Chronologie

Chronologie

Alte Vorgeschichte:

Juni 2011, Nicht erfüllter Wunsch nach einem Wohnungstausch, Grazyna Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen Klotzman, Ehemenschen SMALUCH und Familie VOGT sind im April 2011 in einen Neubau in der Messestadt-Riem eingezogen. Im Juni 2011 kam Grazyna SMALUCH auf Ehemenschen Klotzman zu und bat darum, die Wohnungen zu tauschen, damit sie direkt neben dem befreundeten deutschen Ehepaar VOGT wohnen könnte. Ehemenschen Klotzman haben ihr abgesagt (Siehe Abschnitt 1.1.1).

Juli 2011 – Dezember 2011, Terror, Grazyna Smaluch, Siegfried Vogt => Ehemenschen Klotzman: Grazyna SMALUCH hat zusammen mit Herrn VOGT versucht, Wohnung der Ehemenschen Klotzman auf andere Art und Weise zu erlangen. Kurz nach der Absage wurden Ehemenschen Klotzman von ihr und dem Herrn VOGT terrorisiert. Grazyna SMALUCH nutzte die Tatsache, dass Siegfried VOGT emotionsgesteuert und leicht manipulierbar ist, u.a. weil er in den 90 Jahren eine mehrfache chirurgische Tumorentfernung auf dem vorderen Kopfbereich mit neurologischen Folgen gehabt hatte.

Juli 2011 – April 2013 bzw. bis heute?, Rassistische Menschenjagd, PHM Axel Schlüter (Westfalen), Polizeiinspektion 25 Trudering Riem => Ehemenschen Klotzman:  Siegfried VOGT hat eine massive Unterstützung in der Person des PHMs Axel SCHLÜTER gefunden. Unter seiner Obhut hatte Herr VOGT und Frau SMALUCH das machen können, was sie gewollt hatten.

Ehemenschen Klotzman wurden nicht nur regelrecht kriminalisiert, drangsaliert und erbittert eingeschüchtert und verleumdet, sondern auch die Aufnahme von ihren Strafanzeigen durch die PI 25 mehrfach und vor allem immer verweigert. Sogar ein kurzes klärendes Gespräch war niemals möglich, was durch die Akten im Detail belegt wird.

Ende Herbst 2011, Androhung der Gewalt, Grazyna Smaluch => Kinga Klotzman: Grazyna SMALUCH hat Kinga Klotzman angedroht, dass Siegfried VOGT erneut Gewalt anwenden wird, wenn sie und ihr Mann nicht umziehen werden. Ehemenschen Klotzman haben bei einer Polizeiwache 25 schriftliche Strafanzeige gegen Frau SMALUCH wegen Bedrohung erstattet.

PHM Axel SCHLÜTER hat Alexander Klotzman zur Rücknahme dieser Strafanzeige erpresserisch genötigt. Axel SCHLÜTER hatte mir eindeutig klargemacht, dass Edelmenschen Klotzman keinen Anspruch auf polizeiliche Hilfe wegen der polnischen Herkunft haben. Bayerische Polizeiinspektion 25 Trudering Riem wegen einem einzigen rassischen        Element aus provinziellen Westfalen, Axel SCHLÜTER  ist für mich zur NO-GO-AREA geworden.

15.04.2013, Brutaler Überfall auf Hochschwangere, Grazyna Smaluch, PHM Axel Schlüter (Westfalen), Siegfried Vogt => Kinga Klotzman: Die Drohungen die Frau SMALUCH ausgesprochen hatte, hat Herr VOGT in die Straftat umgesetzt: Das erste Mal am 27.02.2013 (Siehe Abschnitt 1.1.6). Die Ermittlungen begannen leider schleppend, weil die Kripo keinen objektiven Überblick hatte, wer Opfer und wer Täter war. Die systematische Begünstigung des Täters VOGT und Kriminalisierung der Opfer Klotzman durch den SCHLÜTER täuschte die Beamten bei Kripo geschickt.

Doch es kommt noch schlimmer: Angerstiftet durch Frau Grazyna SMALUCH hat Siegfried VOGT Ehefrau Kinga Klotzman ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand geschubst, so das sie auf den Boden fiel. Nur wenige Stunden später erlitt sie eine Frühgeburt mit vielen nachteiligen Folgen für das Baby. Sohn der Ehemenschen Klotzman ist von Geburt an behindert (Siehe Abschnitt 1.1.7).

Ehemenschen Klotzman haben zu diesem Zeitpunkt jedes Vertrauen in die PI 25 und die Polizei verloren. Siegfried VOGT ist aber mit der Hilfe der Kripo umgezogen (Siehe Abschnitt 1.1.8). Der ganze Sachverhalt wurde von den sämtlichen Ermittlungsbehörden unter den Teppich gekehrt, um die Verantwortlichen insb. den rassistischen PHM Axel SCHLÜTER zu schützen (Siehe Abschnitt 1.1.9).

Umfangreiche Chronologie der alten Vorgeschichte:

https://ghettoriem.wordpress.com/chronologie/

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Neue Vorgeschichte:

Juni 2013 – Oktober 2014, Weitere Stalking-Aktivitäten der Psychopathin Grazyna Smaluch, Grazyna Smaluch => Ehemenschen Klotzman, sonstige Nachbarn: Nach fast 2-jähriger Verfolgung, trotz enormer Benachteiligung versuchten Ehemenschen Klotzman alles zu vergessen, was wir erlebt hatten. Grazyna SMALUCH stalkte aber weiter (Siehe Abschnitt 1.2.1). Sie hat sich einen neuen Komplizen gefunden: Maik SCHMIDT (Siehe Abschnitt 1.2.2).

Die erste Dekade des Novembers 2014, Angriff im Aufzug, Grazyna Smaluch => Kinga Klotzman mit Kinder: Am 07.11.2015 ohne jeden Anlass hat Grazyna SMALUCH Kinga Klotzman mit einem wenige Wochen alten Baby die Aufzug-Wand geschubst und erneut die Drohungen mit der Anwendung körperlicher Gewalt gegen gesamte Familie Klotzman ausgesprochen hat. Das waren die Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden (Siehe Abschnitt 1.1.6 und insb. 1.1.7).

07.11.2014 – 13.11.2014, Verzicht auf polizeiliche Hilfe und Unterstützung, Ehemenschen Klotzman: Jahrelang eingedrillt, dass sie Kriminelle waren, Ehemenschen Klotzman suchten keine andere angemessene Hilfe mehr. Das war für Alexander und Kinga Klotzman eine nicht überwindbare Zumutung gewesen, den rassistischen SCHLÜTER nochmal begegnen müssen (Siehe Abschnitt 1.2.4).

Es blieb der Eheleuten Klotzman nichts anderes übrig, als die Ehemenschen SMALUCH direkt ansprechen und von der Frau SMALUCH die Unterlassung weiterer Angriffe verlangen, weil alle bisherigen Maßnahmen, der Stalkerin aus dem Weg gehen, nichts gebracht hatten.

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Tätliche Auseinandersetzung:

13.11.2014, Donnerstag, zirka um 20:00 Uhr, Körperliche Auseinandersetzung in der Tiefgarage, Roman Smaluch, Alexander Klotzman, Kinga Klotzman, Grazyna Smaluch: Roman SMALUCH hat eine körperliche Auseinandersetzung angefangen und Kinga Klotzman geschlagen. Ehemann Alexander Klotzman, der sich in Weg stellen wollte, wurde zu Boden gezwungen. Roman SMALUCH war auch auf den Boden gefallen, als Alexander Klotzman auf dem Boden gelegen hatte und ihn gewürgt hatte. Dabei hat sich er unglücklicherweise einen Jochbeinbruch selbst zugefügt.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung nachdem er Kinga Klotzman erneut zu schlagen versuchte, hat Alexander Klotzman mit offener Hand ihn ins Gesicht getroffen und so heftig mit so einer Wucht gestoppt und weggeschubst, dass er dadurch nicht nur abrupt zum Stehen gekommen ist, sondern mehrere Meter nach hinten getaumelt hat. Es ist möglich, dass er Jochbeinbruch davon getragen hat.

Die Auseinandersetzung  wurde zum überwiegend größten Teil mit dem Diktiergerät aufgenommen (Siehe Kapitel 8).

13.11.2014, Donnerstag, zirka um 20:05 Uhr, Hilferuf, Grazyna Smaluch, Zeugen; Maik und Tina Schmidt, Paul W.: Frau SMALUCH lief durch das Garagentor auf der Straße um Hilfe zu holen. Auf der Straße rief Frau SMALUCH um Hilfe. Herr Paul W. (alle Namen geändert) sei durch die Schreie von Frau SMALUCH auf diese aufmerksam geworden. Daraufhin begab er sich von seiner Wohnung aus zu Frau SMALUCH auf die Straße und habe sich die Situation schildern lassen um im Anschluss in die Tiefgarage aufzusuchen. Er traf nur Herrn Roman Smaluch alleine an (Siehe Abschnitt 3.2). Frau SMALUCH selbst informierte noch die Familie Schmidt aus dem Erdgeschoss und begab sich dann gemeinsam mit Herrn Maik SCHMIDT und Frau Tina Schmidt zurück in die Tiefgarage, allerdings dort nur noch den verletzten Herrn SMALUCH antrafen.

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Das Ermittlungsverfahren:

13.11.2014, Donnerstag, zirka um 20:15 Uhr, Ankunft der Einsatzkräfte, Erste Verleumdung, Grazyna Smaluch, PHM Huber, PHM Kloft => Ehemenschen Klotzman: Ankunft der Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 25 Trudering Riem. Grazyna SMALUCH verleumdete die Ehemenschen Klotzman: Sie hatten nämlich beide mit den Fäusten auf den Kopf und in das Gesicht von ihrem Ehemann Roman SMALUCH geschlagen, er ist zu Boden gegangen und dann haben beide mit den Füssen auf ihn eingetreten, als auf dem Boden lag.

Ehemenschen Klotzman waren jedenfalls momentan nicht vernehmungsfähig. Die Verletzungen von Kinga Klotzman wurden nicht ausreichend dokumentiert. Trotz des Protests wurde Alexander Klotzman vorläufig festgenommen und zur Vernehmung bei der PI 25 gebracht (Siehe Abschnitt 4.1).

13.11.2014, Donnerstag, zirka um 20:25 Uhr, Hilferuf, Kinga Klotzman => Tochter der Nachbarin: Kinga Klotzman kontaktierte befreundete Tochter der Nachbarin. Sie kam so schnell wie möglich zu ihr und betreute sie während der gesamten Zeit. Sie kann bestätigen, dass Kinga Klotzman hatte schlimme Rücken-Kopf und am Hals Schmerzen und litt unter einem sehr schmerzhaften Hämatom (Siehe Abschnitt 5.1).      

13.11.2014, Donnerstag, zirka um 20:35 Uhr, Polizeiliche Vernehmung, PHM Huber, PHM Kloft, Polizeiinspektion 25 Trudering Riem => Alexander Klotzman: Im Verlauf von Vernehmung wurde gegenüber Verdächtigen Alexander Klotzman die Reid-Methode eingesetzt, um Geständnis zu erzwingen: PHM Huber dachte sich angebliche Zeugenaussage aus (Siehe Abschnitt 4.3), was wiederum zu Missverständnissen führte (Siehe Abschnitt 5.3.2).

Protokollierung des „ermittelten“ Geständnisses: Die vernehmenden Beamten schreiben etwas anderes als das, was der Tatverdächtige Alexander Klotzman erzählt und will, weil ihm nicht glauben und wollten ihm unbedingt  das Tragen von schweren Schuhen am Tatort unterstellen (Siehe Abschnitt 4.4). Alexander Klotzman brach zusammen (Siehe Abschnitt 4.7).

13.11.2014 – 19.11.2014, Jochbeinbruch, Roman Smaluch: Jochbeinbruch musste operiert werden, Roman SMALUCH verbrachte einige Tage im Krankenhaus. 

14.11.2014, Freitag, Medizinische Dokumentation, Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen Klotzman verbrachten den ganzen Tag, um eine gründliche medizinische Dokumentation zu erstellen. Es begleiteten sie große Schmerzen und Unwohlsein (Siehe Abschnitt 5.2).

15.11.2014, Samstag, Nötigung zum falschen Geständnis, Maik Schmidt => Ehemenschen Klotzman: Maik Schmidt forderte von Ehemenschen Klotzman ein Schuldanerkenntnis abzulegen und vor der Polizei freiwillig auszusagen, dass Herr Roman SMALUCH von ihnen angegriffen wurde. Er verlangte von Ehemenschen Klotzman zusätzlich für Beschädigungen am SMALUCHs Fahrzeug Verantwortung zu tragen – weil sie angeblich bei einer Beschädigung anhand von Videoaufnahmen von ihm erwischt worden seien (Siehe Abschnitt 5.3.1).

Ehemenschen Klotzman fürchten uns vor Polizeigewalt, wenn Maik SCHMIDT der SMALUCH helfen ihre Lügen bestätigen und haben entschieden, keinen Kontakt mit der Polizei aufnehmen und so schnell als möglich Hilfe bei einem Rechtsanwalt suchen (Siehe Abschnitt 5.3.2).

16.11.2014, Sonntag, Telefongespräch; Strafantrag, Ein unbekannter Polizist, Polizeiinspektion 25 Trudering Riem => Alexander Klotzman: Ein unbekannter Polizist bat aufdringlich Klotzman zur Polizei gehen und Strafantrag gegen Herrn Roman SMALUCH stellen (Siehe Abschnitt 6.4). Alexander Klotzman hatte Angst, zur Polizei zu gehen.

18.11.2014, Dienstag, Erste anwaltliche Beratung, Ehemenschen Klotzman – RA Mark Nibbe: Erstberatung beim Rechtsanwalt Mark Nibbe in Pasing.

47 und 48. KW 2014, Nötigung zum falschen Geständnis, Maik Schmidt => Ehemenschen Klotzman: Angestiftet durch Grazyna SMALUCH hat Maik SCHMIDT die Ehemenschen Klotzman erneut versucht zu einem Geständnis zu zwingen (Siehe Abschnitt 5.6),

26.11.2014, Vorladung, Kriminalkommissar Maier, Kriminalfachdezernat 2 München => Kinga Klotzman: Am 26.11.2014 bekam Kinga eine Vorladung der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung als Beschuldigte (!) zur Beschuldigtenaussage (Siehe Abschnitt 5.7.1). Sie sollte am 04.12.2014 von dem ermittelten Kriminalkommissar Maier im Kommissariat 26 vernommen werden. Am 27.11.2014 haben Ehemenschen Klotzman ihre für den 04.12.2014 vorgesehene Vernehmung schriftlich per Einschreiben abgesagt.

01.12.2014 um 9:40, Vernehmung der Zeugen Smaluch, Kriminalkommissar Maier, Kriminalkommissarin Bürger, Kriminalfachdezernat 2 München –  Ehemenschen Smaluch, Ewa Corcoran: Die Vernehmung fand in der SMALUCHs Wohnung statt. Junge Beamten unterschätzten deren Fähigkeiten zur Selbstinszenierung und Dramatisierung. Ewa CORCORAN hat bei der Formulierung der verleumderischen Beschuldigungen heftig mitgewirkt (Siehe Abschnitt 5.7.2).

01.12.2014 um 11:00, Gefährderansprache, Kriminalkommissar Maier, Kriminalkommissarin Bürger, Kriminalfachdezernat 2 München => Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen Klotzman wurde ein Kontaktverbot gegenüber den Ehemenschen SMALUCH von den Kripobeamten ausgesprochen. Ehemenschen Klotzman waren damit einverstanden, haben sie aber die Beamten auch darauf hingewiesen, dass Frau SMALUCH u.a. am 07.11.2014 schubste Kinga Klotzman gegen den Spiegel im Aufzug ohne Rücksicht auf 6 Wochen altes Baby (Siehe Abschnitt 1.2.3). Ehemenschen Klotzman forderten konkrete Maßnahmen, um die Belästigungen und Angriffe zu verhindern oder zu unterbinden. Ihre Sorgen wurden nicht ernst genommen (Siehe Abschnitt 5.7.5).

19.12.2014, Auseinandersetzung, Ehemenschen Smaluch => Kinga Klotzman: Kinga mit Baby in einem Kinderwagen wurde durch die Ehemenschen SMALUCH angetroffen. Die Auseinandersetzung konnte nicht vermieden werden. Frau Grazyna SMALUCH reagierte wie immer: mit Lautstärke, ausholender Körpersprache, Beleidigungen. Als Frau SMALUCH sich nähern wollte, Kinga Klotzman zog den Metallpin aus dem Taschenalarm, der sie bei such trug und löste ein lauter Alarm. Roman SMALUCH ging energisch bzw. scheinbar energisch auf Kinga zu. Für einen kurzen Augenblick dachte sie, er wolle sie wieder überfallen. Doch Roman SMALUCH zog standhaft seine aggressive Ehefrau mit sich Richtung Aufzug zurück.

Erste oder zweite KW 2015, Telefongespräch; Beginn des Parteiverrats,  RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Mark NIBBE machte seinem Mandanten Alexander Klotzman krankhafte Unterstellungen und glaubte ihm nicht: Alexander Klotzman soll nämlich ein Soziopath/Psychopath sein, der einen Menschen malträtiert. Klotzman erfuhr, das Roman SMALUCH, war angeblich nicht versichert gewesen und seine medizinische Behandlung kostenaufwendig und nicht abgeschlossen war (Siehe Abschnitt 6.1).

12.01.2015, E-Mail mit Unterlagen, Brief mit USB-Memory-Stick mit der Tonaufnahme, Alexander Klotzman => RA Mark NIBBE: Alexander Klotzman hat alles, was aufgenommen wurde, übersetzt hat und in einem Protokoll zusammengefasst, dann per E-Mail und USB-Memory-Stick mit der Tonaufnahme an die Kanzlei Mark NIBBE gesendet (Siehe Abschnitt 6.2).

Ende Januar 2015, Anwaltliche Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft, RA Mark Nibbe => Staatsanwaltschaft München: Mark Nibbe konstruierte Stellungsnahmen an die StA. Der Stellungsnahmen waren angeblich folgende Unterlagen beigefügt: unsere Dokumentationsbogen LMU-Klinikum vom 14.11.2014, selbst gefertigte Fotos unserer Verletzungen, Memory-Stick mit der Tonaufnahme.

Ende Januar/Anfang Februar 2015, Verfügung der Staatsanwaltschaft, Staatsanwaltschaft München => Ehemenschen Klotzman: Staatsanwältin Wittmann hat das Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten Roman SMALUCH gemäß § 154 e Abs. 1 StPO vorläufig eingestellt. Mark NIBBE meinte es ist normal. 

Die erste Hälfte des Februar 2015, Lückenhafte Akteneinsicht, RA Mark Nibbe => Ehemenschen Klotzman: Nach mehrfachen telefonischen und schriftlichen Bitten, NIBBE schickte den Brief mit lückenhaften Akten. Das polizeiliches Foto mit deutlich erkennbaren Würgespuren am Hals bekam Alexander Klotzman nicht zu Gesicht.

Vorfrühling/Anfang Frühling 2015, „Der verlorene Beweis“, Staatsanwaltschaft München (RA Mark Nibbe und RAin Julia Weinmann): USB-Memory-Stick ging in der Staatsanwaltschaft „verloren“.

08.04.2015, Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft und die Kripo, Ehemenschen Klotzman => Staatsanwaltschaft München und Kripo: Ehemenschen Klotzman schrieben eine lange Stellungnahme in der entlarvten die völlige Unwahrheit der Behauptungen von der Ehemenschen SMALUCH als übelstes Täuschungsmanöver, erklärten u.a. die wahren Umstände der Auseinandersetzung in der Tiefgarage und wie schlampig die Vernehmungen in der PI 25 Trudering-Riem funktionieren. Die Klotzman forderten konkrete Maßnahmen, um die Belästigungen und Angriffe der Frau SMALUCH zu verhindern oder zu unterbinden (Siehe Abschnitt 6.4).

Mitte April 2015, Gefährderansprache, Kriminalkommissar Maier => Ehemenschen Smaluch: Mitte April 2015 die Ehemenschen SMALUCH haben ein polizeiliches Kontaktverbot erhalten (Siehe Abschnitt 6.5.1).

Mitte April 2015, Telefongespräch; Strafpredigt, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA NIBBE kritisierte heftig den Alleingang des Mandanten, er warf ihm vor, dass er „Verteidigungsstrategie“ kaputt gemacht hatte (Siehe Abschnitt 6.5.4). Alexander Klotzman wurde informiert, dass der Beweis – der Memory Stick mit Tonaufnahme von der Auseinandersetzung in der Tiefgarage verloren gegangen ist. NIBBE bat erneut um USB-Memory-Stick mit der Tonaufnahme (Siehe Abschnitt 6.5.4).

April oder Mai 2015, Anregung an die Staatsanwaltschaft, RAin Julia Weinmann => Staatsanwaltschaft München: Anwältin WEINMANN schrieb an die Staatsanwaltschaft München und forderte Alexander Klotzman ärztlich bzw. medizinisch untersuchen zu lassen.

Juni oder Juli 2015, Überforderung in der Staatsanwaltschaft, Staatsanwältin Kristina Hildebrandt – Staatsanwaltschaft München: Totale Anfängerin Kristina HILDEBRANDT, die seit Juni 2015 in Staatsanwaltschaft war, nimmt die Ermittlungen auf. NIBBE meinte, dass die ursprünglich zuständige Staatsanwältin Wittmann wechselte während des Ermittlungsverfahrens in eine Abteilung für Wirtschaftsstrafsachen (Siehe Abschnitt 6.7).

10.06.2015, Gefälschte Übersetzung der Tonaufnahme,  Dolmetscherin Marta Rumel-Elfiky: Marta RUMEL ELFIKY hat auf Bestellung der Kanzlei Dr. Klass, Dr. Klüver, Zimpel & Kollegen die Übersetzung der Tonaufnahme im Sinne der Urkundenfälschung verfälscht (Siehe Kapitel 8).

11.07.2015, E-Mail; Entschuldigung, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman versuchte die Gunst des Anwalts NIBBE zu gewinnen und schrieb ihm eine in der er begründete, warum  er eine Stellungnahme an die StA geschrieben hatte (Siehe Abschnitt 6.8).

Mitte Juli 2015, Telefongespräch, Alexander Klotzman <=> RA Mark Nibbe: RA Mark NIBBE empfiehlt seinem Mandanten Alexander Klotzman einen Pflichtverteidiger für seine Ehefrau. NIBBE warnte, dass ein solcher Wahlverteidiger wie der RA Franz J. Erlmeier wegen der medialen Aufmerksamkeit möglicherweise von den Justizbehörden nicht ernst genommen wird (Siehe Abschnitt 6.9).

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Das Zwischenverfahren:

14.08.2015, Anklageschrift, Staatsanwältin Kristina Hildebrandt, Staatsanwaltschaft München => Ehemenschen Klotzman: Am 19.08.2015 haben Ehemschen Klotzman die Anklageschrift erhalten (Siehe Abschnitt 7.1). Die Anklageschrift vom 14.08.2015 (Siehe Unterlage 095) beinhaltete eigentlich nichts anderes als die sture Wiederholung der schriftlichen Zusammenfassung des Vorfalls durch Grazyna SMALUCH (Siehe Unterlage 086A). Der Text der Anklageschrift  wurde vorsätzlich so formuliert, dass zur Last gelegte angebliche Hauptdelikt als solches, bis auf den zweiten Hauptverhandlungstag unerkannt geblieben ist (Siehe Abschnitt 7.1.3).

19.08.2015, Strafanzeige gegen Grazyna Smaluch wegen Nachstellung, Ehemenschen Klotzman => Staatsanwaltschaft München: Ehemenschen Klotzman erstatten Strafanzeige gegen die Frau Grazyna SMALUCH u.a. wegen  Nachstellung im Zeitraum 2011 – 2015 und wegen Bedrohung vom 07.11.2014 und 10.11.2014 (Siehe Abschnitt 7.2).

23.08.2015, E-Mail; Bitte um Gewährung vollständiger Akteneinsicht, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman schrieb eine E-Mail an den RA NIBBE, informierte ihn über die Anklageschrift vom 14.08.2015 und bat erneut um die Gewährung vollständiger Akteneinsicht insb. die Fotos von Herrn Roman SMALUCH (Siehe Abschnitt 7.3).

24.08.2015 Vormittag, Telefongespräch und Beauftragung, Ehemenschen Klotzman  => RA Franz J. Erlmeier: Alexander Klotzman rief den Anwalt Erlmeier an. Kinga Klotzman beauftragte ihn mit ihrer Verteidigung (Siehe Abschnitt 7.4).

24.08.2015 Nachmittag, Telefongespräch, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark NIBBE telefonierte mit Alexander Klotzman. Er war überrascht, dass Kinga Klotzman angeklagt wurde… Er dachte nämlich, dass sein Mandant und Herr SMALUCH angeklagt werden… Er verweigerte die Akteneinsicht mit der Begründung, dass Herr SMALUCH hatte keine Erlaubnis dafür erteilt. Am Ende des Telefongesprächs haben NIBBE und Klotzman verständigt, dass NIBBE den Anwalt Erlmeier kontaktieren und einen Termin zu einer gemeinsamen Besprechung vereinbaren wird (Siehe Abschnitt 7.5).

31.08.2015, E-Mail; Bitte um Beauftragung des medizinischen Sachverständigen, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Am 31.08.2015, schrieb Alexander Klotzman eine E-Mail an den RA NIBBE und bat um Beauftragung des medizinischen Sachverständigen von der  Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der LMU München (Siehe Abschnitt 7.6).

05.10.2015, E-MailKopie der verfälschten Übersetzung der Tonbandaufnahmen, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Ehemenschen Klotzman haben eine Kopie der verfälschten Übersetzung der Tonbandaufnahmen zugesandt bekommen (Siehe Abschnitt 7.7).

06.10.2015, E-Mail; Bitte um Beauftragung der vereidigten Dolmetscherin, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman hat erneut eine E-Mail an den RA NIBBE geschrieben und bat um Beauftragung der vereidigten Dolmetscherin, Frau Miller. Dabei hat Klotzman darauf hingewiesen, dass diese Übersetzung eine Vortäuschung, Vertuschung und Verleumdung ist (Siehe Abschnitt 7.7).

Oktober 2015, Antrag der Nebenklage auf Aufhebung des auf den 15.12.2015 bestimmten Termins, RAin Julia Weinmann => Amtsgericht München: Anwältin WEINMANN beantragte den anberaumten Termin am 15.12.2015 zur Hauptverhandlung aus taktisch-betrügerischen Gründen zu verlegen (Siehe Abschnitt 7.13).

12.10.2015, Telefongespräch; Androhung einer psychiatrischen Untersuchung, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Mark NIBBE hat Alexander Klotzman angedroht, dass wenn die Vorwürfe wegen Verfälschung der Tonaufnahme erhoben werden,  der zuständige Richter lässt ihn u.a. auf Verlangen der StA und Gegenpartei psychiatrisch untersuchen und vielleicht behandeln lässt (Siehe Abschnitt 7.8).

14.10.2015, Besprechung in der Kanzlei Mark Nibbe, RA Mark Nibbe – Ehemenschen Klotzman – RA Franz J. Erlmeier:  Ein totaler Fehlstart in den Beziehungen zwischen den Ehemenschen und dem RA Franz Erlmeier (Siehe Abschnitt 7.9). RA Erlmeier war kalt, distanziert und sehr voreingenommen gegen Alexander Klotzman. Es war offensichtlich, dass NIBBE hat nicht nur während der Besprechung (Siehe Abschnitt 7.9.3), sondern bereits vor der Besprechung eine  Stimmungsmache gegen Ehemenschen Klotzman betrieben.

14.10.2015 bis 22.02.2016, „Eiszeit in der Anwalt-Mandanten Beziehung“, Ehemenschen Klotzman ≠ RA Franz J. Erlmeier: Nach der Besprechung vom 14.10.2015 Ehemenschen Klotzman suchten keine Nähe zum RA Erlmeier. Eheleute Klotzman mussten sich nur auf den Parteiverräter Mark NIBBE verlassen.

20.10.2015, Vorbereitung der Intrige; Beweisantrag: DNA-Spuren, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Am 20.10.2015 Mark NIBBE schickte Alexander Klotzman den Entwurf der Beweisanträge mit der Anmerkung, dass er sich melden soll. NIBBE beantragte ein rechtsmedizinisches Gutachten, es sollte geprüft werden, ob den Sandalen-Slippern, die Alexander Klotzman zur Tatzeit am 13.11.2014 getragen hatte, keine Fremdspuren, insbesondere keine DNA-Spuren des Zeugen Roman SMALUCH anhaften. Alexander Klotzman war sehr skeptisch aber stimmte dann doch gerne zu (Siehe Abschnitt 7.11).  

23.10.2015, Täuschungen bei der Beauftragung der vereidigten Dolmetscherin, RA Mark Nibbe – Dolmetscherin Agnieszka Miller – Ehemenschen Klotzman: RA Mark NIBBE begann die Dolmetscherin Miller zu verwirren (Siehe Abschnitt 7.12).

23.10.2015, Beschluss Ablehnung des Antrags der Nebenklägervertreterin Weinmann auf Aufhebung des auf den 15.12.2015 bestimmten Termins, Richterin Dr. Ines Tauscher => RAin Julia Weinmann: Der Antrag der Nebenklägervertreterin auf Aufhebung des auf den 15.12.2015 um 14:30 Uhr bestimmten Termins zur Hauptverhandlung wurde aus Gründen der Beschleunigung des bereits seit Anfang diesen Jahres anhängigen Verfahrens abgelehnt (Siehe Abschnitt 7.13).

13.11.2015, Telefongespräch; Erpressung des falschen Geständnisses, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark NIBBE wollte Alexander Klotzman ein falsches Geständnis abpressen: Es lagen die Ergebnisse der DNA-Analyse von der Gerichtsmedizin vor und deuten darauf hin, dass A. Klotzmans Slipper-Sandalen gezielt (!) und deutlich mit der fremden DNA in Berührung gekommen waren. NIBBE behauptete, dass die StA werde einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr für Alexander Klotzman beantragen, weil ein hinreichender Nachweis vorliegt, dass es sich tatsächlich um die Fußtritte gegen den Kopf handelt und meinen, dass Alexander Klotzman eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle und wollen ihn möglicherweise in der Psychiatrie unterbringen lassen (Siehe Abschnitt 7.14.2).

Die Intrige hat sich in Nichts aufgelöst, weil Alexander Klotzman interessierte sich für DNA-Analyse, fragte zu viel (Siehe Abschnitt 7.14.3) und wollte mit Behörden Kontakt aufnehmen und sich unmittelbar ins Verfahren einschalten (Siehe Abschnitt 7.14.4).

27.11.2015, „Erster Übungstermin“ in der Kanzlei Mark Nibbe in Pasing, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Am ersten „Übungstermin“ versuchte Alexander Klotzman den Anwalt Mark NIBBE zu überreden, gegen die Vorwürfe der Nebenklage konkrete Maßnahmen zu ergreifen, doch der blieb stur und untätig (Siehe Abschnitt 9.2). An der An der Glaubwürdigkeit der Nebenklage wollte er nicht zweifeln, Beauftragung eines medizinischen Sachverständigen unserer Wahl und die Ladung und richterliche Vernehmung der Entlastungszeugen wollte er nicht. Klotzman hatte nicht genug Durchsetzungskraft gehabt, um etwas zu ändern, NIBBE blockierte einfach alles (Siehe Abb. 9.1).

Stattdessen NIBBE meinte, dass die Aussage vor Gericht soll 12 (!?) höchstens 15 Minuten dauern und Alexander Klotzman seine Aussage zeitlich unterdrücken soll.

28.11.2015 – 14.12.2015, Übung der Aussage zu Hause, Alexander Klotzman: Alexander Klotzman übte seine Aussage täglich mehr als eine Stunde um den Anwalt NIBBE halbwegs zu befriedigen.

30.11.2015, Telefongespräch, Alexander Klotzman => Vereidigte Dolmetscherin Agnieszka Miller: Dolmetscherin Miller beschwerte sich – sie verstand nicht, was RA Mark NIBBE von ihr wollte (Siehe Abschnitt 9.9.1).

01.12.2015, Verfügung der Staatsanwaltschaft; Einstellung des Ermittlungsverfahren gegen Grazyna Smaluch wegen Nachstellung, StAin Kristina Hildebrandt: Junge Staatsanwältin Kristina Hildebrandt hat das Ermittlungsverfahren wegen Nachstellung ohne Wenn und Aber eingestellt, Familie Klotzman wurde massiv in ihren Rechten verletzt, sie fand keinerlei rechtliches Gehör (Siehe Abschnitt 9.10).

04.12.2015, Zweiter „Übungstermin“ in der Kanzlei Mark Nibbe in Pasing, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark NIBBE mobbte seinen Mandanten Alexander Klotzman, die Aussage so knapp und zeitsparend gestalten, dass die rechtlichen Interessen der Ehemenschen SMALUCH erhalten und gestärkt werden, und sonstige strafrechtliche Risiken für sie so gut wie es geht, ausgeschlossen werden (Siehe Abschnitt 9.5). Im Rahmen der „Sprachübung“ am 04.12.2015, Rechtsanwalt Mark NIBBE analysierte Alexander Klotzmans Schwachstellen und angebliche Auffälligkeiten (Siehe Abschnitt 9.6).

09.12.2015, Telefax an das Gericht mit der Übersetzung der Tonaufnahme, RA Mark Nibbe => Richterin Ines Tauscher, Amtsgericht München: RA Mark NIBBE schickte angeblich der Richterin ein Telefax mit der beglaubigten Übersetzung der Tonbandaufnahmen und behauptete dass, Frau Dolmetscherin Agnieszka Miller wird als sachverständige Zeugin der Verteidigung am Hauptverhandlungstermin erscheinen (Siehe Abschnitt 9.9.2).

11.12.2015, Dritter „Übungstermin“ in der Kanzlei Mark Nibbe in Pasing, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Die Mischung der grenzlosen Arroganz und des Trumpfes, mit der RA Mark NIBBE auf die Nachricht über die Einstellung des Verfahrens gegen Grazyna SMALUCH erschreckte Alexander Klotzman (Siehe Abschnitt 9.11). Alexander Klotzmans Aussageübung befriedigte ihn jedoch… (Siehe Abschnitt 9.12).

15.12.2015, Der erste, geplant -geplatzte Hauptverhandlungstag, Kanzlei Dr. Klass, Dr. Klüver, Zimpel & Kollegen, Parteiverräter Mark Nibbe, Ehemenschen Smaluch, StAin Kristina Hildebrand gegen Ehemenschen Klotzman und Richterin Ines Tauscher: Wie geplant (Siehe Abschnitt 12.1), Julia WEINMANN ließ den ersten Termin platzten; Fundamental wichtige Zeugen und Sachverständigen wurden nicht eingeladen (Siehe Abschnitt 12.2.1, 12.3.3 und 12.4), WEINMANN allerdings ließ sich durch einen unbekannten Typ vertreten, der aber keine Robe trug (Siehe Abschnitt 12.3.1). Am ersten Hauptverhandlungstag gab sich junge StAin Kristina HILDEBRANDT als Vertreterin der Staatsanwaltschaft aus und nahm am Kasperletheater der Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen teil, obwohl sie u.a. die Anklage gegen die Ehemenschen Klotzman verfasst hatte (Siehe Abschnitt 7.1 und 9.10).

Weil die Richterin Dr. Ines Tauscher rechtswidrig gezwungen wurde, den Prozess zu verschieben, trat sie am 15.12.2015 wütend und zornig auf (Siehe Abschnitt 12.4). Dann wandte die Vorsitzende Dr. Tauscher sich an die Eheleute Klotzman und meinte, dass man auf den Gerichtsmediziner auch verzichten könne. Ihr gut gemeintes Angebot, den Prozess am 15.12.2015 ohne den Gerichtsmediziner fortsetzen, haben die Eheleute Klotzman leider damals nicht erkannt (Siehe Abschnitt 12.5.1). Richterin Dr. Tauscher äußerte sich zu Gunsten der Ehemenschen Klotzman, dass nach der Aktenlage und nach den vorliegenden Fotos, der Jochbeinbruch bei Roman SMALUCH vom Faustschlag oder vom Sturz auf den Boden herrührte (Siehe Abschnitt 12.5.2).

18.12.2015, Telefongespräch; weitere Brutalo-Unterstellungen an den eigenen Mandanten, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Statt die Gunst der Richterin Tauscher (Siehe Abschnitt 12.5.2) strategisch zu nutzen, um die Interessen des Mandanten Alexander Klotzman durchzusetzen, NIBBE meinte plötzlich, dass die Nebenklage ist der Meinung, dass sein Mandant Alexander Klotzman seine eigene Frau absichtlich verletzt hatte um den „Geschädigten“ Roman SMALUCH zu beschuldigen (Siehe Abschnitt 13.2).

20.12.2015, E-Mail mit Beweisfotos und Kontaktdaten der wichtigen Zeugin, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman schrieb eine E-Mail mit den bisher unbekannten Fotos als E-Mail-Anhang, die Ehemenschen Klotzman selbst am 13.11.2014 ca. 2 Stunden und nach 2, 3, 7 und 9 Tagen nach der Auseinandersetzung gemacht hatten.

Alexander Klotzman wies RA NIBBE erneut darauf hin, diesmal schriftlich, dass gibt es eine Zeugin; die Tochter unserer Nachbarin, die kann bestätigen, dass Kinga Klotzman direkt nach der Auseinandersetzung u.a. unter diesem sehr schmerzhaften Hämatom sehr gelitten hatte (Siehe Abschnitt 13.3).

23.12.2015, Weitere Stalking-Attacke gegen Kinga Klotzman, Grazyna Klotzman => Kinga Klotzman: Nach der Äußerung der Richterin Dr. Tauscher zu Gunsten der Ehemenschen Klotzman (Siehe Abschnitt 12.5.2), die Ehemenschen SMALUCH waren unzufrieden. Insb. Frau Grazyna SMALUCH war gereizt und hat Kinga Klotzman auf übelster und aggressivster Weise beschimpft. Kinga Klotzman und Kinder haben Angst gehabt (Siehe Abschnitt 13.4).

04.01.2016, Brief mit der Bitte um die Unterstützung bei der Wohnungssuche, Ehemenschen Klotzman => Kriminalkommissar Maier, Kommissariat 26: Nach der letzten Attacke vom 23.12.2015 (Siehe Abschnitt 13.4), Ehemenschen Klotzman sahen ihre Lage als aussichtslos an und baten sie schriftlich die Kripo mit einem flehend-dramatischen Unterton eine neue Wohnung zu finden (Siehe Abschnitt 13.5).

04.01.2016 – 07.01.2016, Intrige; Außergefechtsetzung der sachverständigen Zeugin, Dolmetscherin Agnieszka Miller, RA Mark Nibbe => Dolmertschein Agnieszka Miller: RA Mark NIBBE hat Dolmetscherin Agnieszka Miller aus dem Verfahren rausintrigiert und sehr wahrscheinlich gegen ihren Willen korrumpiert: Sie bekam die Tickets für eine Veranstaltung in der Zirkus Krone (Siehe Abschnitt 13.7.2).

Am 07.01.2016 Alexander Klotzman telefonierte mit der Dolmetscherin Miller, sie versuchte ihn warnen, dass die Tonaufnahme bzw. die Übersetzung der Tonaufnahme wird nicht als Beweis im Verfahren (?) herangezogen wird (Siehe Abschnitt 13.7.4). RA Mark NIBBE behauptete, dass sie nicht kompetent ist (Siehe Abschnitt 13.7.5).  

18.01.2016, Hilfe der Kripo: Neue Wohnung, Kriminalkommissar Maier, Kommissariat 26 => Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen Klotzman erfuhren, dass sie am 01.04.2016 umziehen können.

Anfang Februar 2016 – 17.12.2015, Übung der Aussage zu Hause, Alexander Klotzman: Alexander Klotzman übte wieder seine Aussage wie ein Verrückter täglich mehr als eine Stunde um den Anwalt NIBBE zu befriedigen.

Anfang Februar 2016, Vorbereitung der Intrige; Außergefechtsetzung der wichtigen Zeugin, zwei Tickets für den Zirkus Krone, Nebenklage => Tochter unserer Nachbarin: Mutter der Zeugin, die Kinga Klotzman nach dem Überfall am 13.11.2014 betreut hatte, fand zwei Tickets für eine Veranstaltung am 18.02.2016 im Zirkus Krone. Sie dachte damals, dass sie hat sowas vom Jugendamt oder von der Schule bzw. vom Hort geschenkt bekommen.

12.02.2016, Vierter „Übungstermin“ in der Kanzlei Mark Nibbe in Pasing, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Am letzten „Übungstermin“ versuchte Alexander Klotzman den Anwalt Mark NIBBE zu überreden, gegen die Glaubwürdigkeit der Falschbeschuldigerin Grazyna SMALUCH konkrete Maßnahmen zu ergreifen, doch der blieb stur und untätig (Siehe Abschnitt 13.8.2 und 13.8.3). Stattdessen kritisierte NIBBE seine Aussage, obwohl Alexander Klotzman alles von sich gab und ist an seine Grenze gestoßen. Mit der Behauptung, dass Richterin Ines Tauscher unberechenbar ist,  hat NIBBE dem Mandanten Klotzman Angst eingejagt (Siehe Abschnitt 13.9).

15.02.2016, Montag, Drohtelefonat in der Nacht, Nebenklage => Ehemenschen Klotzman: In der Nacht zum Montag Ehemenschen Klotzman bekamen einen „unbekannten“ Drohanruf (Siehe Abschnitt 13.12).

16.02.2016, Dienstag, Telefongespräch; weitere Sabotage der eigenen Verteidigung, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark NIBBE drohte mit strafrechtlichen Konsequenzen, sollte sein Mandant Alexander Klotzman weiterhin auf seiner Behauptung verharren, dass Roman SMALUCH der Kinga Klotzman auf das Brutalste mit der rechten Faust auf den linken Oberarm geschlagen.

Zwei Tage vor der eigentlichen Hauptverhandlung, Alexander Klotzman sollte seine Aussage diametral ändern (Siehe Abschnitt 13.13).

18.02.2016, Donnerstag, Kurz vor dem Betreten des Gerichtssaals, Gefährliche Körperverletzung, RAin Julia Weinmann, RA Mark Nibbe, Grazyna Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Nachdem die Täter; RAin WEINMANN, RA NIBBE und Grazyna SMALUCH  im Sommer 2015 erfahren hatten (Siehe Abschnitt 7.2), wie der schreckliche Überfall auf hochschwangere Kinga Klotzman vom 15.04.2013 das Leben der Familie Klotzman veränderte und traumatische Erlebnisse erfahren hatte, hatten diese Angst erkannt und setzten sie geschickt ein.

Es ist einfach unvorstellbar, aber sie haben ihn eingeladen, um der Familie Klotzman Angst zu machen, zur Verzweiflung zu bringen, zu lähmen und zu erdrücken. Durch die Einschüchterung vom 18.02.2016 wurde Kinga Klotzman psychisch wieder in den Zustand versetzt, indem sie am 15.04.2013 und 16.04.2013 um das Leben des Babys bangen müssen hatte. Offenbar wollte man sie auf diese Weise einschüchtern und davon abhalten, klar auf das Wesentliche ausgerichtet zu bleiben.

RA Erlmeier protestierte gegen die Anwesenheit des Täters Siegfried VOGT, konnte jedoch nichts erreichen, weil er allein gegen die Täter WEINMANN und NIBBE stand (Siehe Abschnitt 13.14.4). Das Paradoxe: Herr VOGT machte nicht den Eindruck, dass er gekommen ist, um Aussagen machen zu können oder sich rächen (Siehe Abschnitt 16.5).

Kinga Klotzman wollte im Prozess aussagen, jedoch aufgrund der Konfrontation mit dem Täter VOGT vor dem Gerichtssaal, war es für sie  sehr schwierig, der Verhandlung zu folgen. Sie war traumatisiert und weinte oft. Während des zweiten und dritten Verhandlungstages, sagte nur ein Satz und zwei oder drei Mal „Ja“ oder „Nein“ (Siehe Abschnitt 14.1 und 23.2.2).

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Die Hauptverhandlung:

18.02.2016, Donnerstag, Der zweite Hauptverhandlungstag, RAin Julia Weinmann, RA Mark Nibbe, Ehemenschen Smaluch => Ehemenschen Klotzman und RA Franz J. Erlmeier: Wie geplant; Fundamental wichtige Zeugen wurden erneut nicht eingeladen (Siehe Abschnitt 14.1), Alexander Klotzman lieferte hochwertige Darstellung. Sowohl Anklage und als auch Nebenklage hatten natürlich keine Fragen an ihn.

Der „Geschädigte“ Roman SMALUCH erzählte ganz neue abstruse Geschichte mit der Attacke mit dem Messer (Siehe Abschnitt 15.1.3) und lieferte eine Version des Vorfalls ab, die den Tatzeugenaussagen und Gesetzen der Physik widerspricht und verwickelte sich in Widersprüche (Siehe Abschnitt 15.1.10). Mark NIBBE vor jeglicher Art der Verteidigung gekniffen, er schwieg einfach nur.

Prof. Wolfgang Eisemenger hat die Beweisaufnahme in der ersten Phase ordentlich und glaubhaft zu Gunsten der Ehemenschen Klotzman gewertet, aber der psychische Einfluss des primitiven Kollektivs, das die Verurteilung der Ehemenschen Klotzman forderte, war zu groß. Die Falle: Prof. EISENMENGER diagnostizierte einen Spontan-Pneumothorax bei Roman SMALUCH jedoch  sprach er in einer Art davon, als von einem Vortrag vor Studenten über ein Thema aus den Bereichen Lungenmedizin, nicht als von einem Deliktfall vor Gericht (Siehe Abschnitt 16.8).

Am Ende des zweiten Hauptverhandlungstages die Vorsitzende Richterin Dr. Tauscher teilte mit, dass es viele Themen gibt, die zu besprechen sind und es gibt zu viele Unklarheiten, was den Ablauf des Geschehen angeht (Siehe Abschnitt 18.2).

18.02.2016, Donnerstag, Kurz nach der Verhandlung, Gespräch vor dem Gerichtsgebäude, RA Franz J. Erlmeier => Ehemenschen Klotzman, RA Mark Nibbe: RA Franz Erlmeier zeigte sich zufrieden mit dem mit dem Verlauf des zweiten Verhandlungstages. Er lobte die Aussage des Angeklagten Alexander Klotzman. RA NIBBE schwieg (Siehe Abschnitt 18.5).

18.02.2016 Donnerstagabend – 20.02.2016 Samstagsabend, Vorbereitung auf den dritten Verhandlungstag, Alexander Klotzman: Klotzman machte intensive Vorbereitungen für den dritten Hauptverhandlungstag.

19.02.2016 Freitag, Beunruhigende Ruhe, RA Mark Nibbe RA Franz J. Erlmeier ≠ Ehemenschen Klotzman: Es ist vielleicht auch interessant zu erwähnen, dass weder RA NIBBE noch RA Erlmeier wollten nicht zu ihren Mandanten – Ehemenschen Klotzman Kontakt aufnehmen.

20.02.2016 Samstag, Ausreise der Nebenklage, Ehemenschen Smaluch: Ehemenschen SMALUCH sind vor dem dritten Hauptverhandlungstag aus kriminell-ermittlungstaktischen Gründen ausgereist (Siehe Abschnitt 19.4).

20.02.2016 Samstag, Telefongespräch; Bewährungsangebot der Richterin Tauscher, Richterin Ines Tauscher => RA Mark Nibbe: Am Samstag, Richterin am Amtsgericht München, Dr. Ines Tauscher rief angeblich telefonisch den Anwalt Mark NIBBE an: Die Sache mit der gefährlichen Körperverletzung recht kompliziert geworden. Am den zweiten Verhandlungstag stellte der Rechtsmediziner Prof. EISENMENGER fest, dass das Knien auf dem Brustkorb kann schnell lebensgefährlich sein (Siehe Abschnitt 21.5).

Für ein schnelles Geständnis ist Richterin Tauscher unter Umständen bereit, statt der zu erwartenden langjährigen Freiheitsstraffe für Alexander Klotzman mit einer nach Monaten bemessenen begrenzten Haftstrafe auf Bewährung zu reagieren (Siehe Abschnitt 21.6).

21.02.2016 Sonntag, Nötigung zum falschen Geständnis, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Am Sonntagmorgen RA Mark Nibbe schockierte mit einem Anruf die ganze Familie Klotzman (Siehe Abschnitt 21.2, 21.2 und 21.3). In der Kanzlei Mark Nibbe in Pasing hat er den Mandanten Alexander Klotzman rechtswidrig unter Druck gesetzt und behauptete, dass am Samstag hatte Richterin Ines Tauscher ihn angerufen und ihm gesagt, dass sie ist von dem Tatvorwurf und von Schuld der Angeklagten Klotzman überzeugt ist, und wenn sein Mandant Klotzman nicht kooperiert, geht für mehrere Jahre in den Knast.

Auf die Vorstellungen und Argumente des Mandanten Klotzman wollte NIBBE nicht eingehen (Siehe Abschnitt 21.7), unterstellte ihm aber das krankhafte Verhalten im Gerichtssaal (Siehe Abschnitt 21.8), und verweigerte ihm die Hilfe zur Durchführung eines Berufungsverfahrens (Siehe Abschnitt 21.10). Alexander Klotzman musste sich sofort entscheiden, weil RA NIBBE fährt am Montag nach Berlin und Richterin Tauscher hatte sich eine sofortige Antwort gewünscht (Siehe Abschnitt 21.13). Damit Klotzman es leichter hatte, NIBBE schrieb den Text des falschen Geständnisses (Siehe Unterlage 127). Über die bevorstehende Forderung des Schmerzensgeldes in Form einer Bewährungsauflage, schwieg er (Siehe Abschnitt 21.13).

22.02.2016 Montag, Fahrt nach Berlin, RA Mark Nibbe: RA NIBBE fährt nach Berlin, wo er vor einem Gericht als Anwalt auftreten wird…

22.02.2016 Montag, Vormittag, Telefongespräch; Bitte um Hilfe; Der schmutzige Deal, Alexander Klotzman => RA Franz J. Erlmeier: Alexander Klotzman hat Kontakt mit dem Anwalt meiner Frau Franz J. Erlmeier aufgenommen, um Rat wegen des bevorstehenden Deals zu erhalten. RA Erlmeier versprach, dass er am dritten Verhandlungstag wird sich für Kinga Klotzman einsetzten (Siehe Abschnitt 22.2).  

22.02.2016 – 26.02.2016, Erledigung der Formalitäten; P-Konto, Ehemenschen Klotzman: Schon am 22.02.2016, Alexander Klotzman begann die Formalitäten, die erledigt werden mussten, um P-Konto eröffnen. Er hatte keine Ahnung, dass die Interessengemeinschaft der Nebenklage anstelle des zivilen Verfahrens, eine andere Methode verwenden wird, um an das Geld seiner Familie zu kommen (Siehe Abschnitt 22.4).

22.02.2016 Montag, Nachmittag, Telefongespräch; Der letzte Versuch zur Überredung, Alexander Klotzman < = >  RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman versuchte vergeblich seinen Anwalt NIBBE zu überreden (Siehe Abschnitt 22.3.2).  

24.02.2016, Donnerstag, Der dritte Hauptverhandlungstag; Das falsche Geständnis, RAin Julia Weinmann, RA Mark Nibbe => Ehemenschen Klotzman und RA Franz J. Erlmeier: Das Geständnis, vorgelesen vom Angeklagten Alexander Klotzman war die Leistung des Anwalts NIBBE und war weder glaubhaft noch als nachgewiesen anzuerkennen. Kontrollmechanismen versagten komplett: Der Inhalt der verfahrensbeendenden Absprache wurde in öffentlicher Hauptverhandlung am letzten Verhandlungstag nicht wiederholt (Siehe Abschnitt 23.2.3).Weder die Richterin Dr. Ines Tauscher (Siehe Abschnitt 23.2.4) noch der Staatsanwalt SOHN hatten Lust und Mut, sich mit der Richtigkeit des falschen Geständnisses zu befassen (Siehe Abschnitt 23.2.5). Kinga Klotzman sagte nur einmal „Ja“, um den Ehemann vor dem Gefängnis zu bewahren (Siehe Abschnitt 23.2.2).

Mark NIBBE forderte in seinem „Plädoyer“ eine Freiheitsstrafe von 11 Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt werden könne (Siehe Abschnitt 23.4.1). Verteidiger Franz J. Erlmeier plädierte emphatisch auf Freispruch und hat sich mit den in der Hauptverhandlung gewonnenen Erkenntnissen auseinandergesetzt (Siehe Abschnitt 23.4.2). Der Staatsanwalt SOHN in seinem Plädoyer forderte für Alexander Klotzman eine Freiheitsstrafe  von 18 Monate, die zur Bewährung ausgesetzt werden könne und für die Mitangeklagte Kinga 9 Monate, ebenfalls auf Bewährung. Alexander Klotzman verzichtete auf die Berufung, weil er dachte, dass die Richterin Tauscher ihn verurteilen wird (Siehe Abschnitt 23.5).

Die Richterin Dr. Ines Tauscher verkündete folgendes Urteil: Unter dem Aktenzeichen 851 Ds 263 Js 224834/14 ist Alexander Klotzman vom Münchner Amtsgericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Kinga Klotzman wurde zu einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten wegen Beihilfe verurteilt. StA SOHN noch Richterin Tauscher verzichten völlig auf Schuldzuweisungen und Vorwürfe und forderten keine Bewährungsauflagen.

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Ereignisse nach dem Prozess. Das Kostenfestsetzungsverfahren:

24.02.2016, Donnerstag, kurz nach Urteilsverkündung, „Schmerzensgeld“ für den Frauenschläger Roman Smaluch, RAin Julia Weinmann, RA Mark Nibbe => Ehemenschen Klotzman und RA Franz J. Erlmeier: Nach der Urteilsverkündung und kurz bevor nicht befangene  Prozessbeteiligte den Gerichtssaal verlassen wollten und bereiten sich vor, ihre Plätze zu verlassen, ergriff RAin Julia WEINMANN das Wort und forderte für ihren Mandanten ein Schmerzensgeld von 3600 Euro (Siehe Abschnitt 23.7.1).

RA Franz J. Erlmeier protestierte gegen die Höhe des Schmerzensgeldes, trotzdem überforderte Richterin Tauscher sprach dem Frauenschläger Roman SMALUCH 3600 Euro Schmerzensgeld zu (Siehe Abschnitt 23.7.2). RA Mark NIBBE schwieg (Siehe Abschnitt 23.7.3).

24.02.2016, Donnerstag, Kurz nach der Verhandlung, Versuchte Erschleichung des Zettels mit dem Inhalt des falschen Geständnisses, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark Nibbe versuchte sein Zettel mit dem Inhalt des falschen Geständnisses zu erschleichen (Siehe Abschnitt 23.8.3).

Ende des Februars 2016, Erste Woche nach dem Prozess, Verzicht auf Berufung, Ehemenschen Klotzman ≠ RA Mark Nibbe, RA Franz J. Erlmeier: Ehemenschen Klotzman sind schwer angeschlagen, betäubt, übermüdet, verletzt und ohne Hilfe von außen kaum handlungs- und entscheidungsfähig (Siehe Abschnitt 24.2). Keiner von beiden Anwälten; NIBBE und Erlmeier mochten gar nicht nachfragen, wie es uns geht (Siehe 24.2.9).

24.02.2016 – 24.03.2016, Falsche Überzeugung bezüglich Verbindlichkeit der Zahlung des Schmerzensgeldes, Ehemenschen Klotzman: Einen Monat lang nach dem Prozess Ehemenschen Klotzman lebten in der Überzeugung, dass das Schmerzensgeld für den Frauenschläger Roman SMALUCH ist eine reine Zivilsache (Siehe Abschnitt 24.4).

25.02.2016 – heute, Keine Forderungen der Krankenkasse wegen Körperverletzung, Krankenkasse => Ehemenschen Klotzman: Bis heute die Krankenkasse des „Opfers“ Roman SMALUCH stellte keine Schadensersatzansprüche für Behandlungskosten an die Ehemenschen Klotzman. Ehemenschen Klotzman vermuten, dass Roman SMALUCH war nicht krankenversichert und deshalb Ehemenschen SMALUUCH wollte die Kosten auf die Ehemenschen Klotzman abwälzen (Siehe Abschnitt 26.1.2).

24.03.2016, Scheinurteil des Amtsgerichts München (Siehe Abschnitt 24.5), Richterin Dr. Ines Tauscher => Ehemenschen Klotzman: Als Ehemenschen Klotzman nach einem Monat das schriftliche Urteil nach Hause geschickt bekamen, haben festgestellt, dass es sich bei dem Dokument des Amtsgerichts München mit der Überschrift „Im Namen des Volkes“ vom 24.02.2016 nicht um ein rechtswirksames Urteil, sondern um ein Scheinurteil handelt (Siehe Unterlage 140).

Amtsrichterin Tauscher begründete mit keinem Wort, wie sie zu ihren Feststellungen gelangen war. Anstatt einer auch nur ansatzweise an der Vorschrift des § 267 StPO ausgerichteten Begründung ließ sie lediglich die Anklageschrift vom 14.08.2015 (Siehe Unterlage 095) in das Urteil einfügen.

24.03.2016, Einleitung des Kostenfestsetzungsverfahrens, RAin Julia Weinmann, RA Mark Nibbe, Ehemenschen Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Das Kostenfestsetzungsverfahren wurde mit dem Antrag der Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN vom 24.03.2016 eingeleitet.  Für ihre „anwaltliche Tätigkeit“ wünschte sich die Frau WEINMANN 1654 Euro.

29.03.2016, Verfügung der Staatsanwaltschaft München (Siehe Abschnitt 24.6), Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Roman Smaluch wegen Körperverletzung, Staatsanwältin Kristina Hildebrandt => Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen Klotzman bekamen eine Verfügung der StA München. StAin HILDEBRANDT hat das Verfahren gegen Roman SMALUCH wegen KV eingestellt. Das Positive: StA hat der Ehemenschen Klotzman das Ticket für die Wiederaufnahme des Verfahrens ausgestellt; StAin HILDEBRANDT schrieb: „Aufgrund der sich widersprechenden Angaben der Beteiligten lässt sich nicht feststellen, wie sich der Vorgang tatsächlich zugetragen hat“ (Siehe Unterlage 171).

01.04.2016, Stalking der Psychopathin Grazyna Smaluch, Grazyna Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Wenige Wochen nach dem Prozess, Psychopatin Grazyna SMALUCH setzte ihr Stalking fort (Siehe Abschnitt 24.7 und 24.8).

26.04.2016, Das radikale Umdenken; Schritt eins, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Nach der Literaturrecherche (Siehe Abschnitt 24.9.3), Alexander Klotzman ist zu der Erkenntnis gekommen, dass RA NIBBE bewusst seine Verteidigung sabotiert hatte. Momentaner Status: Alexander Klotzman dachte, dass NIBBE fürchtete sich vor Professor Wolfgang EISENMENGER (Siehe Abschnitt 24.10).

April 2016 – November 2017, Leben in Angst vor Prof. Eisenmenger, Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen lebten in ständiger Angst, sie wussten nicht wie der Prof. EISENMENGER reagieren wird, wenn sie sein Gutachten und seine Kompetenz in Frage stellen werden (Siehe Abschnitt 26.4).

27.05.2016, Stalking der Psychopathin Grazyna Smaluch, Grazyna Smaluch => Familie Klotzman: Grazyna Smaluch hat den Kontakt zu Familie Klotzman gezielt gesucht und sie in ihrer neuen Wohnung aufgesucht (Siehe Abschnitt 24.11).

Anfang August 2016, Rechnung von Rechtsanwalt Nibbe, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA NIBBE schickte die Rechnung für seinen „Prozessbeistand“ an seinen Mandant Alexander Klotzman. Nach Absprache mit seiner Frau, Klotzman hat entschieden, die Anwaltskosten trotz Fälligkeit der Rechnung nicht zu bezahlen (Siehe Abschnitt 26.3).

15.08.2016, Brief; RA Mark Nibbe bot „Hilfe“ bei  Ratenzahlungsvereinbarung für die Zahlung der Nebenklagekosten an, RA Mark Nibbe => Ehemenschen Klotzman: RA Mark NIBBE bot „Hilfe“ bei  Ratenzahlungsvereinbarung an, er war schon sicher, dass die Nebenklage einer Ratenzahlung zustimmen wird (Siehe Abschnitt 26.5).

22.08.2016, Telefongespräch; Drohung mit dem Gefängnis zur Erzwingung der Nebenklagekosten, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: RA Mark NIBBE behauptete, dass die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage gehören zur Bewährungsauflage und Ehemenschen Klotzman sind laut verhängten Bewährungsauflagen verpflichtet die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage zu bezahlen; wenn die Ehemenschen Klotzman einer Ratenzahlung nicht zustimmen werden, gehen sie beide ins Gefängnis (Siehe Abschnitt 26.6).

22.08.2016, Das radikale Umdenken; Schritt zwei: Mark Nibbe ist ein Parteiverräter, Alexander Klotzman => RA Mark Nibbe: Alexander Klotzman hat endlich begriffen, dass NIBBE sich vor dem Prof. Wolfgang EISENMENGER, der Richterin Dr. Tauscher, den Staatsanwälten gar nicht gefürchtet hatte und sein Ziel war klar von Anfang an: Die Durchsetzung von Schmerzensgeld und weiterer Ansprüche für den „Geschädigten“ Roman SMALUCH (Siehe Abschnitt 26.7).

30.08.2016, Vormittag, Abgebrochenes Telefonat, RA Mark Nibbe => Alexander Klotzman: Alexander Klotzman hat das Telefonat mit NIBBE zum Beginn des Gesprächs abgebrochen (Siehe Abschnitt 26.8).

30.08.2016, Nachmittag, Telefongespräch; Rechtsanwaltskosten der Nebenklage gehören nicht zur Bewährungsauflage, Alexander Klotzman => RA Franz J. Erlmeier: RA Erlmeier versicherte dem Ehemann der Mandantin Kinga Klotzman, dass Rechtsanwaltskosten der Nebenklage gehören definitiv nicht zur Bewährungsauflage (Siehe Abschnitt 26.9).

30.08.2016 – 02.09.2016, Email-Austausch, RA Mark Nibbe <=> Alexander Klotzman: Nach dem Abgebrohenen Telefonat, RA Mark Nibbe wollte seinem Mandanten Klotzman und seiner verurteilten Frau Kinga Klotzman ungebeten, frech und aufdringlich „helfen“ die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage zu bezahlen (Siehe Abschnitt 26.10). Es kam zu einem eMail-Austausch. Angesichts des Parteiverratsvorwurfs, Mark NIBBE antwortete auf eine zynische Art (Siehe Abschnitt 26.11).

Dezember 2016 – August 2017, Rechnung in der Strafsache; Gerichtskosten, Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft München => Ehemenschen Klotzman: Im Oktober 2016 bat Alexander Klotzman die StA München um Reduzierung der Kosten für den Gerichtsmediziner Prof. EISENMENGER. Er ist am ersten Verhandlungstag, am 15.12.2015 unentschuldigt nicht erschienen, die Kosten sind aber trotzdem entstanden. Die Strafvollstreckung der StA zeigte sich stur (Siehe Abschnitt 26.13). Ehemenschen Klotzman zahlten bis August 2017, weil sie wollten kein Verdacht erwecken.    

Januar 2017, Ehemenschen Smaluch kaufen neue Volvo und brauchten frisches Geld, RA Mark Nibbe, Ehemenschen Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Ehemenschen SMALUCH haben sich ein neues Auto für 30.000 Euro gekauft. Dann haben sie über ihre Anwälte; Mark NIBBE und Julia WEINMANN versucht Geld von den Ehemenschen Klotzman eintreiben zu lassen (Siehe Abschnitt 26.14).

Februar 2017 – Juni 2017, Stalking der Psychopathin Grazyna Smaluch, Grazyna Smaluch => Ehemenschen Klotzman: Seit Februar 2017 lauert Frau SMALUCH ab und zu auf Kinga Klotzman und ihre Kinder auf der Strecke zwischen unserer Wohnung und dem Kindergarten (Siehe Abschnitt 26.15).

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Ereignisse nach dem Widerruf des falschen Geständnisses:

24.07.2017, Widerruf des falschen Geständnisses, Alexander Klotzman => Amtsgericht München: Mit dem Schreiben an die Richterin Dr. Tauscher, hat Alexander Klotzman sein falsches Geständnis widerrufen und der Staatsanwaltschaft München empfohlen, sich um die Angelegenheit zu kümmern und die Wiederaufnahme der Verfahrens selbst zu beantragen. Kinga Klotzman hat kein Geständnis widerrufen, weil sie kein „Geständnis“ abgelegt hatte.

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