleich ich erkläre mich bereit, ihm viel mehr zu bezahlen, für die Bereitschaft, uns vor eventuellen ungerechtfertigten Forderungen schützen.

RA Mark NIBBE meinte nun, dass ich ihn nicht (!?) bezahlen muss. Er rühmte sich, dass er um seine Existenz im Vergleich mit den anderen Anwälten, die als Pflichtverteidiger zu einem überschaubaren Honorar arbeiteten müssen, nicht fürchten muss. Diese Äußerung finde  ich jetzt einfach verachtend.

Das hat mich beunruhigt, denn ich bin sehr vorsichtig und habe leider eine pessimistische Grundhaltung und sehe überall Gefahren. Ich spürte, dass irgendetwas in der Luft lag, aber ich sah nicht, was es war. Sicher, es gibt die Menschen, die hätten sich gefreut, wenn sie so was gehört hätten. Aber ich bin nicht der Typ. Ich hatte noch niemals Schulden, noch niemals einen Kredit aufgenommen und noch nie mein Konto überzogen etc. Die Schulden sind eine Schande und Erniedrigung und sie geben das Gefühl der Demütigung vor dem Gläubiger. Weil ich darauf bestanden habe, NIBBE sagte, dass ich kann die Abschlussrechnung bezahlen wann ich will. Grübelnd verließ ich seine Kanzlei.

Nachdem ich festgestellt habe, dass NIBBE mich verraten hatte (Siehe Abschnitt 24.10), bezahlte ihm kein Geld (Siehe Abschnitt 26.3).

13.11   Unsere psychische Befindlichkeit und Bewertung der Situation vor dem Prozess.

Trotz massiver Sabotage, die ich nicht erkannt habe und trotz schwachen Selbstbewusstseins nach den ständigen Unterstellungen, Bloßstellungen, Schuldzuweisungen und schädlich-kriminellen Aktionen, wir waren zuversichtlich. Wir freuten uns, dass wir bald umziehen werden (Siehe Abschnitt 13.6). Wir haben schon unsere Sachen teilweise in die großen Umzugskartons gepackt.

Objektiv gesehen, meine Verteidigung war praktisch nicht vorhanden, ich spürte es im Unterbewusstsein. Aber ich glaubte an den schlagwortartigen Grundsatz: in dubio pro reo“, im Wortlaut: „Im Zweifel für den Angeklagten“. Der Grundsatz bezieht sich auf die rechtliche Behandlung von nicht auflösbaren Zweifeln am Vorliegen der tatsächlichen Voraussetzungen von Tatbestandsmerkmalen [306].

Um es ganz klar und deutlich zu sagen:  Die fragwürdigen Unterstellungen der Nebenklage, des Parteiverräters NIBBE und befangener Anklage basierten allein und ausschließlich auf offenkundig intrigant lancierten Falschinformationen bzw. auf gefälschten Beweisen (Siehe Kapitel 8 und Abschnitt 7.14), in Anbetracht dessen konnte ich mir nicht vorstellen, dass wir verurteilt werden. Eine solche Situation war für mich abstrakt, nicht greifbar wie z.B. angebliche, zusätzliche Dimensionen im Universum.

Doch das war ein gewaltiger Irrtum. Ziel der Intrige allerdings war, eine Situation zu erwirken, in der die Richterin Dr. Tauscher gar keine Möglichkeit hätte selbst zu entscheiden, ob wir schuldig sind oder nicht schuldig.

Parteiverräter NIBBE kannte meine Einstellung zu diesem Thema. Er erkannte, dass er trotz intensiver Bemühungen mir/uns zu schaden, habe ich meine Kräfte und Zuversicht nicht verloren. NIBBE und die Nebenklage mussten drastische Maßnahmen ergreifen, um ihre Ziele zu erreichen (Siehe Abschnitt 13.14).

13.12   Telefonat in der Nacht zum Montag den 15. Februar 2016.

Mitten in der Nacht, kurz nach Mitternacht rief uns jemand an und weckte. Meine Frau hat zum Hörer gegriffen, sagte „-Hallo“ und mir den Hörer weitergegeben, mit dem Hinweis, da ist ein unbekannter Typ dran, der mit mir sprechen will. Eins von unseren kleinen Kinder, wachte dadurch auf und schrie. Als ich den Hörer im Ohr hatte, hörte ich nur „-bla-bla wissen muss“, mit einer Psychostimme die wie die von einem Mörder aus dem Fernsehen stammt. „-Was soll ich wissen?“ fragte ich, aber der Typ legte den Hörer weg. Ich weiß nicht, wer das war und war/bin auch nicht in der Lage die Stimme jemanden zuordnen zu können. Es war die Stimme eines zirka 50-Jährigen Mannes. Der Anruf war natürlich unbekannt. Danach konnten wir nicht einschlafen, es war einfach alles zu aufregend gewesen. Ab Montag, den 15.02.2016 hatten wir ein schlechtes Gefühl.

13.13   Telefongespräch mit dem Anwalt Mark Nibbe vom 16. Februar 2016. 

Am Dienstagvormittag den 16.02.2016, zwei Tage vor der eigentlichen Hauptverhandlung, rief RA NIBBE mich erneut an. Es handelte sich eigentlich um drei Telefongespräche. Es ist mir peinlich zu schreiben, aber er riss mich aus dem Schlaf zirka um halb zehn. Ich hörte eine lange Zeit still zu und wenig argumentierte. Ich schlief eigentlich noch, mein Mund war trocken und verstaubt. Erst nach 15 Minuten als ich aus dem Bett aufgestanden bin und seine merkwürdige Stellungnahme vom Januar 2015 auf dem PC las (Siehe Unterlage 099), rief ihn an und erklärte die Situation, aber NIBBE bestand darauf. Nach circa 1 Stunde ich rief das dritte Mal, um ihm standhaft zu sagen, dass ich seine Erwartungen an mich, nicht erfüllen kann.

13.13.1            Mark Nibbes „Sorge“ um unsere die Kinder.

Dieser sog. „Anwalt“ erst fragte mit seiner Vertrauen weckenden Stimme, ob die Betreuung für unsere Kinder für den Hauptverhandlung am 18.02.2016 geklärt ist. Der Gauner täuschte Sorge für unsere Kinder nur vor. Ich erzählte ihm, dass unsere liebe Nachbarin nimmt sich wieder Urlaub und unsere Kinder betreuen wird. Ich verständigte ihn nochmals, dass die Tochter unserer Nachbarin, die meine Frau Kinga nach dem Überfall am 13.11.2014 betreut hatte (Siehe Abschnitt 5.1), möchte vor Gericht aussagen, dass meine Frau direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom (Siehe Abb. 16.1) sehr gelitten hatte, kommt mit uns am 18.02.2016 zum Gericht mit. Sie will uns, insb. meiner Frau den Rücken stärken und Mut machen. NIBBE sagte nichts. Das war ein Problem.

Kernthema des Gesprächs war jedoch wieder meine Aussage:

13.13.2            Das riesige Hämatom an Kingas linken Oberarm. Mark Nibbes Drohung mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen falscher Verdächtigung gegenüber des Nebenklägers.        

Im Kern: Nach über einem Jahr, seit er seine Stellungsnahmen (Siehe Abschnitt 6.2) für uns geschrieben hatte, nach vier Übungstagen (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9) mit insgesamt 9 Sprachübungen und zwei Tage vor der eigentlichen Hauptverhandlung, der Parteiverräter NIBBE fand heraus, dass ich meine Aussage ändern muss…

Er sagte vorerst, dass Herr SMALUCH hatte bei dem zweiten Angriff ein zweites Mal meiner Frau Kinga mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ich erwiderte ihm, dass Herr SMALUCH zwar hatte mehrfach versucht, sie mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, allerdings war es ihm glücklicherweise nur ein einziges Mal gelungen. Das ist aber gleich beim ersten Angriff passiert (Siehe Abb. 2.7). NIBBE bestand darauf und sagte, dass der Vorwurf, dass beim zweiten Angriff Roman SMALUCH hatte meiner Frau auf das Brutalste mit der rechten Faust auf den linken Oberarm geschlagen, schon rein formal gesehen nicht aufrechterhalten werden kann, weil über diese Verletzung hatte die Polizei keine Dokumentation gefertigt (Siehe Abschnitt 4.1). NIBBE ergänzte, dass ich soll lieber darüber nachdenken, weil ein unberechtigter Vorwurf gegenüber dem Geschädigten strafrechtliche Konsequenzen mit sich bringen könne. An dieser Stelle soll ich besser erwähnen, dass Herr SMALUCH hatte bei dem zweiten Angriff, ein zweites Mal meiner Frau Kinga mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ja, das wäre bequem und hilfreich für die Nebenklage; zwei brutale Schläge und eine einzige, „oberflächliche“ „kleine“ Wunde am Kinn (Siehe Abb. 16.5). Das bedeutete nicht mehr und nicht weniger, das gebe ich zu, das ich meine Frau absichtlich auf den linken Oberarm verletzt hatte (Siehe Abb. 16.1) um den Geschädigten Roman SMALUCH zu beschuldigen.

Dies war die Logik des Parteiverräters NIBBE.

Ich ändere meine Meinung nicht. Aber der Grund war anders, als man denkt. D.h. er mit seiner betrügerischen Manipulation hätte mich unter „normalen Umständen“ im November überzeugen können, aber nicht zwei Tage vor dem Prozess! Ich bin einfach in Panik geraten. Meine Aussage, die ich zwischen November 2015 und Februar 2016 mindestens 40 Mal geübt habe, war chronologisch in meinem Gehirn fest verankert und strukturiert. Es war einfach nicht machbar.

13.13.3            Roman Smaluchs dritter Angriff: Erneuter Versuch der Verhinderung des wichtigen Inhalts.          

Danach versuchte NIBBE mir einzureden, dass Herr SMALUCH bei dem dritten Angriff und nicht bei zweiten Angriff auf den Boden gefallen war. Er stützte sich dabei auf die Stellungnahmen, die er für uns im Januar 2015 geschrieben hatte (Siehe Unterlage 099 und Unterlage 100). Der Parteiverräter wollte erneut (Siehe Abschnitt 9.5.1) die Beschreiung der Situation vermeiden, in der ich hatte mit offener Hand Roman SMALUCH ins Gesicht getroffen und so heftig mit so einer Wucht gestoppt und weggeschubst, dass er dadurch nicht nur abrupt zum Stehen gekommen war, sondern mehrere Meter nach hinten getaumelt hatte (Siehe Abschnitt 2.9).

Heute weiß ich auch, warum ich ausgerecht bei dem dritten Angriff und nicht bei zweiten Angriff den Sturz auf den Boden erwähnen sollte. Wenn ich erwähnt hätte, dass Herr SMALUCH erst bei dem dritten Angriff auf den Boden gefallen war, dann hätte kein Platz mehr für die Darlegung des Sachverhalts, in dem ich hatte mit offener Hand Roman SMALUCH ins Gesicht getroffen (Siehe Abb. 2.24 und 2.25) und so heftig mit so einer Wucht gestoppt und weggeschubst (Siehe Abb. 2.26), dass er dadurch möglicherweise einen Jochbeinbruch erlitten hatte. Der Tatverdacht der gefährlichen Körperverletzung musste unbedingt aufrechterhalten werden, auch wenn die Richterin Dr. Tauscher am ersten Hauptverhandlungstag eine andere Meinung hatte (Siehe Abschnitt 12.5.2).

Ich wies ihn höflich darauf hin, dass die Stellungnahme an die StA hatte ich im Januar 2015 ursprünglich selber schreiben wollen, aber er darauf bestanden hatte (Siehe Abschnitt 6.2).

13.13.4            Die Mitleidstour.

Psychopathen bzw. die Menschen, die viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweisen, zu denen Herr NIBBE sicher gehört, benutzen Mitleid, um zu manipulieren. RA NIBBE wusste genau, dass ich keine starke Persönlichkeit bin und dass ich mich oft nicht durchsetzen kann, weil es mir peinlich ist, andere Menschen ausnutzen oder z.B. ungerecht behandeln. Er wusste genau, wie er meine Knöpfe drücken kann, um meine Emotionen gegen mich zu verwenden.

NIBBE erst sagte, dass er weiß nicht, inwieweit unsere Verteidigung leiden wird. Er konfrontierte mich mit der Kluft zwischen den beiden Versionen und verlangte eine Antwort darauf. Aber es war für mich nicht mehr möglich in so engem Zeitraum (Siehe Abschnitt 13.13.2). Ich sagte ihm sehr deutlich, dass die Unterstellungen und verdrehte Fakten der Ehemenschen SMALUCH sind so maßlos, dass völlig Scheiß egal ist, ob Herr SMALUCH bei dem dritten Angriff, bei dem zweiten, oder sogar bei dem ersten Angriff auf den Boden gefallen war.

NIBBE begann sich zu beschweren, dass ich ihn bloßstellen will, aber er hatte keine Angst um seine Reputation, sondern davor, dass ich mich selbst vor Gericht bloßstellen werde. Seine Stimme klang vor Sorge ganz belegt. Ich antwortete ihm, dass ich hatte damals, im Januar 2015 ihm nicht widersetzen können und seinen Entscheidungen zu unterworfen (Siehe Abschnitt 6.2), weil ich schüchtern bin. Ich ergänzte, dass ich bleibe bei der ersten Version, die ich ursprünglich in der Stellungnahme vom 17.11.2014 an die Polizei (Siehe Unterlage 098) und bei der dritten Version die im Schreiben vom 08.04.2015 an die StA (Siehe Unterlage 091B) geschildert hatte.

Dann NIBBE sagte, dass er die Verantwortung für das Missverständnis selbst übernimmt. Er jammerte und heulte ich in den Hörer. Seine Stimme klang so unglaublich mild, fast flehend. Er sagte mehrfach: „- Wenn es nicht anders geht, geben Sie mir die ganze Schuld.“ Und ich entschuldige ihn immer wieder, aber ich sagte, dass die Änderung meiner Aussage zwei Tage vor dem Prozess nicht möglich ist.

Das alles war absurd. Am zweiten Hauptverhandlungstag die Nebenklage und die befangene Anklage stellte mir keine einzige Frage zur Sache (Siehe Abschnitt 14.4).

13.14   Die Ereignisse bevor am 18 Februar 2016 das Gerichtssaal betreten wurde. Angst und Einschüchterung ist die Motivation der Kriminellen.

Wie am Anfang des Kapitels erwähnt, die ungebremsten Gauneranwälte; der Parteiverräter NIBBE und die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN waren sich der möglichen Auswirkungen meiner qualitativ hochwertigen Aussage bewusst. Trotz mehrerer Sprachübungen, und 14 Stunden, die er mit mir vor der eigentlichen Hauptverhandlung verbrachte um mir zu schaden (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9), NIBBE konnte nicht sicher sein, dass ich mein Versprechen halten werde. Im Rückblick sehe ich: Ich habe mein Versprechen unter Zwang gegeben (Siehe Abschnitt 13.9).

Frau RAin WEINMANN und die Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen mussten sich dank des unbekannten korrupten Staatsanwalts und des befangenen Prof. Wolfgang EISENMENGER zwar vor keinem natürlichen Feind in der Justizbehörde München fürchten, trotzdem dieser Tatplan könnte auf Grund meiner hochwertigen Aussage und diverser anderen Faktoren bei einem solch komplexen Unterfangen noch ins Wanken geraten und ihnen viel mehr Schaden für die Kanzlei als Nutzen für die Mandantschaft SMALUCH bringen.

Nachdem die Kriminelle; SMALUCH, WEINMANN und NIBBE im Sommer 2015 erfahren hatten (Siehe Abschnitt 7.2), wie der schreckliche Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau Kinga vom 15.04.2013 (Siehe Abschnitt 1.1.7) unser Leben veränderte und traumatische Erlebnisse erfahren hatten, hatten diese Angst erkannt und setzten sie geschickt ein.

Es ist einfach unvorstellbar, aber sie haben den Täter Siegfried VOGT eingeladen, um uns Angst zu machen, uns zur Verzweiflung zu bringen, uns zu lähmen und zu erdrücken – um uns wehzutun. Offenbar will man sie auf diese Weise einschüchtern und davon abhalten, klar auf das Wesentliche ausgerichtet zu bleiben.

13.14.1            Ein Dilemma: Amtsgericht München oder Zirkus Krone?

Die erwachsene Tochter unserer Nachbarin, die meine Frau Kinga nach dem Überfall am 13.11.2014 betreut hatte (Siehe Abschnitt 5.1), wollte vor Gericht aussagen, dass meine Frau direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom (Siehe Abb. 16.1) sehr gelitten hatte. Darüber habe ich den Anwalt Mark NIBBE mehrfach informiert und zum gemeinsamen Handeln aufgerufen (Siehe Abschnitt 13.2, 13.3 und 13.8.2). Als Parteiverräter wusste er, dass sie mit uns mitkommen wird. Die Hauptverhandlung sollte um 13:15 Uhr beginnen.

Am Tag des Prozesses teilte die Tochter unserer Nachbarin uns mit, das sie mit ihrem kleinen Bruder zum Zirkus geht. Sie hatten die Tickets von einem Amt geschenkt bekommen und per Post zugeschickt und durften die Veranstaltung kostenlos um 16:00 Uhr erleben. Die Plätze befanden sich wahrscheinlich in der ersten Reihe, bzw. handelte sich um andere vordere Plätze. D.h. Sollte die Hauptverhandlung länger dauern, wird sie mit ihrem kleinen Bruder zirka um 15:30 Uhr den Gerichtssaal verlassen und zum Zirkus gehen. Wir protestieren nicht dagegen. Denn einem 10-jährigen Kind aus relativ armen Verhältnissen wollten wir seine Freude nicht kaputt machen. Wir freuten uns sehr, dass sie mit uns gern mitkommen will.

Verdächtig kam uns dies zunächst nicht vor. Erst ein Jahr nach dem Prozess, im April 2017, als ich gemerkt habe, dass die Dolmetscherin Agnieszka Miller eine Veranstaltung am 06.01.2016 im Zirkus Krone besucht hatte (Siehe Abschnitt 13.7.2), kam mir das verdächtig vor. Ich habe einen solchen Eintrag in ihrer Facebook Chronik gesehen (Siehe Abb. 13.2). Ein Tag später, am 07.01.2016 hatte ihre Teilnahme an der Verhandlung am 18.02.2016 schriftlich abgesagt (Siehe Abschnitt 13.7.3).

Natürlich: Die Tochter der Nachbarin hat es nicht mit böser Absicht getan. Sie und ihre Mutter, wahrscheinlich gar nicht wissen werden wie die Tickets in ihrem Postfach gelandet waren.  

13.14.2            Der Täter Siegfried Vogt kommt.

Wir und die Tochter der Nachbarin mit ihrem kleinen Bruder warteten vor dem Sitzungsaal A 214. Zirka 15 Minuten vor Prozessbeginn kam der Anwalt NIBBE. Überraschungsweise hat mir keine Instruktionen mehr erteilt, es gab nur wenig Smalltalk. Die Tochter der Nachbarin erzählte von den Stalking-Attacken der Frau SMALUCH, die insb. ihre Mutter und wir seit 2011 einstecken mussten. NIBBE hörte nur zu und sah von einem zum anderen. Er wollte sich nicht am Gespräch beteiligen.

Zirka 10 Minuten vor Prozessbeginn, bereits von Weitem, am andern Ende des Ganges, sah ich die Ehemenschen SMALUCH in Begleitung von … Herrn Siegfried VOGT. Mir war schlecht, und ich konnte einfach nicht glauben. Auch deshalb, weil meine Augen schon nicht die Besten sind, aber erkannte von Weitem seine charakteristische Körpersprache à la Michael Stürzenberger. VOGTs Hände bewegten sich jetzt schneller als je zuvor, er gestikulierte wie wild mit den Armen und Händen. 

Innerhalb weniger Sekunden wurde mir heiß im Gesicht, unerträglich heiß, heiß, schlecht und schwindlig. Das Blut stürzte aus meinem Oberkörper zu meinen Füßen. Es war als tat sich der Fußboden unter meinen Füßen auf und ich ins Bodenlose fallen müsste. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich sagte allen, dass die SMALUCH haben das Monster VOGT mitgebracht, das damals vor drei Jahren, am 15.04.2013 meine hochschwangere Frau Kinga überfallen hatte (Siehe Abschnitt 1.1.7). Kingas Beine waren ebenfalls wacklig und sie musste sich setzten. Sie weinte vor Schreck. Seit 15.04.2013 habe ich sie nicht so voller Angst gesehen. Meine Frau war zusammengebrochen. Es gab Aufregung. Die Tochter unserer Nachbarin erzählte dem RA NIBBE, was für eine Bestie dieser Herr VOGT ist, sie berichtete von den Attacken gegen uns und teilte ihre eigene unangenehme Erfahrungen mit ihm dem RA NIBBE mit. Parteiverräter hielt sich im Hintergrund, hörte nur weiter zu und stellte keine Fragen. Ich umarmte meine zusammengebrochene Frau, die Tränen standen ihr nicht nur in den Augen, sie liefen herunter und sie zitterte am ganzen Körper. Kingas Anwalt Franz J. Erlmeier kam gerade und fragte, was los ist.

Und dann kam Frau RAin Julia WEINMANN…

13.14.3            Die Skrupellosigkeit der Täter: Julia Weinmann fährt die Krallen aus.

Die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN achtet ziemlich auf ihr Äußeres. Sie trug ein schickes blaues Kostüm, das sie nicht von der Stange gekauft hatte. Ein wenig geschminkt war sie auch. Allerdings in ihren Stiefeletten mit Plateau war sie fast zehn Zentimeter größer. Ihre blonden, glatten Haare waren zu einer Art Bubikopf frisiert, was ihr kalter Gesichtsausdruck betonte. Ich erkannte sie sofort von dem Foto, das ich im Internet gesehen habe [060].

Weil ich stinksauer war, wegen das was sie und ihre Gaunerkanzlei meiner Frau und mir angetan haben (Siehe Abschnitt 13.14.2) und zuvor während des Ermittlungsverfahrens geschadet hatten (Siehe 6.5.5 und Kapitel 8), sagte ihr hastig und entschlossen, dass diese Einschüchterung besonders grausam ist und das es Konsequenzen haben wird. Ich wusste sofort, worum es ging: die Einschüchterung, die Banditen wollten ihre kriminelle Vormachtstellung ausweiten. Ich irrte mich nicht. Frau WEINMANN hatte ja sogar schon eine „Rechtfertigung“ parat.

RAin WEINMANN antwortete mir, dass es keine Konsequenzen nach sich ziehen wird. Ich erwiderte ihr, dass PHM Oelschläger vom Kommissariat 26 hatte uns im Jahr 2013 das Versprechen gegeben, dass Herr VOGT sich von uns fernhalten wird. Darauf schnauzte WEINMANN, dass wir haben gegen ihn nichts in der Hand. Und ja, natürlich sie hat recht. U.a. der ganze Sachverhalt rund um den Überfall auf meine hochschwangere Frau Kinga vom 15.04.2013 wurde von den sämtlichen Ermittlungsbehörden unter den Teppich gekehrt, um die Verantwortlichen zu schützen (Siehe Abschnitt 1.2). Kingas Anwalt Franz J. Erlmeier schaltete sich in das Gespräch ein und sagte, dass seine Mandantin weint und Angst hat, Angst vor Herrn VOGT. Ich bejahte es. WEINMANN sagte dann zu mir, dass ich mich entfernen soll, weil sich sie mit unseren Anwälten besprechen will. Ihre Stimme war befehlend und duldete –– keinen Widerspruch. Sie schaute auf mich als wäre ich Dreck. Es hatte deutlich in ihren Augen gestanden. Ich wusste nicht, was schlimmer war, die Situation oder WEINMANNs Aufmerksamkeit, als sie mein Gesicht mit raschem bohrendem Blick erforschte.  Sie schaute sich wie ein Raubtier um, um vielleicht noch jemand zu finden, den sie anfahren könnte.

„Der Gentleman“ NIBBE bat mich, mich zu entfernen. Ich entferne mich ein paar Schritte, in der Hoffnung, dass unsere Anwälte die Sache erledigen werden.

13.14.4            Mark Nibbes „Gentlemanismus“. Weitere Stimmungsmache gegen uns.

Ich hatte schnell ein Gehör entwickelt, weil wir gemeint waren. Ich blickte über die rechte Schulter zurück und konnte in geringer Entfernung Stimmen hören, Bruchstücke des Gesprächs. Auch die Tochter der Nachbarin hörte zu.

RA Erlmeier war genervt von der Situation und wollte das Problem schnell und unkompliziert lösen lassen. Aber „der Gentleman“ Mark NIBBE begann: »-Erlauben Sie, dass ich Ihnen Frau Weinmann vorstelle?« Er benahm sich so, als ob diese ganze Situation das alltäglichste der Welt wäre. NIBBE wollte Smalltalk machen, bevor sie zum eigentlichen Ziel des Gesprächs übergingen, fand aber irgendwie nicht den richtigen Aufhänger und RA Erlmeier verspürte sichtbar nicht die geringste Lust, das Thema rund um ihre Kollegialität zu vertiefen.

Auf seine Frage, was das alles zu bedeuten habe, erzählte WEINMANN, dass Siegfried VOGT selber ein Opfer war und bemerkte, dass ich selber ein gefährlicher Schläger sei. Ich hatte angeblich in der Vergangenheit den „Geschädigten“ VOGT mit einem Metallstab (!) mehrfach (!?) bedroht und geschlagen. Er will vor Gericht aussagen. Sie hat mich so dargestellt als wäre ich eine gleiche Gefahr wie ein Amokläufer/Massenmörder.

NIBBE setzte sich für mich nicht ein und verteidigte mich nicht gegen all die Lügen. Er hörte nur zu. Dadurch sollte dem RA Erlmeier offenbar der Eindruck vermittelt werden, dass es die Wahrheit ist.

Was ich nicht ahnte: Heute sollen noch andere imaginäre gefährliche Werkzeuge (Siehe Abschnitt 15.1.3 und 15.1.11) und exotische Kampfs- und Tötungsmethoden (Siehe Abschnitt 15.1.6 und 16.8) zum Einsatz kommen. RA Erlmeier kündigte an, dass er einen Wachtmeister holen wird. »-Den Wachtmeister? Wozu?« empört fragte WEINMANN. Ihre Empathielosigkeit und Verachtung war unheimlich, ja wahnhaft.

13.14.5            Justizwachtmeister? Ich: Wozu?

Dann RA Erlmeier kam auf uns zu und sagte uns mit einem ratlosen Mienenspiel, dass er nichts machen kann, aber er könne einen Wachtmeister anfordern. NIBBE wiederholte wie eine Papagei den Satz von RA Erlmeier, das mein Vertrauen in seine Fähigkeiten als Anwalt schwinden ließ. Nachdem sich NIBBE zuvor sehr kritisch und abfällig über die Richterin Dr. Tauscher geäußert hatte (Siehe Abschnitt 7.14.2, 13.2 und 13.9), hatte vor ihr Angst gehabt. Ich wollte nicht den Prozess mit einer Forderung beginnen. Ich bedanke mich für das Angebot und sagte, dass der Nebenklage geht es damit um eine Einschüchterung, um ungestört agieren zu können und glaube es nicht, dass VOGT uns im Gerichtssaal angreifen wird. Ich wiederholte nur: „-Pure Einschüchterung.“ RA Erlmeier gab mir zu verstehen, dass es sich hier um unberechenbare und gefährliche Menschen handelt. Langsam wurde ihm wahrscheinlich das ganze Ausmaß der Intrige bewusst.

Stattdessen begann Parteiverräter NIBBE die Anwesenheit des Zeuges „VOGT“ rechtfertigen. Er faselte, dass Herr VOGT fühlt sich ungerecht behandelt und will beim Prozess anwesend sein. Er begründete es noch damit, dass die Gerichtsverhandlungen werden grundsätzlich öffentlich durchgeführt.

Ich war stinksauer, wusste aber, dass irgendwelche Einwände gegenüber der RAin WEINMANN oder Verbalattacken gegen den Herrn VOGT jetzt nichts mehr bringen. Eine unnatürliche Klarheit in meinen Gedanken warnte mich davor, dass ich zum Kämpfen neigte, und ließ mich vorsichtig sein. Aufpassen war also angesagt. Ich wusste, dass es keinen Sinn hat, mich jetzt auf einen Streit einzulassen. Ich wollte noch Kraft übrig haben, wenn ich zu SMALUCHs komme. Dies war der härteste Test an diesem Tag  für mich – mich durch Stress und Verzweiflung nicht vom Denken abhalten zu lassen. Das war eine gute Entscheidung, denn wie sich gezeigt hat, Herr VOGT machte nicht den Eindruck, dass er hier gekommen ist, um Aussagen machen zu können oder sich rächen (Siehe Abschnitt 16.5). Er wollte nur nach Hause zurück…

13.14.6            Das 11-jährige Kind erzählt seine Geschichte. Nibbe verpasst letzte Chance zum Ausstieg aus dem Verrat.

Wir mussten noch 23 Minuten vor dem Gerichtssaal A 214 warten, bis ein anderer Prozess beendet wird. Ich tröstete meine Frau Kinga, die äußerst niedergeschlagen war. Also/weil ich mich und die erwachsene Tochter der Nachbarin zuvor über die Aggressivität der Frau SMALUCH bei den Anwälten Erlmeier und NIBBE beschwert hatten, der kleine Sohn der Nachbarin erzählte spontan und ohne Aufforderung von den Angriffen auf ihn und andere Kinder; wie er von ihr dauernd von ihr geschubst wird, wie sie ihm und anderen Kindern Spielzeuge wegnimmt, wie sie schreit etc. Er beschrieb anschaulich die Atmosphäre im unseren Wohnhaus.

Parteiverräter NIBBE hörte den Jungen zu. Niemand kommentierte diese Aussage, wir sagten zuerst nichts dazu, wir waren mit uns beschäftigt. NIBBE hatte freie Wahl, ihm zu glauben oder nicht.

Das war seine allerletzte Chance, seine bisherige Vorgehensweise zu überdenken und zu verändern und vor allem eine angemessene professionelle Haltung und Einstellung gegenüber dem Mandanten zu entwickeln.

Normale Menschen ziehen fortlaufend ihr Urteil in Zweifel und unterwerfen ihre Entscheidungen und Handlungen der strengen Prüfung des intervenierenden Verstands. Bei NIBBE – Fehlanzeige.

 

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