Kapitel 18: Zweiter Tag des Prozesses am 18.02.2016. Ende des zweiten Tages des Prozesses

„Was dir heute nutzt, das kann dir morgen schaden, darum denke nach, bevor du handelst.“ – Äsop

In diesem kurzen Kapitel beschreibe ich unterschiedliche Reaktionen der Prozessbeteiligten am Ende des zweiten Hauptverhandlungstages. Das Benehmen der Nebenklage und des Parteiverräters Mark NIBBE aus heutiger Perspektive deuteten darauf hin, dass für die Nebenklage der Prozess beendet war, bevor die Beweisaufnahme beendet werden konnte und lange bevor die Richterin Dr. Ines Tauscher ihre Entscheidung treffen konnte.

18.1     Einreichung der Veröffentlichung. Kalte Dusche für den Prof. Wolfgang Eisenmenger. Anwalt Mark Nibbe schämt sich für seinen Mandanten.

Nachdem Prof. Wolfgang EISENMENGER mich noch beschuldigt hatte, dass ich Hämorrhoiden habe, alle unsere Feinde im Gerichtssaal lachten uns aus (Siehe Abschnitt 17.6.1). Meine Frau Kinga schien zu verstehen, dass sich dieser „Prozess“ in eine Richtung entwickelte, die wir beide nicht wollten. Sie begann wieder zu weinen.

Den Frauen Julia WEINMANN und Ewa CORCORAN machte es sichtlich Spaß, und es war deutlich zu spüren, dass macht es ihnen Spaß, sie leiden zu sehen und wie ich meine Frau zu trösten versuchte. Sie provozierten mich, irritierten mich mit ihrer blöden Art und Weise. Für mich war es untragbar, nachdem was meine Frau vorher erleben und erleiden musste. Die Ehemenschen SMALUCH nur grinsten stumm in sich hinein, sie freuten sich vielmehr darüber, dass der Prozess gut verläuft. Sie vermieden aber den Augenkontakt mit uns. Herr Siegfried VOGT grinste eher, weil sich andere Gauner grad so benahmen und vermied ebenfalls jeden Augenkontakt. Und selbst Professor EISENMENGER lachte mit und schien sich der Dummheit der andern zu freuen oder es gar zu teilen, obwohl er zuvor schon sehr böse war und einiges einstecken musste (Siehe Kapitel 17). Anschließend konnte er den Gerichtssaal verlassen.

Ich stand auf, und ohne zu zögern wandte mich mit ernsthaftem Gesicht an Richterin Dr. Tauscher und erklärte, dass ich die Vorfälle hier im Gerichtssaal öffentlich machen und über das Internet verbreiten werde aber als erste veröffentliche ich meinen Blog, in dem ich von institutionellem Rassismus bei der Polizeiinspektion 25 Trudering-Riem berichten werde (Siehe Unterlage 199).

Danach ging ich zum Staatsanwalt SOHN und übergab ihm das Ankündigungsschreiben  (Siehe Unterlage 150). StA SOHN schaute sich das Schreiben an und schwieg weiter. Richterin Dr. Tauscher sagte erneut (Siehe Abschnitt 14.10.6) zu mir, dass diese Ereignisse schon vor langer Zeit stattgefunden haben und mit dem Vorfall vom 13. November 2014 nichts zu tun haben. Ich erklärte der Richterin, dass die Nebenklage ließ uns keine Wahl.

Nun wollte ich meinem „Verteidiger“ NIBBE eine Kopie des Schreibens (Siehe Unterlage 150) zur Kenntnisnahme überreichen, aber er machte eine abweisende Geste mit den Händen und schüttelte den Kopf. Ich fühlte mich wie elektrisiert. Es war schon ein beklemmendes und irritierendes Gefühl, sich beinahe wie ein einsamer Narr vorzukommen. Diesen Eindruck werde ich nie vergessen. RAin WEINMANN sah mich triumphierend an.

Als Prof. EISENMENGER hörte, dass ich u.a. die Vorfälle hier im Gerichtssaal öffentlich machen werde, trat plötzlich ein nachdenklicher Ausdruck auf sein Gesicht. Er packte schnell seine Sachen während dessen bekam sein Gesicht bekam harte Züge. Ich wollte ihm nicht „auf Wiedersehen“ sagen, aber Professor verabschiedete sich nicht einmal von den Prozessbeteiligten und verließ den Gerichtssaal fast unbemerkt.

WEINMANN und CORCORAN merkten es nicht und lachten einfach blöd weiter.

18.2     Vereinbarung des Termins für den dritten Hauptverhandlungstag am Mittwoch, den 24.02.2016.

Gerade der Punkt ist interessant, denn nach dem zweiten Hauptverhandlungstag, am Sonntag, den 21.02.2016, am Tag, an dem mein Anwalt Mark NIBBE hat mir ein falsches Geständnis abgepresst, behauptete er, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher hat ihre Meinung über die Fortsetzung des Prozesses am 24.02.2016 geändert (Siehe Abschnitt 21.8.1). Doch am Ende des zweiten Hauptverhandlungstags, nichts deutete darauf hin, dass sie den Prozess am 24.02.2016 nicht fortsetzen wollte.

Nachdem Prof. EISENMENGER den Gerichtssaal verlassen hatte, die Vorsitzende Richterin Dr. Tauscher teilte mit, dass es viele Themen gibt, die zu besprechen sind. Dann sie richtete sich an die Nebenklage und sagte, dass es gibt zu viele Unklarheiten, was den Ablauf des Geschehen angeht. RAin WEINMANN ist ruhiger geworden und schaute mich an.

Was genau, meinte Dr. Tauscher, weiß ich nicht. Sie erwähnte keine Beweise z.B. die Tonaufnahme. In der folgenden Woche sollten aber beide Zeugen vernommen werden, die am zweiten Hauptverhandlungstag nicht erschienen waren (Siehe Abschnitt 14.1). Es wurde vereinbart, für den dritten Verhandlungstag diese beiden Zeugen zu laden. War das ernst gemeint?

Dann befragte sie die Prozessbeteiligten, ob der Termin am 24.02.2016 in die sonstigen Verpflichtungen in ihren Kalender passt. Zwischenzeitlich meine Frau Kinga fragte ihren Anwalt Franz J. Erlmeier, wie lange denn der nächste Termin dauern würde. Sie musste eine umfassende Betreuung für unsere sehr kleinen Kinder einplanen. Herr RA Erlmeier antwortete ihr, dass wir müssen 3 bis 4 Stunden einplanen, weil am dritten Hauptverhandlungstag u.a. die Tonaufnahme analysiert wird. Er erklärte noch etwas, aber meine Frau hat aufgrund von mangelnden Deutschkenntnissen nicht verstanden.

Damit stellt sich im Grunde genommen die Frage, ob die Richterin Dr. Tauscher wollte uns täuschen und einen Deal am Wochenende machen (Siehe Abschnitt 21.5), indem sie u.a. sagte, dass es viele Themen gibt, die noch am dritten Hauptverhandlungstag zu besprechen sind?

Wichtig zu bemerken ist die Tatsache, dass der Prozess sowieso Prozess unterbrochen werden musste, weil es sehr spät war. Hat sie vorsätzlich und arglistig getäuscht?

Die nächste Frage, die mit dem direkt zusammenhängt, ist die Frage ob RA Erlmeier täuschte meine Frau in dem, was ihr bevorstand und sagte, dass am dritten Hauptverhandlungstag die Tonaufnahme analysiert wird. Natürlich sind das nur rhetorische Fragen, denn ich glaube dem Anwalt NIBBE nach all dem, was geschehen ist, kein Wort, auch wenn er hier sogar ausnahmsweise die Wahrheit gesagt hätte.

18.3     Julia Weinmanns Provokation.

Der Anwalt von meiner Ehefrau Franz Erlmeier, wir und der Parteiverräter NIBBE verließen als letzte den Gerichtsaal. Die Anwälte gingen voran, und ich folgte ihnen mit Kinga. Zirka 10 Meter vor dem Eingang zum Gerichtssaal standen die Ehemenschen SMALUCH und RAin WEINMANN und unterhielten sich angeregt. Sie waren von ihren nützlichen Idioten umgeben.

Die Stimmung in der Gruppe war ausgesprochen gut. Herr Roman SMALUCH stand mit dem Rücken zu uns, er guckte nicht einmal nach hinten und sehr leicht zufrieden grinste. Mehr nicht. Frau Grazyna SMALUCH war sichtbar zufrieden aber dabei gar nicht wagte, uns und natürlich dem Anwalt NIBBE in die Augen zu schauen. Doch als wir vorbeikamen ihr Lächeln wurde breiter. Frau Ewa CORCORAN lief um die angehäufte Gruppe im Halbkreis herum und uns auslachte. Ihr Blick war erregt und leuchtete, sogar die Augen schienen uns anzulachen. Stattdessen ihr molliger Ehemann (?) Partner (?) keine Ahnung, wer das war, stand ruhig und sah ziemlich ruhig aus. Vielleicht als Einziger allein in der Menge ahnte, dass sich daraus strafrechtliche Konsequenzen ergeben können. Siegfried VOGT war ebenfalls erregt gewesen – mehr als im Gerichtssaal. Als er merkte, dass wir den Gerichtssaal verlassen und in seine Richtung gehen, beruhigte sich plötzlich und vermied jeden Augenkontakt.

Rechtsanwältin Julia WEINMANN redete etwas mit den Eheleuten SMALUCH und beobachtete mich genau. Ihr Gesichtsausdruck verriet Siegesgewissheit. Doch als wir vorbeikamen, ging einen Schritt nach vorne. In einem Augenblick dachte ich, dass sie etwas Konkretes will, ich fürchtete, dass sie einen Streit anfangen will. Sie setzte eine provozierende Miene auf und mit dem Mund machte sie einen spitzen Schnabel und wollte mich provozieren. Sie benahm sich wie ein unerzogenes 13-jähriges Mädchen mit einem Lutscher im Mund. Ewa CORCORAN lachte. Ich wehrte mich nicht, war ganz ruhig.

Dann Herr VOGT sagte uns „-auf Wiedersehen“. Seine Stimme war fröhlich und lebhaft, aber nicht (?) bösartig. Wir antworteten nicht, Anwalt Franz J. Erlmeier antwortete nicht, guckte nicht einmal nach rechts sondern machte sich einfach weiter auf den Weg den Gang entlang. NIBBE antwortete seiner Kollegin WEINMANN und seiner wahren Mandanten auch nicht.

Als WEINMANN und CORCORAN merkten, dass wir nicht antworten wollten, riefen sie mehrfach höhnisch „-Auf Wiedersehen“ und anschließend lachten sie darüber. Ein Geruch der Schizophrenie lag in der Luft. Meine Frau Kinga hatte wieder Tränen in den Augen.

18.4     Sonderpunkt: Julia Weinmanns antisoziale Verhaltensweise. Geringe Selbstkontrolle – als entscheidender Faktor.

Nach diesem Vorfall (Siehe Abschnitt 18.3), vielen früheren Exzessen (Siehe Abschnitt 13.14.3, 14.3, 14.7.3, 15.3 und 16.5) und kriminellen Handlungen rund um Causa SMALUCH-Klotzman, wusste ich, dass Frau Julia WEINMANNs psychische Struktur von der des Normalen abweicht und sie eine psychopathische Persönlichkeit aufweist bzw. sie eine Persönlichkeit, die viele sog. charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] verfügt.

Ich muss aber bemerken, dass unter Berücksichtigung aller uns bekannten Umständen des jeweiligen Einzelfalles, Frau WEINMANN handelte unter dem Einfluss der Psychopathin Grazyna SMALUCH und des Gauneranwalt Mark NIBBE. D.h. hier erst entfaltete sich voll ihre Persönlichkeit. Das bedeutete: Unter normalen Umständen, d.h. wenn mein Anwalt mich nicht verraten und sabotiert hätte, käme es nicht zu solchen Vorfällen und rechtswidrigen Handlungen. Möglicherweise hätte WEINMANN als Nebenklagevertreterin normal am Prozess teilgenommen bzw. hätte sich ihr Verhalten für uns einigermaßen in akzeptablen Grenzen gehalten.

Solche Überlegungen lassen sich nicht auf den Parteiverräter NIBBE übertragen. Sein Verrat und langfristiges, manipulatives Verhalten kann man nicht mit sachlichen Gründen rechtfertigen.

18.5     Abschließendes Gespräch vor dem Gerichtsgebäude. Franz J. Erlmeiers Lob.

Um 19 Uhr schlichen wir durch den menschleeren Gang zum Treppenhaus und zum Ausgang. Andere Personen waren nicht mehr unterwegs. Der Gang war schwach erleuchtet, und es herrschte Stille. Unsere Schritte kamen uns laut vor. Das passte zu unserer Stimmung. Das Verhalten der Nebenklage verwirrte und bekümmerte mich.

Vor dem Gerichtsgebäude fragte ich die beiden Anwälte, was sie über den Prozess zu sagen haben. Anwalt meiner Frau, Franz J. Erlmeier fragte mich erst, ob ich den Prof. Wolfgang EISENMENGER kenne. Ich beneinte dies mit dem Satz »-Nein, ich kenne ihn nicht«. RA Erlmeier erzählte uns, dass Prof. EISENMENGER ist Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner. Er war ziemlich beeindruckt, als er uns erzählte. Ich denke, er und andere Strafanwälte hat/haben mit ihm nicht jeden Tag zu tun.

Ich war aber zu müde und erschüttert um mich zu beeindrucken. Aber was soll man machen: Zwar Professor hatte wie ein Akademiker geredet, hat aber teilweise wirres Zeug erzählt (Siehe Kapitel 16 und 17). Ich erklärte den Anwälten, wenn etwas am dritten Hauptverhandlungstag  schief gehen sollte, wir wollen in der Berufung sicher gehen und einen eigenen medizinischen Sachverständigen beauftragen. RA Erlmeier erklärte sich dafür bereit.

Das Gespräch hat sich dann zu dem entwickelt, wozu es sich entwickeln sollte. Anwalt meiner Frau, Franz J. Erlmeier sagte, dass die Sache für seine Mandantin sieht gut aus. Erlmeier argumentierte, dass nach der Aussage des Nebenklägers Roman SMALUCH  weiß man nicht, ob er nach angeblichen Schlägen von mir auf den Boden gefallen war, oder meine Frau Kinga die Arme des Nebenklägers durch Ziehen an dessen nach hinten bzw. nach unten gezogen hatte, oder hatte ich so heftig von mir geschubst, dass er zu Boden gestürzt war (Siehe Abschnitt 15.1.10).

Dann lobte er mich für meine Aussage. Er meinte, dass Richterin Dr. Tauscher hatte mir über eine Stunde lang still und geduldig zugehört. Normalerweise ist sie nicht so duldsam, ergänzte er. Vielleicht hatte er mit dieser Richterin schon öfters zu tun gehabt. Ich glaubte ihm sofort, natürlich (Siehe Abschnitt 12.4.1, 14.7.3 und 15.2). Und davon bin ich heute noch mehr überzeugt als damals [103] [140] [195]. Er selbst ist von Detailreichtum und Glaubwürdigkeit der Aussage beeindruckt. Ich fühlte mich geehrt und bedanke mich für das Vertrauen.

NIBBE sagte kein einziges Wort. Ich fürchtete mich vor seiner Kritik, weil ich mich spontan für eine qualitativ hochwertige Aussage entschieden hatte (Siehe Abschnitt 14.5). Er stand nur daneben und hörte zu. Ab und zu schaute zum Himmel. Er war in unserer Umgebung wie ein schädlicher Fremdkörper und genauer gesagt wie eine Abhörwanze, die für die Nebenklage arbeitete. Und dann sie könnten mögliche nächste Schritte gemeinsam erörtern.

Ich wollte noch genau wissen, was der Ausgang des Prozesses nach bisherigen Erkenntnissen für mich sein wird. Die Frage richtete ich erneut auf die beiden Anwälte. Die Antwort auf diese Frage gab nur RA Erlmeier. In meinem Fall muss man noch klären, wer die Schlägerei angefangen hatte. Ich erwiderte ihm, dass hört man in der Tonaufnahme, wie Frau SMALUCH hatte versucht, ihren Ehemann Roman zu Vernunft zu bringen und gerufen: „- Roman, lass sie! (sie: Plural) (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:48). RA Erlmeier erklärte darauf, dass die Tonaufnahme analysiert wird und sollten wir das Tonaufnahmegerät am nächsten Hauptverhandlungstag erneut mitbringen…

Am Abschluss des Gesprächs RA NIBBE erinnerte mich daran, das Tonaufnahmegerät nicht vergessen… Das war seine einzige Äußerung zu dem Fall. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause.

Die Nebenklagevertreterin Julia WEINMANN und ihre Mandantschaft befanden sich noch im Gerichtsgebäude. Noch keiner ist weggegangen. Über WEINMANN darf man sicher sehr viel Böses schreiben, aber sie setzt sich engagiert für ihre Mandanten ein (Siehe Abschnitt 14.3.1). Das kann man ihr nicht wegnehmen.

Und NIBBE? Einfach eine Schande für den Anwaltsberuf, was hier passiert.

 

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