Kapitel 3: Frau Smaluchs Rettungsaktion

In der Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt als wir die Tiefgarage durch die Kellertür  verließen, und dem Moment, als die Polizei kam, gab es eigentlich nichts Besonderes. Als wir die Tiefgarage verließen, Frau SMALUCH lief durch das Garagentor auf der Straße um Hilfe zu holen. Einige Anwohner auf ihre Hilferufe reagierten, die Polizei riefen und sich in die Tiefgarage begaben. Sie selbst informierte noch die Familie Schmidt aus dem Erdgeschoss und begab sich dann gemeinsam mit Herrn Maik SCHMIDT und Frau Tina Schmidt zurück in die Tiefgarage.

Die Zeugen haben sich vorbildlich verhalten. Sie informierten Polizei und Rettungsdienst. In Anbetracht der Tatsache, dass die Zeugen uns nicht gesehen haben, haben sie vor der Kripo ausgesagt, dass sie uns nicht gesehen haben.

Unter dem Aktenzeichen 851 Ds 263 Js 224834/14 bin ich im Februar 2016 vom Münchner Amtsgericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Kinga wurde nur zu einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten wegen Beihilfe verurteilt… für was überhaupt?

Abbildung 3.1 Die umfassende Beschreibung des Tatortes

Abb. 3.1:         Nicht nur die Schilderung des Tathergangs aber auch die genaue Beschreibung des Tatortes enthalten wichtige Hinweise zum Tatablauf

3.1       Smaluchs verbrecherische Lüge mit den weitreichenden Folgen.

Bei der Zeugenvernehmung  direkt nach dem Vorfall gab Frau SMALUCH an, dass wir beide mit den Fäusten auf den Kopf und in das Gesicht von ihrem Mann geschlagen. Herr Roman SMALUCH wurde mehrmals getroffen und ist dann zu Boden gegangen. Dann haben wir beide mit den Füßen auf ihn eingetreten als er auf dem Boden lag (Siehe Unterlage 085, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.11).

Aus der Luft gegriffene Beschuldigung, die direkt nach der Auseinandersetzung am 13.11.2014 unter ziemlich chaotischen Umständen entstanden ist und den Charakter der Notlüge hatte im Laufe des Verfahrens entwickelte sich eine verbrecherische Strategie.

Bei der Beschuldigtenvernehmung am 01.12.2014 bei der Kripo, gaben die Eheleute SMALUCH an, dass ich, Alexander Klotzman gezielt mit meinem Fuß, gegen sein Gesicht getreten, dann auf ihn gestürzt und meine Knie auf seinen Brustkorb gedrückt (Siehe Unterlage 088, 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 25 und 26). 

Anfänglich die angeblichen Tritte ins Gesicht und Jochbeinfraktur waren der wichtigste Bestandteil der Anklage. Wir wurden verurteilt, nicht aber wegen der Tritte gegen den Kopf bzw. ins Gesicht, sondern wegen „Knien auf dem Brustkorb“. Dass Roman SMALUCH mit einem Fuß am Kopf getreten worden sein soll, ließ sich nicht nachweisen. Es gab weder brauchbare Beweise z. B. DNA-Spuren (Siehe Abschnitt 7.14) und charakteristische Details der Verletzung (Siehe Abschnitt 17.1 bis 17.2) noch Zeugen. Alle Behauptungen haben sich nicht als zutreffend herausgestellt.

Weil die Tritte gegen den Kopf bzw. ins Gesicht, konnten nicht nachgewiesen werden, die Anklage und Nebenklage am Tag der Hauptverhandlung konzentrierte sich das Knien auf dem Brustkorb (Siehe Abschnitt 16.8), um die Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung [164] zu erzwingen.

Vor Gericht erzählte Frau SMALUCH am 18.02.2016, dass, wir waren mit zusammengeballten Fäusten auf sie zugelaufen, danach  hatten wir sie umzingelt; meine Frau Kinga (!) hatte ihre Fäuste vor ihr Gesicht gerichtet, so als ob sie sie hatte schlagen wollen. Ich hatte die Stellung eines Boxers genommen und hatte ich sie mit meinen Fäusten ebenfalls bedroht. Herr SMALUCH war dann schnell zu ihr gelaufen, um zu verhindern, dass wir auf sie losgehen und die Arme ausgebreitet, um sie zu schützen. In der Zwischenzeit war sie schnell zum Garagentor gelaufen, hatte es geöffnet und war auf der Straße gelaufen, um Hilfe zu holen. Danach hatte sie die Familie Schmidt informiert, in die Tiefgarage zurückbegeben und mich kniend auf dem Brustkorps ihres Mannes gesehen (Siehe Abschnitt 15.4.2).

Auf der Basis neuer, angepasster Geschichte, der befangene medizinische Gutachter Prof. Wolfgang EISENMENGER mit dem mündlichen Gutachten sog. Schlechtachten hat uns in die Lage versetzt, in der wir ein falsches Geständnis ablegen mussten, obwohl wir unschuldig waren.

Aber das konnte nicht stimmen. Absolut nicht (Siehe Abschnitt 3.2).

Ein derartiges Ereignis überhaupt nicht stattgefunden hat, weil Frau SMALUCH begab sich dann gemeinsam mit Herrn Schmidt und Frau Schmidt zurück in die Tiefgarage und Herr Paul W. (alle Namen geändert) traf nur Herrn SMALUCH alleine an (Siehe Abschnitt 3.1).

3.2       Der nachvollziehbare Ablauf des Geschehens. Die Zeugenaussagen; Paul W. und die Ehemenschen Schmidt.

Frau SMALUCH war von Anfang bis Ende der Auseinandersetzung immer anwesend (Siehe Kapitel 2, Abb. 2.22). U.a. auf der Tonaufnahme hört man Frau SMALUCH u.a. schreien, noch eine Minute später nach dem Beginn der körperlichen Auseinandersetzung.

Sobald wir die Tiefgarage verlassen haben (Siehe Kapitel 2, Abb. 2.26), Frau SMALUCH lief zum Garagentor, öffnete es und möglicherweise schrie laut nach Hilfe. Zu dieser Zeit befanden wir uns in unserer Wohnung bzw. im Aufzug und fuhren nach oben. Frau SMALUCH versuchte über ihr Smartphone die Polizei zu erreichen, aber ihr Smartphone hatte in der Tiefgarage wahrscheinlich keinen Empfang. Sie lief aus der Tiefgarage auf die Straße heraus (Siehe Abb. 3.2).

Abbildung 3.2

Abb. 3.2:         Sobald wir die Tiefgarage verlassen haben, Frau Smaluch lief aus der Tiefgarage auf die Straße heraus

Auf der Straße rief Frau SMALUCH um Hilfe. Der ausführliche Bericht des Kripobeamten KK Maier dokumentiert Folgendes: „Herr Paul W. (alle Namen geändert) wurde am 01.12.2014 telefonisch kontaktiert und gab an, er sei durch die Schreie von Frau SMALUCH auf diese aufmerksam geworden. Daraufhin begab er sich von seiner Wohnung aus zu Frau SMALUCH auf die Straße und habe sich die Situation schildern lassen um im Anschluss in die Tiefgarage aufzusuchen. (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 34).

Abbildung 3.3 Der Zeuge, Herr Paul W. kam zu Hilfe

Abb. 3.3:         Der Zeuge, Herr Paul W. kam zu Hilfe. Ein kurzes Gespräch auf der Straße

Der Bericht erzählt weiter: „Daraufhin begab er sich von seiner Wohnung aus zu Frau SMALUCH auf die Straße und habe sich die Situation schildern lassen um im Anschluss in die Tiefgarage aufzusuchen. Auch Herr Paul W. (alle Namen geändert) traf nur noch Herrn SMALUCH alleine an. Die körperliche Auseinandersetzung konnte er nicht beobachten“  (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 34). Noch deutlicher hier: Nachdem er erkannte, dass Herr SMALUCH verletzt war, informierte er Polizei und Rettungsdienst. Laut Herrn W. (Name geändert) begaben sich mit der Zeit während dem Warten auf Polizei und Rettungsdienst mit den anderen Leuten kurz geschlossen habe, allerdings keiner die früh genug kam um die Schläge und Tritte zu beobachten. (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 34)“ 

D.h. er konnte uns nicht sehen, weil wir schon längst in unserer Wohnung waren. Dann Frau SMALUCH „rannte“ zu dem Nachbarn SCHMIDT, der im Erdgeschoss wohnt um ihn zur Hilfe holen (Siehe Unterlage 086A, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.13). Ich denke, es ist wirklich interessant: Warum kehrte Frau SMALUCH mit dem Zeugen Paul W. in die Tiefgarage nicht zurück? Das ist einfach: Ihr Ehemann, Roman SMALUCH befand sich nicht in Gefahr (Siehe Abb. 3.4). Stattdessen brauchte sie dringend Unterstützung von ihrem Komplizen Maik SCHMIDT, mit dem sie ab Januar 2014 gegen die Nachbarn agierte (Siehe Abschnitt 1.2.2).   

Abbildung 3.4 Der Zeuge, Herr Paul W. traf nur noch Herrn Smaluch alleine an

Abb. 3.4:         Der Zeuge, Herr Paul W. traf nur noch Herrn Smaluch alleine an. Frau Smaluch ging zu dem Nachbarn Schmidt

Die Aktenlage: „Außerdem schreibt Frau SMALUCH, dass einige Anwohner auf ihre Hilferufe reagierten, die Polizei riefen und sich in die Tiefgarage begaben. Sie selbst informierte noch die Familie Schmidt aus dem Erdgeschoß der (…)-Straße (…) und begab sich dann gemeinsam mit Herrn Schmidt und Frau Schmidt zurück in die Tiefgarage. (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 33) Es ist ein absoluter Satz.

Noch deutlicher hier: „Herr Schmidt wurde telefonisch am 01.12.2014 gegen Uhr kontaktiert und gab an, dass er zwar zusammen mit seiner Frau unmittelbar nach Frau Smaluch in die Tiefgarage lief, allerdings dort nur noch den verletzten Herrn Smaluch antraf. Herrn und Frau KLOTZMAN trafen die Eheleute Schmidt nicht mehr an. Herr Schmidt war eine der beiden Personen die den Notruf wählten (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 33).

Abbildung 3.5 Frau Smaluch begab sich gemeinsam mit Herrn Schmidt und Frau Schmidt zurück in die Tiefgarage

Abb. 3.5:         Frau Smaluch begab sich gemeinsam mit Herrn Schmidt und Frau Schmidt zurück in die Tiefgarage

Videoaufnahme 3.1: Frau Grazyna Smaluchs Rettungsaktion vom 13.11.2014, die nach dem „Prozess“ anhand einer Videoaufnahme vom 14.03.2016 rekonstruiert werden konnte

3.3       Die lügnerische Version der Ehemenschen Smaluch insb. der Falschbeschuldigerin Frau Smaluch.

Vor Gericht erzählte Frau SMALUCH am 18.02.2016 (Siehe Abschnitt 15.4.2), dass, wir waren mit zusammengeballten Fäusten auf sie zugelaufen, danach  hatten wir sie umzingelt; meine Frau Kinga (!) hatte ihre Fäuste vor ihr Gesicht gerichtet, so als ob sie sie hatte schlagen wollen. Ich hatte die Stellung eines Boxers genommen und hatte ich sie mit meinen Fäusten ebenfalls bedroht. Herr SMALUCH war dann schnell zu ihr gelaufen, um zu verhindern, dass wir auf sie losgehen und die Arme ausgebreitet, um sie zu schützen. In der Zwischenzeit war sie schnell zum Garagentor gelaufen, hatte es geöffnet und war auf der Straße gelaufen, um Hilfe zu holen (Siehe Abb. 3.6).

In dem Aktenvermerk notiert Herr Kriminalkommissar Maier: „Aus ihrem Schriftstück und ihren Angaben ging hervor, dass sie selbst, nachdem die körperliche Auseinandersetzung zwischen ihrem Ehemann und den Eheleuten Klotzman begann, Richtung Ausgang der Tiefgarage begab um Hilfe zu holen. Sie konnte die Tritte gegen ihren am Boden liegenden Ehemann selbst nicht genau beobachten (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.33).“

Das war natürlich nicht möglich, auf der Tonaufnahme hört man Frau SMALUCH u.a. schreien aus unmittelbarer Nähe, noch eine Minute später nach dem Beginn der körperlichen Auseinandersetzung (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 01:31) und (Die Tonaufnahme 8.2, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:04).

Abbildung 3.6 Frau Smaluch war auf der Straße gelaufen, um Hilfe zu holen

Abb. 3.6:         Nachdem die körperliche Auseinandersetzung zwischen ihrem Ehemann Roman und den Eheleuten Klotzman begann, Frau Smaluch war auf der Straße gelaufen, um Hilfe zu holen…  

Ganz klar, sie musste auf der Straße schreien. Einige Mitbewohner aus einem Gegengebäude hörten ihre Hilfeschreie und eilten ihnen von der Straße  zur Hilfe und riefen sofort die Polizei an (Siehe Abb. 3.7). Schriftliche Zusammenfassung des Vorfalls durch Frau SMALUCH: „Einige Mitbewohner aus einem Gegengebäude hörten meine Hilfeschreie, eilten uns von der Straße zur Hilfe und riefen sofort die Polizei an. Selber rannte ich zu einem Nachbarn, der im Erdgeschoss wohnt um ihn zur Hilfe zu holen (Siehe Unterlage 086A, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.13).

Abbildung 3.7 Einige Mitbewohner hörten ihre Hilfeschreie und eilten ihnen von der Straße zur Hilfe

Abb. 3.7:         Einige Mitbewohner hörten ihre Hilfeschreie und eilten ihnen von der Straße  zur Hilfe

So wie oben beschrieben, Frau SMALUCH rannte zu dem Nachbarn Maik SCHMIDT (Siehe Abb. 3.8). Nur eine Frage: Was machten die Mitbewohner aus dem Gegengebäude? Angeblich eilten sie ihnen beiden zur Hilfe (Unterlage 086A, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.13). Warum haben sie uns in der Tiefgarage nicht gesehen?

Abbildung 3.8 Frau Smaluch rannte zu dem Nachbarn Maik Schmidt

Abb. 3.8:         Frau Smaluch rannte zu dem Nachbarn Maik Schmidt

Danach rannte sie in die Tiefgarage zurück. Allein, natürlich allein. Die Ehemenschen blieben in ihrer Wohnung im Erdgeschoß und kamen eventuell später… Die dicke Frau SMALUCH bewegte sich auf ihren Pumps mit beinahe Lichtgeschwindigkeit, so schnell, sodass die Mitbewohner aus einem Gegengebäude, die ihre Hilfeschreie gehört hatten und zur Hilfe gekommen waren, ihr gar nicht folgen konnten (Siehe Abb. 3.9).

Abbildung 3.9 Die Ehemenschen Schmidt und andere Bewohner konnten ihr nicht folgen

Abb. 3.9:         Frau Smaluch rannte in die Tiefgarage zurück. Die Ehemenschen Schmidt und andere Bewohner konnten ihr nicht folgen

Und so geht es weiter: Nachdem Frau SMALUCH in die Tiefgarage zurückgekommen war, hat mich gesehen, als ich kniend auf seinem Brustkorb gesessen hat und weiterhin mit meinen Fäusten geschlagen (Siehe Abb. 3.10).

Abbildung 3.10 Phantastische Szene Knien auf dem Brustkorb

Abb. 3.10:       Phantastische Szene Knien auf dem Brustkorb

Ich habe aufgehört Roman SMALUCH zu schlagen und bin von ihm aufgestanden. Dann sind wir in die Richtung der Kellertür gegangen. Ihr Ehemann, Herr SMALUCH hat von meiner Frau Kinga den Schlüsselbund zurückgefordert, den sie während der Schlägerei weggenommen aber nicht hatte abgeben wollen. Schließlich hatte Kinga die Schlüssel voller Wut auf den Boden runtergeworfen (Siehe Abb. 3.11). Am Ende habe/n ich/wir die Ehemenschen SMALUCH sehr ernsthaft mit der Anwendung von Gewalt seitens der benachbarten Zigeuner bedroht und dazu noch beleidigt. Dann waren wir weggelaufen. Und das alles muss dauern und dauern. Die Ehemenschen Schmidt und die sonstige Bewohner „warteten“ bis wir die Garage verlassen…

Abbildung 3.11 Die Verabschiedungsszene

Abb. 3.11:       Die Verabschiedungsszene

 

 

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