Kapitel 26: Rechtsanwältin Julia Weinmann bekommt kein Geld. Der Parteiverräter Mark Nibbe zeigt sein wahres Gesicht

Nach dem Prozess: Das Kostenfestsetzungsverfahren

 

„Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren.“ – Albert Einstein

„Das Kostenfestsetzungsverfahren“ ist ein entscheidendes Kapitel in der langen Geschichte des Parteiverrats. Nach allen diesen schrecklichen Geschehnissen, juristischen und logischen Denkwürdigkeiten, welche sich in der vergangenen Zeit zugetragen hatten, der Parteiverräter Mark NIBBE versuchte noch in einer aufdringlichen Weise die Kosten für „anwaltliche Tätigkeiten“ der Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN auf uns abzuwälzen. Dabei versuchte er uns erneut durch vorsätzlich falsche Beratung eine völlig andere juristische Lage vortäuschen und uns in eine noch prekärere finanzielle Notsituation bringen.

Ich wäre möglicherweise wieder auf sein Täuschungsmanöver hereingefallen, aber nach dem Prozess, dank meiner Literaturrecherche (Siehe Abschnitt 24.9), bin ich vorsichtiger geworden, und vor allem dank meiner Frau Kinga, die mir in puncto klarem Verstand immer einen Schritt voraus war (Siehe Abschnitt 26.3 und 26.7), ist die Sache vorerst einigermaßen glimpflich ausgegangen.

Währenddessen schrieb NIBBE mir weitere beunruhigende Nachrichten per Mail, um mich zu manipulieren. Da ich mich vom Schwindel nicht täuschen lassen wollte, klappte es nicht mehr. RA Mark NIBBE wurde bösartiger, offener und am Ende zeigte sein wahres Gesicht (Siehe Abschnitt 26.10 und 26.11).

26.1     Zivilrechtliche Ansprüche, die auf eine vorsätzliche Körperverletzung folgen bzw. folgen sollen.

Schon wenige Tage nach dem Prozess, fürchteten wir, dass wir ungerechtfertigte Forderungen schon bald bekommen werden. Noch im Februar 2016 wurde unser Girokonto wurde in ein P-Konto umgewandelt (Siehe Abschnitt 22.4). Aber sobald wir verstanden hatten, dass wir beide mit den Bewährungsauflagen von vorne bis hinten belogen und betrogen wurden (Siehe Abschnitt 21.13 und 24.4) und werden, war schon besondere Vorsicht geboten.

Nach erfolgter Literaturrecherche habe ich mir schon im Mai 2016, d.h. drei Monate nach dem Prozess einen umfassenden Überblick über das Thema der Vollstreckung von zivilrechtlichen Ansprüchen verschafft. Onkel Google half wie immer zuverlässig. Es ging nicht nur um die Verfahrenskosten der Nebenklage, aber um weitere zivilrechtliche Schmerzensgeldansprüche, zu deren Gewährung wir nicht verpflichtet sind:

26.1.1  Schmerzensgeld & Co.

Ich habe zwar erfahren, dass sofern ein endgültiges Urteil in der Sache ergangen ist, es fällt dem vermeintlichen Opfer sehr leicht, zivilrechtliche Schmerzensgeldansprüche wegen der Körperverletzung durchzusetzen [145], aber Zivilrichter sind nicht an Urteile von Strafrichtern gebunden, sondern entscheiden eigenständig. Das bedeutet, dass die Verhandlung vor einem Zivilgericht neu aufgerollt wird. Mit dem Zivilprozess muss man die zahlreichen Rätsel des Falls noch einmal aufrollen und den Sachverhalt neu beurteilen zu lassen. D.h. z. B. der Schlechtachter Prof. EISENMENGER muss noch mal aussagen, und das kann man ihm nicht zumuten. NIBBE und WEINMANN hatten es früher gewusst als wir aus heutiger Sicht und natürlich dreist unsere damalige Verwirrung ausgenutzt hatten, um die ungerechtfertigte Bewährungsauflage durchsetzen zu können (Siehe Abschnitt 24.4).

26.1.2  Forderung der Krankenversicherung nach angeblicher vorsätzlicher Körperverletzung bleiben fern – zumindest vorerst.

Wenn ich es schreibe, mittlerweile haben wir schon Juli 2017. Nun sind 17 Monate nach dem Prozess vergangen und ich habe keine Post von der Krankenkasse des „Geschädigten“ Roman SMALUCH bekommen. War er überhaupt versichert? Doch zum Beginn der Geschichte: Parteiverräter Mark NIBBE hatte mir im Laufe des Verfahrens widersprüchliche Informationen geliefert, weil er vorerst emotional zu stark beteiligt war (Siehe Abschnitt 6.1) und danach hatte er als Parteiverräter die Nebenklage vertreten und sämtliche Vorwürfe und Verdachte gegenüber der Nebenklage aus dem Weg geräumt (Siehe Abschnitt 9.2.4).

Ich bleibe bei der ersten Version von NIBBE, ganz einfach, weil sie spontan war (Siehe Abschnitt 6.1). Wir denken, dass Herr SMALUCH nicht versichert war, und alle Leistungen der Klinik rechts der Isar hatten die Ehemenschen SMALUCH bar bezahlen müssen. Wir wissen auch, dass Frau SMALUCH führt eine Firma, extrem geizig ist und der Beitrag bei der privaten Krankenversicherung für Selbstständige sehr teuer ist.

Sollte eine Forderung wegen der Heilbehandlungskosten kommen, wird sie abgelehnt. In unserer neuen Strategie aber, wird die Krankenkasse der vermeintlichen Opfer nicht als Feind eingestuft, sondern eher als einen Partner mit dem eine Zusammenarbeit nicht nur möglich, aber sehr sinnvoll ist.

26.1.3  Verfahrenskosten der Nebenklage.

Opfer von Gewaltdelikten können als Nebenkläger am Prozess teilnehmen. Sie haben in der Regel Anspruch auf eine für sie kostenlose anwaltliche Vertretung. Die Kosten trägt im Falle der Verurteilung der Straftäter [287]. Und dafür gibt es ja eine eindeutige Regel: Der Geschädigte bleibt oftmals selbst dann auf den Rechtsanwaltskosten sitzen, z.B. wenn der Täter mittellos ist [142].

Zu dieser Zahlung waren wir nicht verpflichtet, denn wir unschuldig sind, der ganze Prozess eine einzige Farce war (Siehe Abb. 24.1) und das schriftliche Urteil vom 22.03.2016 nur den bloßen Anschein eines Urteils erweckte (Siehe Abschnitt 24.5). Wir entschieden, dass wir abwarten wollen, bis die Nebenklage die ganzen Verfahrenskosten per Gerichtsvollzieher eintreiben lässt. Denn bei uns spielt dies jedoch keine Rolle, weil wir sowieso kein Geld haben, um es zu bezahlen.

Julia Weinmann

Abb. 26.1:       Den Tätern steht kein Cent zu. Sie sollen auch auf den Anwaltskosten sitzen bleiben

26.2     Das Kostenfestsetzungsverfahren wurde eingeleitet.

Ich weiß nicht, was RA NIBBE, Frau SMALUCH und RAin WEINMANN sich erhofft haben. Nachdem sie uns massiv eingeschüchtert hatten (Siehe Abschnitt 13.14), vorsätzlich in die hilflose Lage versetzt und von uns Zugeständnisse erpresst hatten (Siehe Kapitel 21 und Abschnitt 23.7), werden sie weiterhin weiter so machen können, dachten sie. Also eine völlig andere juristische Lage vortäuschen und danach erpressen (Siehe Abschnitt 26.6).

Und so ging das Trio vor:  Das Kostenfestsetzungsverfahren wurde schon mit dem Antrag der Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN vom 24.03.2016 eingeleitet (Siehe Unterlage 173). Das war ein Tag, an dem wir und eigentlich ich, die Zahlung der Bewährungsauflage doch zugesagt hatte/n (Siehe Abschnitt 24.4). Für ihre „anwaltliche Tätigkeit“ wünschte sich die Frau WEINMANN 1654,07 Euro. Ich kenne „die Preise“ für eine gefährliche Körperverletzung gar nicht, also ich weiß nicht ob diese Rechtsanwaltskanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass & Kollegen, Schwanthalerstraße, München nicht überteuert ist. WEINMANN schrieb folgendes: „Die geringfügige Erhöhung der Mittelgebühr ist vorliegend gerechtfertigt. Es musste unter anderem das umfangreiche Vorbringen des Beschuldigten durchgearbeitet werden“. Ja, natürlich stimmt das (Siehe Abschnitt 6.4, 7.2 und Kapitel 8).   

Am 30.05.2016 NIBBE informierte mich per Mail, dass in der Strafsache wurde nunmehr das o.g. Kostenfestsetzungsverfahren eingeleitet (Siehe Unterlage 174). Beigefügt erhielt ich die Verfügung des AG München nebst Kostenfestsetzungsantrag (Siehe Unterlage 173). Er meinte, dass der Antrag ist in Ordnung, so dass wir (?) keine Einwendungen gegenüber dem Gericht erheben werden.

Natürlich war das in Ordnung… NIBBE dachte, dass er mit seiner Salamitaktik noch lange weiter machen wird.

Ich nahm es zur Kenntnis, aber auch nicht sonderlich ernst, weil  ich ihm einige Mal zu verstehen gegeben hatte, dass ich ihnen nichts zahlen werde (Siehe Abschnitt 13.10 und 21.13).

26.3     „Rechnung“ vom Anwalt Mark Nibbe für seinen „Prozessbeistand“. Kein Geld für den Verräter.

Anfang August 2016 bekam ich die Rechnung für seinen Verrat präsentiert. Er schrieb im Plural, dass „nach Abschluss der Angelegenheit, erlauben wir uns, unsere Tätigkeit mit mir abzurechnen“ (Siehe Unterlage 176). Wer sind wir? Wenn Mark NIBBE eine Straftat begeht, steht die ganze Kanzlei Nibbe dahinter? Auch sein Papa, Herr RA Bodo Nibbe, seine Rechtsfachwirtin Anja Reinhardt, seine Ehefrau Ute Nibbe und die sonstigen Rechtsanwaltsfachangestellten? Ich finde, dass seine Angestellten und Auszubildenden werden einiges zu sagen haben. Warten wir mal ab…

Nachdem ich die „Rechnung“ bekommen habe, wollte ich den Anwalt NIBBE bezüglich einer Ratenzahlung z. B. Zahlung in 24 Monatsraten schriftlich kontaktieren. Glauben Sie mir oder nicht, so ist es jedenfalls gewesen. Es ging nicht aber um eine Bereitschaft zur Zahlung eines Honorars für eine fragwürdige bzw. nicht eingebrachte Leistung. Der eigentliche Grund war ein anderer. Ich wollte auf Zeit spielen, bis die Vorbereitungen für eine Wiederaufnahme des Strafverfahrens beendet wären. NIBBE sollte nur wissen, was er bisher gewusst hatte: Also, wir zahlen kein Geld, keinen Cent an die SMALUCH, aber sonst wissen wir nicht viel von dem was passiert gewesen war (Siehe Abschnitt 26.4).

Meine Frau Kinga hat von meiner Idee erfahren und brachte mich dazu das Problem in einem realistischen Kontext zu überdenken. Sie warf mir vor, dass ich nicht verstehen will, dass NIBBE uns verarscht hatte. Ich versuchte mit ihr zu argumentieren, ich sagte, dass NIBBE hatte aus Angst vor dem Prof. EISENMENGER und Justizbehörden uns die Hilfe verweigert und getan, was sie von ihm gewollt hatten.

Kinga blieb bei ihrer Meinung und erinnerte an den Tag im Februar 2016, an dem Parteiverräter Mark NIBBE hatte mich rechtswidrig unter Druck gesetzt, mir ein falsches Geständnis abgepresst hatte (Siehe Kapitel 21), und ich sie in einem traumatischen Zustand in der Wohnung gelassen hatte (Siehe Abschnitt 21.1 und 21.2). Sie meinte dazu, dass er niemals ehrlich zu mir gewesen war. Die Tatsache, dass NIBBE niemals ehrlich mit mir/uns umgegangen war und u.a. vorsätzlich wichtige Informationen vor uns geheim gehalten hatte (Siehe Abschnitt 6.3, 21.13 und 24.9.3), war der entscheidende Punkt, warum ich ihr zugestimmt habe. Der nächste Gedanke, der mir in den Sinn kam; NIBBE hatte geschwiegen, u.a. als RA Franz J. Erlmeier für unsere finanziellen Interessen gekämpft hatte (Siehe Abschnitt 23.7.2 und 23.7.3). Das war unser Geld. Oder die Übersetzung der Tonträgeraufnahme: NIBBE hatte Frau Millers Kompetenz missbraucht, nur um auf Zeit zu spielen (Siehe Abschnitt 9.9). Das war auch unser Geld.

Warum soll ich jetzt seine Rechnung zahlen? Ich entschied mich dann, dass am Ende des Monats August 2016, bevor die von ihm festgesetzte Frist der Bezahlung am 02.09.2016 abgelaufen ist, dass ich ihm schreiben werde, dass ich einfach kein Geld habe um ihn zu bezahlen. Das entsprach auch der Wahrheit.

Was man noch wissen muss: Bis zum Jahr 2016 hatten wir im ganzen Leben noch keine Schulden gehabt. Kann man einfach bei der Schufa nachprüfen. Seit 2002 wohne ich und seit 2007 wohnen wir beide in Deutschland, z.B. wir haben ausnahmenlos unsere Miete pünktlich bezahlt –  15 Jahre lang, nachweislich ohne einen einzigen Tag der Verzögerung. Ich habe ja niemanden um sein Geld betrogen, ich bin absolut niemals Schwarz gefahren, ich habe ein eBay-Konto gegründet im Jahr 2006 mit fast 700 positiven Bewertungen etc. Die Rechnung des Anwalts Franz J. Erlmeier (Siehe Unterlage 131) haben wir sofort bezahlt (Siehe Unterlage 131A). Das ist ebenso erstaunlich wie komisch – für einen „Psychopathen“. Er würde sogar für nichts tun das Geld bekommen, wir würden ja ein paar Monate fast täglich zur Tafel fahren, um seine Rechnung zu begleichen.

Heute besteht keinen Zweifel daran, dass der sog. Rechtsanwalt Mark NIBBE einen Parteiverrat begangen hatte (Siehe Abb. 26.2). Wenn NIBBE uns nicht verraten hätte, würden wir erst gar nicht in dieser Situation sein. Wir werden ihm kein Geld bezahlen! Niemals! Es soll ein Beispiel sein, dem andere Menschen gern folgen werden.

Anwalt Mark Nibbe

Abb. 26.2:       Judas hat sich gleich nach dem Verrat erhängt, Nibbe wird durch einen vollständigen Mangel an Gewissensbissen und Schuldbewusstsein [218] am Leben erhalten

26.4     Meine Taktik. Still bleiben und nicht zu stark brüllen.

Nach dem Prozess zog ich mich zurück und lernte viel, eigentlich zu viel (Siehe Abschnitt 24.9). Langsam erfuhr ich, wer Prof. Wolfgang EISENMENGER ist [056] [068] [114] [125]. Ich habe begriffen, wie tief wir im Sumpf stecken. Es ging nicht nur um die Psychopathin SMALUCH und die Gangster aus der Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen, sondern um den Ruf des Prof. EISENMENGER. Einen Ruf erwerben erfordert Jahrzehnte, einen Ruf verlieren kann in einem einzigen Monat passieren. Z. B. durch eine bloße Veröffentlichung oder die Wiederaufnahme des Strafverfahrens.

Wir kennen den Fall von Teresa Z. Nicht nur die Brutalität mit der der Täter vorgegangen war schockiert, sondern die Tatsache, dass die Ermittlungsbehörden haben sehr viel Energie darauf verwendet, irgendetwas zu finden, was Teresa Z. belasten könnte [343]. Es handelte sich damals bloß nur um einen gewöhnlichen Soziopathen.

Prof. EISENMENGER als Dienstleister für Polizei und Justiz und ein verdienter und in allen Bereichen anerkannter Vertreter der Rechtsmedizin [125], ist in Bayern, wie eine heilige Kuh in Indien.

Ich wusste, muss sehr vorsichtig agieren, nicht über die Strategiepläne reden. Ich darf keine Gefühle zulassen, die ich habe und dem Anwalt NIBBE alles sagen, was ich denke. Es stand immer in seiner Macht, alles noch schwieriger für uns zu machen. Doch schon da zeigten sich die Schwierigkeiten (Siehe Abschnitt 26.8 und 26.10). Und jetzt ist es ja noch absurder: Auch wenn ich nichts geplant hätte, war für uns gefährlich.

Innerhalb von Monaten war die Linie klar: Wir zahlen weiter die Bewährungsauflage unserer Peiniger SMALUCH und lassen uns nicht provozieren. Ich habe das fragwürdige und schädliche Mandatsverhältnis nicht gekündigt. Ich fürchte nun, dass das Konsequenzen haben würde, mächtige Konsequenzen. Auf dieser Weise wollte ich vortäuschen, dass alles halbwegs in Ordnung ist.

In der Vergangenheit hatte mir über einen Online Akteneinsicht Service die Akte zukommen lassen. Ich tat das nicht. Dies wäre jetzt ein falsches Signal an die Täter. Die Beantragung der Akteneinsicht bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gilt als Frühwarnungssystem für die korrupten Juristen.

Trotzdem bekam ich Angst, weil ich zu viel wusste.

26.5     Mark Nibbe bietet „die Hilfe“ an. Der Brief mit dem Kostenfestsetzungsbeschluss vom 12. August 2016.

Am 15.08.2016 bekam ich einen Brief (Siehe Unterlage 175) mit dem Kostenfestsetzungsbeschluss (Siehe Unterlage 177). NIBBE schrieb, dass die von mir und meiner Ehefrau zu tragenden Kosten der Nebenkläger in Höhe von 1654,07 Euro sind der Höhe nach in Ordnung. Er warnt: Die festgesetzten Kosten sind grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Kostenfestsetzungsbeschlusses zu erstatten. Pikant: „Sicher wird es möglich sein, auch insoweit mit dem Nebenkläger bzw. seiner Prozessbevollmächtigten eine Ratenzahlung zu vereinbaren.“ Sicher? Woher NIBBE weiß, dass die Nebenklage einer Ratenzahlung zustimmen will? Weiter schrieb er: „Wenn Sie es wünschen, unterstützen wir Sie hierbei gerne“. Nein danke! Der erste Gedanke: Wenn wir Hilfe brauchten während des gesamten Strafprozesses – er sabotierte uns. Jetzt soll NIBBE sich *********. Entschuldigung für diese Formulierung. Die Hilfe war nötig – aber anders als gedacht.

Die Sache wird nicht so schnell erledigt sein, der Parteiverräter Mark NIBBE wollte uns unbedingt „helfen“ (Siehe Abschnitt 26.6).

26.6     Telefongespräch mit dem Anwalt Mark Nibbe vom 22. August 2016.

Direkt vorweg: Von März bis August 2016 habe ich viel recherchiert und über dieses Thema „Rechtsanwaltskosten der Nebenklage“ gelesen. Inzwischen wussten wir, dass wir nur die Bewährungsauflage bezahlen müssen. Mögliche Konsequenzen: Den Rest müssen sich die Gauner SMALUCH per Gerichtsvollzieher eintreiben lassen (Siehe Abschnitt 26.1.3). Was ich schreiben will: „Wer die Kosten der Nebenklage nicht zahlen kann, kommt ins Gefängnis“ – Nirgendwo las ich davon.

Am 26.04.2016 bin ich endlich zu der Erkenntnis gekommen, dass NIBBE bewusst meine Verteidigung sabotiert hatte (Siehe Abschnitt 24.9.3), ich war nicht verpflichtet und ich fühlte mich nicht verpflichtet, auf seine Briefe und Mails zu antworten. Die Ausnahme war seine Rechnung für seine „Tätigkeit“; ich hatte mit ihm Kontakt aufnehmen wollen, was ich im Endeffekt nicht gemacht hatte (Siehe Abschnitt 26.3). Nachdem was NIBBE uns alles angetan hatte und weil er sich nach dem dritten Hauptverhandlungstag vom 24.02.2016 telefonisch nicht gemeldet hatte, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass er sich nicht melden wird, weil er vermutlich einfach zu feige ist.

Ich wollte mit ihm nicht reden. Das erste Gespräch am 22.08.2016 kam nur zustande, weil ich noch einen alten Telefonapparat ohne Nummernerkennung hatte. Ich kannte seine mehrere Rufnummer auch auswendig, weil er mich in der Vergangenheit mehrmals auf Handy angerufen hatte.

26.6.1  Hallo! Nibbe! Das blöde Smalltalk vor dem Beginn des eigentlichen Gesprächs.

Am 22.08.2016 NIBBE rief mich an. Er zwitscherte wie ein Spatz im Frühling. Seine Stimme war fröhlich, heiter und erfüllt von einer Art vorgespielter Freundlichkeit. Er sprach so, als ob vor 6 Monaten nichts geschehen gewesen wäre. Ich war sehr überrascht, aber das wollte ich ihm auf keinen Fall zeigen. Und das funktioniert nicht. Definitiv nicht.

NIBBE fragte wie fühlen wir uns in der neuen Wohnung. Was für blöder Smalltalk, dachte ich: Er hatte uns verletzt, mich und vor allem meine Frau, und jetzt fragte wie fühlen wir uns in der neuen Wohnung… Ich wusste, dass ihm völlig egal ist, wie wir uns fühlen. Heute weiß ich, dass er sich sogar gefreut hatte – „es war gerecht, dass wir bestraft worden waren“ (Siehe Abschnitt 26.11.2). Ich antwortete ihm leicht bissig, dass in unserem neuen Miethaus wohnen ebenfalls überwiegend Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen mit allen Nachteilen und Mängeln, aber es gibt keine Psychopathen wie Frau SMALUCH oder Soziopathen wie Herr VOGT, die meine Familie angreifen und bedrohen wollen.

Ich konnte nicht eine oberflächliche oder falsche Höflichkeit vortäuschen. Dazu war ich nach dem Prozess traumatisiert und mit jedem Mal habe ich mehr und mehr Angst vor dem, was er erfinden wird (Siehe Abschnitt 6.1, 7.14, 13.2 und 21.1). Ich denke, ich habe ihm das Gefühl gegeben, dass ich mit ihm nicht reden will. NIBBE ließ sich aber nicht provozieren und sagte gelassen, dass freut sich, dass es uns gut geht…

26.6.2  Erpressung durch Androhung eines empfindlichen Übels: Die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage gelten als Bewährungsauflage.

Zu Beginn des eigentlichen Gesprächs fragte Mark NIBBE mich, ob wir die uns auferlegten Bewährungsauflagen erfüllen. Ich antwortete ihm: Ja. Er fragte so, als würde er die Antwort nicht kennen. Angesichts des weiteren Gesprächsverlaufs, die Frage war aber rein rhetorisch – die erpresste Bewährungsauflage war den Tätern SMALUCH nicht genug. NIBBE kannte ja die Antwort schon im Voraus und er verlangte noch mehr Geld für sie.

NIBBE meinte, Kostenfestsetzungsverfahren beendet ist und wir als Gesamtschuldner müssen die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage zu bezahlen. Ich erwiderte ihm sofort, dass wir nichts bezahlen werden, weil dies bei Hartz IV nicht möglich ist und die Gauner SMALUCH deswegen gerne einen Gerichtsvollzieher einschalten können. Er zögerte, dann sagte, dass wir als Gesamtschuldner sind wir laut gegen uns verhängten Bewährungsauflagen verpflichtet die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage zu bezahlen, sonst gehen wir; wir beide (!!) ins Gefängnis. Und er forderte: Wir sollten doch wenigstens 100 Euro im Monat abzahlen.

Es war eine bodenlose Erpressung.

Ich glaubte NIBBE nicht, schon aus reiner Logik her konnte das nur gelogen sein. Das bedeutete: Die Armen müssen in den Knast, weil sie kein Geld haben, also auf den ersten Blick verfassungswidrig. Ich glaubte ihm kein Wort. Allerdings wollte ich es nicht merken lassen und bei meiner neuen Strategie bleiben (Siehe Abschnitt 26.4).

Ich argumentierte, dass ich viel recherchiert hatte, aber nirgendwo im Internet zu lesen war, dass die Angeklagten die Rechtsanwaltskosten des Nebenklage tragen müssen, weil, sonst kommen sie ja ins Gefängnis. NIBBE verneinte es und antwortete mir mit einer durchaus bemerkenswerten Erklärung: Es darf nicht der falsche Eindruck erweckt werden, dass wir den Geschädigten nicht ernst nehmen, uns herablassend verhalten und so weiter, blablabla. Die notwendigen Auslagen des Nebenklägers gehören dazu. Ich spürte, wie der Blutdruck stieg, mein Herz raste und wie ich anfing zu schwitzen. Dann sagte er noch, dass falls auferlegte Bewährungsauflagen nicht erfüllt sind, wird die Staatsanwaltschaft sicherlich den Widerruf der Bewährung beantragen.

26.6.3  Nibbe hat sich selbst übertroffen: „Frau Smaluch hat sich für uns eingesetzt und uns vor dem Gefängnis bewahrt“.

Ich versuchte, mich still zu verhalten. Dieses Mal aber ging es nicht. Weil NIBBE meine Argumente nicht akzeptierte, ich sagte ihm, dass Frau SMALUCH sucht erneut Kontakt zur meinen Familie und kommt regulär an dem Haus in dem wir wohnen vorbei in der Hoffnung, meine Frau mit Kindern dort treffen wird (Siehe Abschnitt 24.11). Dabei redete ich über sie sehr abfällig. NIBBE wollte dazu direkt keine Stellungnahme nehmen, sondern fing an verwirrtes Zeug zu reden und meinte, dass die Ehemenschen insb. Frau SMALUCH hatten sich für uns eingesetzt „wie sonst keiner“ und hatten für uns Bewährungsstrafen gefordert. Wegen der besonderen Schwere der Straftat die strenge Richterin Dr. Tauscher hatte mich ins Gefängnis schicken wollen. „Wovon zum Teufel redete er?“ – dachte ich.

NIBBE drehte aber völlig ab und behauptete, dass wir sollten ihnen nur dankbar sein, dass sie sich so für uns stark gemacht hatten. So etwas Blödes. Ich hätte sowas sogar der Frau SMALUCH nicht zugetraut.

Das war nur eine von vielen eleganten Interpretationen, mit denen NIBBE versuchte mich zu überreden. Das war elegant gedacht, aber völlig daneben. Wir kennen Frau SMALUCH seit vielen Jahren. NIBBE sprach so überzeugt und intensiv von Dingen, die er selbst nicht versteht, dass ich keine Chance hatte zu argumentieren und ihn zur Vernunft zu kriegen. Er glaubte wohl wirklich daran oder glaubte er wirklich, dass ich so einfältig und naiv war?

26.6.4  Wenn keine Rechnung da ist, brauchen wir nicht zahlen.

Ich fühlte mich unangenehm gefangen in der Gesprächssituation. Einerseits NIBBE furchtbar aufdringlich war und akzeptierte er nicht die Argumente, die ich angeführt hatte, andererseits musste ich vortäuschen, dass alles in Ordnung ist (Siehe Abschnitt 26.4) und fürchtete ich mich aber, dass diese Behauptung (Siehe Abschnitt 26.6.2) könnte tatsächlich stimmen. Es gibt Haufenweise Hintertürchen im Gesetz.

Ich hatte mir irgendwo vor mehreren Jahren in meinem Hinterkopf abgespeichert, dass die Schuldner müssen die Rechnungen auch zu Gesicht bekommen, d.h. per Post nach Hause zugesandt. Am 16.08.2016 hatte ich nur den Brief mit dem Kostenfestsetzungsbeschluss von NIBBE bekommen. Bis 22.08.2016 meine Frau Kinga hatte keine Post mit demselben Beschluss von ihrem Anwalt Franz J. Erlmeier erhalten. Ich habe dann ihm gesagt, dass die RAin WEINMANN soll mir die Rechnung zu schicken.

In der Wirklichkeit brauchte ich Zeit, um nachzudenken und bewusste, weise Entscheidungen zu treffen. Nachdem die Nebenklage und NIBBE die Übersetzung der Tonaufnahme gefälscht hatte (Siehe Kapitel 8) und wir ein schriftliches Scheinurteil erhalten hatten (Siehe Abschnitt 24.5), wusste ich bloß nicht, ob das was mir er am 16.08.2016 zugeschickt hatte (Siehe Abschnitt 26.5), wirklich ein Kostenfestsetzungsbeschluss war. NIBBE teilte mir mit, dass er mein Anwalt ist und die Nebenklage wünscht sich diese Angelegenheit durch ihn regeln und abschließen.

Ich wollte seine angebotene destruktive Hilfe nicht in Anspruch nehmen, aber ich wusste nicht, wie ich mich von ihm befreien sollte. Glücklicherweise meine Frau Kinga stand in der Nähe des Telefons und hörte leise das Telefonat mit. Zwar konnte er den Inhalt des Gesprächs nicht nachvollziehen, aber sie hat gemerkt, dass NIBBE mich wieder quält. Sie schrieb mir auf einen Zettel ein Wort auf: „NEIN“.

Der Gedanke kam mir auf: Das kann ich nicht einfach ohne meine Ehefrau entscheiden. Ich erläuterte NIBBE, dass ich keine Entscheidungen ohne meine Frau treffe und bat ihn erneut die Rechnung von der Anwältin WEINMANN zukommen lassen. NIBBE musste erkennen, dass neben mir eine Frau stand, obwohl sie sehr leise war, dabei ein Kind von uns plauderte fröhlich vor sich hin.

Ich übernahm die Initiative, ich entschuldige mich vielmals und bat um sein Verständnis und sein Verzeihen. Ich versprach ihm und sagte ihm, dass ich mich melden werde. Ich wollte es machen, aber als ich erfahren habe, dass er uns erneut umhauen wird, verzichte ich darauf (Siehe Abschnitt 26.7). Verschwinde!  

26.7     Das radikale Umdenken: Schritt zwei (Siehe Abbildung 10.1, Denkphase 5).

An demselben Tag erfuhr ich von einem sozialengagierten Bekannten, dass die Rechtsanwaltskosten der Nebenklage gehören definitiv nicht zur Bewährungsauflage. Er riet mir dem RA Mark NIBBE das Mandat zu entziehen und dem Gericht mitteilen, dass er mich weiter nicht vertreten wird. Ich hörte auch das erste Mal das Wort „Parteiverrat“. Na also. Danach recherchierte ich im Internet gezielt Informationen zu diesem Thema und las die schreckliche Berichte von anderen Leuten.

Ich habe endlich begriffen, dass NIBBE sich vor dem Prof. Wolfgang EISENMENGER, der Richterin Dr. Tauscher, den Staatsanwälten gar nicht gefürchtet hatte. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er nahm billigend in Kauf, dass sie in die schwierige Lage geraten könnten und ihre Kernkompetenzen in Frage gestellt werden könnten. NIBBEs Ziel war klar von Anfang an: Die Durchsetzung von Schmerzensgeld und weiterer Ansprüche für den „Geschädigten“ Roman SMALUCH. Nach diesem Telefonat war für mich klar: Er ist Verräter fast von Anfang an (Siehe Abschnitt 6.1).

Das Telefonat (Siehe Abschnitt 26.6) war für mich unerträglich. Ich erlebte erneut einen Tiefschlag, nach dem anderen (Siehe Abschnitt 24.10). Der Gedanke, dass er erneut Kontakt aufnehmen wird und uns wieder und wieder nötigen wird, war ebenfalls unerträglich. 

Ich bin nahezu zusammengebrochen und nix mehr ging. Ich wusste nicht mehr weiter. Meine Frau Kinga forderte von mir, dass ich uns einen neuen Anwalt suche, aber so wie ich schon geschrieben hatte (Siehe Abschnitt 24.2.3), hatte auch keine Kraft mehr einen neuen Anwalt zu suchen, ihm unsere Denkweise zu vermitteln und ihn in all die Grausamkeiten und Taten einzuweihen, die an uns verübt wurden. Ich hatte auch Angst, nicht ernst genommen zu werden, insb. nachdem NIBBE dafür gesorgt hatte (Siehe Abschnitt 6.1, 6.5.4, 7.9.3, 7.14.2, 9.8, 13.2, 13.9, 18.1, 21.8.2 und 23.1.1), dass mein Selbstwertgefühl und mein Selbstbewusstsein von Monat zu Monat weniger wurden.

Kinga warnte mich und sagte, wenn NIBBE nochmal anrufen sollte, würde sie ihm u.a. sagen, dass „er sich ********* soll“ – ich möchte nochmal um Entschuldigung für diese Formulierung bitten. Um solche Situation zu vermeiden, richtete ich eine Rufnummernsperre im Festnetz für seine mehreren Telefonnummern an. Wenn er mich auf dem Handy anrufen wird, ich entschied mich, ich werde einfach seinen Anruf ignorieren.

26.8     Das abgebrochene Telefongespräch mit dem Anwalt Mark Nibbe vom 30. August 2016.

Nachdem ich all seine Nummern blockiert hatte (Siehe Abschnitt 26.7), dachte ich, endlich Ruhe. Leider im Februar 2016, hatte ich irrtümlich eine von seinen Nummern unter einem anderen Namen gespeichert. Also habe ich mir blöderweise selbst eine Überraschung bereitet.

Am 30.08.2016 klingelte mein Handy. Bekannte Name stand auf dem Display. Ich ging ran. Ich sagte höflich: „-Hallo. Klotzmann“. Es erklangen wieder die Worte: „-Hallo, Herr Klotzmann! Nibbe!“. Er sprach so, als ob letztes Mal alles in Ordnung gewesen war (Siehe Abschnitt 26.6). Vorerst verstand ich nicht, woher er diese Nummer hat… Als er angefangen hat zu reden, habe ich gleich gemerkt: „-Ich darf mit Ihnen nicht reden“. Ich war sehr abweisend zu ihm. Was sollte ich sagen?, ich war enorm überrascht. Ich war zu einem Gespräch nicht bereit. Weder inhaltlich noch emotional. Die Strategie sollte sein, den Hörer nicht abnehmen – was aber blöderweise nicht klappte.

Mark NIBBE fragte warum denn nicht. Seine Stimme war eine Mischung aus Überraschung und sanfter Bösartigkeit. Ich habe den Eindruck, dass er dass er an meinen Verstand zweifelte. Ich wiederholte:  „-Ich darf mit Ihnen nicht reden“, er fragte erneut warum. Ich konnte das Gespräch nicht unterbrechen, ich hatte niemals in meinem Leben das Telefongespräch durch auflegen unhöflich beendet. Ich entschuldige mich mehrmals bei ihm, obwohl ich doch eigentlich im Recht war, bevor ich die Taste zum Ausschalten gedrückt habe. NIBBE versuchte mit weiteren Anrufen durchzukommen. Ich ignorierte ihn.

Die Würfel wurden geworfen…

Ja, das war eine sehr gute Entscheidung. Seit 30.08.2016 bis Sommer 2017 die beiden Gauneranwälte NIBBE und WEINMANN haben keinen ernsthaften Versuch unternommen, uns zu Schaden oder auf andere Weise zu „helfen“.

26.9     Telefongespräch mit dem Anwalt Franz J. Erlmeier vom 30. August 2016.

Wenige Stunden nach dem abgebrochenen Telefongespräch mit NIBBE (Siehe Abschnitt 26.8), bekam ich ein E-Mail mit einem Anhang von Mark NIBBE und eine E-Mail mit demselben Anhang der Rechtsanwaltskanzlei Franz J. Erlmeier. Als Anhang wurde ein Schreiben von Frau WEINMANN mit einer Kopie der vollstreckbaren Ausfertigung des Kostenfestsetzungsbeschlusses beigefügt (Siehe Unterlage 179).

Trotz der Zusicherung eines Bekannten, dass im Fall der Nichtzahlung von Nebenklagekosten keine Gefängnisstrafen verhängt werden (Siehe Abschnitt 26.7), hatte eine gewisse Skepsis und meine Bedenken konnten beseitigt werden. Ich wollte auf sicher gehen, dass wir zum Gefängnis dafür nicht gehen konnten. Zu viel stand auf dem Spiel, insb. unsere Kinder.  RA Erlmeier hatte sich gegenüber uns vertrauenswürdig verhalten. Ich rief ihn an, um mit ihm darüber zu reden.

Nachdem RA Franz Erlmeier den Hörer abgehoben hatte, platzte er gleich nach der kurzen Begrüßung damit heraus: »-Leben Sie nicht mit dem Anwalt Nibbe zusammen?«. Seine Stimme klang sarkastisch aber nicht bösartig bzw. unhöflich. Ich wusste nicht, was ich antworten soll, wegen meiner Dummheit und dass ich so fast bereitwillig NIBBE geglaubt hatte, bin ich verantwortlich, dass meine Frau Kinga verurteilt worden war. Ich überlegte kurz aber mir kam nichts in den Sinn und sagte so etwas wie: »-nur ein bisschen«, was der Wahrheit entsprach und ich bedanke mich nochmal, dass er meine Frau bis zum Schluss verteidigt hatte.

Dann redeten wir über den Kostenfestsetzungsbeschluss. RA Erlmeier schlug vor, dass er bei der Nebenklagevertreterin und eine Ratenzahlung vereinbaren könnte, z. B. 200 Euro pro Monat. Ich dachte mir, „oh nein, NIBBE war mit 100 Euro günstiger“ (Siehe Abschnitt 26.6.2). Ich erklärte ihm, dass wir kein Geld haben, eine Umwandlung in ein P-Konto beantragt hatte (Siehe Abschnitt 22.4), nichts pfändbares besitzen und wie gesagt keine Einnahmen haben etc. Erlmeier antwortete mir, wenn wir nichts haben, womit wir zahlen können, dann können wir nicht zahlen und Schluss.

Ich fragte ihn noch, ob dafür kann man ins Gefängnis kommen. Er erwiderte sanft: »-Nein«.

Er beruhigte uns und nahm uns die Angst und die Hoffnungslosigkeit.

26.10   „Kollegin Weinmann“: Mark Nibbe wurde bösartig oder ich habe überempfindlich reagiert? Philosophische Diskussion um das Wort „Kollegin“.

So, wie schon geschrieben habe (Siehe Abschnitt 26.9), wenige Stunden nach dem abgebrochenen Telefongespräch (Siehe Abschnitt 26.8), bekam ich ein E-Mail von Mark NIBBE. Der Inhalts des Mails war nach meiner Ansicht höchst bemerkenswert, eine Provokation und lautete folgendermaßen: 

Sehr geehrter Herr Klotzmann, in der oben bezeichneten Angelegenheit erhalten Sie beigefügt das Schreiben der Kollegin Weinmann vom 25.08.2016. Der als Anlage beigefügte Kostenfestsetzungsbeschluss ist nunmehr vollstreckbar. Fall Sie sich noch nicht mit der Kollegin Weinmann wegen einer Ratenzahlung in Verbindung gesetzt haben,sollten Sie dies nunmehr zeitnah tun, um weitere Kosten zu vermeiden. Wenn Sie hierbei unsere Unterstützung wünschen, geben Sie uns bitte Bescheid (Siehe Unterlage 178).“

Es hat mich sehr verletzt, was er geschrieben hat. Ich habe einen richtigen Schlag bekommen. Alles liegt an dem Wort „Kollegin“. Der Provokateur NIBBE wusste genau, dass WEINMANN hatte mich nicht nur mehrfach beleidigt (Siehe Abschnitt 6.5.5 und 14.3), aber mit dem geplanten aber für uns überraschenden Auftauchen von Siegfried VOGT (Siehe Abschnitt 13.14.2), mit seiner Zustimmung, hatte sie meiner Frau und mir vorsätzlich eine psychische Notlage aufgezwungen und uns unter massiven psychischen Druck gesetzt, von dem wir uns bis heute nicht erholen können. Es war wie eine Ohrfeige.

Kollege – Bezeichnung für einen guten Freund. Im schweizerdeutschen Sprachgebrauch und teilweise im süddeutschen Bereich und im Ruhrgebiet wird das Wort Kollege gleichgestellt mit dem Wort Freund des Hochdeutschen verwendet [344]. In unserem Herkunftsland Polen ist identisch [266]. Natürlich, wenn RAin WEINMANN schreibt: „Sehr geehrte Kollege Nibbe“, „Mit freundlichen kollegialen Grüßen“ (Siehe Unterlage 179), oder wenn NIBBE schreibt: „Sehr geehrte Frau Kollegin Weinmann“, ist hier nichts zu beanstanden. Es ist sogar richtig, egal ob die Nebenklagevertreterin nett war oder nicht.

Die Form in der NIBBE an mich schrieb, ich habe das wohl auch als Provokation empfand und meinen Unmut dann auch entsprechend Luft machte. Es ging eigentlich nicht die E-Mail, es ging eigentlich um alles. Ich antwortete ihm per E-Mail:

„…Ich habe einen Zeitungsartikel In der Zeit online, den ich Ihnen zeigen will: … [230] … Gestützt auf diesen Zeitungsartikel erkläre ich Ihnen, wie unsere Zusammenarbeit und Ihre Tätigkeit funktionierten und was ich jetzt von Ihnen vielleicht wünsche. Und wenn Sie mich für einen schlechten Menschen weiter halten wollen und die sexy „Kollegin“ Weinmann aus der polnischen Kanzlei „Jürgen Klass“ (Jurek Klasa aus polnischem Beuthen in Schlessien) für kompetent und die SMALUCH für nett und unschuldig, müssen wir uns trennen. Auch wenn Sie konstruktive Kritik nicht ertragen können. Das Problem ist nur, dass einerseits; meine Familie und ich extrem leiden, unter den Wirkungen der erfahrenen Gewalt (2011 – 2016) und den vielfältigen Belästigungen der Tätern, anderseits gab es viele Missverständnisse und „unerklärliche“ Dinge gingen vor sich. Nicht nur von der Frau Weinmann & Co. Höflich gesagt: das was Sie machten, einfach falsch war und objektiv gesehen völlig unakzeptabel ist. Ich konnte mit Ihnen heute nicht reden, weil meine psychischen Ressourcen mir nicht erlaubten, weiter mitmachen. Ich hoffe, dass Sie alles ganz nüchtern überdenken und begreifen, wie schamlos Sie von der RAin Weinmann und SMALUCH ausgenutzt worden waren. Es ist wichtig zu bemerken, dass es gibt gute Menschen die uns glauben und sind entsetzt, was die Psychopathen mit uns gemacht haben, sie werden uns helfen. Was ich möchte noch schreiben, ich habe keine Kraft und Lust mit Ihnen zu streiten. Es interessiert mich, wenn Sie ihren Kurs um 180° ändern und mit offenen Karten spielen… (Siehe Unterlage 180)“.

Das war mein erster und letzter Versuch, Mark NIBBE zu überzeugen, dass er einen Fehler gemacht hatte, obwohl ich wusste, dass er wird bestimmt nicht mehr mitmachen. Eigentlich weiß ich nicht, was ich erreichen wollte. Ich handelte aus Ärger und Frust, nachdem ich erfahren hatte, dass er mich/uns erneut erpresst hatte (Siehe Abschnitt 26.6).

26.11   Alles klärende Antwort von dem Anwalt Mark Nibbe vom 2. September 2016.

Ich musste auf die Antwort nicht lange warten, wenige Tage später gab NIBBE mir die Antwort, die man von einem Verräter erwarten würde, also fehlende Reue, die sich in Gleichgültigkeit oder Rationalisierungen äußert. Das war ein Abgrund von Lüge und Täuschung, und vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung der Anderen:

„…ich danke für Ihr Email vom 30.08.2016. Die als Anlage beigefügten Artikel habe ich mit Aufmerksamkeit gelesen. Unser Anwalt-Mandaten-Verhältnis ist seit dem Verfahren vor dem AG Würzburg von beiderseitigem Vertrauen und Respekt geprägt. Für mich hat sich daran nichts geändert. Aus unserem abgebrochenen Telefonat und Ihrem Email habe ich geschlossen, dass Sie zwischenzeitlich zur Ansicht gekommen sind, dass der Ausgang des Verfahrens vor dem AG München eine „Ungerechtigkeit“ darstellt. Ich kann dazu nur nochmals feststellen, dass es sich nach dem Verlauf der Hauptverhandlung, insbesondere nach dem Inhalt des rechtsmedizinischen Gutachtens, um das bestmögliche Ergebnis gehandelt hat. Ob es eine „gerechte“ Entscheidung des Gerichts war, kann ich nicht bewerten. Es gehört auch nicht zu den Aufgaben eines Strafverteidigers, sich selbst eine Meinung zu bilden, ob der eigene Mandant schuldig ist oder nicht. Jeder Mandant hat unabhängig davon einen Anspruch auf die bestmögliche Verteidigung vor Gericht. Gerne stehe ich Ihnen zu einem Gespräch darüber (auch mit konstruktiver Kritik) zur Verfügung. Rufen Sie mich an, wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen… (Siehe Unterlage 181).“

Danach brach ich mit dem RA-Parteiverräter NIBBE jeden Kontakt ab.

Angesichts der Tatsachen, die ich/wir nach dem Prozess erfahren hatte/n, ich erlaube mir die wesentlichen Passagen dieses Textes zu analysieren:

26.11.1            „Unser Anwalt-Mandaten-Verhältnis ist seit dem Verfahren vor dem AG Würzburg von beiderseitigem Vertrauen und Respekt geprägt. Für mich hat sich daran nichts geändert.“

Keine Ahnung, ob NIBBE sich rechtfertigen oder mich zur Rede stellen wollte. Egal. Für mich ist das eine wertvolle Äußerung. Es ist viel einfacher: Er kann jetzt nicht behaupten, dass ich ihm nicht geglaubt habe. Ich habe ihm Vertrauen und Respekt geschenkt, das er sich nie verdient hat. Wir haben Angst aus dem Grunde, weil die gesamte Gegenseite sicher wieder irgendwelche Horrorgeschichten über mich/uns erfinden wird. Zumindestens Mark NIBBEs Phantasie wurde durch die o.g. Äußerung stark begrenzt.

Wenn er jetzt behaupten würde, dass ich in dem Zeitraum vom November 2014 bis zum August 2016 z.B. mit einem Fischmesser (Siehe Abschnitt 15.1.3) auf ihn losgegangen bin, das wird sicher nicht stimmen. Der vorhandene Schriftverkehr, auch spricht für sich. 

26.11.2            „Aus unserem abgebrochenen Telefonat und Ihrem Email habe ich geschlossen, dass Sie zwischenzeitlich zur Ansicht gekommen sind, dass der Ausgang des Verfahrens vor dem AG München eine „Ungerechtigkeit“ darstellt.“

So ein ******** Typ! NIBBE verhöhnte mich, weil ich Sie zur Rede gestellt habe (Siehe Abschnitt 26.10). Ich habe aber einen wertvollen Hinweis bekommen, wie er reagiert, wenn seine Rechtschaffenheit in Zweifel gezogen wird. Das ist eine verquere Logik der Täter, nach der die Opfer quasi selbst schuld sind.

Ach so? So ist das? Er suggeriert mir, dass ich  irgendwann anderer Meinung war. Nein! Niemals! Ich hatte eine Vernehmung mit unzulässigen Einflussmaßnahmen bei der PI 25 durchgestanden (Siehe Kapitel 4), 15 Monate lang hartnäckig bestritten (Siehe Abschnitt 7.14), irgendetwas Unrechtes getan zu haben und am Zweiten Verhandlungstag hatte ich wie ein Löwe um meine Familie gegen die schamlose Niederträchtigkeit einzelner Täter gekämpft (Siehe Kapitel 13 bis 18).

Ungerechtigkeit? Es ist ein Hohn ohne Gleichen, wirklich. Ein Schlag ins Gesicht für jeden gerechten Mensch der für seine Familie kämpft. Ein Schlag ins Gesicht meiner Frau, weil er indirekt zum Ausdruck bringt, dass meine Frau Kinga, die so viel Leiden musste eine echte Kriminalistin ist.

26.11.3            „Ich kann dazu nur nochmals feststellen, dass es sich nach dem Verlauf der Hauptverhandlung, insbesondere nach dem Inhalt des rechtsmedizinischen Gutachtens, um das bestmögliche Ergebnis gehandelt hat.“

NIBBE behauptet, dass nach dem Verlauf der Hauptverhandlung, in der uns weder die Anklage noch die Nebenklage keine Fragen gestellt hatte (Siehe Abschnitt 14.4) und er als Verteidiger ebenfalls keine Fragen dem Nebenkläger Roman SMALUCH (Siehe Abschnitt 15.1) und der Falschbeschuldigerin Grazyna (Siehe Abschnitt 15.6.4) gestellt hatte –  er behauptet, dass der Verlauf der Hauptverhandlung die Version der Nebenklage untermauert… Was für einen Scheiß.

Der Parteiverräter NIBBE bezieht sich noch auf das pseudomedizinische Gutachten von Prof. Wolfgang EISENMENGER – das zeigt wunderschön wie NIBBE, WEINMANN und SMALUCH haben seine Autorität missbraucht und würden sich jetzt gern hinter seiner Autorität verstecken, um eigene Haut zu retten (Siehe Abschnitt 16.1).

Moment mal. NIBBE arbeitete schon im Januar 2015 „für mich“, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Z.B. er hatte mir im Februar 2015 eine lückenhafte Akteneisicht u.a. ohne polizeiliches Foto mit Würgespuren am meinen Hals zur Verfügung gestellt (Siehe Abschnitt 6.3)…

26.11.4            „Ob es eine „gerechte“ Entscheidung des Gerichts war, kann ich nicht bewerten.“

Das war schon die Zeit, wo ich erkannt habe, dass NIBBE hatte tiefe  Schuldzuweisungen und Vorwürfe an mich und an die Verfahrensbeteiligte die uns damals geholfen hatten bzw. die uns behilflich sein könnten gemacht, anderseits hatte niemals ein böses Wort gegen die Gegenseite verloren (Siehe Abschnitt 10.2.1). Ich hatte einfach nicht nur die Schnauze voll von den haltlosen und falschen Schuldzuweisungen und Vorwürfen gegen mich, aber seine obskure Vorwürfe  gegen die Verfahrensbeteiligte insb. gegen die Richterin Dr. Ines Tauscher (Siehe Abb. 26.3) machten mir mehr zu schaffen, als ich es für möglich gehalten hätte.

Ich wollte ihm schreiben, dass er Dr. Tauscher in Ruhe lassen soll, aber unterließ ich es. Ich denke, dass es ihn zwar irritieren, aber er wird nicht kapieren, was dies nun soll.

Richterin Ines Tauscher Manipulation

Abb. 26.3: Mark Nibbes Persönlichkeit, die viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweist, kann die Menschen und Entscheidungsträger manipulieren, um die Ziele zu erreichen. Wenn es nicht klappt, berief sich auf nicht näher spezifizierte Entscheidungen die angeblich von den Entscheidungsträger kommen.  Am Ende macht er den Entscheidungsträgern Vorwürfen und weist ihnen Schuld zu, um seine Taten zu rechtfertigen

26.11.5            „Es gehört auch nicht zu den Aufgaben eines Strafverteidigers, sich selbst eine Meinung zu bilden, ob der eigene Mandant schuldig ist oder nicht. Jeder Mandant hat unabhängig davon einen Anspruch auf die bestmögliche Verteidigung vor Gericht.“

Mark NIBBE gab indirekt zu, dass er dass er mich für einen Täter hält. Selbstverständlich in den überwiegend meisten Fällen, nur die Täter stehen vor Strafgericht und die Aufgabe des Strafverteidigers im Strafverfahren ist es vor allem, im Rahmen des geltenden Rechts das Optimale für seinen Mandanten herauszuholen, ihm die Sicherheit zu geben, nach Recht und Gesetz behandelt zu werden und insbesondere vor Gericht mit all seinen Gründen gehört zu werden [240].

Dazu NIBBE hält mich für einen totalen Idioten und glaubt, dass ich tatsächlich weiß ich nicht was sich abgespielt hatte. Tatsächlich kann es so sein, weil ich ihn niemals darüber zur Rede gestellt habe – ich hatte ja nur ein E-Mail geschrieben, in dem ich sein persönliches Verhalten in dieser Affäre kritisiert hatte (Siehe Abschnitt 26.10). Oder fühlt sich so sicher, dass er glaubt, dass ich ihn im Rahmen des Gesetzes niemals zur Verantwortung ziehen werde, also er verhöhnt mich.

26.11.6            „Gerne stehe ich Ihnen zu einem Gespräch darüber (auch mit konstruktiver Kritik) zur Verfügung. Rufen Sie mich an, wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen.“

Meine konstruktive Kritik und Aufforderung (Siehe Abschnitt 26.10) zum ehrlichen Eingestehen der bedenklichen Handlungsweisen, die sehr fragwürdigen waren, wurden ignoriert und verspottet.

Worüber sollte ich mit so einem reden? Er wollte nur wissen was ich vor habe und unsere Wissen gegen uns zu benutzen. Mit meiner Ehrlichkeit hätte ich keine Chance gegen ihn gehabt und hätte mich und meine Frau selbst verraten.

26.13   Rechnung in der Strafsache gegen uns von der Staatsanwaltschaft.

Im September 2016 haben wir Rechnungen von der StA über die Kosten des Verfahrens bekommen (Siehe Unterlage 142). Die Schamlosen haben uns reingelegt, sie haben u.a. den Prof. EISENMENGER und die Dolmetscherin Martha Rumel-Elfiky gegen uns aufgehetzt und lassen sich ihre Intrige aber auf unsere Kosten bezahlen. Perverser geht’s nicht.

Im Oktober 2016 bat ich die Staatsanwaltschaft München um Reduzierung der Kosten für den Gerichtsmediziner Prof. EISENMENGER (Siehe Unterlage 185). Er ist am ersten Verhandlungstag, am 15.12.2015 unentschuldigt nicht erschienen (Siehe Abschnitt 12.4). Wir mussten aber dem Rechtsanwalt Franz J. Erlmeier die Terminsgebühr für Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht am 15.12.2015 gem. § 14, Nr. 4108 VV RVG bezahlen (Siehe Unterlage 131). Das Geld in der Höhe von 275 Euro stand ihm zu, so oder so, wir waren verpflichtet gewesen, es ihm zu zahlen. RA Erlmeier war nicht in die Intrige aktiv verwickelt.

Wenn der Prof. EISENMENGER selbst nicht erscheinen konnte, das Institut für Rechtsmedizin München war verpflichtet gewesen, einen anderen Gerichtsmediziner am ersten Verhandlungstag bereit zu stellen. Die Nebenklage hatte sehr gut gewusst, dass Professor am ersten Termin nicht erschienen wird und hatten versucht gegenzusteuern und den Termin für die Hauptverhandlung „umzubuchen“ versucht (Siehe Abschnitt 7.13 und 12.1), weil nur der Prof. EISENMENGER befangen war.

Am Ende war alles ein betrügerischer Trick auf unsere Kosten, und wir sind die Reingelegten. Warum sollten wir das bezahlen?

Doch es half nichts: Die Strafvollstreckung der StA zeigte sich stur (Siehe Unterlage 186). Leider. Aber ich stritt nicht mit ihr. Ich fürchtete mich vor den unberechenbaren Konsequenzen seitens der Täter (Siehe Abschnitt 26.4).

26.14   Die Ehemenschen Smaluch kaufen neue Volvo.

In der 2. KW 2017 unsere ehemaligen Nachbarn mit denen wir vor unserem Umzug gewohnt hatten, informierten uns via Facebook, dass die Ehemenschen SMALUCH sich ein neues Auto gekauft haben. Es handelt sich um einen Volvo S 60. In der Messestadt Riem gilt schon das Auto für 30.000 Euro als Luxuswagen.

Tipp: Es wäre sehr nützlich, das neuwertige Auto beschlagnahmen, um die voraussichtliche Verfahrenskosten zu sichern.

Wenige Tage später, am 20.01.2017 bekam ich eine E-Mail von meinem „Verteidiger“ Mark NIBBE: „Sehr geehrter Herr Klotzmann, weitergeleitet erhalten Sie das Telefax der Kollegin Weinmann vom 17.01.2017 zur Kenntnisnahme und zur weiteren Veranlassung. Sollten Sie noch keine Ratenzahlung mit der Kollegin vereinbart haben, setzen Sie sich bitte umgehend mit ihr in Verbindung, um weitere kostenauslösende Maßnahmen zu vermeiden. Mit freundlichen Grüßen Mark Nibbe Rechtsanwalt“ (Siehe Unterlage 184). Als Anhang war dieser E-Mail eine Zahlungserinnerung von Julia WEINMANN beigefügt (Siehe Unterlage 183), allerdings ohne Drohungen. Also etwas komisch finde ich es schon, dass WEINMANN und die Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen drohten uns nicht z. B. mit dem Gerichtsvollzieher. Haben sie langsam verstanden, mit wem sie es zu tun hatten? Vielleicht.

Eins steht fest: In dieser Email ist auch gut erkennbar, dass nämlich mit dem angeblichen Anwalt NIBBE etwas nicht stimmt. Er kapiert nicht, eher wollte mir wehtun, mich für das, was ich bin, strafen und verletzen.

Doch wird schnell deutlich, dass Mark NIBBE kein Genie ist. Die Falschbeschuldigerin, Frau Grazyna SMALUCH ist nicht so arm, dass sie sich keine Krankenversicherung für ihren Ehemann Roman leisten könnte.

Frau SMALUCH ist eine Meisterin. Sie hatte zuerst krokodilstränenmäßig falsches Mitleid vorgetäuscht. Eines kann man ihm sicher nicht vorwerfen: Mark NIBBE war emotional beteiligt an der Leidensgeschichte des Herrn SMALUCH (Siehe Abschnitt 6.1). Oder hatte er lediglich Empörung vorgetäuscht? Dann benutzte sie ihn wie einen dummen Jungen, um sich finanziell auf unsere Kosten zu sichern. Oder ließ er sich bereitwillig zum Verräter machen, um mir/uns zu schaden… Heute weiß ich schon nicht mehr was ich denken soll.

26.15   Stalking ohne Ende.

Nachdem wir verurteilt wurden, was NIBBE für gerecht hielt (Siehe Abschnitt 26.11.2), Frau Grazyna SMALUCH fühlt sich bestärkt in der Meinung, im Recht zu sein. Da NIBBE und WEINMANN bei uns die Nebenklagekosten nicht eintreiben konnten, Frau SMALUCH versucht durch starke Präsenz in unserer unmittelbaren Umgebung, möglicherweise uns zu Zahlungen auffordern, obwohl ihr das Geld nicht zusteht.

Seit Februar 2017 lauert Frau SMALUCH ab und zu auf meine Frau Kinga und Kinder auf der Strecke zwischen unserer Wohnung und dem Kindergarten. Sie hielt sich dabei immer etwas im Abstand,  glotzt meine Frau an und sagt kein Wort. Nachdem meine Frau an ihr vorbei geht, zieht ein Smartphone aus der Tasche, tippt etwas und telefoniert bzw. vortäuscht jemanden anzurufen mit auffällig gerader Haltung.

Also wir wissen nicht, was sie noch vor hat. Wir haben Angst um unsere Kinder, wir haben Angst um uns selbst.

Die Entscheidung ist gefallen: Wir müssen dringend umziehen, in einen ganz anderen Stadtteil, vielleicht sogar in ein anderes Bundesland, wenn unsere Rechte weiter derart angegriffen werden. 

 

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