Kapitel 1: Vorgeschichte. Provokation vom 07.11.2014 und 10.11.2014. Frau Smaluch – das Böse in seiner reinsten Form

„Ich beurteile Menschen niemals nach Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache oder sexueller Orientierung. Sondern nur nach ihrem Klingelton.“ – unbekannt

Mein ehemaliger Anwalt Mark NIBBE behauptete, dass die ganze Vorgeschichte einen Eindruck erweckt, dass wir wirklich einen Grund hatten, Roman SMALUCH zu schlagen. Er hielt es für nicht richtig, sie zu erwähnen. Wir sind anderer Meinung.

Es klingt paradox: Das Verblüffende in dieser Geschichte ist, dass der Schläger Roman SMALUCH, der uns verprügelte und dann behauptete, dass er ein Hauptopfer unserer massiven Gewalt war, ein zurückhaltender und relativ ruhiger bis sehr ruhiger Mensch war. Zwar Herr SMALUCH wirkte so als könnte er vor Wut platzen und jeden Moment handgreiflich werden, zu körperlichen Angriffen, direkten Anfeindungen oder verbalen Auseinandersetzungen kam es vom 01.03.2011 bis zum 13.11.2014 nicht.

In dieser Geschichte ist die Hauptfigur Frau Grazyna SMALUCH, seine Ehefrau. Bei der Frau SMALUCH handelt es sich um eine antisoziale bzw. psychopathische Persönlichkeit. Um die Missverständnisse zu vermeiden: Unter einer antisozialen bzw. psychopatischen Persönlichkeit verstehe ich einen Menschen, der viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweist. Frau SMALUCHs Persönlichkeit umfasst mindestens 13 Eigenschaften, die sich ihrer Kern-Persönlichkeit oder ihrem antisozialen Verhalten zuordnen lassen, zu denen aus der Sicht der Kriminologie und der forensischen Psychologie die wichtigsten zählen: großes Bedürfnis nach äußeren Reizen, häufiges und krankhaftes Lügen, Manipulation und vor allem Ausnutzung der anderen.

Zugegeben, es klingt wie eine massive Beleidigung, aber es ist enorm wichtig für die Aufklärung des gesamten Sachverhalts und der komplizierten Zusammenhänge. Sonst kommen wir nicht weiter. Das ist eine Konstante in der ganzen Geschichte, die einfach biologisch so festgelegt ist. Es gibt solche Leute in unserer Gesellschaft und je schneller einige von Ihnen das verstehen, desto besser.

Dabei haben nicht nur wir und andere Menschen gelitten (Siehe Abschnitt 1.1 und 1.2), sondern im Laufe der Zeit viele Juristen, Polizeibeamten und Entscheidungsträger wie ein Gerichtsmediziner und Dolmetscherinnen wurden in ihrer Kernkompetenz dadurch wesentlich heruntergedrückt, auch manche gegen ihren Willen (Siehe Abb. 1.1).

Amtsgericht munchen

Abb. 1.1: Die Personen die erleben mussten bzw. erleben werden, dass durch die Folgen einer Falschbeschuldigung ihre fachliche Kompetenz in Frage gestellt wurde bzw. wird.

1.1              Alte Vorgeschichte; 2011-2013.

Die alte und neuste (Siehe Abschnitt 1.2) Vorgeschichte ist relevant sowohl für das Verstehen des psychopatischen Bedürfnisses von Frau SMALUCH nach äußeren Reizen, die für das ganze Unheil verantwortlich waren, als auch für die Erklärung ihres destruktiven Verhaltens, das auf der gezielten Ausnutzung und Manipulation anderer basiert. Die Ausnutzung und emotionale Manipulation anderer, immer, neuer Menschen sind sozusagen das Schwungrad für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Eskalation der Konflikte und ein Mittel, um das, was sie vor hat, zu erreichen. Es ist ein erneuerbares Mittel, um ihr zerstörendes Handeln fortlaufend perpetuieren.

Im Verlauf des letzten Strafverfahrens in Jahren 2015-2016, mein eigener Anwalt (!) Mark NIBBE ließ sich bereitwillig von ihr manipulieren und ausnutzen, und beging klaren Parteiverrat an mir (Siehe Kapitel 10). Wie das funktionierte? Hier sind die Beispiele von Herrn Siegfried VOGT (Siehe Abschnitt 1.1, 13.14.2) und Herrn Maik SCHMIDT (Siehe Abschnitt 1.2.2 und 5.3). Zwar die beide Herren sind nicht so clever, durchtrieben und oberflächlich charmant, wie RA Mark NIBBE, aber durch die geschickte Manipulation durch die Frau SMALUCH, haben uns und anderen Menschen die größten Schäden zugefügt. Die Parallelen sind eindeutig.

Ein steht aber fest: Wenn dem RA NIBBE die systematische parteiverräterische Handlung nachgewiesen wird oder ein massives öffentliches Interesse an Klärung des streitigen Rechtsverhältnisses gegeben wird, wird uns helfen die Vorwürfe die uns in der Vergangenheit 2011-2013 zur Last gelegt worden waren, im neuen Licht erscheinen lassen und beseitigen.

Hier nun eine Chronologie, beschränkt auf das Wesentliche der Vorgänge ab dem Jahr 2011 bis April 2013. Die alte Vorgeschichte ist nur kurz angerissen. Ich werde über all dies Kürze ausführlicher hier berichten und auch relevante Dokumente einstellen. Der Blog mit erweitertem Inhalt folgt.

1.1.1    Der Grund des Konfliktes. Juni 2011.

Wir, das Ehepaar SMALUCH, deutsche Familie VOGT sind im April 2011 in einen Neubau in der Messestadt-Riem eingezogen. Im Juni 2011 kam die zukünftige Anstifterin Grazyna SMALUCH auf uns zu und bat darum, die Wohnungen zu tauschen, damit sie direkt neben dem befreundeten* deutschen Ehepaar Vogt wohnen könnte. Wir wollten aber nicht tauschen, weil uns unsere Wohnung in der obersten Etage damals sehr gut gefiel und zum damaligen Zeitpunkt* wussten wir nicht, dass sie befreundet sind.

1.1.2    Der Anfang des Konfliktes. Juli 2011.

Frau SMALUCH hat zusammen mit Herrn VOGT versucht, unsere Wohnung auf andere Art und Weise zu erlangen. Wenige Wochen später, am 06.07.2011 wegen angeblichen Lärms Herr VOGT hat mich u.a. geschlagen. Wichtig zu bemerken ist, dass der Gewalttäter VOGT war in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Körperverletzungen und Nachbarschaftsstreitigkeiten polizeilich in Erscheinung getreten und wir niemals (Siehe Unterlage 013, Az.: 246 Js 170230/11, S. 29). Frau SMALUCH nutzte die Tatsache, dass er emotionsgesteuert und leicht manipulierbar ist, u.a. weil er in den 90 Jahren eine mehrfache chirurgische Tumorentfernung auf dem vorderen Kopfbereich mit neurologischen Folgen gehabt hatte (Quelle: Az: 267 Js 163405/13, S. 241-242).

Weil wir dem Konflikt und Streit immer ausweichen möchten und VOGT aus dem Weg gingen, er mit Frau SMALUCH haben sich mehrfach über angebliche Ruhestörungen, Bohren in der Nacht (!), Geruchbelastungen etc. bei der Hausverwaltung beschwert und diese zu einer Kündigung unseres Mietvertrages aufgefordert. Sie sammelten Unterschriften gegen uns und hetzten die Polizei und die Nachbarn auf uns.

Die Strategie war besonders hinterhältig: die Nachbarn mit denen wir ein gutes bzw. neutrales Verhältnis haben, sollten gegen uns ohne eigenes Interesse aggressiver vorgehen. Das waren alles Fantasieprodukte – Psychopathin Frau SMALUCH auf dieselbe Art und Weise belästigte andere zahlreiche Mietparteien im Haus und in der Siedlung (Siehe Abschnitt 1.1.5 und 1.2.2). Frau SMALUCH und Herr VOGT haben in extrem geschäftsschädigender Weise Rufmord gegen uns betrieben. Es wurden schwerste Pathologien und Defizite konstruiert, um dieses Ziel zu erreichen: Sie haben mich bei Nachbarn als Kinderschänder, Schläger, räuberischen Erpresser, Kinderhasser, Stinker und psychisch krank verleumdet. Meine Frau Kinga sollte geistig behindert sein und stank auch.

Durch einige Zeit haben manche Nachbarn sowas geglaubt. Einige Zeit gab es, kein „Hallo“, kein „Wie geht’s“, kein Small Talk, kein gar nichts. VOGT hat uns mehrmals aufgesucht, beleidigt und provoziert. Massive Bedrohungen und Einschüchterungen waren an der Tagesordnung.

Mit der Zeit Siegfried VOGT und fand für seine Unternehmungen keine Unterstützung bei Nachbarn. Seine ungeheure Brutalität gegenüber seiner Frau und seinen Kindern und die gleichzeitige Unterstellung eigener Aggressionen uns, hat den Nachbarn deutlich zu verstehen gegeben, dass er paranoid ist.

1.1.3    Staatliche rassistische Menschenjagd, sog. Institutioneller Rassismus bei der Polizeiinspektion 25 Trudering-Riem oder ein rassistisch motivierter Einzeltäter? PHM Axel Schlüter.

Von Anfang an, Herr VOGT hatte eine massive Unterstützung in der Person des PHMs Axel SCHLÜTER gefunden. Und SCHLÜTER, ein regelrechter Polenhasser/Revisionist und ein fanatischer Zigeunerhasser, von München aus gesehen – fernen und ultra-provinziellen Westfalen hatte nicht nur seine Ressentiments gegenüber uns zum Ausdruck gebracht, aber unter seiner Obhut hatte Herr VOGT und Frau SMALUCH das machen können, was sie gewollt hatten. Für einen Westfalen die dreckigen und dummen Polacken sind die Menschen nicht „zweite“ sondern „dritte Kategorie“ [285]. Um den Vorwurf der Volksverhetzung zu entkräften: Hier sind nur die Asoziale gemeint, die auf das Wort „Polen“, genauso hysterisch wie manche Hunde auf die Katzen reagieren.

Wegen der gezielt systematischen rassistischen Ausgrenzung durch einer einzelnen Person – Axel SCHLÜTER, nicht nur alle anderen Polizisten/Ermittlungsbeamten der PI 25/Kripo/StA zu seinem schlimmen Verhalten geschwiegen hatten aber selbst zu Tätern, beteiligten Verharmlosern und Wegschauern geworden sind.

Wir wurden nicht nur regelrecht kriminalisiert, drangsaliert und erbittert eingeschüchtert und verleumdet, sondern auch die Aufnahme von unseren Strafanzeigen durch die PI 25 mehrfach und vor allem immer (!) verweigert bzw. Rücknahme einer Strafanzeige erpresserisch genötigt wurde (Siehe Abschnitt 1.1.4).  Sogar ein kurzes klärendes Gespräch war niemals möglich, was durch die Akten im Detail belegt wird.

1.1.4    Die Androhung der Gewalt seitens der Anstifterin Grazyna Smaluch. Persönliche Motive des PHMs Axel Schlüter: westfälische Hasskriminalität.

Ab Mitte Oktober 2011 hat Herr VOGT das Stalking deutlich unterlassen. Wir vermuten, dass endlich jemand von der Kripo mit ihm geredet hat. Er fand für seine Unternehmungen keine Unterstützung mehr bei Nachbarn. VOGT war auch sichtbar müde. Aber die Anstifterin Frau SMALUCH der ganzen Sache hatte nicht genug. Sie hat sich wohl weiter unsere Zwangsräumung und unsere Wohnung erhofft. Grazyna SMALUCH hat meiner Frau angedroht, dass Siegfried VOGT erneut Gewalt anwenden wird, wenn wir nicht umziehen werden.

Wir haben bei einer Polizeiwache 25 schriftliche Strafanzeige gegen Frau SMALUCH wegen Bedrohung erstattet. Sie hatte meine Frau mit der Anwendung von Gewalt seitens Herrn Siegfried VOGT bedroht, weil wir unsere Wohnung nicht verlassen wollten. Der rassistische Westfale PHM Axel SCHLÜTER hat mich/uns zur Rücknahme dieser Strafanzeige erpresserisch genötigt und mit Zwangsräumung gedroht. Ich/wir wurden nicht nur gezielt geschädigt und provoziert, aber offenbar gewollt in die Kriminalität und in Ausnahmesituationen getrieben.

SCHLÜTER griff mich mit Absicht in meiner Würde und Persönlichkeit auf brutale Weise an. An allem war meine Herkunft aus Polen schuld. Fakten spielten für ihn dabei keinerlei Rolle, er agierte als Ideologe der polnischen Frage. Er hat mich so angebrüllt, dass ich ihm nicht vermitteln konnte, dass die Anstifterin Grazyna SMALUCH ebenfalls aus Polen stammt.

Einen nachvollziehbaren Zusammenhang zum Nachbarschaftsstreit gab es nicht. Es waren hauptsächlich biologische Begriffe zur Unterscheidung von Deutschen und Polen mit denen er meine Hinterhältigkeit und anderer Polen begründen wollte. Dazu fast jeder zweite Satz begann mit den Worten: „-Wir Deutschen…“ oder „-In Deutschland…“. Die Aggression, Hass, Geringschätzung bei gleichzeitiger Selbstüberhöhung und vor allem abgrundtiefe Menschenverachtung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Sein Gesicht werde ich nie vergessen. Dabei ist es viele Jahre her, dass ich ihn gesehen habe. Es war vor allem die gehässige breite Grimasse – die musste fast halbe Stunde aushalten – eine Mischung aus dem schiefen zynischen Grinsen und animalischem Sadismus, mit der er seine zweideutigen Worte begleitete und mit der er Hass und niedrige Verachtung ausdrücken wollte. Axel SCHLÜTER hatte mir eindeutig klargemacht, dass wir keinen Anspruch auf polizeiliche Hilfe wegen unserer Herkunft haben.

Bayerische Polizeiinspektion 25 Trudering Riem wegen einem einzigen rassischen       Element aus provinziellen Westfalen, Axel SCHLÜTER  ist für mich zur NO-GO-AREA geworden. Das große Missverständnis: bis 2016 dachte ich, dass PHM SCHLÜTER stammte aus dem östlichen Münchner Umland. Das lag daran, weil überwiegend viele Polizisten der PI 25 aus Münchner Umland stammen (Siehe Unterlage 199). Weil sie unter seiner starken autoritären „charismatischen“ Führung standen und uns niemals geholfen hatten, dachten wir irrtümlich, dass sie Nazis sind und ebenfalls rassistische Ansichten vertreten.

Die Folge: Die Drohungen die Frau SMALUCH ausgesprochen hatte, hatte Herr VOGT im Frühjahr 2013 in die Straftat umgesetzt (Siehe Abschnitt 1.1.6 und 1.1.7). Natürlich ist alles im Detail dokumentiert.

1.1.5    Ein sehr ruhiges Jahr 2012, aber nur für uns. Frau Smaluchs Provokationen, Konfliktforderung und Eskalationsförderung.

Seit Dezember 2011, die Ruhe dauerte viel länger als wir es uns damals vorstellen konnten. Zwar Herr VOGT erzählte Nachbarn, dass wir bei ihm eine „letzte Chance“ vor SCHLÜTER-Zwangsräumung bekommen haben und dass er Freunde bei der PI 25 hat, jedoch gab es im Jahr 2012 eigentlich nichts, was vergleichbar war mit dem Stalking, das wir im Jahr 2011 erleiden mussten. Überhaupt muss man zugeben, das war eine unglaubliche Leistung von ihm, weil er ein gewöhnlicher Asozialer mit einem unkontrollierten impulsiv feindseliges Verhalten war. Herr VOGT sah die Handlungen von uns und anderen Nachbarn vorschnell als negativ, z. B.; er hat alles als Bedrohung oder Provokation gedeutet und kombiniert mit seiner geringen Frustrationstoleranz, dementsprechend aggressiv reagiert [271].

Aber Herr VOGT war kein Psychopath mit dem antisozial-devianten Verhalten [218] wie die Anstifterin Frau SMALUCH. Und sie nämlich hatte chronisch ein starkes Stimulationsbedürfnis. Weil wir ließen uns nicht provozieren und Siegfried VOGT vermutlich keinen Streit mehr wollte, die Anstifterin SMALUCH hat ihn gegen die andere Nachbarn aufgehetzt. In den Fokus aggressiver Übergriffe der Anstifterin SMALUCH seien im Lauf der Zeit weitere Nachbarn geraten (Siehe Unterlage 062A), was die Dynamik ebenso wie die Gefährlichkeit der psychopatischen bzw. wahnhaft-psychopatischen Erkrankung verdeutliche. Es kam zu Polizeieinsätzen wegen angeblicher Ruhestörung und Razzien wegen angeblicher häuslicher Gewalt, selbst mehrere Male mitten in der Nacht. Aber nicht bei uns, niemals bei uns. Die ahnungslose Polizisten wurden in die Wohnungen geschickt, die Opfer  wurden eingeschüchtert und terrorisiert. Mit diesem bösartigen Trick versteckte die Anstifterin SMALUCH ihre arglistige Mobbing-Strategie hinter Siegfried VOGT.

Nachdem dies nicht den Tatsachen entsprach, aber ein ständiges Terrorisieren bedeutete, machte der Herr VOGT sich bei den Nachbarn unbeliebt. Wir als Opfer haben uns mit vielen Nachbarn angefreundet. Wichtig aber zu bemerken ist, dass die Konflikte sind separat entstanden, vor unserer Freundschaft mit Nachbarn.

Von SCHLÜTER-Zwangsräumung bei uns und Verdrängung konnte keine Rede mehr sein. Weil Herr VOGT auch emotionsgesteuert war, für die Verschlechterung der Beziehungen zu Nachbarn machte uns verantwortlich. Und es war unmöglich, ihn zur Vernunft zu bringen und ihm erklären, dass er eigentlich auch ein Opfer der psychopatischen Anstifterin; Frau SMALUCH geworden ist.

1.1.6    Der Überfall vom 27.02.2013. Siegfried Vogt macht seine Drohung wahr.

Anfang 2013 begann Siegfried VOGT besonders in der Nacht gegen unsere Wohnungstür zu treten/schlagen. Das war für uns schrecklich, weil meine Frau Kinga zu diesem Zeitpunkt im 6 Monat Schwanger war. Das Schloss bog sich, es war nur eine Frage Zeit, bis es nachgab. Am 27.02.2013, nach einem solchen Angriff, wagte ich es, ihn anzusprechen, aber VOGT ist sofort aggressiv geworden. Bei der Auseinandersetzung am Wohnungseingang wurde ich im Gesicht und am Körper geschlagen. Er ist in unsere Wohnung eingedrungen. Wir widersetzen uns ihm und versuchten ihn mit Gegenständen bewerfen und aus der Wohnung zu drängen. Aber erst als er die Nachbarn im Treppenhaus hörte, verließ er unsere Wohnung, aber zuletzt hat mich an den Armen mit einem Bieröffner blutig gekratzt und mein Hemd zerrissen. Meine Ehefrau stand vollkommen unter Schock, konnte nicht sprechen. Sie hat am ganzen Körper gezittert, und sogar ihre Zähne haben geklappert. Sie bekam Bauchkrämpfe, so das die Nachbarn den Notarzt gerufen haben.

Die Ermittlungen begannen leider schleppend, weil die Kripo keinen objektiven Überblick hatte, wer Opfer und wer Täter war. Die systematische Begünstigung des Täters und Kriminalisierung der Opfer durch den SCHLÜTER täuschte die Beamten bei Kripo geschickt. Nach dem Überfall vom 27.02.2013 Siegfried VOGT kam trotzdem in Bedrängnis. Er begann erneut eine Verleumdungswelle gegen uns, aber die Nachbarn wollten das nicht hören. Er versuchte, die Zeugen und Nachbarn zu einer Falschaussage gegen uns zu drängen.

Doch es kommt noch schlimmer. Viel schlimmer (Siehe Abschnitt 1.1.7).

1.1.7    Der Überfall vom 15.04.2013. Überfall auf meine Hochschwangere Frau Kinga.

Am Ende war Siegfried VOGT so verzweifelt und den Nachbarn erzählte, dass ich eine Nachbarin geschlagen hatte. Die angeblich von mir geschlagene Nachbarin selbst und ich erfuhren es erst Tage danach von anderen Nachbarn…

Der genaue Grund des Überfalls vom 15.04.2013 ist uns nicht genau bekannt. Wir haben lediglich von einer Polizistin erfahren, dass VOGT „fühlte sich regelrecht von den vielen Nachbarn im Haus gemobbt.“ Einerseits in der Wirklichkeit aber die Nachbarn haben ihm eindeutig zu verstehen gegeben, das wiederholte Schlagen von Nachbarn absolut nicht in Ordnung ist – und das war das „Mobbing“ – VOGT fühlte sich nicht akzeptiert und respektiert, so wie er ist. Anderseits die Sonderrechte gegen die Polacken, die ihm der SCHLÜTER gab, konnten aber nicht gegen sonstige Nachbarn in Anspruch genommen werden – München ist eine tolerante, weltoffene und vielfältige Stadt. Das machte ihn natürlich noch unberechenbarer und wütender.

Einige Tage vor dem Überfall sahen wir, dass VOGT fuhr mit seinem PKW hin und zurück. Das Auto war voll beladen mit Klamotten. Es ist hochwahrscheinlich, dass handelte sich um eine Rache-Aktion. Ich behaupte: Ich bin fest überzeugt, dass PHM Axel SCHLÜTER genau wusste, was er gerade plante, und noch schlimmer; dass die Rache-Aktion von Anfang an mit ihm koordiniert wurde. Aber weshalb das Ganze? Wenn es offensichtlich nicht gelang, uns aus unserer Wohnung rechtswidrig zwangsräumen zu lassen, sollten wir – stinkende Polacken wenigstens geprügelt werden, was für uns – die Opfer zum ultimativen Albtraumerlebnis werden sollte.

Nun nahm er Rache an uns, wir wurden am 15.04.2013 im Keller überfallen.

Angerstiftet (Siehe Abschnitt 1.1.4) durch Frau Grazyna SMALUCH hat Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand geschubst, so das sie auf den Boden fiel. Danach hat VOGT uns mit Pfefferspray angegriffen. Er lief hinter uns her und uns mit Gas weiter beschossenen, geschlagen und getreten. Ich versuchte alle seine weiteren Schläge, Tritte und Beschuss auf mich nehmen. Kinga ins Gesicht trotzdem gesprüht wurde.

Das Unglaubliche: Noch direkt nach dem Überfall war bei der PI 25 ein Notruf eingegangen – den ignoriert hatte. Nach dem Überfall VOGT floh mit seinem Auto zur PI 25, floh zu seinem Freund Axel SCHLÜTER und als deutscher Mensch nach dem Gesetz zum Schutz des sauberen deutschen Blutes und der deutschen Ehre konnte er somit nur als Geschädigter angesehen werden.

Meine Frau Kinga hat heftige Bauchkrämpfe bekommen. Wir haben totale Angst das wir unser Baby verlieren könnten, weil Kinga fühlte sich so an als ob grad die Fruchtblase platzen würde. Ich rief Rettungsdienst und Polizei. Als der Rettungsdienst eintraf, rief ein frecher Beamte von PI 25 bei uns zu Hause an und forderte sofortiges Erscheinen zu einer polizeilichen Vernehmung als (!) Beschuldigte. Wir erfuhren, dass wir VOGT erneut angegriffen haben. Ich erklärte dem Beamten nochmals, dass VOGT meine hochschwangere Ehefrau schubste an die Wand und sie heftige Bauchkrämpfe bekam und Rettungsdienst kam und wir wissen nicht, was wir weitermachen sollen, fürchterliche Angst vor ihm haben, aber er ließ sich nicht überzeugen – wir die Täter waren.

Nur wenige Stunden später erlitt sie eine Frühgeburt mit vielen nachteiligen Folgen für das Baby. Unser Sohn ist von Geburt an behindert. Die Beeinträchtigungen sind durch die Verletzung entstanden. Ein GdB von 80 hat unser Sohn, die Rehabilitation kostet sehr viel Geld. Die Kosten trägt der Steuerzahler und vor allem meine Familie. Die Folgen für mein Kind waren und sind allen Verantwortlichen bis heute offensichtlich egal (Siehe Abschnitt 9.10).

Schluss mit der politischen Korrektheit [346], ich versuche das Problem auf den Punkt zu bringen: Meine hochschwangere polnische „minderwertige“ Ehefrau und „Polacken“- Baby war nichts wert. Sie entsprachen nicht der Rassenideologie des westfälischen-provinziellen Pferdeflüsterers Axel SCHLÜTER. Meine Frau war weniger wert als eine Hündin. Die Rechte unseres ungeborenen Kindes  waren: 0. Uns wurden nachhaltig existentiellste Rechte verweigert, die durch das Grundgesetz verfassungsrechtlich garantiert und zu schützen sind. Ich sage das so deutlich, damit Verantwortliche bei der StA endlich nachdenken, was sich tatsächlich abgespielt hatte. Das „verjährt“ nicht! Alles ist konkret nachvollziehbar, beweisbar und anhand Akten belegt.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt jedes Vertrauen in die PI 25 verloren.

1.1.8    Siegfried Vogt zieht um. April 2013.

PHM Oelschläger vom Kommissariat 26 teilte mir mit, dass Herr VOGT umzieht. Er und die Kripo besorgten ihm eine neue Wohnung. Der Umzug begann sofort unter dem Applaus der Anwohner. Wir kennen niemanden außer Anstifterin Grazyna SMALUCH, der bedauert, dass VOGT, nun umgezogen ist.

Wir dachten, das sei das Ende…

1.1.9    „Leck-mich-am-Arsch“-Haltung der Behörden.

Der ganze Sachverhalt wurde von den sämtlichen Ermittlungsbehörden unter den Teppich gekehrt, um die Verantwortlichen insb. den rassistischen PHM Axel SCHLÜTER zu schützen. Die sämtliche Behörden veranlassten weder irgendwelche Maßnahmen noch zeigten sie irgendwelchen Willen, den rechtsfreien Zustand zu beenden. Diese Linie halten die Behörden konsequent bis 2018 durch. Alles ist belegbar.

1.2       Neuste Vorgeschichte. 2013-2014.

Nach fast 2-jähriger Verfolgung, trotz enormer Benachteiligung versuchten wir alles zu vergessen, was wir erlebt hatten, trotz andauerndes Gefühl von Unsicherheit und von Bedrohung ohne äußere Ursache. Es geschah unbewusst. Es war einfach in uns. Wir brauchten dringend professionelle Unterstützung, um dieses Schreckenserlebnis zu verarbeiten. Niemand half uns, niemand traute sich, uns zu helfen. Und uns ging wirklich sehr schlecht.

Wir und unsere Nachbarn dachten; Herr Siegfried VOGT ist weg, Frau Grazyna SMALUCH wird sich beruhigen und uns alle in Ruhe lassen. Siegried VOGTs Überfälle auf uns und Mit-mobbing gegen unsere zahlreiche Nachbarn (Siehe Abschnitt 1.1.5), hatte unser Fokus auf ihn gerichtet, war jedoch falsch gewesen und hatte uns davon abgelenkt, dass wir es nicht mit einem vorübergehenden Phänomen zu tun haben.

1.2.1    Das Stalking geht weiter. Juli 2013.

Die Ruhe dauerte gerade mal zwei Monaten. Es kam zu Polizeieinsätzen wegen angeblicher Ruhestörung. Bei einem solchen Einsatz, die Nachbarn erklärten der Polizei, dass es sich wirklich um dauerhaftes Mobbing handelt. Die Polizisten aus der Au redeten mit Frau SMALUCH. Weil sie keine Unterstützung für die Realisierung ihrer Wünsche erfuhr, gab sie vorübergehend auf. Eine psychopathische Persönlichkeit braucht jemanden, den sie steuern kann, ist aber zugleich von dem Betreffenden abhängig [292]. Aber Herr VOGT war weg. Ab Sommer 2013 stalkte sie zunehmend Putzkräfte wegen angeblicher Mängel und suchte die Nähe zu Maik SCHMIDT.

1.2.2    Neue Hausverwaltung. 2014. Der neue Komplize Maik Schmidt. Wir haben nur unsere Bürgerpflicht getan.

Als eine neue Hausverwaltung im Januar 2014 das Miethaus übernahm, Frau SMALUCH begann das Stalking wieder. Sie hetzte die Nachbarn wieder gegen einander. Sie und Herr Maik SCHMIDT sammelten Unterschriften den Nachbarn, die kein oder kaum Deutsch reden und hatten riesige Angst vor ihr bzw. wussten nicht was sie unterschreiben (Siehe Unterlage Unterlage 062B). So kam die neue Abmahnungswelle. U.a. war es unsere liebe Nachbarin, eine alleinerziehende Mutter betroffen. Aus Angst und Verzweiflung sie hat damals geweint. Der neue Hausverwalter wurde irregeführt und hat seine Abmahnung inhaltlich als Drohung formuliert (Siehe Unterlage 055). Wir waren moralisch verpflichtet, ihr zu helfen und das taten wir auch. Wir haben gemeinsam mit anderen Nachbarn, die deutsch sprechen und verstehen eine klärende Beschwerde an HV verfasst. Der Hausverwalter hat sich ein Bild vor Ort gemacht mit den Betroffenen gesprochen. Danach sagte uns, dass die Abmahnungen sind vom Tisch.

Wir störten der Frau SMALUCH diese grausame Freude. Wir mussten unsere Zivilcourage teuer bezahlen. Alles nur, weil wir den schwachen Menschen helfen wollten. Danach kam es zu Beleidigungen und anderen verbalen Aggressionen gegenüber meiner Frau.

1.2.3    Überfälle im Aufzug. Erneute Drohungen. November 2014.

Im November 2014 ist dann die Situation aber besonders schlimm geworden. Sowohl am 07.11.2014 als auch am 10.11.2014 hatte Frau SMALUCH meine Ehefrau Kinga im Treppenhaus angetroffen. Dies war besonders befremdlich, weil meine Ehefrau dabei jeweils eines unserer beiden kleinen Kinder bei sich hatte, die aufgrund des aggressiven Verhaltens von Frau SMALUCH jeweils angefangen haben zu weinen. Am 07.11.2014 ohne jeden Anlass hat sie sie angerempelt und meine Ehefrau mit einem wenige Wochen alten Baby die Aufzug-Wand geschubst und erneut (Siehe Abschnitt 1.1.4) die Drohungen mit der Anwendung körperlicher Gewalt gegen meine gesamte Familie ausgesprochen hatte.

Das waren die Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden (Siehe Abschnitt 1.1.6 und insb. 1.1.7). Sie hatte wirklich Angst, dass sie ihr und unseren Kindern etwas antut.

1.2.4    Der Verzicht auf polizeiliche Hilfe und Unterstützung. Durch Ausgrenzung wurden wir zu den „Täter“.

Nach dem Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau am 15.04.2013, nachdem die PI 25 unter SCHLÜTERs Führung jegliche Hilfe verweigert hatte (Siehe Abschnitt 1.1.7), diese obskure rassistische Unverschämtheit hatte sich schwer in unseren Gehirnen niedergeschlagen und ihre seelischen Spuren bis tief in unserer Unterbewusstsein hinterlassen. Später habe ich ja sogar völlig freiwillig vor Gericht zugegeben, dass nach dem letzten Angriff und Drohungen der Frau SMALUCH vom 07.11.2014 und 10.11.2014, waren ehrlich gesagt gar nicht auf die Gedanken gekommen, zur Polizei zu gehen (Siehe Abschnitt 14.10.6). Kein Gedanke ging uns durch den Kopf. Jahrelang eingedrillt, dass wir Kriminelle waren, wir suchten keine andere angemessene Hilfe mehr.

Was besonders wichtig ist und zu denken gibt: Nach dieser psychischen und menschenunwürdigen Misshandlung (Siehe Abschnitt 1.1.4), hatte ich mich nicht getraut, in die Polizeiinspektion 25 gehen und z.B. die Strafanzeige erstatten. Solche schwere Erlebnisse bewirken einfach eine unüberwindbare Hemmung, das Gefühl der Hemmung war stärker als der Verstand. Das war für mich eine nicht überwindbare Zumutung gewesen, den rassistischen SCHLÜTER nochmal begegnen müssen. Es ist mir sehr schwer meine damalige Gefühle und Empfindungen mit den Worten auszudrucken, stelle ich schematisch dar (Siehe Abb. 1.2).

Polizeiinspektion 25 Trudering Riem

Abb. 1.2: Das ist der Grund, warum wir die Stalkerin Frau SMALUCH auf das Stalking angesprochen haben. Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten

1.2.5    Angst und Folgen.

Wir haben einen Schock erlitten. Es ist der Albtraum aller Eltern: wir wussten nicht, was sie meinte, als sie gesagt hatte, dass sie meine Frau und Kinde fertig machen wird. Wir hatten Todesangst! Für uns war insb. der Überfall vom 15.04.2013 immer noch eine sehr starke traumatische Erinnerung. Danach hatten wir ständig Angst, dass das immer wieder passiert. Ich weiß nicht, wie ich diese Todesangst beschreiben soll, aber es war einfach schrecklich. Ich hatte Angst, dass Frau SMALUCH ihre eigenen Fantasien wird in die Realität übertragen und ausleben. Nach diesen traumatischen Ereignissen hatten wir auch keine Ressourcen, um so etwas auf Dauer durchzuhalten.

Es blieb uns nichts anderes übrig, als die Ehemenschen SMALUCH direkt ansprechen (Siehe Kapitel 2) und von der Frau SMALUCH die Unterlassung weiterer Angriffe verlangen, weil alle bisherigen Maßnahmen, der Stalkerin aus dem Weg gehen, nichts gebracht hatten.

Wir haben das Diktiergerät mitgenommen. Im Dezember 2011 hatte es einen Vorfall gegeben. Meine Frau Kinga hatte angeblich die Frau SMALUCH schlimm beleidigt. Frau SMALUCH hatte Kinga wegen Beleidigung polizeilich angezeigt (Siehe Unterlage 058, Az: 246 Js 108132/12, S. 6). Zwei Tage später Frau SMALUCH hatte allen Nachbarn die Zettel mit verleumderischen Inhalt geworfen. SMALUCH hatte im Nachhinein schriftlich behauptet, dass wir sie nicht nur beleidigt, aber auch sie mit der Anwendung von Gewalt bedroht hatten (Siehe Unterlage 007). Am 13.11.2014 wollten wir die Lügen und Verleumdungen vermeiden.

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