Kapitel 5: Kriminalfachdezernat 2 nimmt ihre Arbeit auf. Anfang des Ermittlungsverfahren.

Polizeiliche Täuschung und ihre Folgen.

 

„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“ – Mark Twain

Die Konsequenzen der fragwürdigen Vernehmung (Siehe Kapitel 4) waren für uns besonders am Anfang des Ermittlungsverfahrens spürbar. PHM Hubers Täuschung mit einem angeblichen Zeugen, der den Vorfall in seinem Auto beobachtete (Siehe Abschnitt 4.3), führte später zur Verwirrung und hatte für uns weitreichende Folgen. Die Sache komplizierte sich weiter, weil Herr SCHMIDT uns mit einer Falschaussage drohte (Siehe Abschnitt 5.3).

Wir haben die Vernehmung bei der Kripo abgelehnt, weil vorerst wir nicht wussten, welche Vorwürfe im Raum standen. Wir dachten weiter, dass es handelt sich um einen Straftat wie etwa Räuberische Erpressung oder z. B. Raub mit Körperverletzungen. Wir unterschieden nicht zwischen den Vorwürfen, die durch die SMALUCH erhoben wurden aber uns mangels Belehrung und Akteneinsicht nicht bekannt waren, und Vorwürfen die uns rechtswidrig ohne jegliche sachliche Grundlage durch den PHM Huber, den „Zeugen“ Maik SCHMIDT gemacht wurden.

5.1       Ankunft nach Hause. Anfertigung von Fotos unserer Verletzungen.

Die zuständige Polizeiinspektion 25 in Trudering Riem hat mich nach einer fürchterlichen Vernehmung entlassen (Siehe Abschnitt 4.9). Ich bin dann nach Hause zu meinen Kindern und meiner Frau Kinga eigentlich fast die ganze Strecke gelaufen, natürlich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich war panisch, verzweifelt und total hektisch. Ich war im Schock. Ich fühlte, wie eine Träne nach der anderen auf meinen Wangen runter rollte, aber ich spürte keine Schmerzen im Kopf, Steißbein, Hals, und im Mund. Ich schwitzte mittlerweile stark.

Als ich nach Hause kam, hat Kinga in der Anwesenheit der Tochter unserer Nachbarin auf mich gewartet, sie ist mir sofort weinend in die Arme gefallen. Sie hatte Angst um mich. Furchtbare Angst, weil die Polizei in Riem mich 2011 schon einmal  körperlich misshandelt hatte. Ich erklärte ihr sofort, dass ich nicht nur besonders gut behandelt wurde, aber im Hinblick auf die Vergangenheit so schlimm war es doch auch nicht.

Ich erfuhr, dass nachdem ich die Wohnung verlassen hatte, kontaktierte über Facebook befreundete Tochter der Nachbarin. Sie kam nach der Arbeit so schnell wie möglich zu ihr in die Wohnung und betreute sie während der gesamten Zeit. Es dauerte eine Weile, bis die Tochter der Nachbarin aus ihr herausbekam, was los war. Sie saß wie betäubt, starrte vor sich hin und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich erzählte sie es weinend in allen Einzelheiten. Nach zirka 30 Minuten Kinga versuchte sich bewegen, als sie merkte, dass sie es ohne Schmerz nicht konnte. Sie hatte schlimme Rücken-Kopf und am Hals Schmerzen und litt unter einem sehr schmerzhaften Hämatom. Es hat sich dort festgesetzt, sie konnte ihren linken Arm kurzfristig überhaupt nicht bewegen.

Für uns wurde es nach dem Überfall noch ein langer Abend. Wir versuchten den Überfall in Gedanken noch einmal ablaufen zu lassen, wie ein Film, und zu verstehen. Nachdem die fotografische Sicherung bei der PI 25 Riem-Trudering nur sehr schlampig bzw. zum Teil durchgeführt wurde (Siehe Abschnitt 4.1 und 4.4), nahmen wir unter einer Lampe unsere Verletzungen näher in Augenschein und fertigen wir möglichst viel Fotos (Siehe Abschnitt 16.2). Wir wussten bloß, wir müssen auch unsere Verletzungen für eine eventuelle spätere Beweisführung medizinisch dokumentieren. Denn nur, wenn Verletzungen auch medizinisch dokumentiert wurden, sind sie vor Gericht verwertbar. Wir planen morgen früh spätestens 10:00 Uhr loszufahren.

Wir spürten, dass der Schmerz wurde immer stärker, vermutlich weil der anfängliche Schock langsam nachließ. Weil Kinga unseren 6 Wochen alten Säugling und 19 Monate alten Sohn noch stillte, konnte und wollte sie auch kaum Schmerzmittel einnehmen, die geholfen hätten. Die meisten Schmerzen verspürten wir beide jedoch im Mund und am Hals und ich hatte Beschwerden beim Schlucken. Das Reden tat uns ein bisschen weh.

Mein Steißbein machte sich schmerzhaft bemerkbar erst als ich länger saß. Als ich aufstand war sehr schmerzhaft aber nach einigen Sekunden ging es einigermaßen besser.

5.2       Stellungnahme an die Polizei. Untersuchung zur Dokumentation von Verletzungen im LMU-Klinikum der Universität München.

Ich habe mich mit dem PHM Kloft darauf verständigt, dass ich eine schriftliche Stellungnahme nachreichen werde (Siehe Unterlage 087, Az: 851 Ds 224834/14, S.15). Schon am frühen Morgen des nächsten Tages begann ich die ausführliche Stellungnahme auszuarbeiten. Sie war relativ kurz, es wurden 5 Seiten für die Vorgeschichte verwendet, 7 Seiten für die Auseinandersetzung in der Tiefgarage und kein Wort der Kritik an der Polizei (Siehe Unterlage 098). Wir wollten die ärztlichen Atteste in die Stellungnahme mit einfügen (Siehe Unterlage 067 und Unterlage 068).

Es kostete uns viel Aufwand und logistisches Geschick, um eine gründliche medizinische Dokumentation zu erstellen. Es begleiteten uns große Schmerzen und Unwohlsein. Wir mussten unsere beide Kinder zwingend den ganzen Tag mit uns rum schleppen, weil wir rechtszeitig keine professionelle Betreuung für unsere Kinder verfügten. Bei jeder Bewegung tat es unerträglich weh. Kinga  hat beim Tragen der Babytrage richtig gespürt. Mir tat dann voll das Steißbein weh, beim Aufstehen vom Bett und Stuhl, beginnende Bewegung ganz heftig, beim Hinsetzen. Das Hämatom an einem Finger machte mir zunehmend Schmerzen. Meine Blutungen aus dem Darm dauerten wie üblich nur 3 Tage an, jedoch am 14.11.2014, ein Tag nach dem Überfall waren sie am heftigsten insb. beim Stuhlgang.

Es kostete uns auch einen kompletten Tag. Das lag daran, dass klinische Ärzte in erster Linie unsere Genesung im Blick hatten und auf die Therapie konzentriert waren. Wir kamen völlig übermüdet um 19 Uhr abends nach Hause. Ich wollte mich nur einfach ein Wochenende lang dem Schreiben aussetzen und am Montag per Post an Herrn PHM Kloft zuschicken. Das war der Plan, aber es sollte anders kommen (Siehe Abschnitt 5.3 und 5.5).

5.3       Maik Schmidts Erpressung zu einem Geständnis zu Gunsten der Täter Smaluch.

Als wir Freitagabend aus der Klinik nach Hause kamen, lag ein Drohschreiben im Briefkasten (Siehe Unterlage 061). Da stand es mit gedruckten Worten schwarz auf weiß: „Liebe Mitbewohner, einige Fahrzeuge sind mit Kameras ausgestattet. So konnte beobachtet werden wie ein Auto mutwillig beschädigt worden ist. Wenn sich die Person nicht freiwillig meldet, werden wir dieses bei der Polizei zur Anzeige bringen. Wir raten Ihnen sich bei dem Betroffenen zu melden!!!“ Wir waren auf das Schreiben mehrere Wochen zuvor aufmerksam geworden. Jemand hatte das Schreiben im Erdgeschoss auf die Wand geklebt, wohl hoffend, dass sich der Täter selber meldet oder doch noch der entscheidende Hinweis auf ihn kommt. Weil nur die Frau SMALUCH in verschiedene Nachbarschaftskonflikte verwickelt ist und beinahe mit allen Nachbarn streiten müssen, vermuteten wir damals dass es sich um SMALUCHs Auto handle. Sicher waren wir aber damalig nicht, da wir nicht alle Menschen in der Siedlung kannten und es interessierte uns auch nicht.

Nach der Auseinandersetzung in der Tiefgarage, der Verfasser des Drohscheibens war jedoch der Meinung, dass wir für die Fahrzeugbeschädigungen verantwortlich waren. Unter der gedruckten Schrift war eine erpresserische Forderung  an uns in der Handschrift angebracht: „Die Kameras wurden ausgewertet. Stellt euch. Letzte Warnung. Hausverwaltung bekommt auch Bescheid auch wegen heut Abend. Nicht Smaluch (Siehe Abb. 5.1).“

Drohschreiben

Abb. 5.1:         Maik Schmidts Drohschreiben vom 15.11.2014

Wir waren überrascht, aber nicht völlig überrascht. Und das aus gutem Grund: aus reichlicher Erfahrung wussten wir, dass es noch weitere üble Beschuldigungen und Verleumdungen folgen werden. Aber an diesem Abend waren wir beide so müde und verletzt, dass wir beide keine Gedanken darüber machten. Wir wollten eine Kopie des Drohschreibens in die Stellungnahme (Siehe Unterlage 098) mit einfügen und am Montag an Herrn PHM Kloft zu versenden, evtl. noch mit ihm zu telefonieren.

5.3.1    Maik Schmidts Androhung von Falschaussage.

Am Samstag den 15. November 2014 kam der Hobbyermittler Herr Maik SCHMIDT auf uns zu und in einem fordernden Ton und mit einer unangenehm verrauchten-schrillen Stimme, die mehrere jahrelang herangezüchtet wurde, forderte uns auf, ein Schuldanerkenntnis abzulegen und vor der Polizei freiwillig auszusagen, dass Herr Roman SMALUCH von uns angegriffen wurde. Er hatte uns nämlich gesehen, wie wir ihn in Angriff genommen hatten. Dazu schenkte er uns einen bösen Blick. Er verlangte von uns zusätzlich für Beschädigungen am SMALUCHs Fahrzeug Verantwortung zu tragen – weil wir angeblich bei einer Beschädigung anhand von Videoaufnahmen von ihm erwischt worden seien. Er drohte damit anderenfalls gegenüber der Polizei auszusagen, dass er uns in der Tiefgarage gesehen hatte. Er machte auf mich eben den Eindruck, dass er zum Teil glaubte, was er sagte, aber seine Aussage war falsch, weil sie der Wahrheit nicht entsprach.

Das empörte mich zutiefst und ich habe ihn mit der Entdeckung aus dem Briefkasten konfrontiert. Ich erklärte ihm, dass er ohnehin keine Beweise gegen uns hat und uns nicht überführen könne, niemand hatte den Täter gesehen, und andere zahlreiche Nachbarn mit gleicher Motivlage seien im Überfluss vorhanden.

Weil er brüllte, weil ihm es nicht passte sagte ich ihm; er soll sich verpissen. Außerdem riet er ihm schleunigst das Weite suchen, und dabei andeutete, dass er selbst mit seinem Leben gerade gar nicht klar kommt und dass seine Frau von ihm sehr unwürdig behandelt wird. Als wir in den Aufzug stiegen, hörten wir, wie er etwas weiter brüllte, aber wir verstanden es nicht.

5.3.2    Angst vor der Falschaussage.

Ich hielt Herrn Maik Schmidt persönlich ja bis zu diesem Zeitpunkt einfach nur für einen relativ wenig, passiv-schädlichen Schwachkopf. Aber wir bekamen es richtig mit der Angst zu tun. Wenn jemand fälschlich von etwas überzeugt ist, kann er auch lügen, um diese Überzeugung durchzusetzen [003]. Eine Falschaussage kann eine immer schnellere Kaskade an Reaktionen nach sich ziehen. Wir fürchten uns vor Polizeigewalt, wenn Maik SCHMIDT der SMALUCH helfen ihre Lügen bestätigen. Wir wussten dass es keine Videoaufnahme gab. Ein pures Phantasieprodukt. Es war alles erstunken und erlogen, aber wen kümmert es schon? Und der Polizei ist es fast immer egal, ob Wahrheit, Halbwahrheit oder Lüge. „Er hat uns in der Tiefgarage gesehen!“ Punkt. Polizisten werden „nur“ ihre Arbeit tun, ohne zu wissen, wie ihre „Kunden“ das finden könnten.

Die PI 25 handelte bewusst und unbewusst in der Vergangenheit sehr oft auf Anstiftung der Täter (Siehe Abschnitt 1.1). Davon hatten wir doch schon genug. Und ich hatte immer in der Vergangenheit versucht, es sachlich klären zu lassen, aber das hatte alles nichts gebracht. Da überhaupt nicht klar war, welche Vorwürfe im Raum standen, waren wir verunsichert und verwirrt. Wir hatten keine Ahnung, was jetzt noch kommen würde. Was hätte passieren können, wenn wegen z. B. angeblicher räuberischer Erpressung die Entscheidungen unüberlegt und voreilig getroffen wären? Mögliche Konsequenzen: Brutale Vorführung zur Vernehmung? Polizeiliche Nötigung zum Geständnis? Mehrere Tage oder Wochen in der U-Haft bis das Missverständnis geklärt werden konnte? Keine Ahnung. Wir wussten ja nicht, ob die Polizei wegen dieser Falschaussage schon eingeschaltet würde und wie lang es dauert bis die Polizei wegen dieser Falschaussage bei uns vor der Tür steht.

Es ist die Panik bei uns ausgebrochen. Wir haben entschieden, keinen Kontakt mit der Polizei aufnehmen und so schnell als möglich Hilfe bei einem Rechtsanwalt suchen. Dieser Schritt war für uns unausweichlich. Die Stellungnahme die ursprünglich die an die Polizei adressiert war, bekam RA NIBBE.

5.4       Anruf der Polizeiinspektion 25 betreffend den Strafantrag.

Am Sonntag den 16.11.2014 dann der Anruf von der PI 25 Riem-Trudering: Der Polizist bat mich in relativ ruhigem Ton zur Polizei gehen und Strafantrag gegen Herrn Roman SMALUCH stellen. Doch das kam für mich nicht infrage. Ich habe ihm abgesagt, weil ich Angst hatte, und als Grund für meine Absage, nannte ich einen Besuch beim Anwalt. Er tobte nicht, brüllte nicht herum, beschimpfte mich nicht als geistesgestört. Er nötigte mich auch nicht. Aber er ließ sich nicht überzeugen und gab nicht nach. Ich erklärte ihm, dass ein Polizist suggerierte mir, dass es angeblich einen Zeugen gab (Siehe Abschnitt 4.3). Ich hörte durch den Hörer wie er unzufrieden atmete tief durch. Er antwortete mir nach einem kurzen nachdenklichen Schweigen: ob es einen Zeugen gab, der evtl. dabei war, das sollen die Ermittlungsbehörden entscheiden… Es war nicht so schlimm, wie ich es gedacht hatte.

Ich will dem Polizisten nichts unterstellen, vielleicht handelte sich tatsächlich nur um eine bürokratische Maßnahme. Ich hatte nicht nur Angst, sondern auch mein Vertrauen gegenüber Polizei war gänzlich zerstört. Eine Geschichte aus der Vergangenheit:

U.a. auf eine heimtückische Vorladung hin traf ich am 26.07.2011. Ich wurde durch eine Täuschung in das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 21 von Herrn KHK Günter Karbstein gelockt. Ich sollte mich zur Sache als Beschuldigte äußern (Siehe Abschnitt 31.3), stattdessen wurde ich dort zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung und zur Abgabe meiner DNA-Probe mit seinen wilden Schreien genötigt (Siehe Abschnitt 31.3.1).

Nach dieser Erfahrung und noch anderen zahlreichen Täuschungen, wusste ich instinktiv, dass der Grund der Vorladung ein ganz anderer sein kann, als der Beamte vorgibt. Ich wollte mich nicht noch einmal bei meiner Ehrlichkeit erwischen lassen.

5.5       Erstberatung beim Rechtsanwalt Mark Nibbe.

Wir brauchten dringend einen Anwalt, um die Sache zu klären. Nun haben wir uns an den Anwalt Herr Mark NIBBE gewandt. Er hatte mich im Jahr 2009 vor Gericht in Würzburg einigermaßen erfolgreich vertreten.

Der Hintergrund: Ich und mein ehemaliger Vermieter aus Nürnberg waren 2 Jahre verfolgt mit falschen, verletzenden der Denkweise Unterstellungen mit inhaltlichem Unsinn – Versicherungsbetrug; ohne subjektiven Vermögensvorteil.

Siehe Veröffentlichung: https://abschleppmafia.wordpress.com/

Zwar stand RA NIBBE im Schatten des erfahrenen Verteidigers von meinem Vermieter aus Nürnberg, aber machte seine rechtspflegerische Tätigkeit stets korrekt und war immer sehr höflich. NIBBE war zwar hilfsbereit, machte aber den Eindruck, dass für den Mandanten relativ schnelle zufriedenstellende Lösung des Problems nicht wichtig ist, sondern die Rechtfertigung des Gewaltmonopol des Staates und der Handlungen der Täter im Vordergrund steht. Weil auf die Fragen, die ich ihm damals gestellt hatte, überwiegend vernünftige Antworten gegeben hatte, gab es keinen gravierenden Anlass, ihn nicht noch einmal zu beauftragen.

Weil ich mir damals, im Jahr 2008 Sorgen um den angeblichen Versicherungsbetrug gemacht habe, NIBBE tröstete mich und sagte, dass seine anderen Mandanten größere Probleme haben als ich. Der Grund: Manchen droht sogar ein Aufenthalt im Gefängnis wegen der gefährlichen Körperverletzung, aber sie bleiben zuversichtlich. War es so? Ich kann nicht beurteilen, vielleicht tat er es tatsächlich, z.B. tat es als einmalige Sache ab oder mehrfach als Pflichtverteidiger. Oder vielleicht auch nicht. Der entscheidende Punkt war: Danach dachte ich einfach, dass er setzt sich auch im Strafrecht.

Das war der Fehler, der wir später bereuen mussten. Eine extreme Enttäuschung, die wir heute erleben, war zum damaligen Zeitpunkt aber nicht voraussehbar. Wir brauchten ihn nur, um die SMALUCHs Täuschungen entlarven zu können, ohne prozessieren zu müssen. Hierzu benötigen wir dringend Akteneinsicht, um endlich zu wissen, unter welchem Verdacht wir standen überhaupt. Da die PI 25 uns niemals helfen wollte, sollte uns mindestens in Ruhe lassen. Und vor allem: Wir erwarteten, dass RA NIBBE der Frau SMALUCH klar und deutlich zu verstehen geben, dass sie sich von Kinga und unseren Kinder fern halten soll. Wir waren der Meinung, dass es für ihn machbar wäre. Naja, zu mindestens sollte es so sein.       Schließlich die antisozial-deviante Frau SMALUCH spielt sicherlich in einer ganz andere Liga, als die mächtigen korrupten Akteure aus Würzburg.

Am 18.11.2014 fand das erste Gespräch in der Rechtsanwaltskanzlei Mark Nibbe in Pasing statt. Ich wollte allein kommen aber NIBBE meinte, dass er meine Frau sehen will. Ich habe ihm klargemacht, dass wir keine Betreuung für unsere Kinder u.a. einen Säugling finden. Aber er bestand darauf, sie zu sehen, die Kinder dürfen gerne mitkommen. Also wir schleppten unseren Kleinsten mit beispiellosem logistischen Geschick mit.

5.5.1    Schilderung des Falles.

Ich habe ihm unseren Fall mit medizinischen Angaben geschildert und ihm unsere derzeitige Lage beschrieben. Wichtig zu erwähnen ist aber, dass wir bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht wussten, dass er sich einen Jochbeinbruch zugefügt hatte.  Auch die Polizeibeamten die am Tatort gewesen waren, wussten auch nicht genau, welche Verletzungen Herr SMALUCH tatsächlich hatte (Siehe Unterlage 085, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.8). Dies führte später zu einem Missverständnis, nämlich RA NIBBE annahm, von uns belogen worden zu sein oder zu mindestens sich so benommen, als glaubte er wirklich, dass wir ihn betrogen hatten (Siehe Abschnitt 6.1).

5.5.2    Zielgerichtete und bewusste Verschleierung und Geheimhaltung mancher Handlungen zum Nachteil Roman Smaluch.

Es handelt sich um eine zwei Handlungen, die von uns ausgegangen waren, die ich schon im gescheiterten Schreiben an die Polizei erwähnt hatte, aber im weiteren Verlauf des Verfahrens verschwiegen wurden:

Die leichte Ohrfeige, die Herr SMALUCH von mir bekam, nachdem er Kinga ohne jeglichen Anlass, gewalttätig und schmerzhaft geschubst hatte (Siehe Abb. 2.6). Ich fand, dass es nicht nötig war, dies zu verschleiern, aber RA NIBBE bestand darauf. Unter diesen Umständen kann es durchaus nachvollziehbar sein, dass eine Ohrfeige verpasst wurde – Roman SMALUCH war plötzlich mit Anlauf auf Kinga gekommen und hatte sie mit beiden Händen mit kräftigem Stoß gegen die Brust brutal von sich weggeschubst (Siehe Abb. 2.5). Eigentlich berührte ich sein Gesicht nicht, nur meine Fingerspitzen warfen seine Brille weg – der Tatbestand der Körperverletzung war auch nicht erfüllt [201]. Aber die Ohrfeige unter Erwachsenen als extrem demütigend empfunden wird [118]. Diese entscheidendste Tatsache wurde danach in der Schilderung des Falles nicht erwähnt und es fehlte uns eine gute und vor allem plausible Erklärung, warum Herr SMALUCH meine Frau Kinga danach brutal mit der Faust geschlagen hatte (Siehe Abb. 2.7).

Die zweite Tatsache betrifft die Schläge, die ihm von Kinga verpasst wurden, als ich auf dem Boden lag und gewürgt wurde (Siehe Abb. 2.19). Kinga hatte erkannt, dass ich keine Luft mehr bekommen hatte und sie hatte mehrfach Roman SMALUCH mit seinem Schlüsselbund in den Rücken und Oberarm geschlagen, um mich von ihm zu befreien. RA NIBBE war der Meinung, dass man Kinga nicht unnötig belasten sollte. Diese ursprünglich freiwillig eingeräumte Tatsache war ein wichtiges Indiz für Dramatik der Situation, in der ich damals steckte. Das war Notwehr, pure Notwehr! Ohne diese Tatsache, die Beschreibung der gesamten Handlung war weniger ausgewogen bzw. glaubhaft.

Die Verschleierung war selbstverständlich noch in diesem Zeitpunkt gut gemeint von ihm, RA NIBBE wollte uns noch ganz bestimmt helfen, aber leider nicht genug durchdacht, uns brachte es nichts, stattdessen sorgte für Verwirrung.

5.5.3    Vernehmung bei der Polizei. Kritik an mich. Ich hatte ein Aussageverweigerungsrecht und von diesem nicht Gebraucht machte.

Ich hatte von meinem Aussageverweigerungsrecht nicht gebrauch gemacht und ich wurde vom RA NIBBE dafür kritisiert. Natürlich wusste ich, dass ich zu der Auseinandersetzung hätte machen müssen. „- Ich nehme mein Aussageverweigerungsrecht in Anspruch“ – in der Praxis stellt sich das freilich nicht so einfach dar.

Ich hatte damals furchtbare Angst, weil die Polizei in Riem mich 2011 schon einmal  körperlich misshandelt hatte. Brav hatte ich getan, was sie von mir verlangten hatten (Siehe Abschnitt 4.1 und 4.2). Allerdings mögen wir uns gar nicht vorstellen was alles hätte passieren können, wenn ich nicht kooperativ wäre und die Polizei noch aggressiver vorgegangen wäre. Ein Mensch, der heimgesucht wird von bewaffneten, zu allem entschlossenen Wahrheitssuchern, muss ihre Fragen beantworten können, glaubwürdig, überzeugend [033]. Hier ist man nackt unter Wölfen. Dazu bin ich ein sog. Deutscher mit Migrationshintergrund.

Natürlich, RA NIBBE hat hier vollkommen Recht, jeder Rechtsanwalt wird raten zu schweigen. So, eins ist jetzt klar: In der Zukunft nehme mein Aussageverweigerungsrecht in Anspruch und werde ich keine Aussagen ohne anwaltliche Beratung gegenüber der Polizei oder anderen Ermittlungspersonen machen. Diese Veröffentlichung soll ihnen die richtigen Antworten geben und ihnen konkreter „Wegweiser“ zu meiner Person sein.

5.5.4    Roman Smaluch kriegt Probleme…

RA NIBBE konnte nur das beurteilen, was wir ihm berichten. Wichtig zu erwähnen ist aber, dass wir bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht wussten, dass Roman SMALUCH sich einen Jochbeinbruch zugefügt hatte und welchen verbrecherischen Lügen auf uns zukommen werden. Wir fragten ihn nicht nach seiner Meinung, aber er stellte fest, dass Roman SMALUCH möglicherweise Probleme bekommen werde, weil er Kinga – eine Frau angegriffen hatte.

5.6       Stalking gegen meine Ehefrau Kinga. Weitere Nötigungen zur Durchführung der Erpressung.

Am 24.11.2014 traf Kinga zufällig auf das Ehepaar SMALUCH in der Drogerie Müller in den Riem Arcaden.  Roman SMALUCH machte nicht den Eindruck als wäre er schwer verletzt oder so. Auf seinem Gesicht keine sichtbaren Verletzungen vorhanden waren, er trug dieselbe Brille und dieselbe Steppjacke wie bei der Auseinandersetzung in der Tiefgarage.

Er hatte auch nach der Auseinandersetzung seine furchterregende Körpersprache beibehalten. Als er Kinga bemerkte, erstarrte er plötzlich für einen winzigen Moment, seine Augen wurden schmal und plötzlich ging schnell ein Stück in ihrer Richtung, Kinga blieb das Herz stehen und der Atem stockte ihr. Glücklicherweise erinnerte er sich rechtzeitig daran, wo er sich eigentlich befindet und blieb nach ein paar Schritten stehen. Kinga floh aus der Drogerie mit dem Baby in der Babytrage.

In der 47. und 48. KW 2014 hat Maik SCHMIDT beide Personen von uns separat angesprochen. Es erfolgten weitere Schikanen in ähnlicher Weise, wie es am 15.11.2014 getan hatte (Siehe Abschnitt 5.3). Er wollte nämlich uns eine letzte Chance geben, bevor… bla bla bla. Aber wir haben ihn ignoriert, obwohl er reden wollte, weil wir RA NIBBE beauftragt hatten. Am 18.11.2014 zeigte RA NIBBE der Polizeiinspektion 25 Trudering-Riem an, dass er mich anwaltlich vertritt (Siehe Unterlage 071). Danach mussten wir uns vor willkürlichen Aktionen der PI 25 weniger fürchten bzw. wenigstens glaubten wir so etwas Ähnliches.

5.7       Ermittlungen übernimmt Kripo, Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 26.

Dieser Abschnitt zeigt, wie manipulativ die Täter SMALUCH auf Polizisten einwirken können und gezielte manipulative Strategien benutzen, um ihre kriminelle Ziele zu erreichen.

5.7.1    Vorladung der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

Am 26.11.2014 bekam Kinga eine Vorladung der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung als Beschuldigte (!) zur Beschuldigtenaussage. Sie sollte am 04.12.2014 von dem ermittelten Kriminalkommissar Maier im Kommissariat 26 vernommen werden. Es war für uns eine Überraschung gewesen, aber so etwas komme schon mal vor, wenn die Anschuldigungen von einer pathologischen Lügnerin stammten. Eine Vernehmung kam absolut nicht in Betracht. Denn meine Ehefrau Kinga war für Roman SMALUCH wie ein Boxsack, mit dem man seine Muskeln fit hält.

Es ging nicht aber um Herrn SMALUCH, aber vor allem um die Vergangenheit und den Überfall vom 15.04.2013 auf die hochschwangere Kinga (Siehe Abschnitt 1.1.). Angerstiftet durch Frau Grazyna SMALUCH schubste Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand, so das sie auf den Boden fiel und eine Frühgeburt gehabt (Siehe Abschnitt 1.1.7). Nur wenige Stunden später erlitt sie eine Frühgeburt mit vielen nachteiligen Folgen für das Baby. Der ganze Sachverhalt wurde von der PI 25, Kripo und StA unter den Teppich gekehrt (Siehe Abschnitt 1.2).

Am 27.11.2014 haben wir ihre für den 04.12.2014 vorgesehene Vernehmung schriftlich per Einschreiben abgesagt.

5.7.2    Drei Köpfe in der Wohnung sind besser als zwei oder eins im Kommissariat – kreative Verarschung der Kriminalpolizei München.

Die Vernehmung fand am 01.12.2014 in der SMALUCHs Wohnung statt. Herr Kriminalkommissar Maier und Frau Kriminalkommissarin Bürger kamen anscheinend auf ausdrücklichen SMALUCHs Wunsch in ihre Wohnung. Junge Beamten unterschätzten deren Fähigkeiten zur Selbstinszenierung und Dramatisierung. Der „Geschädigte“ ist gerade aus der Klinik entlassen worden… Dass er schon seit 24.11.2014 mit dem Auto in die Arbeit gefahren war, wussten natürlich die Kripobeamten nicht. Dass er ein gesunder abreitsüchtiger Vollzeitbeschäftigter ist, der in überregulären Zeiten 08:00-19:30 wie ein Workaholiker arbeitet und eben nicht ein alter Rentner, haben sie erst von uns erfahren.

Offizieller Hauptgrund für die Vernehmung in ihrer Wohnung war die Anwesenheit einer Bekannten. Es handelt sich um die Frau Ewa CORCORAN, sie sollte angeblich als Übersetzerin dienen. Die SMALUCH benutzen sie zu mindestens seit 2011 bzw. sie ließ sich benutzen, ausnutzen und missbrauchen.

Tatsächlich diente sie als eine Art Zeugin, die die Vernehmung überwachte, weil die beide SMALUCH insb. Frau SMALUCH die Konsequenzen aus den Überfällen auf meine Frau Kinga fürchteten. Frau CORCORAN hat bei der Formulierung der verleumderischen Beschuldigungen heftig mitgewirkt. In ihrer Anwesenheit konnten die Beamten keine besonders unbequemen Fragen an SMALUCHs stellen und die SMALUCH keine unbequeme Fragen beantworten mussten. Sie konnten damit den Gegenstand der Vernehmung viel besser manipulieren, einen komplett anderen Charakter vorspielen, besser Mitleid zu erwecken und vor allem sich voll auf die verbrecherische Lüge konzentrieren können.

Natürlich die beiden SMALUCH insb. Frau SMALUCH können sehr gut Deutsch sprechen. Frau SMALUCH ist eine Buchhalterin (Siehe Abschnitt 15.4.1). Seit 2005 hatte sich Herr SMALUCH regelmäßig in Deutschland aufgehalten (Siehe Unterlage 088, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.23).

5.7.3    Kripobesuch bei uns Zuhause. Erste Konfrontation mit der angeblichen Tat. Roman Smaluchs Alter.

Nachdem Herr KK Maier und KK’in Bürger mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten bedient worden waren (Siehe Abschnitt 5.7.2), machten sie einen unangekündigten Besuch bei uns. Als sie uns ihre Polizeiausweise zeigten, winkten wir sie herein. Wir wurden mit der Verletzung von Roman SMALUCH konfrontiert. Auf den Fotos neben zwei kleinen Schürfwunden an seiner Stirn, hatte er auch eine Einblutung im rechten Auge.

KK’in Bürger berichtete uns mit einer vor Aufregung lauten Stimme, dass Roman SMALUCH am 13.11.2014 eine Jochbeinfraktur mit Orbitabodenbeteiligung erlitten hatte und lag sieben oder acht Tage im Krankenhaus. Wie lange genau, weiß ich nicht.

Weil meine Frau Kinga ihn schon am 24.11.2014 völlig fit und angriffslustig gesehen hatte (Siehe Abschnitt 5.6) und mir damals die o.g. Diagnose sagte mir nicht viel, weil ich niemals mit den Jochbeinbrüchen zu tun hatte, antworte ich ihr, dass Roman SMALUCH verbrachte so viele Tage im Krankenhaus, weil er eine Frau geschlagen hatte und wir glauben, dass er Angst vor Verantwortung hat. Dazu erkläre ich ihr, dass unsere Nachbarn halten ihn für einen Frauenschläger und Nachbarinnen fürchten sich vor ihm.

Sie gab nicht auf. Sie fragte uns, wie alt Herr SMALUCH ist. Ich antwortete wahrheitsgemäß, selbstverständlich nach eigenem ermessen: ich schätzte sein Alter auf 55, höchstens 57. Sie brüllte mich an: »-Über 60!!«. Und danach fragte sie: »-Haben Sie das nicht gewusst?«. »-Wohl kaum«, entgegnete ich. Es überraschte uns beide. Ich erklärte hierzu, dass Herr SMALUCH arbeitet von früh bis Abend, sehr sportlich ist, achtet sehr auf seinen Körper und hält sich sichtbar mit Fitness fit. Dazu fährt er in seiner Freizeit leidenschaftlich Inline-Skates mit den Geschwindigkeiten für Profis. Sie ließen sich den Fall kurz schildern. Die beiden schauten mich sehr misstrauisch an, nickten dann aber.

5.7.4    KK Maiers Ermittlerinstinkt.

Herr KK Maier fragte uns nach unseren ärztlichen Unterlagen. Ich erklärte ihm, dass ein Tag nach der Auseinandersetzung in der Tiefgarage, ein Arzt in der LMU-Klinik unsere Verletzungen begutachtet hatte und wir am 18.11.2014 dem RA NIBBE diese Atteste überreicht hatten. Ohne Aufforderung zeigte Kinga dem KK Maier und seiner Assistentin das riesige Hämatom, das den rechten Oberarm dunkelblau/schwarz färbte (Siehe Abb. 16.1). Ein ganz fürchterlicher Anblick. Danach die Stellen an der Brust, wo Roman SMALUCH ihre Haut mit dem Schlüssel geritzt hatte (Siehe Abb. 16.4).

Damit haben die Beamten nicht gerechnet, Kinga hat sie ganz offensichtlich überrascht. KK’in Bürger hat sich vollkommen beruhigt, danach sagte sie nichts. Auf ihrem Gesicht war pure Überraschung zu sehen. KK Maier holte tief Atem, blies die Backen auf und ließ die Luft langsam heraus. Es dauerte eine Weile, bis er die Situation begriff und analysiert hatte. Bevor KK Maier uns in unserer Wohnung besuchte, hatte er Roman SMALUCH in seiner Wohnung vernommen (Siehe Abschnitt 5.7.2). U.a. der Gegenstand seiner Vernehmung war auch sein Schlüsselbund. Wir erfuhren es erst im Februar 2015 bei der Akteneinsicht durch unseren Anwalt NIBBE (Siehe Abschnitt 6.3). Kriminalkommissar hatte Roman SMALUCH gefragt, wie Kinga an seinen Schlüssel kam, aber er hatte eine ausweichende Antwort bekommen: „- Das kann ich leider nicht sagen. Ich weiß nicht, ob ich die Schlüssel in der Tasche hatte, oder ob ich sie bereits zu Boden fallen ließ. Auf jeden Fall hatte plötzlich Frau Klotzman den Schlüssel“ (Siehe Unterlage 088, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.28). Die Spuren auf der Kingas Haut gaben dabei aber eine ganz andere Antwort (Siehe Abschnitt 16.2.6 und 16.6.4).

Nach ungefähr 5 Sekunden sagte KK Maier so etwas wie: »- wir halten Sie nicht für den schweren Täter, aber bitte verstehen Sie auch die Situation«. Es klang fast wie eine Rechtfertigung, wir haben es aber nicht als Rechtfertigung empfunden. Wir freuten uns, dass nach all diesen Enttäuschungen und traurigen Erfahrungen (Siehe Abschnitt 1.1 und Kapitel 4), endlich mit einem Beamten zu tun, der redet wie ein Mensch und der sich vorstellen kann, dass wir nicht nur Täter sind, sondern auch Opfer.

5.7.5    Grob unrichtige Einschätzung der tatsächlichen Lage: Einseitiges polizeiliches Kontaktverbot.

Es wurde uns ein polizeiliches Kontaktverbot gegenüber dem Ehepaar SMALUCH erteilt. Wir waren damit natürlich einverstanden, haben wir die Beamten auch darauf hingewiesen, dass Frau SMALUCH u.a. am 07.11.2014 schubste sie gegen den Spiegel im Aufzug ohne Rücksicht auf unser 6 Wochen altes Baby (Siehe Abschnitt 1.2.3). Wir forderten konkrete Maßnahmen, um die Belästigungen und Angriffe zu verhindern oder zu unterbinden. Wir beschwerten uns sehr nachdrücklich darüber, dass Herr SCHMIDT erpresst uns mit der Drohung einer Falschaussage zu einem Geständnis zu Gunsten der Täter SMALUCH (Siehe Abschnitt 5.3). KK Maier versicherte uns, dass es keine unbeteiligten Zeugen in der Tiefgarage gegeben hatte. Das beruhigte uns erst einmal.

KK Maier versprach uns, der Ehemenschen SMALUCH Kontaktverbot zu Kinga zu erteilen. Dazu kam es aber nicht. Die Beamten begaben sich wieder zurück in die SMALUCHs Wohnung. Aus der Akteneinsicht geht weiter hervor, dass Herr und Frau SMALUCH wurden über das Kontaktverbot unterrichtet (Siehe Unterlage 090, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.35). Die Kripobeamten haben uns nicht ernst genommen, oder wurden sie mit neuen Lügen und Verleumdungen konfrontiert.

Echt mies. Frau SMALUCH konnte weiter völlig ungehindert und ungeniert die Schädigungen und Eskalationen vorantreiben (Siehe Abschnitt 5.8). Weil nun das Kontaktverbot nicht erteilt wurde, Frau SMALUCH stalkte Kinga bis April 2015.

5.8       Vorfall vom 19.12.2014 gegen 13:05.

Die Auseinandersetzung konnte nicht vermieden werden. Kinga mit Baby in einem Kinderwagen wurde durch die Ehemenschen SMALUCH im Erdgeschoss des Treppenhauses vor den Briefkästen angetroffen. Sie traten gerade aus dem Aufzug heraus. Sie hatte keine Möglichkeit mehr zu fliehen. Frau Grazyna SMALUCH reagierte wie immer, wenn sie Kinga sah: mit Lautstärke, ausholender Körpersprache, Beschimpfungen und gebraucht mehrfach das Wort „Hure“ und „Verrückte“ z.B.: „- Roman! Siehst du das? Die Hure ist hier!“ Frau SMALUCH tat immer so als ob ihr Ehemann Roman SMALUCH Kinga nicht gesehen hätte und Kinga kein Recht hätte, hier zu sein, sondern auf der anderen Seite des Wohnhauses sein müsste, wenn sie das Haus betritt.

So schlimm wie diesmal war aber es noch nie. Noch nie zuvor war Frau SMALUCH so aggressiv gewesen und wollte sie sich Kinga wieder nähern, um sie dann offenbar wieder zu schubsen. Herr SMALUCH reagierte mit Verzögerung – und wirkte dann furchteinflößend und wie plötzlich aus fernen Gedanken gerissen. Sein Gesichtsausdruck war voller Hass und Brutalität. Als Frau SMALUCH sich nähern wollte, Kinga Klotzman zog den Metallpin aus dem Taschenalarm, der sie bei such trug und löste ein lauter Alarm.

Herr SMALUCH ging energisch bzw. scheinbar energisch auf Kinga zu. Da ist ihr vor Schreck das Herz stehen geblieben. Für einen kurzen Augenblick dachte sie, er wolle sie wieder überfallen. Doch Roman SMALUCH zog standhaft seine aggressive Ehefrau mit sich Richtung Aufzug zurück. Frau SMALUCH war gleich empört. Was hier mit ihr geschah, war Unrecht! Ihr sonst so unterwürfiger Ehemann schien plötzlich den Verstand verloren zu haben… Mit ihm war aber alles einigermaßen in Ordnung. Der Frauenschläger aus der Tiefgarage (Siehe Abb. 2.7 und 2.13) fürchtete, dass die Lärm mich und die Nachbarn auf ihn aufmerksam machen.

Roman SMALUCH hat sich diesmal vorbildlich benommen, aber immer wenn die Aufzugtür aufging oder wenn Kinga im Erdgeschoss allein war, bekam sie es mit der Angst zu tun.

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