Sonderkapitel 31: Erweiterte Vorgeschichte. Meine Vorwürfe zu rechtsextremen Tendenzen in der Polizei. Entwicklungsgeschichte. Diskriminierungserfahrungen und Folgen

 

 

„Unschuldsvermutung heißt ja nicht, dass die Opfer schweigen müssen.“

Schon im ersten Kapitel im Abschnitt 1.1 befasste ich mich mit der Vorgeschichte. Auf sie werden wir im Kapitel 31 näher eingehen.

Diese erweiterte Vorgeschichte ist nicht nur wichtig, um die richtige Hauptgeschichte zu verstehen und genauer gesagt warum es am 13.11.2014 zur direkten körperlichen Auseinandersetzung in der Tiefgarage kam (Siehe Kapitel 2), aber jedes Detail in der Vorgeschichte ist wichtig, um die Besonderheiten des Falles zu verstehen, da es zum Verständnis von Figuren und Handlung nach 13.11.2014 beiträgt.

Es gibt allerdings auch noch andere Gründe:

  • Wir haben dafür keine Beweise, aber wir wissen, dass sog. Polizeibeamter Axel SCHLÜTER schon von Anfang an, seit 2011 bis 2013 mit kriminellen Entscheidungen gegen uns agierte. Er stalkte meine Frau noch im Jahr 2016. Im Zentrum steht die Frage: Hat Axel SCHLÜTER mit Mark NIBBE Kontakt aufgenommen und eine Interessengemeinschaft gegen uns gebildet? Aber auch wenn es nicht so wäre, SCHLÜTER ist neben Mark NIBBE der Haupt-Peiniger.
  • Am 23.11.2017 haben wir die Rente nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) beantragt. Leider unsere Anträge auf Beschädigtenversorgung wurden abgelehnt. Wir möchten zeigen, mit welchen Hürden Opfer rassistischer Gewalt konfrontiert werden, wenn sie eine Hilfe brauchen. Weil dieses Thema interessant ist, wird möglicherweise in einem zukünftigen Kapitel näher erläutert.
  • Im Jahr 2011, ganz am Anfang der Verleumdungen war ich durch eine Täuschung in das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 21 von Herrn KHK Günter KARBSTEIN gelockt worden. Ich hätte mich zur Sache als Beschuldigte äußern sollen, stattdessen war ich dort u.a. zur Abgabe meiner DNA-Probe rechtswidrig genötigt worden (Siehe Abschnitt 31.3.1). Auf diese Problematik muss ich noch ausführlicher eingehen, weil muss geklärt werden, was 4 Jahre später, im Jahr 2015 wirklich geschah, was debiler Mark NIBBE mit meinen DNA-Spuren aus Sandalen angestellt hat (Siehe Abschnitt 7.11 und 7.14), um den eventuellen DNA-Missbrauch zu verhindern.

31.1     Notruf bei der Polizei am 06.07.2011 wegen Körperverletzung.

Vorgeschichte: Wir, das Ehepaar SMALUCH, deutsche Familie VOGT sind im April 2011 in einen Neubau in der Messestadt-Riem eingezogen. In diesem mehrstöckigen Wohnhaus wohnten verscheide Nationalitäten, es gab nur zwei deutsche Familien ohne Migrationshintergrund; Familie VOGT im obersten Stock; die neben uns wohnte und Familie SCHMIDT im Erdgeschoss.

Wichtig zu bemerken ist, dass Herr Siegfried VOGT war in der Vergangenheit d.h. vor 2011 bereits mehrfach wegen Körperverletzungen und Nachbarschaftsstreitigkeiten polizeilich in Erscheinung getreten (Siehe Unterlage 013, Az.: 246 Js 170230/11, S. 29).

Grund für die Spekulationen: Er kam mit seiner Familie direkt aus dem weit entfernten Landkreis Rosenheim, aber bekam sofort (?!) eine Wohnung im Münchner Modell, obwohl er und seine Ehefrau arbeitslos waren, in München nicht gearbeitet hatten und die Wartezeiten für Wohnungen schon damals lang waren. Wir vermuten, dass er wegen irgendwelcher o.g. Auffälligkeiten umziehen musste bzw. Polizei hat ihm diese Wohnung in München besorgt.

Im Juni 2011 kam die zukünftige Anstifterin Grazyna SMALUCH auf uns zu und bat darum, die Wohnungen zu tauschen, damit sie direkt neben dem befreundeten deutschen Ehepaar VOGT wohnen könnte. Wir haben ihr abgesagt. Dann sie hat zusammen mit Herrn VOGT versucht, unsere Wohnung auf andere Art und Weise zu erlangen.

Beschreibung des Vorfalls: Wenige Wochen später, am 06.07.2011 wegen angeblichen Lärms Siegfried VOGT schlug mich so fest, dass mein Gesicht taub wurde.

Bei der Vernehmung, behauptete er, dass er hat mich drauf angesprochen ich soll bitte leise sein. Ich wurde angeblich „hitziger“ und bin dann „ausgerastet“ und ich habe ihm angeblich „hineingehauen“. Siegfried VOGT schlug mich ohne Vorwarnung.

Reaktion der Polizei: Ich rief sofort die zuständige PI 25 um Hilfe, weil hatte Angst die Wohnung zu verlassen. Früher musste ich mich niemals mit solchen Angelegenheiten auseinandersetzen insb. in meinem erwachsenen Leben. Doch die Polizei wollte nicht kommen.

Als ich zur PI 25 kam, habe aber erfahren, dass traf nur kurze Zeit später ein Streifenwagen am Ort des Geschehens, auf Siegfried VOGTs Wunsch… Weil ich geschlagen war, konnte ich die Strafanzeige am 06.07.2011 nicht erstatten. Immer wieder stockte meine Stimme, oft musste ich bei der Erinnerung an das Erlebte tief durchatmen.

Ich habe mit der mich kurz vernehmenden Beamtin vereinbart, dass ich erst zum Arzt gehe. Ich sollte am Sonntag, den 10.07.2011 kommen. Leider ich wurde am 09.07.2011 mit der „räuberischen Erpressung“ konfrontiert (Siehe Abschnitt 31.2.1).

Meine Empfindung damals: Ich dachte erst es handelt sich um einen Missverständnis.

Meine Empfindung heute ist: Es war in der Tat der institutionelle Rassismus. Die Streife kommt nicht, wenn ein Mensch mit Migrationshintergrund sie braucht, bei einer solchen Gelegenheit Polizei vertritt nur die Interessen der Deutschen.

31.2     Falschbeschuldigung: „Räuberische Erpressung“ vom 06.07.2011.

Vorgeschichte: Nach der Attacke ich befand mich in ärztlicher Behandlung im Klinikum Bogenhausen. Bei einer Untersuchung wurde eine Gesichtsprellung diagnostiziert (Siehe Unterlage 017, Az.: 246 Js 170230/11, S.23-24). Meine Frau Kinga erfuhr von dem Überfall und begab sich in das Klinikum.

Beschreibung des Vorfalls: Als ich mit meiner Frau von der Klinik nach Hause kam, wartete Siegfried VOGT auf uns. Er entschuldigte sich (!?) tausendmal und wollte sich mit mir einigen, dass wir beide zur PI 25 gehen sollten, um die Anzeigen zurücknehmen. Er wiederholte seine Bitte mehrmals, auch am 08.07.2011.

Er gab bei seiner Vernehmung bei der Kripo auch zu, er sich einigen wollte, Zitate; „- Im Vermerk der PI Riem steht, dass Sie sich mit dem Klotzman einigen wollten und das beide Parteien zur Polizei gehen sollten um die Anzeigen zurück nehmen. Was sagen Sie dazu?“ (…) „-Wer hat das Ganze denn vorgeschlagen?“ Siegried VOGTs Antwort; „- das war ich“ (Siehe Unterlage 013, Az.: 246 Js 170230/11, S. 28).

Am Donnerstagsabend des 07.07.2011 und/oder am Freitagabend des 08.07.2011 Anstifterin Grazyna SMALUCH gab eine Party. Grazyna SMALUCH und Siegfried VOGT haben zusammen die Falschbeschuldigung geplant. Am 09.07.2011 Herr VOGT kam auf die Wache der PI 25 und schilderte dort einen Sachverhalt, der den Tatbestand der räuberischer Erpressung erfühlen könnte…

Zitat aus der Vernehmung: „- Ich wollte noch sagen, dass wir am Donnerstag nicht Anzeige machen konnten, weil eines unserer Kinder krank war und wir außerdem noch bei einer Nachbarin Frau SMALOV aus dem 2. Stock eingeladen waren. Deswegen bin ich erst heute hier. (Siehe Unterlage 013, Az.: 246 Js 170230/11, S. 28) Ein Schlüsselsatz. Mit ihm könnte man sehr viel in diesem Fall verstehen. Für sich genommen ist die zeitliche Verzögerung zwischen angeblicher Tat und Strafanzeige kein sehr hartes Indiz dafür, dass diese Tat nicht stattgefunden hat, aber trotzdem…

… Bizarrer dürfte es kaum gehen, hier lügt jemand. Ich, ein nicht vorbestrafter Mensch mit Migrationshintergrund, der noch niemals polizeilich in Erscheinung getreten war, sollte nämlich am 06.07.2011, um 18:00 Nachmittag 3000 oder 30.000 Euro gefordert haben, sonst würde ich den Kindern auflauern und sie schlagen. Die chaotische Erzählung eines verärgerten Gewalttäters VOGT und der verantwortungslose Anstiftung einer Mittäterin SMALUCH, die von uns unsere Wohnung wollte, reichten aus, um diesen fatalen Mechanismus in Gang zu setzen.

Reaktion der Polizei: Wie aus der Akteneinsicht hervorging, ich wurde im EG des Treppenhauses vor den Briefkästen angetroffen und angesprochen… Ich wurde angeblich belehrt und über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt… Bei mir am Wohnort habe ich aber lediglich erfahren, dass ich Siegfried VOGT erneut aufgesucht habe.

31.2.1  Verwendung der Gewalt, auch wenn kein Wiederstand geleistet wurde: Fahrt in die Hölle. Reid-Methode Methode kam zum Einsatz.

Ich wurde in extremster Art und Weise von Polizeihauptmeister PATZAK angebrüllt, mit dem Zeigefinger vor Augen gedroht. Ich machte den Polizisten darauf aufmerksam, dass am 06.07.2011 ich es eigentlich gewesen war, der die Polizei gerufen und Verletzungen davongetragen hatte (Siehe Abschnitt 31.1).

Das nützte nichts. Da mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht klar war, was hinter meinem Rücken gespielt wurde, glaubte ich lange Zeit, das Ganze sei ein Missverständnis. Da ich nichts Unrechtes getan hatte, war ich schockiert. Weil der PHM PATZAK nur wild schrie  und ich wusste gar nicht, worum es überhaupt ging, bat ich ihn, dass ich mit jemand anderen sprechen möchte. Ich wurde blitzschnell mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt.

Ich fragte, was los sei. Keine Antwort. Ich wurde in Anwesenheit einer Nachbarin im EG gedemütigt ins Polizeiauto verschleppt. Mit Wucht wurde ich auf den hinteren Sitz des Polizeiautos geschmissen, trotzdem dass meine Hände waren brutal nach hinten mit Gelenkhandschellen (!) gefesselt. Ich wiederhole: mit Gelenkhandschellen nicht mit einfachen Handschellen! Meine Übergewicht, keine körperliche Aktivität verstärkte nur Schmerzen. Das war klare körperliche und psychische Folter. PATZAK glaubte wegen fehlender Kontrolle offenbar, dass sie Gott ist. Es war Folter, was ich erdulden musste und es war ein schreckliches Gefühl nicht Herr seines Körpers zu sein, Empfindungen ausgesetzt zu sein, die man gar nicht will. Ich war so schockiert und eingeschüchtert, ich wusste gar nicht, was ich machen soll.

Ich konnte noch nicht mal meine Frau über die Entführung zu informieren. Sie geriet in Panik und weinte, sie konnte mich nicht finden, sie dachte, dass ich vom deutschen Nachbarn VOGT erneut geschlagen wurde.

Der brutale Polizist PATZAK hat bei der Fahrt zur PI 25 psychische Auffälligkeiten gezeigt. Er war völlig gefangen in seiner Emotionalität und hat wirr und teilweise ohne jeden Zusammenhang geschrien. Ich wurde eingeschüchtert und unter Druck gesetzt „- du bist von mehreren Zeugen gesehen worden!“. Beweis hierfür ersparte er sich freilich. Ich sagte aber nichts. Nicht, weil ich etwas zu verbergen habe, sondern weil ich mich unter Schock befand. Das war ein natürlicher Widerstand des Körpers. Was hatte er sich erhofft? Ich fühlte mich auch wie in einem falschen Film.

Polizist PATZAK, wurde von einem sehr jungen Kollegen POM Meindl begleitet. Dessen Aufgabe einzig und allein darin bestand, den Streifenwagen möglichst langsam zu lenken, um ihm möglichst viel Zeit für die rechtswidrige bis kriminelle Vernehmung zu geben, wohl hoffend, dass ich irgendwas Tolles sagen werde. Es war ihm unheimlich peinlich was vorgefallen war, fühlte er sich schuldbewusst und konnte in der Tat seinen Abscheu nicht so ganz unterdrücken.

31.2.2 Entspannung der Situation.

Vor dem Eingang zur PI 25 die Handschellen wurden mir diskret (?) abgenommen, der brutale Beamte PATZAK hat sich auch sofort beruhigt.

Die Polizisten PHM PATZAK und POM Meindl sprachen mit einem Leiter bzw. Dienstgruppenführer. Ich erzählte ihnen, dass VOGT hatte sich mit mir noch am Freitagsabend einigen wollen und zur Polizei gehen um die Anzeigen zurück nehmen. Doch ich war damals mir nicht sicher, ob Polizisten mich richtig verstanden haben – oder verstehen wollten.

Aus meiner Körpersprache und Überraschung konnten sie schließen aber, dass ich ein Opfer bin. Aus dem weiteren Gespräch erfuhr ich, dass Herr VOGT war in der Vergangenheit d.h. vor 2011 bereits mehrfach wegen Körperverletzungen und Nachbarschaftsstreitigkeiten polizeilich in Erscheinung getreten (Siehe Unterlage 013, Az.: 246 Js 170230/11, S. 29). Das hat mich beunruhigt.

Nach der Vernehmung brachten mich nach Hause, weil ich keine Schuhe nur Hausschuhe trug. Meine Frau Kinga wartete verzweifelt und weinend auf mich und vor dem Hauseingang des Wohnblockes.

Meine Reaktion damals: Am 10.07.2011 schrieb ich eine Stellungnahme an die Polizeiinspektion 25, aber ich beschwere mich nicht darüber, dass ich misshandelt wurde (Siehe Unterlage 003, Az.: 246 Js 170230/11, S. 17-20). Ich dachte mir es handelt sich evtl. um ein temporäres Problem welches sich von selbst wieder behebt. Ich wollte die Polizei nicht belasten.

Unsere Reaktion später: Erst am 19.10.2011, schrieben wir eine Beschwerde an die StA München I (Siehe Abschnitt 31.8), in der nicht nur über Verleumdungen und Nötigungen seitens VOGT/SMALUCH und aber auch über Misshandlungen seitens Polizisten berichtet wurde (Siehe Unterlage 008, Az.: 246 Js 170230/11, S. 55-68). Der Grund dafür waren aber weitere VOGTs Attacken (Siehe Abschnitt 31.4 und 31.7) und rechtswidrige Beschuldigtenvernehmung durch den Kripobeamten Günter KARBSTEIN (Siehe Abschnitt 31.3).

Was ich damals nicht wusste: Die Vernehmung bei der PI 25 am 09.07.2011 klärte die Details der massiven Falschbeschuldigung. Die Polizisten glaubten mir, was auch schriftlich belegt ist (Siehe Unterlage 600, Az.: 246 Js 170230/11, S. 4-5). Allerdings erfuhr ich es erst dann, als ich im Januar 2013 Akteneinsicht beantragt habe.

Meine Empfindung heute ist: Diese brutale Verschleppung war eine Grenzerfahrung für mich, im wahrsten Sinne des Wortes, weil habe ich in meinem ganzen Erwachsenenleben, also damals seit über 16 Jahren, niemals mit körperlicher Gewalt zu tun. Am 06.07.2011 hat mich mein Nachbar VOGT geschlagen (Siehe Abschnitt 31.1) und am 09.07.2011 wurde ich von brutalen Beamten verschleppt, verletzt und durch seine Brutalität in Schock versetzt.

Die Anzeige eines Deutschen, weil er angeblich erpresst wurde hat viel schwerer gewogen als die Tatsache, dass besagter Deutsche einem Nichtdeutschen bzw. Deutschen mit Migrationshintergrund ins Gesicht geschlagen hat. Komisch, oder?

Die Folgen: Diese Situation in erster Phase des Nachbarschaftsstreits führte dazu, dass es für uns schwierig war überhaupt zur Polizei kommen und Strafanzeige zu erstatten.

Ich leide seit dem Vorfall unter Angstzuständen sowie Schlafstörungen und Alpträumen. Nach dieser Verschleppung, jeder neue Kontakt mit der Polizei ist von Anfang an mit Stress belastet und haben wir in großer Panik gelebt, man wolle uns noch etwas anhängen. Ich denke, wer schon mal die Bekanntschaft mit solcher ungeheuren und willkürlichen Gewaltbereitschaft machen durfte, der kann sich nur zur gut in meine Haut hinein versetzen.

31.3     „Beschuldigtenvernehmung“ wegen „räuberischer Erpressung“ am 26.07.2011. Gern gesehene Behauptungen über haltlose Behauptungen.

Vorgeschichte: Am 21.07.2011 Kriminalhauptkommissar Günter KARBSTEIN hat meine Frau als Zeugin ohne  versprochenen Dolmetscher verhört. Was ihm nicht passte, wurde im Protokoll nicht wiedergegeben. Z.B. in welchem Zustand war ich, bei der Entlassung aus der Klinik (Siehe Unterlage 603, Az.: 246 Js 170230/11, S 39-40). Am Ende der Zeugenvernehmung meinte er, es handelt sich nur um einen gewöhnlichen Nachbarschaftsstreit.

Einige Tage später hat er mich angerufen, um mich angeblich wegen der Sache zu vernehmen. Es handelte sich es um keine Vorladung und ich wurde auch nicht belehrt, wie er später in dem Ermittlungsvermerk behauptete (Siehe Unterlage 606, Az.: 246 Js 170230/11, S. 50).

Ich stimmte zu. Also ich hatte noch nie Probleme mit Polizei, hatte mir ein konstruktives Gespräch erhofft. Seit 09.07.2011 Siegfried VOGT und Anstifterin SMALUCH haben gegen uns durch Verleumdung im Kreis der Nachbarn massiv Rufmord betrieben, übelsten Rufmord. Gepöbelt wurde natürlich auch. Bei ihnen herrschte meisten gute Laune, während sie uns diffamierten.

Gleichzeitig PHM Axel SCHLÜTER hat die Nachbarn befragt, ob sie etwas von der räuberischen Erpressung gehört oder gesehen haben, was seine Hetze gegen uns verstärkte.

Beschreibung des Vorfalls: Der behandelnde Kripobeamte Günter KARBSTEIN war aber nicht viel besser.

31.3.1  Kriminalisierung statt Konfliktlösung, Menschenverachtende erkennungsdienstliche Behandlung – Der absolute Versager aus Kripo; Günther Karbstein.

Um mich zu demütigen, erzwang er eine erkennungsdienstliche Behandlung; Sobald ich das Verhörzimmer betreten habe, er hat mich zum Unterschreiben der „Einwilligung zur Entnahme und molekulargenetischen Untersuchung von Körperzellen zum Zwecke der Identitätsfeststellung in künftigen Straftaten“ mit wilden Schreien genötigt (Siehe Abb. 31.1). Wie ein Stück Dreck.

Gunter Karbstein

Abb. 31.1:   Und dazu weiß man nie, was ihn auf die Palme bringen wird;    „-Wrrrrrrrrrrr !!!“

Nach der demütigenden Behandlung war ich fix und fertig. Ich befand mich erneut im Schock. Es war wirklich ein beklemmendes Gefühl. Ich konnte und wollte auch nicht reden, weil ich unter Schock stand, unterschrieb das Blatt; „ich möchte mich nicht zur Sache äußern“, trotzdem, dass ich kam die Sache zu klären…

Ich sagte ihm, dass ich einen Anwalt möchte.

31.3.2  Hinterhältige Befragung über persönliche Verhältnisse.

KARBSTEIN merkte, dass er zu weit gegangen ist und meine Bereitschaft zu einer Vernehmung bzw. zu einem solchen Gespräch ist einfach beendet. Seine Stimme wechselte plötzlich zur Weichheit, aber in seinen Augen blitzen Hass und Aggression weiter.     

Nachdem ich erklärt hatte, keine Angaben machen zu wollen, begann er trotzdem eine „Unterhaltung“ mit mir.

Er fragte mich nach meiner aktuellen finanziellen Situation. Ich erklärte ihm, dass ich in Würzburg durch befangene Staatsanwaltschaft solange verfolgt geworden war (Siehe Würzburger Unfug), bis ich meinen Job im Sommer 2008 verloren hatte, momentan leben wir von Hartz 4, aber langsam über die neue Arbeit im ersten Arbeitsmarkt Fuß fasse. Das entsprach auch der Wahrheit. Im Frühling 2011 hatte ich in einem Ingenieurdienstleistungsunternehmen gearbeitet und 3800 Euro monatlich verdient.

Dann KARBSTEIN fragte mich, warum ich den Job im Jahr 2008 verloren hatte. Es war mir sehr peinlich, mit ihm darüber zu reden, aber er bestand darauf. Ich erläuterte ihm, dass an einer Depression erkrankt war. Wie sich später herausstellte er befragte mich nach verschiedensten persönlichen Nebeninformationen, um sie später zu missbrauchen (Siehe Abschnitt 31.3.6).

31.3.3  Richtige Vernehmung in Form einer Unterhaltung.

Dann befragte mich erneut zur Sache. Er fragte mich, ob ich vielleicht die Drohung und die Erpressung im Affekt ausgesprochen hatte. Ich schüttelte verneinend den Kopf. Was sollte ich dazu sagen? Ich wiederholte ihm das, was ich schon in meiner Stellungnahme geschrieben hatte 2011 (Siehe Unterlage 003, Az.: 246 Js 170230/11, S. 17-20). Ich versuche, immer wieder ihm zu verstehen geben, dass ich vor VOGT Angst habe, aber er antwortete mir mit der zynischen Stimme à la Jörg Meuthen, dass Herr VOGT und seine Familie auch eine Angst vor mir haben. Mehrfach.   

31.3.4  Unbequeme Formalität.

Bis zum Tag der Vernehmung der „Vernehmung“ bei Kripo am 26.07.2011, dachte ich, dass ich die räuberische Erpressung am Samstagvormittag den 09.07.2011 und nicht am Mittwoch 06.07.2011 um 18:00 angeblich begangen hatte.

Das Missverständnis kam zustande, weil noch am Freitagabend am 08.07.2011 Siegfried VOGT hatte uns erneut angesprochen und erfragt, ob wir an seinem Angebot eine Einigung zu erzielen interessiert sind. Die Polizisten, die mich festgenommen und misshandelt hatten (Siehe Abschnitt 31.2.1), hatten mich nur angeschrien und nicht verraten, dass die „Räuberische Erpressung“ am Mittwoch den 06.07.2011 um 18:00 stattgefunden hatte.

Das ergibt sich auch aus meiner Stellungnahme vom 10.07.2011 (Siehe Unterlage 003, Az.: 246 Js 170230/11, S. 17-20) und Gegenanzeige vom 13.07.2011:

Günther KARBSTEIN zwang mich das auffällige Datum vom 09.07.2011 auf 06.07.2011 ändern  (Siehe Unterlage 015, Az.: 246 Js 170230/11, S. 21). Er hat darin das wichtige Indiz erkannt, aber trotzdem wollte er mich demütigen, nötigen und kriminalisieren (Siehe Abschnitt 31.3.1 und 31.3.6).

31.3.5  Dringende Umzugsempfehlung und Verabschiedung.

KARBSTEIN suggerierte mir ernsthaft, dass die Wohnung wechseln sollen. Er hatte mit der Hausverwaltung gesprochen und hatte sich erkundigt, dass es noch eine freie Wohnung gibt. Doch diese Alternative kam für uns nicht in Frage, da es sich um eine kleinere Wohnung im EG handelte.

D.h. die ganze Intrige war von Anfang an darauf gerichtet, die Wohnung von uns übernehmen.

Als ich ihn noch etwas Wichtiges fragen wollte, er antwortete mir unhöflich „-die Zeit ist um“ und mich kalt verabschiedete.

31.3.6  Nachtrag: Akteneinsicht im Frühjahr 2013.

Erst nach der Akteneinsicht im Frühjahr 2013, habe ich festgestellt (Siehe Unterlage 606, Az.: 246 Js 170230/11, S. 49-51), dass KARBSTEIN behauptet hatte, dass ich keine Angaben machen wollte. Was bildete dieser Kripotyp sich ein, darauf mit „Nein“ zu antworten?

Dazu behauptete, dass ich mich in finanzieller Schwierigkeiten befand. Das stimmt nicht. Die Ermittlungsbehörden können z.B. bei der Schufa nachfragen.

Ich wurde als psychisch krank abgestempelt. VOGT stattdessen wurde als Opfer zelebriert.

Meine Reaktion damals: Erst wurde ich geschlagen (Siehe Abschnitt 31.1), dann erneut misshandelt (Siehe Abschnitt 31.2.1) und dann KARBSTEIN demütigt mich so. In diesem Zeitpunkt, trotz der sehr belastenden Erfahrungen der vorangegangenen Wochen, dachten wir, es handelt sich nicht um eine systematische Ungleichbehandlung der Menschen mit Migrationshintergrund durch Polizei.

Meine Empfindung später: Nachdem ich Akteneinsicht erhalten habe, stellte ich fest, dass Siegfried VOGT wurde als Opfer dargestellt und ich als Täter, auch wenn KARBSTEIN noch nicht genau wusste, wer da eigentlich Recht hat (Siehe Unterlage 606, Az.: 246 Js 170230/11, 49-51).

Solche Beschuldigungen wie die von Siegfried VOGT gibt es jeden Tag, und dafür sollte man dann ein unabhängiges, möglichst gut funktionierendes Ermittlungssystem haben, das die Wahrheit aufklärt. Der Kripobeamte KARBSTEIN hat in der Sache versagt, und zwar grundsätzlich, er tat nichts, um diese Verleumdung sachlich zu entkräften. So hat er für eine weitere Eskalation gesorgt.  

31.4     Verweigerung der Aufnahme einer Strafanzeige.

Vorgeschichte: Nach dem Erhalt des Bescheides mit der Einstellung des Verfahrens wegen räuberischer Erpressung (Siehe Unterlage 607), Siegfried VOGT begann, uns direkt zu stalken und verfolgte er uns im Alltag und bedrängte uns immer und immer wieder. Dabei fand er vorübergehend passive Unterstützung bei den Ehemenschen SCHMIDT im Erdgeschoss. Wir mussten ständig aus dem Weg gehen.

Beschreibung des Vorfalls: In der 33 KW 2011 Herr VOGT belästigte Kinga Klotzman in U-Bahn.

Reaktion der Polizei: Wir versuchten, eine Anzeige wegen Belästigung und Stalking zu stellen. Als wir zur Polizei kamen, und uns ein junger Polizist empfang, kam nach einer kurzen Weile ein Polizist im mittleren Alter und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Theke. Wir trugen erneut unser Anliegen kurz vor, wobei der Beamte sofort unwirsch und herablassend fragte, was wir eigentlich wollen. Wir erklärten ihm, dass wir eine Strafanzeige wegen Nachstellung und Nötigung erstatten wollen. Darauf er uns antwortete, dass es gibt sowas (?!) nicht. Er hat uns empfohlen, eine andere Wohnung suchen.

Meine Empfindung damals: Es kamen die ersten Gedanken, dass es sich um einen Rassismus-Fall handelte.

31.5     Bitte um Hilfe bei der Kripo.

Vorgeschichte: Am 21.07.2011 nach der Zeugenvernehmung, der Kripobeamte Günther KARBSTEIN sagte uns noch, wir sollten uns melden wenn etwas Außergewöhnliches passiert. Nun hat die PI 25 die Annahme der Strafanzeige verweigert (Siehe Abschnitt 31.4) und meldete mich bei KARBSTEIN an.

Beschreibung des Vorfalls: Ich meldete telefonisch den ganzen Sachverhalt dem Beamten KARBSTEIN, aber er hatte außer einem guten Rat nichts zu bieten. Im Fall einer Auseinandersetzung sollen wir nämlich laut um Hilfe rufen…

Meine Empfindung damals: Einfach Unverschämtheit!

31.6     Falschbeschuldigung: „Bedrohung vom 01.10.2011.  Ermittlungsverfahren wegen „Bedrohung“.

Vorgeschichte: Weil wir dem Konflikt und Streit immer ausweichen möchten und ihm aus dem Weg gingen, Siegfried VOGT mit Anstifterin Grazyna SMALUCH haben sich mehrfach über angebliche Ruhestörungen, Geruchbelastungen etc. bei der Hausverwaltung beschwert und diese zu einer Kündigung unseres Mietvertrages aufgefordert. In den Beschwerden dunkle Vermutungen und Andeutungen wechseln ab mit primitivem Spott (Siehe Unterlage 016, Az.: 246 Js 222095/11, S.15-16) und (Siehe Unterlage 014, Az.: 246 Js 222095/11, S.18).

Daraufhin im Ende September 2011 bekamen wir einen Brief von der Hausverwaltung mit einer Abmahnung (Siehe Unterlage 004), weil wir u.a. zu laut sind und stinken… Angeblich mehrere Nachbarn haben sich beschwert.

Weil wir immer ruhig waren, einfach nicht nachvollziehen konnten, fragten wir alle Mieter in der Nachbarschaft insb. die direkt unter uns wohnen bzgl. Unseres Wohnverhaltens. Aber niemand hat sich beklagt. Die Beschwerde hat nur Siegfried VOGT, die Anstifterin Grazyna SMALUCH die von unserer Wohnung zu erlangen versuchte. Die Beschwerde hat noch ein deutscher Nachbar Maik SCHMIDT unterschrieben, mit dem der deutsche Beschwerdeführer VOGT täglich das Bier kistenweise trank. Am diesem Tag erfuhren wir von unseren Nachbarn, dass eine unsere Nachbarin den Überfall vom 06.07.2011 sah (Siehe Abschnitt 31.1). Wir hatten den Anderen natürlich sofort alles erzählt. Siegfried VOGT ist ganz bleich geworden, als seine Lügen aufgeflogen sind. Er fühlte sich beleidigt und gedemütigt.

Beschreibung des Vorfalls: Seine Anzeige war daher ausschließlich taktischer Natur. Am desselben Tag erstattete er Strafanzeige wegen Bedrohung und Beleidigung bei der zuständigen PI 25. Wie aus der Akteneinsicht hervorging, Siegfried VOGT sah durch seinen Türspion, wie ich in Richtung seiner Wohnungstür einen Stinkfinger zeigte und wir beide eine bedrohliche Geste gezeigt haben; Er hat die Tatsachen immer ausgeschmückt. Durch den „Stinkefinger“, den ich und meine Frau ihm angeblich gezeigt hatte, fühlte sich der wahre Deutsche in seiner Ehre beleidigt.

Und das war wirklich geschehen: Seit Anfang des Konfliktes hörten wir ihn jedes Mal an seiner Wohnungstür/Türspion, sobald wir unsere Wohnung verlassen wollten oder heimgekommen. Er spionierte uns. Nach so viel Demütigungen und Elend (Siehe Abschnitt 31.1, 31.2.1, 31.3 und 31.4), meine Frau Kinga erlaubte sich, ihm einen Stinkefinger zu zeigen. Aber das war zu wenig, um gegen uns vorgehen zu können. Eine Bedrohungsszenario musste konstruiert werden.

Reaktion der Polizei: Am 17.10.2011, gegen 22:10 wurden wir in unserer Wohnung von Polizisten angetroffen. Es wurde erneut eine Gefährderansprache durchgeführt. Die Polizisten waren nicht besonders höflich aber auch nicht beleidigend, eher sehr standhaft und sehr professionell im Vergleich mit den bisherigen Freunden und Helfer des deutschen Nachbarn VOGT. Einfach normal. Wir erklärten, dass wir verleumdet und gelästert werden. Sie hörten sich unsere Schilderung des Vorfalls mit ernster Miene an.

Am 18.10.2011 telefonierte ich mit dem Kriminalkommissar Hopfner. Ich gab an, dass die Vorwürfe nicht stimmen. KOK Hopfner hat mir eine Schlichtung angeboten, um den Nachbarschaftsstreit unter Vermittlung eines Polizeibeamten der PI 25 zu lösen. Ich stimmte zu. Die Realisation jedoch war deutlich schlechter als gedacht (Siehe Abschnitt 31.10). Aber das war natürlich nicht seine Schuld.

Unsere Empfindung damals: Ziemlich anständig.

31.7     Erneute Verweigerung der Aufnahme einer Strafanzeige wegen Bedrohung. „Moonwalk“ bei der Polizeiwache Riem-Trudering.

Vorgeschichte: Kurz nach Erhalt der Abmahnung (Siehe Abschnitt 31.6), am Anfang Oktober 2011, unsere Hausverwaltung hat uns eine sachliche Schlichtung der Stelle für Gemeinwesenmediation (SteG) angeboten, um den Konflikt zu beenden. Wir nahmen an der Schlichtung einseitig teil, Siegfried VOGT hatte allerdings kein Interesse.

Die HV hat ihm eindeutig zu verstehen gegeben, dass unter solchen Voraussetzungen eine Zwangsräumung wird es nicht geben. Das machte ihn noch wütender. Er belästigte meine Frau mit Worten und beleidigte sie mit primitiven Gesten, weil meine Frau eine Mundspalte hat.

Der Anstifterin Grazyna SMALUCH hat die Entscheidung der Hausverwaltung besonders nicht gefallen. Sie hat meiner Frau angedroht, dass der Deutsche erneut Gewalt anwenden wird, wenn wir nicht umziehen werden.

Reaktion der Polizei: Beim zweiten Versuch im November 2011, ein anderer Beamte, zirka 40 Jahre alt, hat die Annahme der Strafanzeige ebenfalls verweigert. Als Grund nannte er das gegen uns geführte Ermittlungsverfahren wegen „Beleidigung“ und „Bedrohung“ (Siehe Abschnitt 31.6). Er sagte uns noch, dass das ist nicht Aufgabe der Polizei sondern (?) unserer Hausverwaltung…

Besonders erwähnenswert ist die Methode zum Abwimmeln. Der Polizist im mittleren Alter sprach mit uns nicht nur unhöflich aber zu verstehen gab, dass er den Raum verlassen will, weil er etwas Wichtigeres zu erledigen hat, obwohl die PI 25 keine andere Kundschaft hatte. Dazu kein Blickkontakt. So während des Gesprächs entfernte er sich rückwärts gehend einige Schritte von uns und verschwand dann. Wir haben es nicht nur immer als betrügerisch und respektlos empfunden, aber auch als grotesk; wir nannten es „Moonwalk“.

Meine Empfindung damals und heute: Einfach Scheiße.

31.8     Schriftliche Beschwerde an Staatsanwaltschaft wegen § 238 Nachstellung und § 340 Körperverletzung im Amt.

Kurzfassung: Weil wir von der PI 25 nicht ernst genommen wurden und weiter durch den Biodeutschen VOGT konsequent gemobbt, kriminalisiert und bedroht, und kein Ausweg sehen aus einer Konfliktsituation sahen, haben wir eine Beschwerde an die Staatsanwaltschaft geschrieben (Siehe Unterlage 008, Az.: 246 Js 170230/11, S. 55-68).

Wie aus der Akteneinsicht hervorging, am 25.11.2011 die Staatsanwältin Frau Gehrke-Haibl bat um Überprüfung, ob gegen Siegfried VOGT ein neues Verfahren u.a. wegen Belästigungen, Bedrohungen und Verleumdungen veranlasst werden sollte (Siehe Unterlage 609, Az.: 246 Js 170230/11, S. 90). Und am 09.03.2012 eine andere Staatsanwältin Frau Segers bat um Überprüfung, ob hinsichtlich der Vorwürfe gegen die Polizeibeamten, die mich misshandelt und genötigt hatten (Siehe Abschnitt 31.2.1 und 31.3.1), die Einleitung eines Verfahrens veranlasst werden sollte (Siehe Unterlage 610, Az.: 246 Js 222095/11, S. 90).

Die spannende Frage lautet: Gab es ein Verfahren gegen Polizeibeamten? Wie ist es ausgegangen? Hat PHM PATZAK und KHK KARBSTEIN unter Umständen „wegen mir“ Probleme bekommen? 

31.9     Erneute Verweigerung der Aufnahme einer Strafanzeige: wegen Verleumdung. Strafanzeige wegen „Beleidigung“ zum Nachteil der Anstifterin Grazyna Smaluch.

Vorgeschichte: Ab Mitte Oktober 2011 hat Siegfried VOGT das direkte Stalking deutlich unterlassen. Wir vermuten, dass endlich jemand von der Kripo mit ihm geredet hat. Möglicherweise wurde er auf seine Attacken angesprochen. Er fand für seine Unternehmungen keine Unterstützung bei Nachbarn. Seine ungeheure Brutalität gegenüber seiner Frau und seinen Kindern und die gleichzeitige Unterstellung eigener Aggressionen uns, hat den Nachbarn deutlich zu verstehen gegeben, dass er paranoid ist. Stattdessen erhielten wir ein paar unerwünschte Pizzas und unerwünschte Zeitungsabonnenten (Siehe Unterlage 012).

Aber die Anstifterin Grazyna SMALUCH der ganzen Sache hatte nicht genug. Sie hat sich wohl weiter unsere Zwangsräumung und unsere Wohnung erhofft.

Beschreibung des Sachverhalts: Bei der ersten Gelegenheit erstattete Grazyna SMALUCH Strafanzeige gegen meine Ehefrau wegen Beleidigung vom 03.12.2011. Jedoch ein Tag später am 04.12.2011, unsere Nachbarn haben Schriftstücke erhalten, in denen behauptet wurde, dass die Anstifterin soll an den Tag der Beleidigung nicht nur massiv beleidigt sein, sondern auch mit körperlicher Gewalt bedroht sein (Siehe Unterlage 007).

Die Schriftstücke auf dem PC schrieb und ausdruckte Siegfried VOGT. Der Text der Verleumdung wurde auch exakt identisch geschrieben und formatiert z.B. Formatvorlage, Überschrift, Schriftart, etc. wie die früheren verleumderischen Beschwerden an Hausverwaltung (Siehe Unterlage 016, Az.: 246 Js 222095/11, S.15-16) und (Siehe Unterlage 014, Az.: 246 Js 222095/11, S.18).

Wir haben von Nachbarn diese verleumderische Schriftstücke bekommen. Weil wir Anstifterin SMALUCH nicht beleidigt haben, gingen wir erneut am 04.12.2011 zur Polizeiinspektion 25. Wir wollten eine Strafanzeige wegen Verleumdung durch das Verbreiten von Schriften erstatten.

Reaktion der Polizei: Wir trugen wie einem jüngeren Polizisten unser Anliegen vor. Ähnlich wie in der Vergangenheit.

Dann kam ein dienstälterer Beamte, sehr wahrscheinlich der Dienstgruppenführer und forderte uns sofort auf zu gehen. Er sprach zuvor telefonisch mit Siegfried VOGT – Alle unsere Vorwürfe wegen Rufmord gegen ihn und die Anstifterin seien erlogen. Er sagte uns unhöflich, dass wir sollten wohl besser unterlassen wenn wir keine Probleme mit der Polizei bekommen wollen. So etwas; „- pass auf, was du sagst! Du kriegst noch Probleme.“ – Was tausendfach bundesweit täglich passiert, dass Menschen mit Migrationshintergrund anders behandelt werden als Deutsche, ist hier in wenigen Worten zusammengefasst. Er entfernte sich von uns, drehte uns den Rücken zu und ohne Verabschiedung verschwand dann aus dem Raum.

Der jüngere Polizist hob resigniert die Arme und gab uns zu verstehen, dass er nichts machen darf.

Unsere Empfindung damals und heute: Hier hat dieses Gefühl einen Namen; Rassismus.

31.10   Axel Schlüters „Schlichtung“. Das Problem wird nicht sogar teilweise gelöst, sondern nur verlagert sich.

Vorgeschichte: Am 06.12.2011 kam es zur „Schlichtung“ die schon lange von Kripo versprochen wurde (Siehe Abschnitt 31.6). Wir hatten sehr wenig Erwartungen und noch weniger Wünschen. Wir wollten nur Ruhe. Herr Siegfried VOGT forderte aber eine separate Schlichtung.

Beschreibung des Sachverhalts: Der „Schlichter“ sog. Polizeihauptmeister Axel SCHLÜTER von der PI 25 kam mit einem älteren, ruhigen Beamten.

31.10.1            Rechtswidrige Drohung mit Zwangsräumung.

Statt Begrüßung, die „Schlichtung“ mit den beunruhigenden Worten begann: „- Hier eigentlich zwangsgeräumt werden sollte“.

31.10.2            „Stinkende Polacken“.

Danach prüfte SCHLÜTER die „Geruchsbelastung“ die uns VOGT unterstellte. Er schnüffelte mit der Nase in der Luft herum so intensiv wie möglich, so dass man es hören konnte, bis er womöglich herausfand, dass es bei uns wirklich nicht stinkt. Das war nicht nur beleidigend und krank, sondern Unsinn und absolut geistesgestört:

Aus der Akteneinsicht ergab sich, dass bei dem Nachbarn VOGT in 90 Jahren eine Tumorentfernung im vorderen Kopfbereich durchgeführt wurde. Nach der OP hat er u.a. sein Riechvermögen erheblich verloren.

31.10.3            Unterstellungen.

Axel SCHLÜTER unterstellte mir, dass am 06.07.2011 (Siehe Abschnitt 31.1) habe ich mich den Nachbarn VOGT zufolge äußerst hysterisch Verhalten und eine Verletzung nur vorgetäuscht. Er bezeichnete dabei mich als „Feigling“, was wohl Ausdruck eines sehr speziellen Gedankenganges war: Dazu sagte mir, er selbst als Polizist schon mindestens 40 Mal in Schlägereien verwickelt und verletzt war, aber niemals hat er sich hysterisch Verhalten so wie ich…

Ich wurde danach für alles verantwortlich gemacht, nahezu angeschrien, zynisch provoziert und arrogant runter gebügelt und irgendwann war es dann selbst dem anwesenden älteren Beamten sichtbar peinlich war. Weil ich immer höflich bin, von Natur schüchtern und ließ ich mich nicht provozieren, der sog. Mediator SCHLÜTER hat als meine Schwäche empfunden und das gegen mich genutzt.

31.10.4            Rechtswidrige Drohung mit einer Strafanzeige wegen „Beleidigung und falscher Beschuldigung“.

Ich fand seine Unterstellungen unter jeglicher Gürtellinie. Dabei wusste er doch von Anfang an immer alles ganz genau er war sehr gut informiert über die Situation durch Herrn VOGT. Wie aus der Akteneinsicht der Verfahrensakten hervorging, der „Mediator“ war auch derselbe Beamte, der nach der „räuberischer Erpressung“ indiskret Zeugen suchte (Siehe Abschnitt 31.3) und im Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung/Beleidigung mitwirkte.

Ich habe dem sog. PHM SCHLÜTER den Sachverhalt der angeblichen räuberischen Erpressung kurz geschildert und über die Brutalität des handelten Beamten beschwert (Siehe Abschnitt 31.2.1). Ich sagte; ich wurde damals verschleppt und mir waren die Hände auf dem Rücken brutal gefesselt. Verschleppt – war wohl ein zutreffenderes Wort. Und was macht der „Polizeibeamte“ SCHLÜTER? Statt sich besorgt zu äußern wegen der Vorwürfe, drohte er mir aggressiv mit einer Strafanzeige wegen falscher Beschuldigung und Beleidigung. Ich wurde von ihm derart harsch behandelt das ich dachte, ich wäre der Kriminelle.

Was soll denn bitte an dieser Wortwahl falsch sein? SCHLÜTER regte sich mächtig auf und war wirklich außer sich. Ein Wunder, dass ich nicht angezeigt wurde. Oder vielleicht nicht? Präziser gefragt: Weil der brutale Beamte PATZAK in Messestadt Riem wegen seiner Talente bekannt ist? Das ist im Übrigen auch kein Geheimnis.

31.10.5            Sonderschlichtung: Siegfried Vogt.

Danach wurden die Forderungen von Siegfried VOGT gestellt. VOGT wollte keine Missverständnisse klären. Er wollte keine Versöhnung irgendwelcher Art, weder die Normalisierungen der nachbarschaftlichen Beziehungen. Eher so etwas wie ein „Kalter Krieg“. Wir durften ihn und seine Familie nicht ansprechen, nicht begrüßen, nicht gemeinsam im Lift zu fahren etc.

Weil wir ihm schon zuvor aus dem Weg gingen, große Angst vor ihm hatten und ihn sowieso nicht sehen wollten, ich habe versprochen, dass wir uns an seine Forderungen ausnahmslos halten werden. Der sog. PHM Axel SCHLÜTER war sichtbar überrascht. Denn er dachte anscheinend, dass ich es als Scherz meinte. Ich denke, dass er meine Antwort als unwahr empfand, oder einfach von mir die unwahre Antwort erwartete. Aber es war ernst gemeint; Das ganze 2012 hielten wir uns an die „Abmachung“.

31.10.6            Grazyna Smaluch ist kein Problem – ich bin ein Problem.

Ich war auch sehr zurückhaltend, aber unsere Wünsche wurden nicht nur nicht berücksichtigt oder gehört. Ich wollte mich u.a. über die Anstifterin Grazyna SMALUCH beschweren, sie hatte meiner Frau angedroht (Siehe Abschnitt 31.7), dass Siegfried VOGT erneut Gewalt anwenden wird, wenn wir nicht umziehen werden. Aber ich wurde sofort angegriffen, dass ich selbst ein Problem sei, dass ich mit mehreren Nachbarn Streit suche und ich habe hier nichts zu sagen. SCHLÜTER stellte jedoch keine Fragen – er stellte fest. Widerworte ließ er nicht zu.        

31.10.7            Die Visitenkarte: Ich soll mich melden wenn ich Probleme habe…  Bin ich verrückt?

Am Ende bekam ich von ihm eine Karte mit seinen Kontaktdaten (Siehe Unterlage 623). Ich sollte mich bei ihm melden, wenn was nicht klappt… Mit Siegfried VOGT sprach SCHLÜTER mit einem Lächeln im Gesicht in einer herzlichen Atmosphäre. Ich sah durch den Türspion und sah, als sie sich noch ungefähr 5 Minuten lang, herzlich verabschiedet haben.

Unsere Empfindung damals: Weil Axel SCHLÜTER mir ständig drohte, am Ende der „Schlichtung“ wusste ich nicht, ob das eine Schlichtung war, oder eine Vormaßnahme für das Endziel: Zwangsräumung. Ich fühlte mich wie ein Stück Scheiße.

Die Visitenkarte: Diese angebliche Möglichkeit haben wir nicht genutzt, weil wir absolut kein Vertrauen dazu hatten. Ein Vertrauensverhältnis zu jemandem, der einen gleichzeitig verhöhnt, kann es sowieso nicht geben. Nach dieser Quälerei war es schon rein psychisch gar nicht möglich!

Die Folgen: So wurden zusätzlich neue Ängste geschürt und Vorurteile gefestigt.  

31.11   Schriftliche Mitteilung des Sachverhaltes: Anstiftung und Nötigung zum Nachteil des Deutschen mit Migrationshintergrund und seiner Ehefrau.

Vorgeschichte: Am 15.12.2011 rief mich der Polizeihauptmeister Herr Eder von der PI 25 an und forderte von uns sehr standhaft, dass meine Frau Kinga muss allein zur Anhörung als Beschuldigte erscheinen. Weil meine Frau nur ein Opfer war, und Fremden gegenüber ist sie schüchtern und ängstlich, wusste ich, dass muss ich meine Ehefrau vor einer möglichen verbalen und körperlichen Aggression schützen, die ich während der Verschleppung vom 09.07.2011 (Siehe Abschnitt 31.2.1), „Beschuldigtenvernehmung“ vom 26.07.2011 (Siehe Abschnitt 31.3.1) oder der SCHLÜTER-Schlichtung (Siehe Abschnitt 31.10) erlebt hatte.

Ich erklärte, dass meine Ehefrau sich zur Sache nicht äußern möchte, weil die angebliche Geschädigte  – Anstifterin Grazyna SMALUCH gemeinsam mit Siegfried VOGT wirre Schriftstücke verteilt haben, in denen behauptet wurde, dass die Anstifterin soll an den Tag der Beleidigung nicht nur massiv beleidigt sein, sondern auch mit körperlicher Gewalt bedroht sein (Siehe Unterlage 007). Und wissen wir nicht, welche Vorwürfe noch im Raum stehen. Logisch?

Ich sagte noch, dass gerade die „Schlichtung“ stattgefunden hatte (Siehe Abschnitt 31.10) und was soll das?, aber PHM Eder war sehr aufdringlich und zeigte kein Verständnis und noch unbestimmten Konsequenzen seitens der Staatsanwaltschaft drohte, wenn Kinga auf diese Vorladung nicht erscheinen werde.

Weil die Androhung unbestimmter Konsequenzen seitens der PI 25 nicht akzeptabel und die Schlichtung unter jedem Hund war (Siehe Abschnitt 31.10), dazu die Anstifterin SMALUCH auch nach der „Schlichtung“ meiner Ehefrau weiter angedroht, dass Siegfried VOGT erneut Gewalt anwenden wird, wenn wir nicht umziehen werden, wir haben uns entscheiden, eine schriftliche Strafanzeige zu erstatten (Siehe Unterlage 011).

Beschreibung des Vorfalls: Auf eine Antwort mussten wir nicht lange warten:

31.11.1            Lästiges Telefonat. Nötigung mit einer Zwangsräumung.

Ein oder zwei Tage vor Heiligabend 2011 rief mich der „Schlichter“ Axel SCHLÜTER an, und drohte uns ungehalten mit der Zwangsräumung. Er wird Zeuge der Räumungsklage bzw. des Räumungsverfahrens und wird gegen uns aussagen, wenn wir unsere erstattete Strafanzeige nicht zurückziehen. Das war Nötigung § 240 StGB pur. Ich musste zuhören, dass ich alles kaputt mache, dass ich ein besonders hinterhältiger Täter bin, der sich zum Opfer machen will. Mit Fakten zu argumentieren, erwies sich als ähnlich unmöglich wie wenige Wochen zuvor (Siehe Abschnitt 31.10).

Ich habe ihm zu verstehen gegeben aber nicht gesagt (!), dass seine Schlichtung eine Farce war und kein Vertrauen zu ihm habe. Er mir antwortete, dass ich ihn beleidige und andere Polizisten das Telefongespräch mithören (!) und später bezeugen können – ich muss zur Dienstelle kommen und die Strafanzeige zurücknehmen.

Ich fühlte mich gefangen in der Gesprächssituation. Weil SCHLÜTER mich unter Druck setzte, fragte ich ihn ob wenn ich tue, was er will, werden wir Ruhe haben und ob meine Frau aussagen muss. Aber er erwiderte: „- Hier ist nichts zu verhandeln“. Trotzdem ich mich durch Drohungen nicht bewegen ließ, schon rein aus ängstlichen Gründen.

Danach habe ich noch mit einem anderen Beamten, wahrscheinlich mit PHM Eder gesprochen. Er versprach mir meine Ehefrau in Ruhe lassen. Aber, wie es sich herausgestellt hat, das war ein Täuschungsmanöver. Im Januar 2012 PHM Eder rief mich erneut an und erneut forderte, dass meine Frau Kinga zu einer Vernehmung wegen Beleidigung bei der PI25 erscheinen soll. Ich sagte erneut ab, weil wir fürchteten, dass sie misshandelt wird.

31.11.2            Rassistischer Angriff des rassischen Westfale Axel Schlüter. Deutscher Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Pole kann daher Volksgenosse sein.

Wir bekamen es mit der Existenzangst zu tun. Um keine weiteren Schwierigkeiten zu bekommen, kam ich zur PI 25 und ein vorgelegtes Schreiben mit der Rücknahme der Strafanzeige bzw. des Strafantrags unterzeichnete.

Bevor PHM Eder mit seiner Tätigkeit fertig war, betrat SCHLÜTER das Raum stieß mich zur Seite und mit rassistischen Andeutungen provoziert. Damit hatte er sich entlarvt. An allem war meine Herkunft aus Polen schuld. Fakten spielten für ihn dabei keinerlei Rolle, er agierte als Ideologe der polnischen Frage. Während der Provokation SCHLÜTER hat seine Hand auf der Waffe an seinem Gürtel. Sehr ruhig aber für mich bedrohlich. Man kann sich nicht vorstellen, wie hilflos man sich in so einer Situation fühlt; Eine schockierende Erfahrung aus Angst und Verzweiflung.

Ich war entsetzt, beobachtete stumm, ein Rederecht hatte ich erneut nicht.

Axel SCHLÜTER griff mich mit Absicht in meiner Würde und Persönlichkeit auf brutale Weise an. Es sprach in einem schnippischen Ton und auf eine Art, dass ich mich direkt schuldig fühlte, obwohl ich doch das Opfer war. Dazu seine Stimme klang bösartig vulgär wie manchmal die Stimmen der nationalsozialistischen Redner. Fast jeder zweite Satz begann mit den Worten: „-Wir Deutschen…“ oder „-In Deutschland…“. Bei dem Wort „Polen“ verzog er besonders sarkastisch das „Gesicht“ (Siehe Abb. 31.1).  Einen nachvollziehbaren Zusammenhang zum Nachbarschaftsstreit gab es nicht.

Sein Gesicht werde ich nie vergessen. Die Aggression, Hass, Geringschätzung bei gleichzeitiger Selbstüberhöhung und vor allem abgrundtiefe Menschenverachtung, eben auch einfache Dummheit stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Dabei ist es viele Jahre her, dass ich ihn gesehen habe. Es war vor allem die gehässige breite Grimasse – die musste fast halbe Stunde aushalten – eine Mischung aus dem schiefen zynischen Grinsen und animalischem Sadismus, mit der er seine zweideutigen Worte begleitete und mit der er Hass und niedrige Verachtung ausdrücken wollte. Das war unterste Schublade; er kannte mich nicht und steckte mich in Ecke, wo ich garantiert nicht hingehöre. Zum Lachen war das in der Tat nicht. Er hatte genau den menschenverachtenden Gesichtsausdruck des SS-Typs wie auf dem Foto (Siehe Abb. 31.1).

Axel Schluter

Abb. 31.1 Ein solcher menschenverachtender Gesichtsausdruck erinnert nur an finstere Zeiten. Axel Schlüter ist die größte Schande für alle Beamten, die ihren Dienst korrekt ausführen. So jemand hat im sozialdemokratischen Viertel Messestadt Riem nichts zu suchen

Unsere Empfindung damals: Dieses Ereignis war meine erste und einzige persönliche Begegnung mit direktem Rassismus in München, aber ich muss gestehen, dass ich anfangs keine Probleme hatte, damit umzugehen. Ich dachte nur, dass ich hatte viel Glück im Leben, dass ich mit solchen Elementen wie SCHLÜTER wenig zu tun hatte.

Unsere Empfindung später: Nach dem Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau vom 15.04.2013 und nachdem die PI 25 die geforderte Hilfeleistung verweigert hat, seitdem so etwas spuckt mir im Kopf rum und will raus.

SCHLÜTER aus PI 25 hat eine persönliche, tief verwurzelte Feindseligkeit gegen Menschen polnischer Herkunft bzw. gegen Menschen aus Osteuropa. Es handelt sich eigentlich nicht um rassistische Äußerungen und blöde Denkarten, die er mehrfach wiederholte und die objektiv gesehen blöd waren, nur weil jemand eine andere Nationalität hat ist er weniger wert… Es waren hauptsächlich biologische Begriffe zur Unterscheidung von Deutschen und Polen mit denen er meine Hinterhältigkeit und anderer Polen begründen wollte.

Es geht aber eigentlich um puren Hass.

Die Folgen: Die Rücknahme der Strafanzeige aufgrund von SCHLÜTERs Druck und Drohungen verheerende Folgen für uns hatte. Die massiven Drohungen der Gewaltanwendung, die gegen uns seitens der Anstifterin ausgesprochen wurden (Siehe Abschnitt 31.7 und ) und u.a. die schriftlich in den Beschwerden an Hauverwaltung enthalten sind, hat Siegfried VOGT im Jahr 2013 in die Tat umgesetzt (Siehe Abschnitt 31.13 und 31.14).

31.12   „Ein ruhiges 2012“.

Vorgeschichte: Die Ruhe nach der „Schlichtung“ dauerte viel länger als wir es uns damals vorstellen konnten. Zwar Siegfried VOGT erzählte Nachbarn, dass wir bei ihm eine „letzte Chance“ vor Zwangsräumung bekommen haben und dass er Freunde bei der PI 25 hat, jedoch gab es im Jahr 2012 eigentlich nichts, was vergleichbar war mit dem Stalking, das wir im Jahr 2011 erleiden mussten.

Überhaupt muss man zugeben, das war eine unglaubliche Leistung von ihm, weil er ein Soziopath mit einem unkontrollierten impulsivfeindseliges Verhalten war. VOGT sah die Handlungen von uns und anderen Nachbarn vorschnell als negativ, z. B.; er hat alles als Bedrohung oder Provokation gedeutet und kombiniert mit seiner geringen Frustrationstoleranz, dementsprechend aggressiv reagiert.

Aber er war kein Psychopath mit dem antisozial-devianten Verhalten [218] wie die Anstifterin Grazyna SMALUCH. Und sie nämlich hatte chronisch ein starkes Stimulationsbedürfnis. Weil wir ließen uns nicht provozieren und Siegfried VOGT vermutlich keinen Streit mehr wollte, die Anstifterin SMALUCH hat ihn gegen die andere Nachbarn aufgehetzt. In den Fokus aggressiver Übergriffe der Anstifterin seien im Lauf der Zeit weitere Nachbarn geraten, was die Dynamik ebenso wie die Gefährlichkeit der wahnhaft-psychopatischen Erkrankung verdeutliche. Es kam zu Beschwerden an Hausverwaltung (Siehe Unterlage 110) und Polizeieinsätzen wegen angeblicher Ruhestörung und Razzien wegen angeblicher häuslicher Gewalt, selbst mehrere Male mitten in der Nacht. Mit diesem bösartigen Trick versteckte die Anstifterin SMALUCH ihre arglistige Mobbing-Strategie hinter einem Deutschen; VOGT. Nachdem dies nicht den Tatsachen entsprach, aber ein ständiges Terrorisieren bedeutete, machte auch Siegfried VOGT sich bei den Nachbarn unbeliebt. Dies war eine besonders plausible Erklärung für sein späteres Verhalten (Siehe Abschnitt 31.13 und 31.14).

Wir als Opfer haben uns mit vielen Nachbarn angefreundet. In unserem Fall war es u.a. Angst, dass wir die Wohnung verlieren werden (Siehe Abschnitt 31.10.1 und 31.11.1) insb. weil in München chronische Wohnungsnot herrscht. Natürlich haben wir nichts Rechtswidriges unternommen, gleichzeitig wussten wir, dass wir etwas dringend unternehmen müssen. Unsere Strategie war relativ einfach und ihrem Wesen nach absolut defensiv: wir haben uns mit anderen Nachbarn angefreundet.

Wichtig aber zu bemerken ist, dass die weiteren Konflikte sind separat (!) entstanden, vor unserer Freundschaft mit Nachbarn.

Von SCHLÜTER-Zwangsräumung bei uns (Siehe Abschnitt 31.10.1 und 31.11.1) und Verdrängung konnte keine Rede mehr sein. Zwar unsere sehr große Hilfsbereitschaft und Höflichkeit gegenüber unseren Nachbarn nahezu grotesk und zielorientiert war und wir von Anfang an wussten sehr genau, dass Siegfried VOGT auf dieser Ebene nicht mithalten kann, weil er klar soziopathisch war, aber wir haben Nachbarn gegen ihn nicht aufgehetzt. Glauben Sie mir oder nicht, aber sogar wir unterhielten uns mit Nachbarn über ihn nicht. Wir ließen ihn einfach bewusst in Ruhe, immer mit viel Abstand, nahmen uns viel Zeit, bis er sich selbst vor Nachbarn wegen asozialen Verhaltens diskreditierte.

Dass sich dadurch der deutsche Täter VOGT bedroht fühlte, war nicht das Problem von uns! Diese besondere Art der „Gefährlichkeit“ rechtsfertigt jedoch nach der bestehenden Gesetzlage keine Diskriminierung seitens der Polizei! Wie soll der Migrant sich anders gewaltlos vor rechtswidriger Zwangsräumung wehren?

Das war unser ganzes „kriminelles Verhalten“, das durch die aktive Beteiligung der Polizei in der Hetzte gegen uns erzwungen wurde (Siehe Abschnitt 31.3 und 31.10). Wir haben uns nichts vorzuwerfen, wir persönlich halten uns für absolut unschuldig. Die Sache ist sehr eindeutig.

Unsere Gleichgültigkeit gegenüber ihm und für alles Ungut, musste VOGT aufgeregt haben und zwar beträchtlich: Er verstand, dass wir machten uns unabhängig und einigermaßen resistent gegen seine Herrschaft. Das machte ihn natürlich noch unberechenbarer und wütender. Weil er auch nicht besonders klug war, für die Verschlechterung der Beziehungen zu Nachbarn machte uns verantwortlich. Und es war unmöglich, ihn zur Vernunft zu bringen und ihm erklären, dass er eigentlich auch ein Opfer der psychopatischen Anstifterin Frau SMALUCH geworden ist.

31.13 Überfall am 27.02.2013.

Vorgeschichte: Anfang 2013 begann Siegfried VOGT besonders in der Nacht gegen unsere Wohnungstür zu treten/schlagen. Das war für uns schrecklich, weil meine Ehefrau zu diesem Zeitpunkt im 6 Monat Schwanger war. Das Schloss bog sich, es war nur eine Frage Zeit, bis es nachgab.

Beschreibung des Vorfalls: Am 27.02.2013, nach einem solchen Angriff, wagte ich es, ihn anzusprechen, aber er ist sofort aggressiv geworden. Er schrie zu mir nur „- was gibt’s“ und „- was gibt’s“. Bei der Auseinandersetzung am Wohnungseingang wurde ich im Gesicht und am Körper geschlagen. Er ist in unsere Wohnung erneut eingedrungen. Meine Frau befand sich im Bad in der Badewanne. Als sie jedoch die Stimme des bekannten Täters VOGT in unserer Wohnung hörte, sprang aus der Wanne und halbnackt kam mir zu Hilfe. Es machte ihm sichtbar Freude, als meine halbnackte hochschwangere Ehefrau vor Angst schrie. Wir widersetzen uns ihm und versuchten ihn mit Gegenständen bewerfen und aus der Wohnung zu drängen. Aber erst als er die Nachbarn im Treppenhaus hörte, gab er auf, aber zuletzt hat mich an den Armen mit einem Bieröffner blutig gekratzt und mein Hemd zerrissen. Meine Ehefrau stand vollkommen unter Schock, konnte nicht sprechen. Sie hat am ganzen Körper gezittert, und sogar ihre Zähne haben geklappert. Sie bekam Bauchkrämpfe, so das die Nachbarn den Notarzt gerufen haben.

Reaktion der Polizei: Glücklicherweise die Beamten der Polizeiinspektion München 24 Perlach waren im Einsatz. Weil wir fürchterlich erschrocken waren und das war schon auf den ersten Blick zu sehen, die Polizisten machten uns keine Probleme.

Reaktion der Kripo: Die Ermittlungen begannen leider schleppend, weil die Kripo keinen objektiven Überblick hatte, wer Opfer und wer Täter war. Die systematische Begünstigung des Täters und Kriminalisierung der Opfer durch die PI 25 täuschte den Kripobeamten PHM Stefan Oelschläger vom Kommissariat 26 geschickt.

Mit Siegfried VOGT wurde keine sog. Gefährderansprache durchgeführt und ihm kein Kontaktverbot erteilt. Die Kripo ermittelte am Anfang auch gegen uns wegen gefährlicher Körperverletzung, weil wir ihn mit Gegenständen beworfen haben. Dieser Unsinn wurde nicht auf die Spitze getrieben, weil er eigentlich keine nennenswerten Verletzungen erlitt. Und ich habe Prellungen, blaue Flecken und Abschürfungen erlitten.

31.14 Überfall am 15.04.2013. Telefonische Mitteilung des Sachverhaltes (Notruf) wegen Gefährlicher Körperverletzung. Opfer oder Verdächtige? Eine Frage der Herkunft.

Vorgeschichte: Nach dem Überfall vom 27.02.2013 Siegfried VOGT kam in Bedrängnis. Er begann erneut eine Verleumdungswelle gegen uns, aber die Nachbarn wollten das nicht hören. Er versuchte, die Zeugen zu einer Falschaussage gegen uns zu drängen.

Er versuchte besonders die einsamen Mütter dazu zu bringen, zu seinen Gunsten auszusagen  und stellte ihnen Ultimatum. Er erzählte ihnen dazu, dass er gegen jeden, etwas „in der Hand“ hat. Die Damen waren sehr beängstigt.

Eine Nachbarin an die Kripo schrieb; „Nachdem Vorfall hat mehrere Male mich angesprochen; „Haben Sie schon mal überlegt?, aber ich glaube seine Version nicht. Sonst werde nicht bestätigen, was Hr. VOGT will was nicht gesehen oder gehört habe. (Siehe Unterlage 662, Az.: Js 163405/13, S. 399-400)“

Siegried VOGT forderte auch eine Befragung des angeblichen Zeugen, die sollten seine prahlerischen Aussagen und Behauptungen bestätigen. Er behauptete, er hatte mich nicht geschlagen, nicht mal berührt. Am 20.03.2013 wurde der neutrale Zeuge erneut vernommen, der alles angeblich bestätigen sollte, aber davon weiten Abstand nahm (Siehe Unterlage 661, Az.: Js 163405/13, S. 390-392). Er wurde am 10.04.2013 erneut, diesmal telefonisch befragt und gab an, dass bei seinem Eintreffen mein T-Shirt bereits angerissen war (Siehe Unterlage 663, Az.: Js 163405/13, S. 395).

Am Ende war VOGT so verzweifelt und den Nachbarn erzählte, dass ich in der Vergangenheit eine andere Nachbarin geschlagen hatte. Die angeblich von mir geschlagene Nachbarin selbst und ich erfuhr es erst Tage danach von Nachbarn…

Der sehr genaue Grund des Überfalls vom 15.04.2013 ist uns nicht sehr genau bekannt. Wir haben lediglich von einer Polizistin, Frau PMin Hecht erfahren am Abend des 15.04.2013, dass der Siegfried VOGT „fühlte sich regelrecht von den vielen Nachbarn (Plural) im Haus gemobbt.“ In der Wirklichkeit aber die Nachbarn haben ihm eindeutig zu verstehen gegeben, das wiederholte Schlagen von Nachbarn absolut nicht in Ordnung ist – und das war das „Mobbing“ – er fühlte sich nicht akzeptiert, so wie er ist.

Einige Tage vor dem Überfall am 15.04.2013 sahen wir, dass Siegfried VOGT fuhr mit seinem PKW hin und zurück. Das Auto war voll beladen mit Klamotten. Es ist hochwahrscheinlich, dass handelte sich um eine Rache-Aktion.

Ich behaupte: Ich bin fest überzeugt, dass sog. PHM Axel SCHLÜTER genau wusste, was er gerade plante, und noch schlimmer; dass die Rache-Aktion von Anfang an mit ihm koordiniert wurde.

Und diese Behauptung ist nicht einmal übertrieben; U.a. der deutsche Täter drohte mit „drastischen Maßnahmen“ in seinen Schriftstücken (Siehe Unterlage 014, Az.: 246 Js 222095/11, S.18), die der PI 25 schon seit 2011 bekannt waren.

Aber weshalb das Ganze? Wenn es offensichtlich nicht gelang, uns aus unserer Wohnung „polizeilich“ zwangsräumen zu lassen, sollten wir wenigstens geprügelt werden, was für uns – die Opfer zum ultimativen Albtraumerlebnis werden sollte. Alles, was der national-sozialistischen Sache dient, ist gut…

Beschreibung des Vorfalls: Nun nahm Siegfried VOGT Rache an uns, wir wurden am 15.04.2013 im Keller überfallen. Weil meine hochschwangere Ehefrau Kinga ihm stand, schubste sie ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand, so das sie auf den Boden fiel. Danach hat er uns mit CS-Gas bzw. Pfefferspray angegriffen. Meine hochschwangere Ehefrau und ich mussten mehrere Stockwerke nach oben vor ihm fliehen. Er lief hinter uns her und uns mit Gas weiter beschossenen, geschlagen und getreten. Ich versuchte alle seine weiteren Schläge, Tritte und Beschuss auf mich nehmen. Meiner Ehefrau ins Gesicht trotzdem gesprüht wurde. Allerdings standen wir unter einem solchen Schock, dass wir praktisch am Anfang fast nichts spürten. Erst mehrere Stunden danach in der Nacht spürten wir die stark reizende Wirkung der Säure auf Haut und Schleimhäute der Augen und Atemwege, selbst nach mehrfachen Versuchen des Abwaschens.

Das war nichts anderes als ein sehr schweres Verbrechen, mit Vorsatz und aus niederen Beweggründen.

Reaktion der Polizei: Meine Ehefrau hat heftige Bauchkrämpfe bekommen. Wir haben totale Angst das wir unser Baby verlieren könnten, weil meine Ehefrau fühlte sich so an als ob grad die Fruchtblase platzen würde. Ich rief Rettungsdienst und Polizei. Als der Rettungsdienst eintraf, rief ein frecher Beamte von Polizeiinspektion 25 Riem Trudering bei uns zu Hause an und forderte sofortiges Erscheinen zu einer polizeilichen Vernehmung als (!!) Beschuldigte! Wir erfuhren, dass wir ihn angegriffen haben. Ich erklärte dem Beamten nochmals, dass er meine hochschwangere Ehefrau schubste an die Wand und sie heftige Bauchkrämpfe bekam und Rettungsdienst kam und wir wissen nicht, was wir weitermachen sollen, fürchterliche Angst vor ihm haben, aber ließ sich nicht überzeugen – wir die Täter waren.

Das ist mal originell: Siegfried VOGT floh sofort mit seinem Auto zur Polizeiinspektion 25 Riem Trudering und als deutscher Mensch nach dem Gesetz zum Schutz des sauberen deutschen Blutes und der deutschen Ehre konnte er somit nur als Geschädigter angesehen werden.

Weil das o.g. Telefongespräch sich so sehr vom Gegenstand hat entfernt und meine Ehefrau zur Klinik fahren musste, teilten ich ihm mit, dass wir uns später melden werden. Aber der Typ hat uns mit kompromisslosen und durchaus aggressiven Worten zum Kommen aufforderte. Ich antwortete ihm „-nein“ und werden uns an die Kripo wenden. Er erwiderte noch etwas; „- Machen Sie doch, was Sie wollen!“ bevor legte den Hörer ohne Verabschiedung auf.

Mit seiner unrechtmäßigen Vorgehensweise hat er uns vorsätzlich eine psychische Notlage aufgezwungen (Siehe Abschnitt 31.15).

Unsere Beurteilung damals und heute: Es war kein Irrtum, alle bekannten Fakten lassen auf vorsätzliches Handeln schließen.

Die Folgen: Bis heute tragen wir ein Trauma davon.

31.15   Verweigerung der Aufnahme einer Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Vorgeschichte: Als wir fuhren zur Klinik, versuchte ich mit dem Kripobeamten Oelschläger vom Kommissariat 26 Kontakt aufzunehmen. Leider konnte ich ihn nicht erreichen. Meine Frau zitterte vor Furcht, Anstrengung und Aufregung am ganzen Körper und weinte. Ihr wurde dringend geraten in der Klinik bleiben, aber ich wusste, dass ich Strafanzeige erstatten muss. Weil ich aus der Erfahrung mit Körperverletzung/“räuberischer Erpressung“ (Siehe Abschnitt 31.2) vom 2011 wusste, dass wenn wir die Strafanzeige nicht sofort erstatten werden, das Siegfried VOGT sehr bald etwas weitaus Schlimmeres tun bzw. erfinden wird. Kinga hatte Angst um mich und ich hatte Angst um sie und Baby.     

Wir hatten Angst, nicht nur vor ihm, sondern vor der unberechenbaren Sonderbehandlung der PI 25. Wir mussten nicht nur Strafanzeige machen, aber die Ermittlungsbehörden aber auch ausdrücklich warnen, dass eine sehr große Wahrscheinlichkeit besteht, dass wir erneut falsch beschuldigt und misshandelt werden (Siehe Abschnitt 31.2.1).

Beschreibung des Vorfalls: Als wir am Abend zur PI 25 kamen, der damals einigermaßen unbekannte Polizist – der wahrscheinlich derselbe Polizist war, der uns vor einigen Stunden zum sofortigen Kommen genötigt hatte (Siehe Abschnitt 31.14), hat er die Aufnahme der Strafanzeige verweigert. Er sprach über die Sprechanlage und wollte uns nicht reinlassen, aber schnell jemand zufälliger Weise die Tür öffnete und wir gelangen in den Innenraum. Allerdings gab es einen Schichtwechsel bei der PI 25 und wir haben die Aufnahme der Strafanzeige erzwungen. Wir saßen im Innenraum.

Es war zu sehen, wie sehr viele Polizeibeamten die PI 25 nach der Schicht verlassen. Fast alle waren höflich und begrüßten uns höflich als erste. Sie hatten hochwahrscheinlich keine Ahnung, was sich in den letzten Stunden abspielte (Siehe Abschnitt 31.14). Endlich kam der Scheißbeamte, der uns die Hilfe und Strafanzeige verweigerte. Mir ist aufgefallen, dass er uns nicht begrüßte und schaute uns kurz böse an. Ich sagte „- Hallo“ aber nichts kam zurück. Das ist wahrscheinlich derselbe Beamte, der uns schon im Jahr 2011 Aufnahme einer Strafanzeige verweigert und uns bedrohte (Siehe Abschnitt 31.9).

Die vernehmende Beamtin, Frau Polizeimeisterin Hecht war schon darüber aufgeklärt, dass wir können wir nicht als Opfer betrachtet werden. Wir erfuhren, dass Siegfried VOGT hat uns nicht überfallen und war damals nicht der Aggressor – er sich lediglich verteidigt hat. Dass er fast ein Kopf größer als ich und muskulös wie ein Holzfäller war und dass er meine hochschwangere Frau auf die Wand schubste und ihn Gesicht mit Cs-Gas verletzte, machte aus dem wahren Deutschen sogar ansatzweise keinen Täter.

Außerdem war deutlich geworden, dass die PI 25 versucht hat, das Ausmaß der Affäre im eigenen Laden zu vertuschen. Wir baten um Hilfe, nahezu angefleht haben aber das wurde uns verweigert. Mit dem wahren Deutschen VOGT wurde erneut keine sog. Gefährderansprache durchgeführt und ihm kein Kontaktverbot erteilt. Die PI 25 hat uns in einer extremen Notsituation hängen lassen. Beinahe handlungsunfähig waren wir. Schließlich wussten sie, was wir vor ein paar Stunden erlebt hatten und dass das nicht leicht für uns gewesen war.

Nur mit der Hilfe von Nachbarn haben wir unsere Wohnung betreten.

31.16 Telefonische Mitteilung des Sachverhaltes (Notruf): Bedrohung  und Nötigung zum Nachteil des Deutschen mit Migrationshintergrund und hochschwangerer Ehefrau.

Vorgeschichte: Nachdem die PI 25 die Hilfe absichtlich, ich wiederhole: absichtlich unterlassen hat (Siehe Abschnitt 31.14 und 31.15), wussten wir nicht mehr, was wir tun sollten.

Meine Frau Kinga hat die ganze Nacht bitterlich geweint und gezittert. Ich wollte am nächsten Tag den Anwalt und wieder Kripobeamten Oelschläger anrufen bzw. sofort zu ihnen gehen. Später in der Nacht bekam meine Frau regelmäßige Wehen, die aber nicht mehr weggingen und das Fruchtwasser ist teilweise ausgetreten. Das waren Anzeichen für den Beginn der Geburt/Frühgeburt.

Beschreibung des Vorfalls: Wir wollten am morgen früh mit einem Taxi zur Klinik fahren, aber der „tapfere“ Deutsche Siegfried „SIEGFRIED“ VOGT stand unter der Tür und wollte sich erneut „verteidigen“ sodass wir unsere Wohnung nicht verlassen konnten. Weil das Taxi aber telefonisch vorbestellt worden war und meine Frau mit Wehen in die Klinik nicht fahren konnte, rief ich erneut die elende Polizeiinspektion 25 an…

Reaktion der Polizei: Ich schilderte kurz den Sachverhalt, aber „der Polizeibeamte“ wusste schon Bescheid, was mit uns los war.

Ganz schön dreist:  Er sprach mit mir in einem zynisch-ruhigen Ton, als ob das alles gar nicht passiert wäre, er suggerierte mir, dass der VOGT so etwas machen darf. Eine Verhöhnung der Opfer ohnegleichen. Weil der Herr „Beamte“ stur und arrogant war und jegliche Hilfe verweigert hat und meine Ehefrau signalisierte mir, dass sie zunehmend Fruchtwasser verliert, verabschiedete ich mich mit einer bestimmten „Grußform“ und diesmal – ich warf den Hörer auf die Gabel.

Als wir die Wohnung verließen wir trafen VOGT erneut an, als er mit dem Aufzug fahren wollte. Im ersten Impuls wollte er zu uns laufen, aber seine Frau hielt ihn zurück. Wir mussten erneut vor ihm fliehen. Nach 5 Minuten, bewaffnet mit Bratpfannen verließen wir die Wohnung… VOGT trafen wir Gott sei Dank nicht.

Unsere Empfindung damals: Wir haben zu diesem Zeitpunkt jedes Vertrauen in die PI 25 verloren. Das war eigentlich kein Klassiker aus dem Bereich Institutionelles Rassismus.

Das war ein gezieltes perfides Kalkül des Schreckens. Die Diskriminierungserfahrung wird besonders böse, wenn die Polizei verweigert jegliche Hilfe in der akuten Not. Meine hochschwangere Frau wurde überfallen, PI 25 verweigert die Hilfe (Siehe Abschnitt 31.14). Auch ein Tag später, der verzweifelte Hilferuf wurde einfach ignoriert (Siehe Abschnitt 31.15) und kommt einfach nicht zum Ort.

Solche Delikte könnten nicht fahrlässig begangen werden, sondern nur vorsätzlich! So wird dem Nichtdeutschen die Botschaft vermittelt: das Leben eines Deutschen ist viel mehr wert als das eines Nichtdeutschen.

Das Pikante daran: Siegfried VOGT mit der Anstifterin Grazyna SMALUCH hatten keine Probleme die PI 25 wegen angeblicher Ruhestörung und Razzien wegen angeblicher häuslicher Gewalt anfordern und damit unsere Nachbarn stalken (Siehe Abschnitt 31.12). Selbst mehrere Male mitten in der Nacht!

31.17   Es gibt so etwas wie ein Ermittlungsverfahren gegen Deutsche gar nicht, es existiert nicht. So etwas ist nur für Menschen mit Migrationshintergrund vorgesehen, weil nur sie kriminell sind…

Vorgeschichte: Am 17.04.2013 habe ich den Kripobeamten PHM Stefan Oelschläger endlich telefonisch erreicht. Er teilte mir mit, dass der wahre Deutsche VOGT umzieht. Er besorgte ihm eine neue Wohnung. Mit ihm wurde angeblich eine Gefährderansprache durchgeführt.

Der Umzug begann sofort unter dem Applaus der Anwohner, aber dauerte bis Ende Mai. Zwar der Polizeihauptmeister Oelschläger machte uns keine Vorwürfe, aber es handelte sich eigentlich um eine Evakuation der deutschen Familie, weil sich das blitzschnell in der Siedlung rumgesprochen hat, wie bestialisch ein obskurer Nazi eine Hochschwangere überfallen hatte. Es kam zu lautstarken Buhrufen von den Nachbarn und sie schauten ihn böse an. Er fühlte sich „bedroht“ und „gemobbt“. Wir kennen niemanden außer Anstifterin Grazyna SMALUCH, der bedauert, dass er, nun umgezogen ist.

Wir haben im Jahr 2015 um Akteneinsicht gebeten, um den Vorgang lückenlos aufzuklären. Erst jetzt wurde uns das Ausmaß dieser Entwicklung richtig bewusst. Das Ermittlungsverfahren bereits bei der Kripo wurde abrupt abgeschlossen:

Die Kripo hat nur so lange ermittelt, bis feststand, dass ich mich bei dem ersten Überfall am 27.02.2011 nur verteidigt hatte (Siehe Abschnitt 31.14). Wir haben erfahren, dass nachdem zweiten Überfall vom 15.04.2013 insb. auf meine hochschwangere Ehefrau, gegen den deutschen Täter wurde praktisch nicht ermittelt, u.a. er wurde nicht als Beschuldigter vorgeladen. Der ganze Sachverhalt wurde schon bei Kripo unter den Teppich gekehrt.

Erst nach fast drei Monaten, zum Ende der Bearbeitung aller Vorkommnisse wurde ein Schlussvermerk an die Staatsanwaltschaft geleitet (Siehe Unterlage 664, Az.: 267 Js 163405/13, S. 401-402). Dass meine hochschwangere Frau an die Wand geschubst wurde, komplizierte Frühgeburt erlebte, übrigens kam es nicht in Betracht. Das sollte offensichtlich unter allen Umständen vermieden werden. Ich habe in ganzen Akten nicht den leisesten Anhalt für den Überfall auf meine hochschwangere Frau entdecken können!

Positiv zu erwähnen ist nur, dass wir als Opfer zu mindestens nicht erneut kriminalisiert wurden.

Wir wurden zu keinem Zeitpunkt von einem Richter oder einem Staatsanwalt einvernommen. Wir schrieben eine umfangreiche Strafanzeige, aber die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingestellt. Und ohne Wenn und Aber, innerhalb weniger Monate.

Wir erfuhren, dass am Tag des Überfalls hatte ich den reinen Deutschen VOGT gewürgt. Er musste sich mit Pfefferspray verteidigen. Und weiter: „Objektive Zeugen des Vorfall sind nicht vorhanden… bla bla bla… (Siehe Unterlage 049)“. Die Generalsstaatsanwaltschaft gab der Beschwerde keine Folge.

Zitate: „Den fraglichen Vorfällen liegt ein seit geraumer Zeit schwelender Nachbarschaftsstreit zwischen den Beteiligten zugrunde. Es erscheint aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden nicht nachvollziehbar, warum insoweit immer wieder zu verbalen und auch körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten kommt. (Siehe Unterlage 049A)

Da waren genügend Anhaltspunkte, einen Vorgang nachzuvollziehen – wenn man nur wollte. Die Staatsanwälte setzten sich praktischerweise mit den massiven Einwänden des Opfers überhaupt nicht auseinander. Sie fragten auch nicht nach einem möglichen Motiv.

Unsere Beurteilung damals und heute: Der Skandal wurde unter den Teppich gekehrt, u.a. weil wir in unserer Strafanzeige sehr viel über Alltagsrassismus bei der PI 25 insb. bei Axel SCHLÜTER geschrieben haben. Der enorme Einfluss der Anstifterin Grazyna SMALUCH wurde komplett verschwiegen. Wir waren fassungslos, auch die Nachbarn welche Zeugen des Stalkings 2011-2013 waren und bereit sind, als Zeugen auszusagen, waren über die Vorgehensweise der Ermittlungsbehörde bestürzt.

Im Übrigen: Siegfried VOGT wurde möglicherweise nicht verurteilt, um die Straftaten der PI 25 zu vertuschen. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte stehen schließlich auf derselben Seite… Die Entscheidung ist ein fatales Signal an alle Opfer brutaler und rechtsextremer Gewalt. Die Flucht vor Antworten ist der eigentliche Skandal.

31.18   Leitung der Polizeiinspektion 25: Es gab kein Umdenken – Keine Bereitschaft die aufgezeigten Probleme mit den Opfern zu diskutieren bzw. lösen.

Vorgeschichte: Auch schlechte Entscheidungen sind nützlich, wenn sie dazu führen, dass man einen Fehler erkennt und daraus lernt. Aus solchen Ereignissen hätte man lernen können. Aber nein… November 2013; Wir haben längst erkannt, dass Urteilsvermögen mancher Polizeibeamten beeinträchtigt ist, aber irrtümlich dachten bei solchen Angelegenheiten, bei ihren Vorgesetzten Gehör zu finden. Ich versuchte, ihnen klarzumachen, dass das alles nicht in Ordnung war.

Reaktion der Polizei: Unsere intensiven Bemühungen, die Sache mit der Leitung der Polizeiinspektion 25 zu klären, waren erfolglos, weil die Leitung einfach nicht bereit ist, sich überhaupt mit uns über dieses Angelegenheit zu unterhalten. Die ganze PI 25 findet, dass wir schwere Kriminelle sind, und wird von dieser Meinung nicht mehr abrücken. Ein Unrechtsbewusstsein ist bei den Beamten der PI 25 nicht zu erkennen. Natürlich bis heute hat uns niemand entschuldigt. Etwas anderes war schwerlich zu erwarten…

Unsere Beurteilung damals: Man wollte offenbar keine Diskussion und keine Prävention, sondern weiter Klischees dreschen. Wir haben nicht den geringsten Zweifel, dass wir minderwertige Menschen sind.

Unsere Beurteilung heute: Die Vorfälle zeigen ein entsetzliches Maß an institutionellem Rassismus und rassistischer und ethnischer Diskriminierung. Das hat uns psychisch sehr getroffen. Das Vertrauen in die Polizei ist eher abhängig von persönlichen Motiven, wie der eigenen Erfahrung mit den Bürgern.

Die Folgen: Und unser Vertrauen ist so weit erschüttert, dass wir können sich überhaupt nicht vorstellen, zur polizeilichen Vernehmung zu gehen, weil das Vertrauen so erschüttert ist. Wir sind jetzt jedem Polizeibeamten gegenüber misstrauisch. Unverschämt einfach nur unverschämt. Ein Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen solcher Straftaten – egal wo, wann und durch wen begangen.

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie konnte sich „ein Beamter“ Axel SCHLÜTER so abscheulich verhalten? Dies sind Verhaltensweisen, die wir nicht verstehen, ja, kaum glauben können. Man könnte auch sagen: bestialisch. Reinhard Heydrich lässt grüßen.

31.19   Grazyna Smaluch und Axel Schlüter.

Vorgeschichte: Nach fast 2-jähriger Verfolgung, trotz enormer Benachteiligung versuchten wir alles zu vergessen, was wir erlebt hatten, trotz andauerndes Gefühl von Unsicherheit und von Bedrohung ohne äußere Ursache. Es geschah unbewusst. Es war einfach in uns. Wir brauchten dringend professionelle Unterstützung, um dieses Schreckenserlebnis zu verarbeiten. Niemand half uns, niemand traute sich, uns zu helfen. Und uns ging wirklich sehr schlecht.

Wir und unsere Nachbarn dachten; Herr Siegfried VOGT ist weg, Frau Grazyna SMALUCH wird sich beruhigen und uns alle in Ruhe lassen. Siegried VOGTs Überfälle auf uns und Mit-mobbing gegen unsere zahlreiche Nachbarn (Siehe Abschnitt 31.12), hatte unser Fokus auf ihn gerichtet, war jedoch falsch gewesen und hatte uns davon abgelenkt, dass wir es nicht mit einem vorübergehenden Phänomen zu tun haben.

31.19.1            Stalking geht weiter: Grazyna Smaluch.  

Die Ruhe dauerte gerade mal zwei Monaten. Es kam zu Polizeieinsätzen gegen Nachbarn wegen angeblicher Ruhestörung und Strafanzeigen wegen Beleidigung (Siehe Unterlage 053b). Bei einem solchen Einsatz, die Nachbarn erklärten der Polizei, dass es sich wirklich um dauerhaftes Mobbing handelt. Die Polizisten aus der Au redeten mit Frau SMALUCH.

Weil sie keine Unterstützung für die Realisierung ihrer Wünsche erfuhr, gab Psychopathin SMALUCH vorübergehend auf… Bis Sommer 2014.

Eine psychopathische Persönlichkeit braucht jemanden, den sie steuern kann, ist aber zugleich von dem Betreffenden abhängig [292]. Aber Herr VOGT war weg.

Seit Sommer 2013 stalkte sie zunehmend Putzkräfte wegen angeblicher Mängel und suchte die Nähe zu Maik SCHMIDT.

31.19.2            Siegfried Vogts Zwangsumzug sog. PHM Axel Schlüter (Westfalen) empfand als persönliche Niederlage. Nachstellung.      

Axel SCHLÜTER fuhr mit seinem damaligen Polizei-Volkswagen Touran im Schritttempo ein ganzes Stück den Bürgersteig entlang und starrte meine Frau Kinga bedrohlich an. Er zeigte eine Mischung aus Lächeln und gekonnter Grimasse à la „Wir werden uns noch sehen“. Nach dem Vorfall hatte Kinga einige Monate lang Angst, alleine rauszugehen.

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