Kapitel 9: Vorbereitungen vor dem Prozess. Mark Nibbes Parteiverrat und Sabotage

„Wenn Du mit einem Verlierer Zeit verbringst, bist du ein Verlierer“ – Donald Trump

„Die Braut Air Berlin sei nicht geschmückt, sondern hässlich gemacht worden, um letztlich “geschlachtet” zu werden.“ – Utz Claassen

Im Rahmen dieses Kapitels wollen wir auf Details rund um die Vorbereitung unserer Verteidigungsstrategie eingehen. Sorry, ich habe mich ein bisschen schlecht ausgedrückt, denn ich meinte eigentlich die Demontage unserer Verteidigung durch den Parteiverräter, Mark NIBBE. Es gab keine Vorbereitung im Sinne einer Stärkung der Verteidigung oder z. B. eine taktische Vorbereitung im Sinne von „wenn-dann“ Szenarien. Ich hatte mehrere Ideen, aber ich konnte nichts umsetzen, weil NIBBE absolut nicht mitspielen wollte (Siehe Abschnitt 9.2). Aber das war nicht das schlimmste.

Zwar waren aufgrund der Intrige, der Verteidiger meiner Frau Franz J. Erlmeier auf lange Zeit (Siehe Abschnitt 7.10 und 7.11) und die Dolmetscherin Agnieszka Miller komplett (Siehe Abschnitt 12.2.1 und 13.7) außer Gefecht gesetzt, doch unsere Chancen standen wirklich nicht schlecht; Meine qualitativ hochwertige Beschreibung der körperlichen Auseinandersetzung, die ich am 10.04.2015 an Justizbehörden geliefert hatte (Siehe Abschnitt 6.4), war so überzeugend, dass ich erlaube mir die Feststellung, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher uns glaubte (Siehe Abschnitt 12.5.2).

Der Parteiverräter NIBBE und die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN waren sich der möglichen Auswirkungen meiner qualitativ hochwertigen Aussage bewusst. Schon viel früher, als ich es erkannt habe (Siehe Abschnitt 6.5.4 und 6.5.5). Der Schlechtachter Prof. Wolfgang EISENMENGER könnte sich unter diesen Umständen falsche oder unvollständige Meinung ändern (Siehe Abschnitt 16.1). Dazu noch kommt, dass eine ganz andere Ausgangslage vorlag: Die Lügen waren so auffällig und dick aufgetragen, dass Gefahr bestand, nicht nur, dass das Gericht die Anklage und Nebenklage nicht ernst nehmen konnte, aber den fragwürdigen Sachverhalt in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht umfassend prüfen wird.

9.1       Mark Nibbes Einladung für „Sprachübungen“.

Im November 2015, im Verlauf von Kalenderwoche 47, RA Mark NIBBE hat mich wieder angerufen. Nach der Erpressung und Drohung mit dem Gefängnis zur Erzwingung des falschen Geständnisses von vergangener Woche (Siehe Abschnitt 7.14), konnte ich mich nicht erholen, trotzdem war ich zu blöd um zu verstehen, dass es eine Erpressung und ein Parteiverrat war. Unsicher und voller Angst hörte ich ihn sprechen. Ich soll zu ihm kommen und die Aussage üben. NIBBE bezog sich auf Kritik, die Anwalt Franz J. Erlmeier an mir am 14.10.2015 geäußert hatte (Siehe Abschnitt 7.9.4).

Es hörte sich nicht gefährlich an, aber ich hatte keine große Lust, zu ihm kommen. Ich wollte zu Hause üben, ohne ihn zu sehr zu strapazieren, bis dato wusste ich nicht, wie ich es finanzieren sollte. Weil NIBBE leicht aufdringlich war und sprach sanft aber dennoch so fest das ich mich nicht widersetzen konnte, stimmte ich zu. Es wurde auch langsam Zeit, mit ihm einige Dinge zu besprechen (Siehe Abschnitt 9.2).

9.2       Der erste „Übungstermin“ am 27.11.2015. Mark Nibbes Abneigung gegen jegliche offensive Unternehmungen gegen die Nebenklage. Meine Fragen zu dem Prozess.

Am ersten Übungstermin, am 27.11.2015 versuchte ich Anwalt Mark NIBBE zu überreden, gegen die Vorwürfe der Nebenklage konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Meiner Auffassung nach ist mittlerweile der letzte Zeitpunkt gekommen, in dem dies noch vor dem Prozess erreicht werden kann bzw. gab es relativ wenig Zeit für Vorbereitung und frühzeitiges Festlegen der erfolgreichen Strategie bleibe. Aber ich konnte mich nicht durchsetzen gegen seinen Unwillen und gegen seine Interpretationen des Rechts und der Faktenlage. Ich hatte nicht genug Durchsetzungskraft gehabt, um etwas zu ändern, NIBBE blockierte einfach alles (Siehe Abb. 9.1).

Mark Nibbes Mandantenverrat im Zeitraum vom 14. November bis 14. Dezember 2015

Abb. 9.1:         Mark Nibbes Mandantenverrat im Zeitraum vom 14. November bis 14. Dezember 2015

9.2.1    Die Vorgeschichte und die Nachgeschichte interessiert nicht.   

Die Vorgeschichte war für uns enorm wichtig. Und das nicht nur, weil wir insb. meine Frau in der Vergangenheit überfallen und gequält wurden. Ohne Streit, ohne Vorgeschichte, scheinbar aus dem Nichts heraus, erscheint die uns vorgeworfene Straftat tatsächlich als eine Mord- und Gewaltorgie zweier irrer Psychopathen, die nochmal überall zuschlagen können und desto gefährlicher sind sie. Ich betonte nochmal, dass wir seit 4 Jahren von Frau SMALUCH gestalkt werden (Siehe Kapitel 1). Ich meinte, dass bin ein Ehemann und Vater mit zwei kleinen Kindern, der hatte völlig unverschuldet in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Ehemann geraten, weil ich mir erlaubt hatte, seine psychopatische Ehefrau zur Rede stellen, weil sie zuvor u.a. meine Ehefrau mit einem wenige Wochen alten Baby gegen den Aufzug-Spiegel geschubst und erneut die Drohungen gegen meine Familie ausgesprochen hatte, die Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden.

RA Mark NIBBE erwiderte mir, dass die Richterin Dr. Tauscher interessiert in der aktuellen Verhandlung nicht. Die Richterin interessiert nur die Auseinandersetzung vom 13.11.2014 in der Tiefgarage. Auch nicht was geschieht uns und geschah in vergangenen Verfahren, Verleumdungen bis hin zu Körperverletzungen.

Grund: Die Justiz ist so überlastet, dass die Richterin Dr. Tauscher interessiert nur der Jetztzustand und all das, was an einem Verhandlungstag zu schaffen ist. Es klang einigermaßen logisch, verbunden aber mit dem unerträglich drückenden Gefühl, dass wir benachteiligt werden. Es ging nicht um die Frau SMALUCH, es ging um die Polizeiinspektion 25 und vor allem um den rassistischen PHM Axel SCHLÜTER (Siehe Abschnitt 1.1.3 und 1.1.4). „Also warum sollten wir benachteiligt werden?“ Fragte ich ihn schließlich (Siehe Abschnitt 9.2.2).

Ach ja, richtig: Die Richterin Dr. Ines Tauscher hatte sich wahrscheinlich im Gespräch mit NIBBE diesbezüglich entsprechend geäußert. Doch leider war diese Regel eine Einbahnstraße: Am zweiten Hauptverhandlungstag die Richterin Dr. Tauscher wandte sich zu der Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN und musste dann in einem cholerischen Tonfall klarstellen, es gehe in dem Prozess um die aktuelle KV, nicht aber um andere Fälle, die einen anderen Sachverhalt haben (Siehe Abschnitt 15.3).  

Diese umstrittene Regel, die besagte dass die Richter interessieren sich nur immer nur für den aktuellen Sachverhalt, nutzte NIBBE um seine grundsätzliche Ablehnung der allen offensiven Unternehmungen gegen die Nebenklage zu rechtfertigen.   

Am zweiten Hauptverhandlung die schreckliche Gewissheit: Parteiverräter Mark NIBBE interessierte sich für die Vorgeschichte und zeigte gar kein Interesse (!) für den aktuellen Fall.

9.2.2    Polizeiinspektion 25 Trudering-Riem. „Auf einmal alles auskotzen“.

Der Hauptgrund warum ich die Probleme mit der Polizei erwähnt habe, ist der, dass ich fürchtete mich vor irgendwelchen abstrakten Gefährdungsszenarien, die aus der Phantasie der Ehemenschen SMALUCH und des PHMs SCHLÜTER in der PI 25 erwachsen. Ich hatte damals keine Ahnung, dass am zweiten Hauptverhandlungstag der Vertreter der Staatsanwaltschaft in der totalen Defensive befinden wird (Siehe Abschnitt 14.10).

RA NIBBE warf mir vor, dass ich überall Nazis sehe. Ich sprach wiederholt über den rassistischen Vorfall, bei dem PHM Axel SCHLÜTER mich rassistisch attackiert hatte (Siehe Abschnitt 1.1.4) und beschuldigte ich pauschal die PI 25 für institutionellen Rassismus. Ich nervte NIBBE gewaltig derart, dass er vor Wut hat mich nachgeäfft, zuerst legte beide seine Hände hinter seine Ohren und machte damit „große Ohren“,  danach stellte er fest, dass ich wie mit einem Radar überall die Nazis suche. NIBBE benahm sich so, als ob ich ihn beleidigt hätte.

Damit habe ich offenbar einen empfindlichen Nerv getroffen. Damals wusste ich nicht, dass Mark NIBBEs Opa hatte zu den bedeutendsten und führenden Mitgliedern der NSDAP gehörte [301] [309]. Zwar hat Mark NIBBE mich niemals rassistisch beleidigt und nichts in dieser Richtung angedeutet, aber kann es sein, dass er geheime aber tiefe Abneigung gegen mich empfindet. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich ihn auch für einen Nazi halte, aber ich suche eine Antwort darauf, wieso und warum er den Parteiverrat begangen hat.

Danach erklärte NIBBE mir, dass es sich beim institutionellen Rassismus eigentlich nur um das sog. Racial Profiling handelt. Ich konnte ihn nicht überzeugen, dass er unrecht hatte und dass es sich beim institutionellen Rassismus handelt es sich um eine Form der Diskriminierung, bei der manche Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe und Nationalität von der Polizei vorverurteilt, ausgegrenzt, benachteiligt, unterdrückt, erniedrigt oder sogar gewaltsam verfolgt werden. Ich muss zugeben, dass ich dass ich ein bisschen übertrieben hatte, doch aus reiner Unwissenheit.

Das große Missverständnis: bis 2016 dachte ich (Siehe Abschnitt xxx), dass der rassistische Westfale PHM Axel SCHLÜTER stammte aus dem östlichen Münchner Umland. Weil sie unter seiner starken autoritären Führung standen und uns niemals geholfen hatten bzw. hatten uns nicht helfen können, dachten wir irrtümlich, dass sie Nazis sind, und ebenfalls rassistische Ansichten vertreten. Das lag daran, weil überwiegend viele Polizisten der PI 25 aus Münchner Umland stammen. Nach so schrecklichen Ereignissen soll es nachvollziehbar sein.

NIBBE merkte, dass kaum erträgliche Spannung hat sich in mir angestaut. Er warnte mich vor meiner eigenen Reaktion. Er sagte, wenn ich eine Gelegenheit haben werde, auf einmal vor der Richterin endlich alles „auskotzen“, kann es mir mehr schaden als nützten. NIBBE sprach emotional und gestikulierend. Wirklich interessant aber war das, dass diese Thematik nicht mehr zu seinem Interessensspektrum gehörte.

9.2.3    Glaubwürdigkeit der Falschbeschuldigerin, Frau Smaluch.

Meine vorgeschlagene Taktik bestand im Wesentlichen in dem Versuch einer systematischen Demontage der Belastungszeugin Grazyna SMALUCH. Eine mit mir befreundete Person empfahl mir ein Gutachter beauftragen, der ein Glaubhaftigkeitsgutachten der Zeugin SMALUCH erstellen soll. In diesem Fall sollte man klären ob ihre belastende  Aussage  glaubhaft  ist  und  zur  Beschuldigung herangezogen werden kann.

Ich machte NIBBE deutlich, dass bei Frau SMALUCH aufgrund ihrer Schuld für alles Unheil, die sich während vergangenen 4 Jahren angehäuft hatte und vor allem aufgrund ihrer schweren Persönlichkeitsstörungen war von einer akuten Gefahr für absichtliche, lügnerische Falschaussagen auszugehen. Ich erzählte ihm von zahlreichen anderen Fällen, die sich in unserer Nachbarschaft ereignet hatten, in denen konnte man erheblich an ihrer Glaubwürdigkeit und psychischen Verfassung zweifeln. Es handelte sich dabei um nichts anderes als Mobbing gegen Nachbarn und ihre Kinder. Ich nannte konkrete Beispiele und brachte dafür schriftliche Belege (Siehe Unterlage 062A und Unterlage 062B). Dass es sich um eine Lüge handeln könnte, musste schon deshalb einbezogen werden, weil ihre Aussage mit dem Inhalt der Tonaufnahme (Siehe insb. Abschnitt 8.5) und anderen Zeugenaussagen (Siehe Kapitel 3) nicht übereinstimmt und vor allem weil sich die Ehemenschen SMALUCH einen finanziellen Vorteil verschaffen wollten (Siehe Abschnitt 23.7).

Parteiverräter NIBBE erläuterte völlig unpassend und nicht nachvollziehbar: Er meinte, dass, auch wenn die Frau SMALUCH im Gegensatz zu anderen Nachbarn „ein bisschen mehr anspruchsvoll“ ist, man damit trotzdem lange nicht behaupten, dass sie nicht glaubwürdig ist und ihre Aussagen tatsächlich falsch sind. Dabei gestikulierte NIBBE mit seinen Händen und tat so, als eine Zauberkugel in den Händen gehalten hätte, um seiner inhaltsleeren Behauptung mehr Gewicht zu geben. Ich bekam zu hören, wie Frau SMALUCH „anspruchsvoll“ ist. Es war einfach zum Kotzen. Ganz einfach.

9.2.4    Nebenkläger Roman Smaluch ist angeblich doch krankenversichert. Eine kuriose Kehrtwende Nibbes, der vor einem Jahr das Gegenteil behauptet hatte.

Ich versuchte NIBBE darauf aufmerksam zu machen, dass Herr SMALUCH nicht krankenversichert war und möglicherweise die Ehemenschen SMALUCH wollen offenbar die Kosten der aufwendigen medizinischen Behandlung auf uns abwälzen. NIBBE antwortete mir sofort, dass Herr SMALUCH zum Tatzeitpunkt doch versichert war. Ich versuchte noch kurz dagegen zu argumentieren, aber er blockte alles ab und schüttelte den Kopf. NIBBE überraschte mich, weil er vor einem Jahr gerade das Gegenteil behauptet hatte (Siehe Abschnitt 6.1), fand ich aber das Problem nicht schlimm – wir waren unschuldig. Es war an der Zeit auch andere Sachen zu besprechen (Siehe Abschnitt 9.2.5, 9.2.6 und 9.2.7).

Wenn ich es schreibe, mittlerweile haben wir schon Mai 2017. Nun sind 15 Monate nach dem Prozess vergangen und ich habe keine Post von der Krankenkasse des „Geschädigten“ Roman SMALUCH bekommen (Siehe Abschnitt 26.1.2). War er überhaupt versichert? Die Gründe könnten sehr unterschiedlich sein: NIBBE hat wie immer gelogen, oder die Krankenversicherung des „Geschädigten“ schickt uns keine Rechnung, weil diese Behandlungskosten wurden zivilrechtlich als nicht erstattungsfähig eingestuft.

9.2.5    Sonstige Zeugen. „Je weniger Zeugen kommen, desto besser“.         

Ich merkte, dass in der Anklageschrift (Siehe Unterlage 095) fehlten die Zeugen die an diesem Geschehen am 13.11.2014 beteiligt waren. Es handelte sich um den Polizisten POM Suchan aus der PI 25 Trudering-Riem, der den Bericht zur Auseinandersetzung in der Tiefgarage fertigte (Siehe Unterlage 085, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.7-9), den Kriminalkommissar Maier aus Kripo der die Ermittlungen in diesem Fall leitete (Siehe Abschnitt 5.7) und die Zeugen, die Polizei riefen und sich in die Tiefgarage begaben (Siehe Kapitel 3); Herr Paul W. (alle Namen geändert) und die Ehemenschen SCHMIDT.

Rückblende: Aus den Akten geht hervor, dass Frau SMALUCH sich selbst, nachdem die körperliche Auseinandersetzung zwischen ihrem Ehemann und uns begonnen hatte, Richtung Ausgang der Tiefgarage begeben hatte um Hilfe zu holen (Siehe Abb. 3.6). Sie hatte die Tritte gegen ihren am Boden liegenden Ehemann nicht selbst genau beobachten können (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14 S.33 und Unterlage 086A, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S. 13). Danach war Frau SMALUCH angeblich allein in die Tiefgarage gekommen (Siehe Abb. 3.9). Dabei war es zu einer mündlichen Auseinandersetzung zwischen der Frau SMALUCH und meiner Frau Kinga gekommen. Meine Frau Kinga hatte das gefährliche Werkzeug – den Schlüsselbund von Herrn SMALUCH trotz mehreren Aufforderungen nicht zurückgeben wollen (Siehe Abb. 3.11).

Ein derartiges Ereignis nicht stattgefunden hatte, weil Frau SMALUCH begab sich dann gemeinsam mit Herrn SCHMIDT und Frau Schmidt zurück in die Tiefgarage (Siehe Abb. 3.5) und Herr Paul W. (alle Namen geändert) traf nur Herrn SMALUCH alleine an (Siehe Abb. 3.4). D.h. die unbeteiligten Zeugen hatten uns nicht gesehen. Das bedeutet auch, dass Frau SMALUCH erst am Ende der körperlichen Auseinandersetzung die Tiefgarage verlassen hatte um Hilfe zu holen und nicht wie behauptet am Anfang.     

Ich erklärte NIBBE, dass wir brauchen diese Zeugen unbedingt um die Aussagen der Ehemenschen SMALUCH insb. Frau SMALUCH in Frage zu stellen. Ich wusste, dass die nicht vorgeladene Zeugen können nur abgehört werden, wenn sie freiwillig oder auf Einladung einer Partei vor Gericht erscheinen. RA Mark NIBBE antwortete mir kurz und bündig, dass je weniger Zeugen kommen werden, desto besser… Sie könnten schädlich sein für unsere Verteidigung. Wirklich? Ein völliger Blödsinn, wie man heute weiß.

Ich war äußerst skeptisch. Damit hatte ich kein Problem, da die Situation sowieso schlecht bzw. unklar war und nur besser werden konnte. Doch es war noch schlimmer gekommen, denn am zweiten Hauptverhandlungstag die Nebenklage und der Schlechtachter Prof. Wolfgang EISEMENGER konzentrierten sich das angebliche Knien auf dem Brustkorb (Siehe Abschnitt 16.8), um die Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung [164] zu erzwingen. Vor Gericht erzählte Frau SMALUCH am 18.02.2016, dass, nachdem sie informierte die Familie SCHMIDT begab sich zurück in die Tiefgarage und sah mich kniend auf dem Brustkorps ihres Mannes (Siehe Abb. 3.10) und (Siehe Abschnitt 15.4.2), was auch ihr Ehemann Roman zuvor bestätigte (Siehe Abschnitt 15.1.9).

Wir brauchten unbedingt die Aussagen der unbeteiligten Zeugen; Paul W., Ehemenschen SCHMIDT, POM Suchan und KK Maier. NIBBE wusste es schon vorher, dass die Zeugen schädlich sein werden. Allerdings nicht für uns, sondern natürlich nur für die Ehemenschen SMALUCH. Folglich, als Parteiverräter, musste er präventiv handeln, um die gesetzten Ziele zu erreichen und um ernste Folgen zu vermeiden.

9.2.6    Erneute Bitte um Beauftragung des medizinischen Sachverständigen.

Ich bat erneut (Siehe Abschnitt 7.6) NIBBE einen privaten medizinischen Sachverständigen beauftragen, der die Sache genau unter die Lupe nimmt und feststellen soll, ob der „Geschädigte“ Roman SMALUCH uns vorsätzlich und böswillig eine strafbare Handlung – brutale Fußtritte u.a. gegen den Kopf unterstellt hatte. Nach meiner persönlichen Erfahrungen mit der Korruption 2007-2009 bei der Staatsanwaltschaft Würzburg und mit den dortigen bedauernswerten Staatsanwälten die zielorientiert einen befangenen Kfz-Sachverständigen beauftragt hatten (Siehe Veröffentlichung; Würzburger Unfug), wollte ich auf sicher gehen. Damals der Anwalt des Mitangeklagten hatte einen privaten Kfz-SV beauftragt und Gericht hatte mich und den Mitangeklagten vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen. RA Mark NIBBE war damals dabei (Siehe Abschnitt 5.5) und wusste nur zu genau was gerade jetzt schon wieder uns drohte.  

NIBBE gab mir Recht, dass der Gauner aus Würzburg, der für die StA Würzburg als Kfz-Sachverständiger tätig war, ein Hochstapler war und war von der Versorgung mit zielorientierten Aufträgen durch seinen Auftraggeber, StA Würzburg abhängig.

Anschließend versicherte er mir, dass gerade die Ärzte der Rechtsmedizin müssen sich nicht aktiv um Aufträge bemühen und bekommen sie sowieso. So ist ihre Unabhängigkeit bei der Erstattung von Gutachten doch hinreichend gewährleistet. Mark NIBBEs Rechtfertigung war grundsätzlich möglich, kam aber in unserem Fall absolut nicht zur Anwendung (Siehe Kapitel 16 und 17).

9.2.7    Unterstellung psychischer Probleme & Besorgnis der Befangenheit der Richterin Dr. Ines Tauscher.

Es ist absurd, aber es muss erwähnt werden. Nachdem ich vom meinen Anwalt Mark NIBBE mehrfach wegen meiner angeblichen psychischen Störungen ganz schlimm gemobbt (Siehe Abschnitt 6.1 und 6.5.4 und 7.9.3) und von ihm massiv unter Druck gesetzt wurde (Siehe Abschnitt 7.14), dachte ich irrtümlich, dass diese haltlosen Unterstellungen, die subjektiv gebildete Meinung der Justizbeamten aus München darstellen, also nicht nur von der Nebenklagevertreterin Gauneranwältin Julia WEINMANN (Siehe Abschnitt 6.5.5).

Ich wusste zu diesem Zeitpunkt längst nicht, dass NIBBE hatte hinter meinem Rücken mit der RAin WEINMANN zu meinen/unseren Nachteil Absprachen getroffen. Ich muss aber auch schreiben, dass ich mir damals habe in meiner grenzenlosen Unwissenheit und in meiner gutmütigen Naivität nicht vorstellen können, dass NIBBE die Seiten gewechselt haben könnte.

In der Sache gelangt ich zu dem absurden Ergebnis, dass unter Würdigung aller Umstände, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher befangen ist. Weiter dachte ich darüber nach, einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin zu stellen. Heute weiß ich, dass diese Vorstellung absurd war.

Ich fragte Mark NIBBE direkt, ob Richterin Dr. Ines Tauscher und die Staatsanwaltschaft München mich für einen Wahnsinnigen hielten. Nach 10 Monaten systematischem Mobbing wegen meiner angeblichen psychischen Störungen habe ich ja schon so einiges erwartet, aber bestimmt nicht das, was ich nun zu hören bekommen habe: NIBBE behauptete diesmal, dass die Richterin und die StA halten mich nicht (!?) für verrückt. Bin ich nicht verrückt? Plötzlich bin ich nicht verrückt… Wer ich bin, wollte ich endlich wissen. Ich fragte, warum sie mich eigentlich bisher für verrückt gehalten hatten. NIBBE verneinte es mit einem Kopfschütteln und rechtfertigte es mit meinem überlangen Schreiben vom 08.04.2015 an die StA (Siehe Abschnitt 6.4). Dazu sagte er, dass er vertritt die Auffassung, dass die Richterin nicht befangen ist aber warnte, dass der Strafprozess wird nicht leicht sein; Körperverletzungsdelikte sind nämlich nicht zum Lachen.

Warum hat NIBBE so plötzlich seine Meinung geändert? Ich vermute, dass er nicht änderte, aber er fürchtete mich, dass ich ihn mit dem Diktiergerät abhören könnte, um einen Beweis gegen ihn zu haben.

9.3       Der erste „Übungstermin“ am 27.11.2015 um 14 Uhr. Die ersten Übungen mit dem Anwalt Mark Nibbe.

Nachdem ich mich mit meinen Vorschlägen zur Verteidigungsstrategie nicht durchsetzen konnte (Siehe Abschnitt 9.2), NIBBE konzentrierte sich vornehmlich sich auf die systematische Schwächung meiner qualitativ hochwertigen Aussage. Natürlich gab er sich allerdings nicht als Parteiverräter zu erkennen. Erst nach der Lektüre von Rudolf Eggs Fachbuch „Die unheimlichen Richter“, im April 2016, ungefähr 2 Monate nach dem „Prozess“ (Siehe Abschnitt 24.9.3), erfuhr ich, dass meine Aussage vor Gericht qualitativ hochwertig gewesen war und das ein einziges Ziel seiner intensiven Bemühungen (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9) war mich zu einer minderwertigen Aussage zu bewegen.

9.3.1    „Die erste Rezitation.“

Ich war überhaupt nicht vorbereitet, obwohl ich gedacht habe, dass ich auch ohne Vorbereitung loslegen kann. Ich hielt für richtig, erst 10 Tage oder eine Woche vor der Hauptverhandlung am 15.12.2015 mit den Vorbereitungen beginnen. Während der Studienzeit hatte ich immer so getan und es hatte immer mehr oder weniger gut geklappt. Ich musste mich erst wieder finden. Kräfte sammeln. Ich konnte mich sehr genau an den ganzen Verlauf chronologisch erinnern z.B. was jemand getan hatte, aber nicht sofort an die kleinen Details – beispielhaft; was jemand gesagt hatte. Das war nicht frisch, ich beschäftige mich mit diesem Fall zwar sehr ausführlich und sehr intensiv, aber lange her: im Vorfrühling 2015, beim Schreiben an die StA München (Siehe Abschnitt 6.4). Als Hilfe nutze ich ab und zu das Gesprächsprotokoll der Tonaufnahme (Siehe Unterlage 060). Ich sprach langsam, ich musste ab und zu ergänzen, was ich vergessen habe.

RA NIBBE gab mir viel Zeit, schaute nur ein paar Mal diskret auf die Uhr. Er unterbrach mir aber die Rede öfters, es ging nur um die um die grammatische Fehler zu korrigieren, was man nicht gerade als schlecht bezeichnen kann. Z. B. ich nutze oft das Wort „endlich“ auch wenn es das definitiv nicht trifft. NIBBE verbesserte mich und sagte, es heiße „schließlich“, das Wort „endlich“ dürfe in manchen Zusammenhängen nicht ausgesprochen werden. Er hat natürlich recht gehabt.

In der gesprochenen Sprache gab/gebe ich dem Präteritum aus reiner Bequemlichkeit ganz klar den Vorzug vor Perfekt. NIBBE sagte das Präteritum werde überwiegend schriftlich gebraucht, was auch wahr ist. Ich sah keinen Bedeutungsunterschied, aber wie immer, ich wollte ihm seinen Wunsch erfüllen und stets dachte; ich muss das Perfekt benutzten, mich an das Perfekt gewöhnen, obwohl das Präteritum immer meine Lieblingsvergangenheitsform gewesen ist. War also zusätzlich eine Schwierigkeit. Das war aber nichts im Vergleich zu dem, was am zweiten „Übungstermin“ los war (Siehe Abschnitt 9.5).

9.3.2    Rechtsanwalt Mark Nibbe: „Die Aussage vor Gericht soll 12, höchstens 15 Minuten dauern.“

Nachdem ich die erste Rezitation der Aussage aus dem Gedächtnis beendet hatte, NIBBE schaute auf die Uhr und sagte mit gepresster Stimme, dass meine Aussage dauerte 1 Stunde und 38 Minuten. Naja, ich dachte, die Aussage war tatsächlich zu lang. Ich antwortete NIBBE, dass ich kann die Zeit der Aussage schätzungsweise auf 60 Minuten drücken, wenn ich zu Hause üben werde. NIBBE murrte, dass zu lang für eine Aussage vor Gericht. Ich erwiderte, dass sich das kaum machen ließe. NIBBE meinte, dass die Aussage vor Gericht soll 12 (!?) höchstens 15 Minuten dauern und ein gesamter Prozess wegen gefährlicher KV nur 90 Minuten bis max. 2 Stunden dauert… Ich fragte, warum.

Mark NIBBEs Definition: das menschliche Gehirn so aufgebaut sei, dass nach 15 Minuten nicht fähig ist, neue Informationen unbewusst aufzunehmen und diese in Denken einzubinden, d.h. mehr oder weniger, dass ein Mensch beginnt sich nach 15 Minuten zu langweilen. Abschließend erklärt er: Richterin lässt sich lieber 15 Minuten amüsieren als 90 Minuten langweilen… Er hat mir dringend geraten, die ganze alte Vorgeschichte nicht zu erzählen (Siehe Abschnitt 1.1), er erklärte, dass die Richterin und sonstige Prozessbeteiligten diese Geschichten ausführlich kennen. Dazu sie hat echt keine Geduld. Die Sache hat allerdings einen Haken gehabt: Prof. Wolfgang EISENMENGER kannte diese „Geschichten“ nicht. Er könnte sich unter diesen Umständen falsche oder unvollständige Meinung ändern (Siehe Abschnitt 16.1).

Ich protestierte heftig, das könne ich nicht annehmen; Ohne Streit, ohne Vorgeschichte, scheinbar aus dem Nichts heraus, erscheint die uns vorgeworfene Straftat tatsächlich als eine Mord- und Gewaltorgie zweier irrer Psychopathen. NIBBE gab etwas nach und sagte, dass ich kann evtl. nur die neue Vorgeschichte ganz kurz erwähnen.

9.3.3    „Die zweite Rezitation.“

Ich wollte eigentlich nach Hause gehen, aber NIBBE wollte noch einmal üben und ich stimmte zu. Diese Aussage war deutlich schneller als die Erste (Siehe Abschnitt 9.3.1). Ich verkürzte die Vorgeschichte ganz deutlich. Ich verbesserte selbst fortlaufend die Fehler, und ersetzte dasjenige, was mangelhaft war. NIBBE unterbrach nicht, sondern hörte einfach nur zu. Ich machte weniger grammatische Fehler und hatte beim Sprechen ein viel besseres Gefühl und begann, mich ein bisschen wohlzufühlen. Mit dieser Aussage könnte ich eigentlich vor Gericht gehen und käme damit auch durch.

9.3.4    Mark Nibbe: ist besser aber…

Nachdem ich die zweite Rezitation der Aussage beendet hatte, RA NIBBE schaute auf die Uhr und sagte, dass meine Aussage dauerte 1 Stunde und 25 Minuten. Ich erwiderte NIBBE, dass ich zu Hause üben muss – ich versicherte ihm, es wird immer besser. NIBBE stellte fest, dass die Aussage war besser, aber noch lange nicht gut. Er verlangte von mir, dass ich nochmal am nächsten Freitag komme. Ich wollte ihn nicht belasten, habe klar angedeutet, dass ich allein unbeobachtet üben wollte und bezog mich auch auf unsere finanzielle Situation. NIBBE aber versicherte mir, dass die Rechnung für seine Tätigkeit als Anwalt wird natürlich gleich hoch bleiben – wie oft man sich trifft ist egal. Diese Sprachübung hier dient der Vorbereitung so einer Gerichtsverhandlung, meinte er. Welcher „Preis“ am Ende gezahlt wird, wusste ich nicht. NIBBE ließ mich bis August 2016 im Ungewissen (Siehe Abschnitt 26.3). Ich habe ihm zugesagt, dass ich kommen werde (Siehe Abschnitt 9.5).

9.4       Eindruck nach dem ersten „Übungstermin“ am 27.11.2015. Meine Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle.

Nach dem ersten Termin mein Eindruck war besser als erwartet. Ich war sehr müde und erschöpft danach. Zwar konnte ich mich nicht durchsetzen gegen Mark NIBBEs Unwillen, aber weil er sich sehr viel Mühe mit Sprachübungen mit mir gab, ich fühlte mich augenblicklich gut aufgehoben. Sogar seine Interpretationen des Rechts und der Faktenlage (Siehe Abschnitt 9.2) empfand ich in diesem Zeitpunkt eher pragmatisch als falsch. Ich bin davon ausgegangen, dass meine Aussage mehr oder weniger allein für einen Freispruch reichen würde. Ich hoffte leise, dass NIBBE wird sich in ähnlicher pragmatischer Weise für mich einsetzten und paranoide Vorwürfe der Nebenklage entschärfen.

Ich glaubte, dass er mir helfen wollte und dass er auf meiner Seite stünde. Jemand der sich so viel Mühe macht, kann nicht böse sein. Ich dachte wie ein Kind und ich urteilte wie ein Kind nach dem Motto: „Wer Schokolade schenkt, kann nicht böse sein“. Ich hatte keine Ahnung, dass der ersten „Übungstermin“ vom 27.11.2015 (Siehe Abschnitt 9.3) nur Augenwischerei gewesen war, in Wirklichkeit RA Mark NIBBE böse Absichten hatte und am nächsten Termin am 04.12.2015 unter dem Deckmantel der Sprachübung permanenter Wahnsinn betrieben wird (Siehe Abschnitt 9.5).

9.5       Der zweite „Übungstermin“ am 04.12.2015 um 14 Uhr. Die Fortsetzung der Sabotage.

Am verabredeten Termin kam ich wieder. Ich dachte, RA NIBBE wird mir weiter Kenntnisse der deutschen Sprache vermitteln und ich werde die Grammatik üben und so ändern, dass die akzeptierte Sprache bleibt. „Ja, warum nicht?“ dachte ich. So, wie versprochen, habe ich zu Hause mehrfach geübt, fast jeden Tag. Meine Aussage dauerte weniger als eine Stunde, war deutlich kürzer als die Erste (Siehe Abschnitt 9.3.1), aber inhaltlich umfangreicher und viel reicher ausgeprägt. Ich sprach schnell, beinahe atemlos, nicht so wie beim ersten Mal. Ich dachte, NIBBE wird begeistert sein, aber er war ziemlich unzufrieden und er begann mir Vorhaltungen zu machen, mich zu belehren und mir „zu helfen“ (Siehe Abb. 9.2).

Mark Nibbe Nachhilfeunterricht

Abb. 9.2:         Mark Nibbes „Nachhilfeunterricht“

9.5.1    Roman Smaluchs dritter Angriff: „Bitte nicht erwähnen!“ – Verhinderung des wichtigen Inhalts.

Während der dritten Attacke, nachdem Roman SMALUCH hatte meine Frau erneut zu schlagen versucht, hatte ich mit offener Hand ihn ins Gesicht getroffen und so heftig mit so einer Wucht gestoppt und weggeschubst, dass er dadurch nicht nur abrupt zum Stehen gekommen war (Siehe Abb. 2.24 und 2.25), sondern mehrere Meter nach hinten getaumelt hatte (Siehe Abschnitt 2.26).

NIBBE drängte mich diesen Teil detailliert nicht erwähnen. Er behauptete dass, das wohl niemanden interessieren wird, wie ich ihn geschubst hatte, dazu verlängert es die Zeit der Aussage vor Gericht (Siehe Abschnitt 9.3.2). Das Gericht interessiert nur und einzig und allein das Wesentliche. Und das Wesentliche ist: Ich sollte mich nämlich auf den ersten und zweiten Angriff konzentrieren und evtl. nur in einem Satz am Ende meiner Aussage darauf hinwiesen, dass ich ihn am Ende der Auseinandersetzung weggeschubst hatte.

Heute weiß ich, warum ich ausgerecht den dritten Angriff nicht erwähnen sollte. Ich halte heute für wahrscheinlich, dass der Jochbeinbruch nicht durch den Sturz auf den Boden bei dem zweiten Angriff (Siehe Abb. 2.20 und 2.21) entstanden war, sondern durch den heftigen Stoß bzw. Schlag bei dem dritten Angriff trug Roman SMALUCH den Jochbeinbruch davon (Siehe Abb. 2.24 und 2.25). Vielleicht aber auch nicht. Ich hatte ihn ohne zu sehen, aber sehr wahrscheinlich ins Gesicht getroffen. Ich erinnere daran: Nachdem wir nach Hause gekommen waren, hatte ich auf meiner linken Innerhand ein fremdes Blut entdeckt (Siehe Abschnitt 2.10). Interessant ist auch, dass am ersten Hauptverhandlungstag, am 15.12.2015  Richterin Dr. Tauscher äußerte sich überzeugt, dass nach der Aktenlage, der Jochbeinbruch bei Roman SMALUCH vom Faustschlag oder vom Sturz auf den Boden herrührte (Siehe Abschnitt 12.5.2). Ich vermute, dass wenn Richterin sich so eindeutig öffentlich geäußert hat, hatte sie schon zuvor der Nebenklage und dem Parteiverräter NIBBE auch ihre Meinung vermitteln müssen. Das ist nur eine Vermutung. In jedem Fall, die Richterin war am ersten Hauptverhandlungstag der Meinung, dass der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung nicht erfüllt war und der von der Polizei/StA als Gewaltdelikt eingestuften Sachverhalt: gefährlicher KV zu einer Straftat minderer Schwere: einfache Körperverletzung umdefinieren muss.

Parteiverräter NIBBE musste also etwas tun, um den Vorwurf der gefährlichen KV aufrecht zu erhalten. Bei jeder „Übung“ am zweiten und vierten Übungstag (Siehe Abschnitt 13.9), wies mich er jetzt darauf hin, dass ich diese letzte Kampfszene nur sehr kurz erwähnen sollte und blickte demonstrativ auf seine Uhr. Und jedes Mal behauptete er, dass es zu lang ist, selbst wenn, ich diese Szene mit wenigen Sätzen zu beschrieben versuchte, am besten mit einem Satz…

Ich habe den dritten Angriff am zweiten Hauptverhandlungstag trotzdem erwähnt und in Folge dessen geriet Prof. Wolfgang EISENMENGER unter Druck (Siehe Abschnitt 17.4).

9.5.2    Roman Smaluchs Sturz auf den Boden. „Einen besonderen Schwerpunkt setzen“. Das versteht kein Tier.

RA Mark NIBBE drängte mich die ganze Zeit im wahrsten Sinn des Wortes, auf den Sturz Roman SMALUCHs auf den Boden einen besonderen Schwerpunkt setzen. Ich versuchte, so gut wie möglich seine Anweisung zu folgen. Um seinen Wunsch zu erfüllen, bin ich in meiner Aussage etwas ausführlicher darauf eingegangen, aber er war nicht zufrieden, sondern unzufrieden, weil die Aussage immer länger und hochwertiger wurde. Ich versuchte diese Szene (Siehe Abbildung 2.19, 2.20 und 2.21) noch stärker zu betonen, aber wie gesagt, ich konnte NIBBE nicht befriedigen. An was kann es noch liegen? Ich wusste es nicht. Das machte mich wahnsinnig (Siehe Abschnitt 9.8). Weil NIBBE ständig gestikulierte, um seine Lügen besser und vor allem ganz subtil einstreuen zu können, am Schluss begann ich auch zu gestikulieren, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen. Aber auch das brachte nichts mehr.

Ich gehöre zu den Menschen, die sehr wenig gestikulieren bzw. gar nicht, jedoch am zweiten Hauptverhandlungstag habe ich meine verbale Aussage mit passender Gestik und Körpersprache unterstützt, um „einen besonderen Schwerpunkt“ auf die wichtigste Szene legen – so wie er wollte bzw. so wie ich mir vorgestellt habe.

Ich stand auf, beugte mich vor und meine Arme vor mir ausgestreckt. Und bitte: Nach dem zweiten Verhandlungstag, am Sonntag, den 21.02.2016, am Tag, an dem mein Anwalt Mark NIBBE hat mir ein falsches Geständnis abgepresst, behauptete er, dass ich meine verbale Aussage nachdrücklich mit Körpersprache unterstützt hatte. Das alles, gefiel der Richterin Dr. Tauscher angeblich nicht, so NIBBE (Siehe Abschnitt 21.8.2). Im Ernst: So ein blöder Zirkus.

Diese „besondere Schwerpunktsetzung“ brachte mir/uns nichts. Am zweiten Hauptverhandlungstag NIBBE fragte den Prof. EISENMENGER, ob er „eventuell“ eine andere Ursache der Jochbeinfraktur als Fußtritte gegen das Gesicht ausschließen kann (Siehe Abschnitt 16.7). Der Schlechtachter Prof. EISENMENGER antwortete in einem Satz ohne zu zögern, dass diese Verletzung an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch die Fußtritte entstanden war.

Was soll der Blödsinn? Warum muss ich den ganzen Unsinn vor dem Prozess mitmachen?, frage ich mich. Es ging nicht darum, uns zu helfen, das bin ich sicher. Ich denke es handelte sich um eine Täuschung. Ich sollte den dritten Angriff (Siehe Abb. 2.23, 2.24, 2.25 und 2.26) hier eigentlich lieber gar nicht erwähnen, damit keine Bedenken an der angeblichen gefährlichen Körperverletzung geschürt werden können. Stattdessen sollte ich mich auf den Sturz auf den Boden konzentrieren (Siehe 2.20 und 2.21), der sowieso schon längst im Vorfeld in sich abgeschlossene Sache zu unseren Ungunsten gewesen war (Siehe Abschnitt 16.7).

Ein zusätzlicher Grund war aber auch, dass NIBBE und die Nebenklage wollten mich kontrollieren. Ich sollte dann zu einem weiteren Übungstermin am 11.12.2015 (Siehe Abschnitt 9.11 und 9.12) und am 12.02.2016 (Siehe Abschnitt 13.9) kommen. Je länger ich meine angeblichen Defizite in meiner Aussage „üben“ werde, desto besser entwickelten sich die Chancen, dass wir verurteilt werden.

9.5.3    Verkürzung der Aussage mit der Reduzierung der wichtigen Inhalte.

Bemerkenswert ist bei glaubhaften Aussagen die Wiedergabe ausgefallener, scheinbar nebensächlicher Einzelheiten sowie die Angabe von Komplikationen im Handlungsverlauf, die u.a. für den Zeugen aber offenbar wichtig sind [129].

Während der Sprachübung schilderte ich weitschweifig und verharrte lange bei Details, die mir bedeutsam erschienen. Ich habe einfach erzählt, nicht nur das was wir tatsächlich erlebt hatten, aber auch was wir empfunden hatten. Erlebtes ist einfach detailreich [129]. Ich sprach über Gedanken und Gefühle und die Dinge, die unsere Gedanken und Gefühle damals bestimmt hatten. Z.B. ich sprach über meine Sorgen, die ich mir über meine Frau Kinga gemacht hatte, im Moment, in dem Roman SMALUCH ihr den ersten Faustschlag versetzt hatte (Siehe Abb. 2.7 und 2.8). Oder sprach über die Angst um mich, die Kinga gehabt hatte, als ich auf dem Boden gelegen hatte und Herr SMALUCH mich gewürgt hatte (Siehe Abb. 2.17, 2.18 und 2.19). Passend dazu erzählte ich über die Emotionen die Roman SMALUCH und auch Frau Grazyna SMALUCH gezeigt hatten. Z.B. ich erzählte wie Frau SMALUCH hatte sehr emotional mehrfach versucht, ihren Ehemann zu Vernunft zu bringen (Siehe Abschnitt 2.3 und 2.5). Oder mit welcher Verbissenheit Herr SMALUCH meine Frau Kinga immer wieder geschlagen hatte (Siehe Abb. 2.5, 2.7, 2.13 und 2.14) bzw. zu schlagen versucht (Siehe Abb. 2.8, 2.14 und 2.23).

Laut NIBBE alles was eine körperliche Auseinandersetzung nicht darstellt, wie etwa Beschreibung der Gefühle, muss weg sein. Das Gericht interessiert nämlich nur der Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung. Besonders nerve ihn jedoch, dass ich die Wahrnehmungen und Emotionen meiner Frau wahrnehme. Er warf mir vor, dass ich im Namen meiner Frau spreche bzw. sprach für uns beide. Dominante (?) Männer sind bei Gericht nicht gerne gesehen. Ich dominant… Ich wies ihn darauf hin, dass ich im Namen meiner Frau spreche, weil sie nicht fließend Deutsch sprechen kann und sonst sie hat jedes Vertrauen in die Justiz verloren. NIBBE erwiderte mir nichts Besonderes. Im weiteren Verlauf der weiteren „Übungen“ ging er auf diese Thematik nicht näher ein, allerdings mobbte mich pauschal wegen meiner Aussage, die zu lange sein sollte. Ich musste mich sehr anstrengen.

Welche Tücke in diesem Plan steckte? Meine Aussage war wirklich rundum detailliert, glaubhaft und dazu enthielt etliche qualitativ sehr gute Realkennzeichen und Realitätskriterien (Siehe Abschnitt 14.8) und durchaus eine gewisse Überzeugungskraft. Ohne detaillierte Beschreibung der Emotionen und auch ohne Nennung der Gründe, die jeweils zur Auseinandersetzung am 13.11.2014 in der Tiefgarage führten, wäre es wohl unmöglich der unseren Beschreibung des Tathergangs so nachvollziehbar zu folgen. Nur die Beschreibung der puren rohen Gewalt seitens Roman SMALUCH, der z.B. ist deutlich älter als wir, wäre unglaubwürdig und würde einen merkwürdigen Eindruck bei Prozessbeteiligten erzeugen.

9.5.4    „Das bestätigt die Auswertung der Tonaufnahme.“

Dieser oben genannte Satz ging NIBBE einfach nur noch auf die Nerven. Meine Aussage basierte nicht nur auf harten Fakten, sondern auch auf den Worten und Geräuschen die während der Auseinandersetzung in der Tiefgarage ausgesprochen und erzeugt wurden. Ich habe zuvor die ins Deutsche übersetzte Äußerungen der Beteiligten (Siehe Unterlage 060) korrekt wiedergegeben und mich stark auf die kampfrelevanten Geräuschen konzentriert. Chronologisch und nahezu lückenlos.

Zur Sache: Z.B. ich berichtete wie Frau SMALUCH hatte versucht, ihren Ehemann Roman zu Vernunft zu bringen und gerufen: „- Roman, lass sie! (sie: Plural), (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:48) und (Siehe Abb. 2.8), und dazu ich sagte: „- Das bestätigt die Tonaufnahme.“ Oder ich erzählte, wie beim zweiten Angriff Roman SMALUCH hatte Kinga auf das Brutalste mit der Faust auf ihren Oberarm geschlagen, ich betonte, Kinga hatte lauthals vor Schmerz „- Aua!!“ geschrien (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:12) und (Siehe Abb. 2.13) dazu ich sagte natürlich: „- Das bestätigt die Tonaufnahme.“ Oder  z.B. ich wies darauf hin, dass auf der Tonaufnahme hört man, dass ich plötzlich schwer geatmet hatte (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 00:03 – 00:06) und (Siehe Abb. 2.22), nachdem Roman SMALUCH seinen Würgegriff lockern müssen hatte. Solche Beispiele gab es viele. Zumindest 20 mal ich wiederholte den Satz: „- Das bestätigt die Auswertung der Tonaufnahme.“ bzw. habe mich auf die Tonaufnahme berufen.

NIBBE fand, dass ich mich unprofessionell ausdrücke, wenn ich den Satz ständig wiederhole. Er riet mir den o.g. Satz höchstens 2 oder 3 Mal in meiner Aussage wiederholen. Unprofessionell? Total absurd. In Wirklichkeit war es nicht “Rat“ sondern “Parteiverrat“. Ich habe in meiner Aussage auf den wichtigen Beweis hingewiesen – die Übersetzung der Tonaufnahme, deren Inhalt jedoch zuvor absichtlich gefälscht wurde (Siehe Kapitel 8). Am zweiten Hauptverhandlungstag als ich diesen o.g. Satz mehrfach aussprach, wurde ich mit abschätzigen Reaktionen seitens der Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN konfrontiert (Siehe Abschnitt 13.7.3), die so außerhalb jeder Normalität liegen, wie diese Anwältin selbst.

9.5.5    Juristische Formulierungen und Fachausdrücke.

Während der Übung, wählte ich absichtlich Formulierungen, die Juristen aufmerksam machen müssten. Z.B. ich sprach mehrfach über das im Angriff vom Angreifer Roman SMALUCH eingesetzten Schlüsselbund. Ich benutze die Formulierung „das gefährliches Werkzeug“ – natürlich ganz bewusst. Herr SMALUCH hatte u.a. meiner Frau Kinga versucht, gezielt mit Schlüsselbund ins Gesicht zu schlagen (Siehe Abb. 2.14), sie hatte Angst um ihre Augen gehabt. Also er hatte versucht, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen [334]. Er hatte sie glücklicherweise oberflächlich im Brustbereich verletzt (Siehe Abb. 16.4). Doch angeklagt wurde nicht der Angreifer Roman SMALUCH, sondern wir Opfer. Ich wies in meiner Aussage darauf hin, dass Herr SMALUCH sollte wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt werden.

RA NIBBE mahnte mich bei dieser Gelegenheit, ich sollte keine juristischen Formulierungen verwenden oder die Klärung juristischer Fälle erwägen, dazu sind nämlich die Anwälte zuständig. Im Normalfall hätte er recht. Es sieht ganz danach aus, als hätte er Recht gehabt. Doch es kam anders: Am Hauptverhandlung NIBBE wollte sich nicht für mich einsetzten, mir behilflich sein, sogar bei den einfachsten juristischen Dingen!   

9.6       Der zweite „Übungstermin“ am 04.12.2015 um 14 Uhr. Pseudopsychologische Analyse im Auftrag der Nebenklage.

Im Rahmen der „Sprachübung“ am 04.12.2015, sog. Rechtsanwalt Mark NIBBE analysierte meine Schwachstellen und angebliche Auffälligkeiten. Wie ich schon erwähnt habe, NIBBE hält mich für einen Psychopathen/Soziopathen und Irren oder so, weil ich angeblich den „Opa“ SMALUCH am 13.11.2014 brutal malträtiert hatte, weil ich an einer Depression wegen überlanger Dauer des absurd-abstrakten Strafverfahrens im Jahr 2008 an einer schweren Depression erkrankt war (Siehe Abschnitt 14.3.4). Aber vor allem weil er mich mit seinem eigenen Wesen als nicht verwandt empfindet und weil ich nicht in sein snobisch-imaginäres Weltbild nicht passe (Siehe Abschnitt 14.3.3).

Andererseits, ich weiß, dass hinter der Fassade des netten Anwaltes Mark NIBBE in dessen Seele ganz andere Dinge ablaufen. Mark NIBBEs Persönlichkeit umfasst viele Eigenschaften, die sich seiner Kern-Persönlichkeit oder seinem antisozialen Verhalten zuordnen lassen, zu denen aus der Sicht der Kriminologie und der forensischen Psychologie die wichtigsten zählen: verschmitzte Schlauheit, Redegewandtheit, häufiges und krankhaftes Lügen und vor allem oberflächliche Freundlichkeit und Manipulation.

Am zweiten Übungstag, NIBBE analysierte meinen Charakter und mein Verhalten gründlich. Die Technik war einfach: Er stellte Fragen und beobachtete meine Reaktion. Als ich fragte was das soll, meinte er, es gehört zur Vorbereitung auf den Prozess. Das war blanker Zynismus. Das einzige Ziel dieser Befragungsphase war herauszufinden, wie weit er mit der Nebenklage gehen können und wo meine Grenzen liegen. Bevor die intelligenten Psychopathen bzw. die intelligenten Menschen, die viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweisen, zu denen Mark NIBBE sicher gehört, zuschlagen, selbst kleinste Gesten und Bewegungen des Gegenübers zu lesen und zu entschlüsseln verstehen, folglich sie auch die Gedanken und Gefühle der anderen erfassen und verstehen können, was dann skrupellos und manipulativ ausgenutzt wird [234].

9.6.1    „Den anderen ausreden zu lassen.“

Es fing harmlos an: NIBBE empfahl mir die Belastungszeugen SMALUCH nicht laufend zu unterbrechen, sondern ausreden zu lassen. Er sagte, dass er weiß, dass ich der Frau SMALUCH nicht glaube, so zum Beispiel nannte er die Szene, in der Grazyna SMALUCH war durch das Garagentor auf der Straße gelaufen, um Hilfe zu holen (Siehe Abb. 3.6). Er begründete es, dass die Richterin Dr. Ines Tauscher ist sehr streng und impulsiv und kann bei einer Störung aus dem Gerichtssaal verweisen.

Ich antwortete ihm, dass wir sind nicht in der Tiefgarage und bin es gewöhnt Leute ausreden zu lassen. Ich versprach ihm, dass ich mich während SMALUCHs Aussage eher im Hintergrund halten werde. Ich habe mein Versprechen gehalten, am zweiten Hauptverhandlungstag schwieg ich. Es gab nur eine Ausnahme: Am 18.02.2016 in dem Moment, in dem Roman SMALUCH berichtete, dass ich ihn und seine Frau mit einem „Fischmesser“ bedroht hatte und meine Frau Kinga gewaltbereit einen Stein in der Hand gehalten hatte, habe ich ihn sehr kurz ausgelacht, weil seine lügnerische Aussage so banal war (Siehe Abschnitt 15.1.3). Es handelte sich aber hier nur um eine völlig natürliche Reaktion auf die übertriebene Phantasie. Ich ließ die beiden ausreden, ich unterbrach sie nicht. Stattdessen notierte ich gleichzeitig minutengenau schriftlich alles, was sich um uns herum tat.

Dumm nur: Stattdessen konzentrierte ich mich am Tag des Prozesses auf den Schlechtachter Prof. Wolfgang EISENMENGER und brachte ihn mit meinen Fragen in Bedrängnis (Siehe Kapitel 17). NIBBE hat also ein ganz schlechtes Geschäft gemacht.

9.6.2    Analyse meines Verhaltens in der stressigen Situation. Meine Aussage.

„Den anderen ausreden zu lassen.“ – Das war nur ein kleines Vorspiel gewesen (Siehe Abschnitt 9.6.1). Die Nebenklage und der Parteiverräter Mark NIBBE wollten wissen, wie ich in einer stressigen Situation reagieren würde. Vor der zweiten „Sprachübung“ am zweiter Übungstag, NIBBE verständigte mich, dass er wird mir häufig meine Aussage unterbrechen, um das richtige Verhalten in einer stressigen Situation zu „trainieren“. Er verhält sich genauso wie besprochen wurde: jede ein paar Minuten, NIBBE hielt die Hände die Hände vor den Mund und rief etwas, um mich zu unterbrechen. Ja, es war etwas Exotisches, etwas Neues für mich.

Er benahm sich wie die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN, was ist mir am zweiten Hauptverhandlungstag aufgefallen. Das Komische daran war, dass am zweiten Hauptverhandlungstag, der Nebenkläger SMALUCH ließ sich über seine Anwältin WEINMANN erklären, dass er während unserer Vernehmung den Gerichtssaal verlassen wird (Siehe Abschnitt 14.2). Im Gerichtssaal blieb nur die RAin WEINMANN, die aber maulte und maulte. Das ging solange, bis die Richterin Dr. Tauscher sie zur Ordnung rief (Siehe Abschnitt 14.7.3).

NIBBE rief immer wieder irgendetwas, doch ich ließ mich nicht unterbrechen, sprach mit fester und schneller Stimme weiter. Weil seine Störungen gar nicht für mich merklich waren, dazu eher für idiotisch als für „innovativ“ [141] fand und ich noch einen gewissen Respekt und Mitleid ihm gegenüber hatte, sagte ihm sehr höflich, dass ich mich im Gerichtssaal nicht provozieren lassen werde. Und ich habe es ihm versprochen. NIBBE nahm es zur Kenntnis und mit dem o.g. Unfug aufhörte.

Mein Versprechen und meine Ruhe wurden mir letztlich zum Verhängnis. Es ging gar nicht darum, mich ruhig zu halten. Ganz im Gegenteil. Sie wollten mich provozieren, mich wütend zu machen, um mich aus dem Gleichgewicht zu bringen mit dem Ziel mich vor der Richterin und dem Prof. EISENMENGER in Misskredit zu bringen. Weil ich mich während der „Sprachübungen“ nicht provozieren ließ, die Bande aus der Schwanthalerstraße hatte den Monster Siegfried VOGT mit sich mitgebracht (Siehe Abschnitt 13.14), um mich sicher aus der Fassung bringen. Das war ihre Taktik.

9.6.3    Analyse meines Verhaltens in der stressigen Situation. Unterstellung von irgendwelchen „Problemen“ psychischer Art wegen meiner Erwerbsminderungsrente.  

Der Parteiverräter NIBBE wusste schon vor (!) der Hauptverhandlung, dass die RAin WEINMANN mich fragen werde, warum ich eine EU-Rente bekomme. Er wollte unbedingt wissen, was für eine Antwort ich im Sinne habe.

Auch wenn das für manchen schwer zu verstehen ist: Durch die Falschbeschuldigung und den daraus resultierenden korrupten staatlichen Maßnahmen der befangenen Staatsanwaltschaft Würzburg hatte ich schwere gesundheitliche Schäden erlitten, sodass dies zu anhaltender Erwerbsunfähigkeit geführt hatte (Siehe Veröffentlichung: Würzburger Abschleppmafia).

Weil NIBBE nervte mich mit diesem Thema tierisch ununterbrochen und überall meine psychische Verfassung & Co. im Mittelpunkt stand  (Siehe Abschnitt 6.1, 6.5.4, 7.9.3 und 7.14.2), antwortete ihm sehr emotional und fest entschlossen, dass nach der Affäre Mollath sollte man mit derartigen Vorwürfen etwas vorsichtiger umgegangen werden. Ich argumentierte so, weil der Höhepunkt der haltlosen Unterstellungen von Mark NIBBE und Julia WEINMANN lag direkt nachdem ich das unerwünschte Schreiben an StA gesendet hatte (Siehe Abschnitt 6.5). Ergebnis: Ich dachte, dass der Schwerpunkt meiner angeblichen psychischen Störung lag im Schreiben langer detaillierter Texte, die für die Nebenklage nicht von Vorteil waren. Herr Mollath hatte auch die überlangen Texte geschrieben, die sich im Wesentlichen als bittere Wahrheit erwiesen hatten. Für mich war da schon klar: Ich bin ja Spinner und Psychopath, weil ich eben die unbequeme Wahrheit schreibe.

Ich habe sehr emotional reagiert und mich sehr darüber aufgeregt. Überraschungsweise hat es NIBBE sehr gefallen. Er lobte mich (!?) für mein Wutausbruch. Er war auch sichtbar zufrieden über die Wirkung seiner Befragungsmethode. Ich brüllte weiter ich brüllte alles aus mir heraus. Meine Wut richtete sich vor allem und eigentlich nur gegen die RAin Julia WEINMANN und die Kanzlei Dr. Klüver Dr. Klass Zimpel & Kollegen. Ich habe damals konkrete Drohungen ausgesprochen, falls sich die WEINMANN & Co. nicht von der bisherigen Sicht der Dinge verabschiedeten (Siehe Abschnitt 9.6.4).

Am zweiten Hauptverhandlungstag meine Argumentation der RAin WEINMANN und dem Parteiverräter nicht gefiel. Ich habe meine Emotionen im Griff gehabt. Stattdessen fragte ich WEINMANN, warum sie mich bei den Justizbehörden verleumdet hatte (Siehe Abschnitt 14.3).

NIBBE kann jetzt behaupten, dass er mich vorbereiten wollte. Nein, es war nicht so. Er wollte nur wissen, was ich vorhabe. Zwar wusste ich, dass ich von WEINMANN angegriffen werde, aber NIBBE tat absolut nichts, um mir/uns zu helfen und um mich/uns vor Angriffen zu schützen.

9.6.4    Veröffentlichung im Internet.

NIBBE warf mir vor, dass ich den Eindruck erwecke, ständig mit Schreiben beschäftigt zu sein. Zuvor habe ich ihm mitgeteilt, dass ich die polizeikritische Inhalte im Internet veröffentlichen möchte und nicht für die Schublade schreibe. Ich sprach mehrfach von einem institutionellen Rassismus bei der Polizeiinspektion 25 Trudering Riem. Ich drohte, dass ich mit allen mir verfügbaren internetgestützten Mitteln gegen WENMANN und Kanzlei Dr. Klüver Dr. Klass Zimpel & Kollegen vorgehen werde und irgendwann einen Blog über diesen aktuellen Prozess schreiben werde.

Meine Drohung sollte man wirklich damals ernst nehmen.

NIBBE riet mir, nachdem Prozess einen klaren Schlussstrich zu ziehen. Ach ja, es wäre bequem und schön, wenn ich/wir auf die Gerechtigkeit verzichten würden. Nach 5 Jahren Verfolgung, Unterdrückung, Erniedrigung, mit einem solchen Finale (Siehe Kapitel 22), ein Neuanfang? Nein! Es kann man ja doch nicht einfach mal so Schluss machen.

9.7       Der zweite „Übungstermin“ am 04.12.2015 um 14 Uhr. Mark Nibbes „Sorge“ um unsere die Kinder.

Schon im Herbst 2015 machten uns Sorgen, wer betreut unsere Kinder, während wir in diesem Gerichtssaal sitzen. Leider haben wir keine Oma/Opa in Deutschland, wo wir die Kinder mal hinbringen könnten. Wir wollten unsere Eltern auch nicht beunruhigen. Unsere Tochter war 14 erst vier Monate und unser Sohn war 2.5 Jahre alt, also ganz klein. Für meine Frau wäre es am 15.12.2015 das erste Mal, das sie die unsere Kinder Dritten zur Betreuung anvertrauen müssen (Siehe Abschnitt 12.2). Für sie war das eine große Zumutung gewesen. Ohne Hilfe unserer lieben Nachbarin wüssten wir gar nicht, wo wir die Kinder lassen sollten.

NIBBE ist ganz separat auf dieses Thema eingegangen, er sagte, dass wir die Betreuung für unsere Kinder organisieren müssen. Der Tenor: Die Kinder spüren, das etwas Schlimmes mit ihren Eltern geschehen wird. Etwas schlimmes? Natürlich stellt man sich die Frage, was einer Mutter in einem Rechtsstaat passieren kann? Wie ihr wisst, hatte sie in den letzten Jahren einiges erleiden müssen (Siehe Abschnitt 1.1).

Ich weiß, dass NIBBE damals einigermaßen Recht hatte. Der deutlichste Beleg hierfür: Die Richterin Dr. Ines Tauscher kann durch ihr impulsives Temperament ein bisschen überreagieren [140]. Die Hauptverhandlung am 18.02.2016 war erschöpfend und äußerst brutal. Doch es ging um ganz etwas anderes: Wenn die Eltern mit kleinen Kinder auftauchen, dann fiele automatisch der Psychopath- Anhang weg.

9.8       Eindruck nach dem zweiten „Übungstermin“ am 04.12.2015. Meine Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle.

Ich verließ total erschöpft und abgekämpft seine Kanzlei. Diesmal war ich nicht zufrieden, wie nach dem ersten „Übungstermin“ (Siehe Abschnitt 9.4). Sowas von desorientiert habe ich eigentlich niemals erlebt. Wahnsinn. Ich habe einfach erzählt, war wir tatsächlich erlebt hatten. Für mich war alles wichtig, was sich am Abend des 13. November 2014 abgespielt hatte, auch die Details die ich aus der Sicht des Anwalts NIBBE nicht erwähnen sollte. Der Druck, den ich empfand, alles tun zu müssen, um ihn quasi mit meiner Aussage nach seine Vorstellung zu befriedigen, war immens. Etwas denken, was man eigentlich nicht denken wollte ist irrational, extrem anstrengend und macht krank.   

Bevor ich aber in die S-Bahn eingestiegen bin, ging ich zu Rewe in Pasing und kaufte mir eine Taschenflasche 0,1 Liter Wodka, die ich wie ein letzter Penner vor dem Geschäft leerte. Solche Sachen mache ich höchstens ein Mal pro 5 Jahren. Ich hatte einfach genug von diesem Kerl NIBBE, sprichwörtlich, so richtig die Nase voll. nachdem ich nach Hause kam, meine Frau forderte von mir das Versprechen, dass ich den Anwalt wechseln werde. Leider tat ich es nicht.

NIBBE bat mich – nein, das ist nicht richtig, er forderte von mir – nach einer Woche am 11.12.2015 nochmal zur „Sprachübung“ zu kommen (Siehe Abschnitt 9.12). Meine Gedanken haben sich im Kreis gedreht und ich habe mich mies gefühlt. Soll ich meine Aussage verkürzen? Mein Unterbewusstsein sagte mir, dass etwas nicht stimmte und das nicht richtig gewesen wäre. Ich entschloss, dass ich zu Hause eine hochwertige Aussage üben werde und am dritten „Übungstermin“ die Aussage in einer minderwertigen Qualität darstellen. Klingt auf ersten Blick reichlich skurril bzw. bescheuert, ich weiß. Das war aber eine gute Entscheidung.

9.9       Übersetzung der Tonaufnahme von Agnieszka Miller.

In der Zwischenzeit warteten wir endlos noch immer auf die schriftliche Übersetzung der Tonaufnahme von Frau Miller.

9.9.1    Telefongespräch mit der Dolmetscherin Agnieszka Miller vom 30.11.2015.

Am Ende des Monats, am 30.11.2015 rief ich sie an. Sie sagte, dass sie mir die Übersetzung am Tag zuvor per E-Mail zugeschickt hatte, aber ich fand keine E-Mail von ihr. Wie es sich zeigte, sie hatte es nur an die alte E-Mail Adresse gesendet (Siehe Unterlage 124), die ich im Jahr 2007 verwendet hatte… So ein Zufall, oder? Egal. Ich bekam sofort eine E-Mail mit der Übersetzung von ihr an meine aktuelle E-Mail Adresse.

Das war nicht, was ich gewollt hatte. Ich nahm die Übersetzung aber dankend an, um meine Dankbarkeit für ihre Arbeit zu zeigen. Immerhin die Tonaufnahme wurde extrem genau übersetzt (Siehe Unterlage 119). Wie sich aber herausgestellt hat, der Parteiverräter Mark NIBBE hatte seine Finger im Spiel gehabt, natürlich! Die Dolmetscherin Agnieszka Miller hat mir im Gespräch gesagt, dass auf der Tonaufnahme hört man genau wie wir die Ehemenschen SMALUCH ansprechen wollten, dann bekommen wir derbe Prügel. Ihre Stimme am Hörer war leicht zitternd und nicht mehr so zart, wie damals, als ich sie zum ersten Mal kontaktiert hatte (Siehe Abschnitt 7.7).

Ich erwartete von ihr aber, dass sie sollte eine Erklärung dafür schreiben, ähnlich wie es die Frau Marta Rumel-Elfiky in ihrer Fälschung getan hatte (Siehe Unterlage 097, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.180). Weiter wies ich sie daraufhin, dass sie statt Namen der beteiligten Personen, die Buchstaben A, B, C und D verwendet hatte. Sie antwortete mir kurz und verdrießlich: „- Ich weiß nicht, was Anwalt Nibbe von mir eigentlich wollte.“ Frau Millers Stimme klang sehr irritiert. Mehr sagte sie nicht. Ich wollte übrigens nicht aufdringlich erscheinen, wir erhoffen uns, dass sie vor Gericht zu unseren Gunsten aussagen wird.

9.9.2    EILT! Bitte der Vorsitzenden vorlegen! Aber natürlich nicht zu schnell!

Am 30.11.2015 bat ich Frau Miller, die beglaubigte Übersetzung direkt an den Anwalt NIBBE zu versenden. Wir haben uns so verständigt. Die Hauptverhandlung gegen uns findet am 15.12.2015 statt. Acht Tagen (!) später, am 08.12.2015 bekamen wir die Übersetzung per Post zugeschickt. Erneut ein Zufall? Die Rechnung trägt Datum vom 04.12.2015 (Siehe Unterlage 120).

Ich rief NIBBE sofort an und teilte ihm, dass wir erst jetzt die Post bekommen hatten. NIBBE erwiderte mir, dass ich die Übersetzung ihm per Postweg (!) zusenden soll. Oh nein, dachte ich. Nicht das wieder. Wir kennen Beispiele, dass ein Brief 5 oder 6 Tage innerorts in München unterwegs war, bis er bei uns ankam. Ich bot ihm an, die Übersetzung persönlich in die Kanzlei zu liefern und er war einverstanden. Ich fuhr zu ihm wieder nach Pasing und ihm die Übersetzung übereichte. Am nächsten Tag, am 09.12.2015 sendete er die Übersetzung an das Gericht.

Alles wäre schön und toll, aber ich denke, es handelte sich nicht um einen Beweisantrag, sondern um einen einfachen Brief. Er schreib lediglich, dass der Sachvortrag der Verteidigung wird dadurch bestätigt (Siehe Unterlage 118). Sachvortrag ist lediglich die Darlegung der Sachlage durch den Betroffenen oder einen Dritten [159]. Zum Vergleich: Am 13.11.2015, NIBBE wollte von mir ein falsches Geständnis wegen der angeblichen DNA-Spuren erpressen (Siehe Abschnitt 7.14). Zuerst hatte er einen „ordentlichen“ Beweisantrag gestellt (Siehe Unterlage 113).

War es auch diesmal ein Beweisantrag? Oder wirklich nur eine Augenwischerei? Im Dezember 2015, ich dachte, es handelte sich um einen Beweisantrag. So glaubte ich zumindestens.

9.9.3    A, B, C und D: Auf der Wiese wächst der Klee.

Die Verwendung von Buchstaben A, B, C und D statt Namen in der Auseinandersetzung der beteiligten Personen, wie Parteiverräter NIBBE angeordnet hatte, hatte nur den Zweck für eine größtmögliche Verwirrung und Unklarheit zu sorgen. Wenn ein Richter eine Akte aufarbeitet, hat er keine Zeit zum Studieren: Wer ist A? Wer ist B? Und wer ist C und D? Insb. wenn es sich nur um einen Sachvortrag handelt. Wir wissen natürlich sofort, wer ist wer. Aber eine dritte Person hat keine Chance in wenigen Stunden eine Gleichung mit 4 Unbekannten zu knacken. Insb. dass keine Erklärung dazu erfolgte (Siehe Abschnitt 9.9.1).

Also, handelt es sich um eine reine Sabotage.

9.9.4    E-Mail an die Dolmetscherin Agnieszka Miller vom 09. Dezember 2015.

Am 09.10.2015 schrieb ich erneut eine E-Mail an die Frau Miller und teilte ich ihr mit, dass, der Prozess am 15.12.2015 um 14:30 Uhr, vor dem Münchner Amtsgericht Sitzungssaal A 124 stattfinden wird. Sie antwortete mir per E-Mail am gleichen Tag. Sie schrieb lediglich: „Danke für die Nachricht und Herzliche Grüße“ (Siehe Unterlage 125). Sie bestätigte den Termin nicht. Komisch.

Wie sich gezeigt hat, Frau Agnieszka Miller konnte an dem 1. Und 2. Hauptverhandlungstag nicht erscheinen. Ihre Begründungen und Entschuldigungen waren fragwürdig oder zu mindestens unprofessionell (Siehe Abschnitt 12.2.1 und 13.7). Und trotzdem halte ich sie angesichts der hier angeführten Tatsachen und Beweismittel für ein Opfer. Ohne Zweifel natürlich.

9.10     Null Aufklärungswillen – Einstellung des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen Grazyna Smaluch wegen Stalkings/Nachstellung.

Der Rückblick: Nachdem wir Beide die Anklageschrift erhalten hatten (Siehe Abschnitt 7.1), die mit einer gewissen Fassungslosigkeit zur Kenntnis genommen hatten, hatten wir die Strafanzeige u.a. gegen Frau SMALUCH wegen Nachstellung zwischen 2011 und 2015 und wegen Bedrohung vom 07.11.2014 und 10.11.2014 (Siehe Abschnitt 1.2.3) bei der StA eingereicht (Siehe Abschnitt 7.2). Man muss sich das vorstellen: Die Anklage gegen die Mutter, die die Täterin SMALUCH wegen der Drohungen angesprochen hatte und dann von ihrem Ehemann Roman SMALUCH auch noch brutal geschlagen war, war absurd und menschenrechtswidrig. Dagegen sprach insbesondere, dass die Drohungen mit der Anwendung körperlicher Gewalt die Frau SMALUCH gegen meine gesamte Familie ausgesprochen hatte – waren wiederholte, sehr, sehr ernsthafte Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden (Siehe Abschnitt 1.1.7).

Es geschah wieder: nichts!

Wir hatten nicht sehr viel erwartet, allerdings dachten wir, dass sich die Staatsanwaltschaft auf eigene Fehler hinweisen lässt um sie im aktuellen Strafverfahren zu korrigieren. D.h. wir erhoffen uns, dass anhand dieser Informationen das laufende Strafverfahren insb. gegen meine Frau Kinga eingestellt wird, oder zu mindestens die Triebtäterin Grazyna SMALUCH als Hauptbelastungszeugin nicht ernst genommen wird. Es half uns nichts. Die StA in München, mit der neuen Faktenlage konfrontiert, sah aber keinen Grund, ihre Meinung zu ändern.

Den Strafanzeigen und den zusätzlichen einschlägigen Informationen wurde schlicht und ergreifend nicht weiter nachgegangen. Das Ermittlungsverfahren wurde durch die StA, 15 Tagen vor dem Termin der Hauptverhandlung am 01.12.2015 eingestellt (Siehe Unterlage 104). Eigentlich schon nicht mehr bloß durch die StA München selbst, sondern durch einen befangene/n Staatsanwalt/in, der/die ab und zu rechtswidrige Gefälligkeiten, Vergünstigungen und Freundschaftsdienste für die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen erledigt bzw. einfach eine Furcht vor dem mächtigen Schlechtachter Prof. Wolfgang EISENMENGER gehabt hat/hatte. Dazu hatte er/sie seine/ihre untergebene Staatsanwältin Kristina HILDEBRANDT zu einer Straftat gem. § 357 StGB verleitet. Diese Staatsanwältin hatte auch die Anklage gegen uns vertreten (Siehe Abschnitt 7.1.2). Ihre/seine Identität hinter der Figur der jungen StAin HILDEBRANDT blieb natürlich geheim.

Man macht einfach weiter: Die StA schrieb uns, dass gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen, weiter bezieht sich auf das Verfahrenshindernis und behauptet, dass die Nachstellung zwischen 2011 und 2015 war bereits zu Teil in den früheren Verfahren „behandelt“ worden. Er/sie behauptete frech, wir haben die Belästigungen und Bedrohungen subjektiv (!) nachteilig empfunden.

Ja, subjektiv…

Aber noch mal: Am 15.04.2013, angerstiftet durch Frau Grazyna SMALUCH hatte Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand geschubst, so das sie auf den Boden fiel und eine Frühgeburt gehabt, mit vielen nachteiligen Folgen für das Baby, die wir bis heute nicht im Griff haben (Siehe Abschnitt xxx). Spätestens nach dieser Tat, hätte man allerdings eine sehr gründliche Analyse ihrer psychopatischen Neigungen vornehmen müssen. Am 07.11.2014 und 10.11.2014 wiederholte Psychopathin die Drohungen erneut.

Der Satz, der da geschrieben war; „… Belästigungen und Bedrohungen subjektiv (!) nachteilig empfunden…“ ist ein niederträchtiger und ein trauriger Satz. Das war ein nationalsozialistischer, menschenverachtender Furz von allergrößter „Qualität“. Roland Freisler lässt grüßen… Entschuldigung für die Wortwahl, aber das Verhalten der StA war nur noch als Provokation zu verstehen. Diese Aussage ist für jeden vernünftig denkenden Menschen als unwahr erkennbar und hat mit der Lebenswirklichkeit weder in diesem Fall noch im allgemeinen etwas zu tun.

Ebenso kann der Beschuldigten SMALUCH kein Schubsen und die Bedrohung am 07.11.2014 und 10.11.2014  durch die Staatsanwaltschaft unter der Kontrolle der o.g. Kanzlei nachgewiesen werden. Und weiter bla, bla, bla (Siehe Unterlage 104). Die Anstiftung des Herrn VOGT meine Frau anzugreifen, konnte der Beschuldigten SMALUCH nicht nachgewiesen werden, auch die Anstiftung des Herrn SCHMIDT zur Nötigung zum Geständnis (Siehe Abschnitt 5.3). Kaum Ermittlungen eingeleitet, der/die Gauner/in meinte, dass handelt es sich lediglich um Vermutungen, objektive Beweismittel lagen hierzu nicht vor, trotz des schriftlichen Beweises (Siehe Unterlage 061).

Warum wurden die auslösenden Vorwürfe von uns gegen Frau SMALUCH nicht in Betracht gezogen und verfolgt? Da stand doch alles, schwarz auf weiß!

Wir wurden massiv in unseren Rechten verletzt, wir fanden keinerlei rechtliches Gehör. Ich nahm es zur Kenntnis, war aber nicht fähig, mich zu wundern. Meine Reaktionen waren auch nicht mehr so wütend oder bockig. Es war einfach so. Die Korruption ist mittlerweile so weit in Ermittlungs- /Justizbehörden verbreitet, dass es für ein mehrfaches Opfer der Korruption (Siehe Veröffentlichung: Würzburger Unfug) nahezu eine Selbstverständlichkeit ist. So selbstbewusst und selbstverständlich diese Verhaltensweisen wirkten mögen, viel erschütternde war für mich die Reaktion des Anwalts Mark NIBBE am dritten „Übungstermin“ (Siehe Abschnitt 9.10), die mir in Form von einem Wutausbruch seinerseits um die Ohren geschlagen wurde.    

9.11     Der dritte „Übungstermin“ am 11.12.2015 um 14:00 Uhr. Mark Nibbes wahres Gesicht – Reaktion auf die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Frau Grazyna Smaluch.

Oh, um sein Wunsch zu erfüllen, am 11.12.2015 kam ich zum letzten Mal in seine Rechtsanwaltskanzlei Mark Nibbe nach Pasing, um meine Aussage zu „üben“. Ich wollte eigentlich zu Hause bleiben. Ich dachte, das ist der letzte Termin mit diesem Anwalt. Aber ich habe mich wieder geirrt (Siehe Abschnitt 13.8).

Ich wusste, dass er nichts getan hatte, um die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin SMALUCH in Zweifel zu ziehen, ein konstruktiver Dialog mit ihm darüber war auch zu keiner Zeit möglich (Siehe Abschnitt 9.2.3). Klar, das ärgerte mich ein wenig. Weil wir gerade das Schreiben mit der Einstellung des Verfahrens gegen Frau SMALUCH bekommen hatten (Siehe Abschnitt 9.10), fand ich es für nötig, ihm zumindest Bescheid zu sagen. Ich erwartete von ihm nichts mehr, ich persönlich auch unternahm nichts, schrieb keine Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens. Eigentlich fehlte mir die Kraft, um mich dagegen zu wehren. Ich berichtete ihm die Situation, ich wollte in jedem Fall nicht ins Detail gehen. Noch bevor ich zu Ende geredet habe unterbrach mich er und mich zynisch fragte, ob ich tatsächlich geglaubt hatte, dass ich es schaffen werde, Frau SMALUCH ins Gefängnis zu bringen.

Weder Psychopath, noch der Mensch, der viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweist zeigen ihr wahres Gesicht bevor sie annähernd ihr Ziel erreicht haben. Manchmal wird aber für einen kurzen Moment vor Erreichen des Zieles ihr wahres Gesicht sichtbar. Der Parteiverräter Mark NIBBE zeigte nachweislich sein wahres Gesicht erst mehrere Monate nach dem Prozess (Siehe Abschnitt 26.10 und 26.11). Auch alle bisherige Unterstellungen und Verleumdungen hat er äußerst manipulativ in vermeintliche Problemen einigermaßen „nett“ und wolkig verpackt (Siehe Abschnitt 6.1, 6.5.4, 7.9.3 und 7.14.2).

Die Situation war mir neu: In diesem einen furchtbaren Moment zeigte er aber sehr kurz sein wahres Gesicht (Siehe Abb. 9.3). Bisher verbarg seine Gefühle hinter einer Maske der ewigen Höflichkeit. In seinem Gesicht spiegelte sich jetzt Ärger, grenzenlose Arroganz und ein mir damals völlig unerklärliches Trumpf-Gefühl vom feinsten. Ich hatte Angst, dass NIBBE sehr sauer auf mich war. Ich antwortete ihm leise und resigniert, dass wir erhofften uns, dass Grazyna SMALUCH als Hauptbelastungszeugin nicht ernst genommen wird. Danach tobte er bellend, dass die ganze Vorgeschichte interessiert ihn nicht. Ich fühlte mich so, als hätte er mit mir geschimpft, obwohl ich gar nicht beteiligt war. Ich antwortete ihm, dass ich alles veröffentlichen möchte. NIBBE erwiderte, dass nach dem Prozess kann ich tun, was ich will. Was ich machen werde, ist ihm ganz egal, erwiderte mir. So ganz egal war ihm die Veröffentlichung doch nicht (Siehe Abschnitt 21.15).

Mark Nibbe F60.2 Zorn

Abb. 9.3:         Ich habe nur einen kurzen Blick ins Gesicht dieses psychopathischen / narzisstischen Charakters gewagt. Mir läuft ein Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, was ich damals erlebt habe

Ich verlangte von ihm aber nichts, nicht einmal seine Meinung. Ich informierte ihn nur über die Sachlage. Ich vermute, er war von unserer Schuld so besessen, dass er seine Emotionen nicht kontrollieren konnte. Nach einer kleinen Weile beruhigte er sich. Wir übten meine Aussage (Siehe Abschnitt 9.12).    

9.12     Der dritte „Übungstermin“ am 11.12.2015. Mark Nibbe: Meine Aussage ist gut. Wirklich? Verdummung und Einlullen.

Danach „übten“ wir wieder die Aussage. Doch diesmal störte er mich überraschenderweise nicht, blickte auf seine Uhr auch nicht. Marc NIBBE lehnte sich im Sessel zurück und die Hände hatte er hinter dem Kopf verschränkt. Es gab auch keine sonstige schwachsinnige Auffälligkeiten wie am zweiten Übungstermin (Siehe Abschnitt 9.6). Das war die schnellste Zeit der Aussage von allen bisherigen Aussagen. Meine Aussage dauerte 21 Minuten. Ich sprach so schnell wie ein Maschinengewehr schießt.

Am Ende sagte er mir, dass meine Aussage gut war. Das überraschte mich. Ich freute mich nicht, weil ich mir Gedanken gemacht habe, eine inhaltlich hochwertige Aussage vor Gericht zu liefern. Er kritisierte mich nicht, obwohl ich die Kritik erwartet hatte, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich „einen besonderen Schwerpunkt“ auf die wichtigste Szene legen sollte (Siehe Abschnitt 9.5.2). Nicht immer war klar zu unterscheiden gewesen, was Haupt- und was Nebensache bei dem von mir Berichteten war, manche Details habe ich vergessen. Mir ist am Ende der Aussage aufgefallen, dass ich in meiner Story doch einige wichtige Details wohl gar nicht oder nur sehr kurz erwähnt habe.

Wichtig ist hier: Am 12.02.2016, am vierten Termin, ich habe mein Bestes gegeben, trotzdem NIBBE machte mir heftigste Vorwürfe, die ich von ihm bisher ertragen musste (Siehe Abschnitt 13.9).

Warum er am dritten Übungstermin mich lobte? Die Antwort ist schlicht: Die Hauptverhandlung am 15.12.2015 wurde abgebrochen und vertagt, weil der medizinische Sachverständige Prof. Wolfgang EISENMENGER, trotz förmlicher Ladung, zu dem von der Richterin Dr. Ines Tauscher festgesetzten Termin unentschuldigt nicht erschienen ist (Siehe Kapitel 12). Die Nebenklage und der Parteiverräter NIBBE wussten schon voraus, dass er nicht erscheinen wird (Siehe Abschnitt 7.13). Und ich soll einfach ruhig bleiben und keine Gerüchte schüren.

9.13     Rechtsfachwirtin Anja Reinhardt. Der Killerblick in ihren Augen.

Eine Sache direkt vorweg: ich habe nichts gegen Frau Anja Reinhardt. Absolut nichts. Es ging nur um eine Kleinigkeit, die ich mir nicht erklären kann, die aber Fragen aufwirft. Ich halte mich für einen guten Beobachter. Parteiverräter Mark NIBBE hat mir seine meisterhaft komponierte Inszenierung und verlogene Höflichkeit quasi zum Schluss vorgespielt (Siehe Abschnitt 23.8). Die emotionale Auffälligkeiten, die auf den Parteiverrat hindeuteten, zeigte er erst nach dem Prozess, nachdem ich schon nicht mehr mitspielen wollte (Siehe Abschnitt 26.10 und 26.11).

Weit anders haben sich seine Angestellten benommen. Frau Rechtsfachwirtin Anja Reinhardt sah mich immer mit einem furchteinflößenden Killerblick an, als ob ich ein Kinderficker oder ein brutaler Vergewaltiger wäre, der sich aber der Verantwortung entziehen will. Auch eine Auszubildende nicht besser war. Bitte denkt nicht, ich sei super heilig aber mit sowas hatte ich noch niemals zu tun. In jeder normalen Behörde, in jedem Geschäft oder in jeder Arztpraxis etc., noch nie hatte jemand mich so angeschaut, wie Frau Reinhardt es nun tat. Ich habe immer mit einem mulmigen Gefühl im Bauch „-Hallo“ gesagt, das war für mich eine Zumutung. Sie antwortete leise und böse grinsend. Auf mein freundliches „-auf Wiedersehen!“ gab es keinerlei Erwiderung. Ich fühlte mich so, als jedes Mal am Höllenhund vorbei durch das Tor zum Hades musste. Anstatt einfach nach einer Toilette zu fragen, war ich zu schüchtern und urinierte ich immer im Pasinger Park. Weibliche Passanten und Kinder wurden aber vermieden und nicht angetroffen.

Auch meine Frau Kinga hatte am 14.10.2015 bemerkt, dass sie so feindlich gewirkt hatte (Siehe Abschnitt 7.9.1). Was bedeutete das ungewöhnliche Verhalten? Normal war das sicher nicht. Woran das wohl lag? Was sich da hinter meinem Rücken abgespielte?

Ganz anders war mit seinem Vater Bodo-Bernd Nibbe. Herr Anwalt Bodo Nibbe kam immer zwischen 15:30 und 16:30 Uhr. Sie wohnen in der Nähe. Er wirkte natürlich, sehr authentisch, sehr herzlich und mit persönlicher angemessener Gestik. Ich bin nicht sicher, aber ich finde, dass er von dem debilen Unterfangen seines Sohnes Mark nichts wusste.

9.14     Sonderpunkt: Die Übungstermine mit den Ehemenschen Smaluch.

Ich habe keine Beweise dafür und will es auch nicht als Fakt darstellen oder so – aber ich bin überzeugt, so war es. Ehrlich, es ist nicht meine Entdeckung, sondern die von meiner Frau. Nach der Lektüre von Rudolf Eggs Fachbuch „Die unheimlichen Richter“ ungefähr 2 Monate nach dem „Prozess“ (Siehe Abschnitt 24.9.3), erfuhr ich, dass meine Aussage vor Gericht qualitativ hochwertig gewesen war und das ein einziges Ziel Mark NIBBEs Bemühungen war mich zu einer minderwertigen Aussage zu bewegen. So wie ich schon schrieb bzw. schreiben werde, ich musste an mehreren Übungstreffen teilnehmen (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9). Ich erzählte meiner Frau Kinga von meinen Horrorübungen, was auch ich erleben musste bei all dieser Verletzung meiner Persönlichkeit, dieser Missachtung meiner Person etc. Meine Frau meinte sofort, dass NIBBE sich mit der Ehemenschen SMALUCH getroffen und „geübt“ hatte.

Ich konnte es mir schwer vorstellen, aber abschließen konnte ich es nicht. Ich glaubte zwar in diesem Zeitpunkt, dass NIBBE ein sehr schwacher Anwalt ist, ich wusste auch dass, er bewusst meine Verteidigung sabotiert hatte, aber ich dachte, er hatte sich vor dem Prof. Wolfgang EISENMENGER und den Behörden gefürchtet. Hier blieb viel Raum für Spekulation und Interpretation. Erst als sich der Anwalt NIBBE sein wahres Gesicht zeigte, u.a. emotionale Auffälligkeiten, die auf den Parteiverrat hindeuteten (Siehe Abschnitt 26.10 und 26.11), begann ich zunehmend zu verstehen, dass solche Treffen für die Zusammenarbeit unabdingbar waren.

9.15     Einstellung des Ermittlungsverfahren gegen Axel Schlüter wegen Nötigung. 

Wie ich schon schrieb (Siehe Abschnitt 7.2), am 22.08.2015 wir hatten auch eine Strafanzeige gegen PHM Axel SCHLÜTER wegen Nötigung erstattet.

Nochmals zur Erinnerung: Im Dezember 2011 hatten wir bei der Polizeiwache 25 schriftliche Strafanzeige gegen Frau SMALUCH wegen Bedrohung erstattet. Sie hatte meine Frau mit der Anwendung von Gewalt seitens Herrn Siegfried VOGT bedroht, weil wir unsere Wohnung nicht verlassen wollten. Der rassistische Westfale PHM Axel SCHLÜTER hat mich/uns zur Rücknahme dieser Strafanzeige erpresserisch genötigt und mit Zwangsräumung gedroht (Siehe Abschnitt 1.1.4). Dabei hatte er mich so dermaßen rassistisch behandelt, dass nach dieser psychischen und menschenunwürdigen Misshandlung, hatte ich mich nie getraut, in die Polizeiinspektion 25 gehen und z.B. die Strafanzeige erstatten. Auf dieses Thema wird auch ausführlich im Abschnitt 31.11.2 und 33.4.1 eingegangen.

Die Folgen waren katastrophal; am 15.04.2014, angestiftet durch Frau Grazyna SMALUCH hatte Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand geschubst, so das sie auf den Boden gefallen war und eine Frühgeburt gehabt hatte (Siehe Abschnitt 1.1.7), dann eineinhalb Jahr später, aus demselben Anlass (Siehe Abschnitt 1.2.3), kam es u.a. kam es zur Auseinandersetzung in der Tiefgarage (Siehe Kapitel 2).

Wenige Tage vor dem ersten, fingierten Hauptverhandlungstag (Siehe Kapitel 12), erhielten wir eine Einstellungsverfügung der zuständigen Staatsanwaltschaft München I. Ein gewisser Staatsanwalt als Gruppenleiter Mayer meinte, dass ich meinen Strafantrag gegen Grazyna SMALUCH zurückgenommen hatte (Unterlage 116).

Es fehlten mir die Worte und sie fehlen mir heute noch. Darüber habe ich mit „meinem“ Anwalt Mark NIBBE nicht gesprochen, weil ich mich nach dem dritten „Übungstermin“ (Siehe Abschnitt 9.11) nicht traute.

 

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