Kapitel 8: Professionelle Verfälschung und Unterdrückung der vorgelegten Beweismittel: Gefälschte Übersetzung der Tonaufnahme von Marta Rumel-Elfiky

„Die Beweise sind das Gegengift gegen das Gift der Zeugenaussagen.“ – Sir Francis von Verulam Bacon

Im Kapitel 8 folgt die anschauliche Beschreibung der kriminellen Maßnahmen die unternommen wurden, um den Eindruck zu erwecken, dass die Aggressionen von uns ausgegangen waren. Am Tag der körperlichen Auseinandersetzung, am 13.11.2014 hatten wir ein Diktiergerät dabei und nahmen den Vorfall auf (Siehe Abschnitt 2.1). Die Aufnahme beweist, dass die körperliche Auseinandersetzung nicht von uns, sondern vom angeblichen Geschädigten Roman SMALUCH ausgegangen war (Siehe Abschnitt 8.1).

Zwar handelt es sich um eine Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche und deswegen kann sie von manchen nicht ernst genommen werden, aber diese kriminelle Manipulation enthält alle Merkmale einer schweren bandenmäßigen Urkundenfälschung gem. § 267 StGB (1) und eines Betruges gem. § 263 StGB (3). Wichtig zu wissen: Die Straftat wurde durch die Justizbehörden München durch Unterlassung und gezielter Auswahl befangener Dolmetscherin kräftig unterstützt (Siehe Abschnitt 8.4).

Aber gerade weil es sich um eine vorsätzliche Manipulation an einer Übersetzung handelt, auch wenn viel über eine Auseinandersetzung zwischen von manchen nicht geliebten Menschen polnischer Abstammung die Rede ist, kann ich diese Verfälschung der vorgelegten Beweismittel und deren relevanten Inhalt, in nachvollziehbarer Art und Weise, sehr plakativ darstellen. Das ist der Kern, von dem sich jeder Interessierte selbst überzeugen sollte (Siehe Abschnitt 8.5).    

Nach dieser Verfälschung und Unterdrückung der vorgelegten Beweismittel und dem Schlechtachten von Prof. Wolfgang EISENMENGER (Siehe Kapitel 16 und 17), aber auch nach der Geständniserpressung durch die Drohung mit dem Gefängnis (Siehe Abschnitt 7.14.2) nach der angeblichen DNA-Analyse, wobei vermutlich auch die Justizbehörden und das Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität eine Rolle spielten, fürchte ich mich schon heute vor dem Tag in der Zukunft, an dem Beweismittel wieder gegen mich/uns manipuliert werden. Anhand der vorgetäuschten DNA-Spuren kriminelle Juristen und Beamten können einen Diebstahl oder sogar eine Vergewaltigung erfinden, um mich und meine Familie zu zerstören. Oder sie können mir 5 Kilo Kokain unterschieben. Oder irgendetwas anderes. Jetzt denkbar ist alles. Fürchterlich. Womit haben wir das verdient?    

8.0       Die Tonaufnahmen.

Die Tonaufnahme 8.1.

Die Tonaufnahme 8.2.

8.1       Die unbequemen entlastenden Tatsachen.              

Die Tonaufnahme zeigt deutlich, dass Herr Roman SMALUCH meine Frau Kinga als erster angegriffen hatte. Bereits wenige Sekunden nach dem Anfang der Auseinandersetzung (Siehe Abb. 2.8) sogar Frau SMALUCH hatte versucht, ihren Ehemann zu Vernunft zu bringen und gerufen: „- Roman, lass sie! (sie: Plural) (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:48). Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung, als ich auf dem Boden gelegen hatte und Roman SMALUCH mich gewürgt hatte, meine Frau Kinga hatte zu Roman SMALUCH mehrfach geschrien: „- Lass ihn, weil ich sonst zuschlagen werde“,“- Lass ihn!“, „- Lass ihn, weil ich sonst zuschlagen werde“ (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 01:20-01:25) und (Siehe Abb. 2.7). Ca. 8 Sekunden später auch Roman SMALUCH auf den Boden gefallen war und hatte aufgehört, mich zu würgen, hört man in der Tonaufnahme, wie ich plötzlich eine große Menge Sauerstoff tief in meine Lunge gesogen und schnell geatmet hatte  (Die Tonaufnahme 8.2, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 00:03 – 00:06) (Siehe Abb. 2.22). Das bestätigt unsere Version des Geschehens, dass ich auch zuvor gewürgt worden war.

Diese entlastende Tatsachen waren ein fundamentales Element unserer Verteidigungsstrategie. Kurzum: Das Hindernis musste durch die Gauner weggeräumt werden.

8.2       Die unbequemen belastenden Tatsachen.              

Wenn die Justizbehörden unabhängig wären, dann nicht wir, sondern Herr Roman SMALUCH wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt wäre. In der Aufnahme hört man das Geräusch der Schüssel, die er beim zweiten Angriff eingesetzt hatte (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 01:09). Kurz vor dem Anfang des zweiten Angriffs Roman hatte SMALUCH hektisch etwas in seinen Hose- und Jackentaschen gesucht. Das war mir sehr verdächtig vorgekommen – ich hatte dass er eine Waffe sucht: z. B. Pfefferspray gedacht. Ich hatte zu ihm gerufen: „- Was, wirst du etwas Gas herausziehen?“ (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:59) und (Siehe Abb. 2.10), was indirekt bestätigt, dass Herr SMALUCH ein gefährliches Werkzeug eingesetzt hatte.

Roman SMALUCH hatte versucht meiner Frau Kinga mit Schlüsselbund ins Gesicht zu schlagen, was ihm nicht gelungen war, er hatte sie im Brustbereich verletzt (Siehe Abb. 16.4). Danach hatte mich am Unterarm oberflächlich leicht verletzt, weil ich hatte die Arme gehoben, damit ich keine Schnitte oder Stiche ins Gesicht bekomme (Siehe Abb. 16.3).

Beim zweiten Angriff Roman SMALUCH hatte ihr auf das Brutalste mit der rechten Faust auf den linken Oberarm geschlagen. Kinga hatte lauthals vor Schmerz „- Aua!!“ geschrien. Das hat sehr wehgetan (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 01:09) und (Abb. 2.12). Frau Grazyna SMALUCH hatte noch einmal versucht, ihren Ehemann zur Vernunft zu bringen: „- Roman!“, „- Roman, Roman!“ (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 01:11 – 01:15) und (Siehe Abb. 2.13 und 2.14).

Das und viele andere Indizien deuten darauf hin, dass Herr SMALUCH extrem angriffslustig war und nicht, wie er behauptet, ein Opfer zu sein.

8.3       Die Dolmetscherin/Übersetzerin Marta Rumel-Elfiky.

Der Frau Marta RUMEL-ELFIKY kann man nur schwer Vorwürfe machen, denn sie ist weder ein hochbegabter Anwalt (Siehe Abschnitt 7.10) noch ein Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner (Siehe Abschnitt 16.1). Sie ist eine einfache Dolmetscherin, die gezielt ausgewählt wurde, um ein bestimmtes durch den Kunden gewünschtes Ergebnis zu garantieren. Frau RUMEL handelte nicht ganz aus eigenem Willen und vor allem handelte nicht länger schädlich bewusst als Mitglied der Bande (Siehe Abschnitt 8.4). Sie kannte uns nicht, wir kannten sie nicht. Die Nebenklagevertreterin RAin Julia WEINMANN und ein/e befangene Staatsanwalt/in hatten ihr hochwahrscheinlich suggeriert, dass es sich um die polnischen Penner handelt. Womöglich dachte sie, dass sie der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen einen Gefallen tun könnte, nur um Herrn Roman SMALUCH zu entlasten. Hochwahrscheinlich weiß sie bis heute nicht, dass wir verurteilt wurden. Ich finde, die Gauner fütterten sie mit Lügen und Halbwahrheiten.

Vielleicht ließ sie sich relativ einfach dazu überreden, um uns zu schaden. In jedem Fall ist sie aber immer eine Dolmetscherin/Übersetzerin und nicht eine Gutachterin, d.h. sie als Dolmetscherin jemandem wesentlich weniger Schaden zufügen konnte/kann, als z.B. ein befangener Gutachter. Diese falsche Übersetzung, war wahrscheinlich eine Ausnahme. Sehr wahrscheinlich kennt sie die Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen, vielleicht haben sie zusammen gearbeitet, aber egal wie viel bzw. wie lange sie für sie tätig war, hatte sie niemandem direkt geschadet.

Ist Frau Marta RUMEL überhaupt eine vereidigte Dolmetscherin? Es fehlt z. B. der runde Stempel eines Dolmetschers. Der Rundstempel hat Name, Sprache/n und Anschrift des Übersetzers zu enthalten [004]. Ich halte sogar für wahrscheinlich, dass Frau RUMEL die Tonträgeraufnahme gar nicht übersetzt hatte.

8.4       Korrumpierung der Dolmetscherin Marta Rumel-Elfiky durch die Bande. Mafiöse Tendenzen der Staatsanwaltschaft München. Die Organisationsstruktur der Bande.

Nachdem im April 2015 festgestellt werden musste, dass der Memory-Stick mit Tonaufnahme von der Auseinandersetzung in der Tiefgarage auf rätselhafter Weise verloren gegangen war (Siehe Abschnitt 6.6) und ich mit meinem Schreiben an die StA erneut aber unbewusst auf die Tonaufnahme und deren Übersetzung aufmerksam gemacht hatte (Siehe Abschnitt 6.4), die Bande musste eine andere Methode erfinden, um den entscheidenden Beweis außer Gefecht zu setzen.

Ich weiß nicht, wer Marta Ajka Rumel-Elfiky beauftragt hatte, uns niederzumachen. Ich weiß z.B., dass die Auswahl von Gutachtern durch Justizbehörden richte sich zwar nicht immer, aber jedenfalls „immer mal wieder“ danach, welches Ergebnis vom Auftraggeber gewünscht werde [032] [305].

Mehr dazu kann uns vielleicht Kriminalkommissar, Herr Maier aus dem Kommissariat 26 sagen. Sein Aktenvermerk vom 10.06.2015 (Siehe Unterlage 101, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.179)  trägt dasselbe Datum wie korrumpierte Übersetzung von Marta RUMEL-ELFIKY (Siehe Unterlage 097, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.180-181). Hat diese Übersetzung am 10.06.2015 bei Kripo an der Landshuter Allee 32 stattgefunden? Oder bei ihr zu Hause? Oder in der Schwanthalerstrasse 9-11? Wer die Fälschung erdacht und wer dabei mitgewirkt hat?

Hatte Frau RUMEL eine Vorlage, an der sie sich orientieren konnte? Bekam KK Maier Instruktionen „von oben“, die er befolgen musste? Und nun wieder die Gegenüberlegung: Wollte KK Maier der Anwaltskanzlei Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen auch einen Gefallen tun? Sorry, Herr Maier für die letzte Frage. In jedem Fall gab es zwischen April 2015 bis 10.06.2015 ausreichend Zeit für eine Ausarbeitung der Intrige.

Die Fälschung sieht nur auf den ersten Blick wie schlampige Arbeit aus, so wie RA NIBBE behauptet hatte (Siehe Abschnitt 7.9.5). Beim genaueren Hinsehen kann man eine klare, durchgedachte Strategie erkennen (Siehe Abschnitt 8.5), perfekt angepasst an die Beschreibung der Tathandlung, die von der Ehemenschen SMALUCH stammte (Siehe Unterlage 086A, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.13).

Als ich Mark NIBBE sagte, dass die Übersetzung der Tonträgeraufnahme bewusst dreist manipuliert worden war, NIBBE erwiderte mir, dass er die Übersetzung überhaupt nicht beurteilen kann, weil er die polnische Sprache nicht versteht (Siehe Abschnitt 7.8). Dieses Problem hat die Nebenklage sicher nicht gehabt, zwar RAin Julia WEINMANN auch kein Polnisch spricht, aber die beide „Doktoren“ aus der polnischen Kanzlei Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen; Anwalt für den Bereich Ausländerrecht Dr. Jürgen KLASS I und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Jürgen KLASS II, sprechen sehr gut Polnisch, auch wenn sie es nicht gern zugeben würden [060]. Sie haben das Institut für Rechtsmedizin beschmutzt und den Prof. Wolfang EISENMENGER korrumpiert. Und Frau RUMEL? Das braucht keine Begründung oder Beweise mehr, pfff, so kleine Fisch…

Übrig bleibt vor allem eine Frage: Welche Rolle spielte die Frau Ewa CORCORAN in diesem Intrigenspiel? Sie war sehr aktiv und machte bei jedem Blödsinn mit, wie besessen und hatte stets viel Spaß (Siehe Abschnitt 5.7.2, 12.2.3, 16.8 und 24.3). Ich habe gerade entdeckt, dass Ewa CORCORAN ist eine Dozentin an der Münchner Volkshochschule [317], sie als Polin unterrichtet Deutsch für Migranten Grundstufe A1.1/ A2.2. Besuchte am 10.06.2015 Frau Ewa CORCORAN mit Frau Marta RUMEL die Kripo?

Bleibt nur: Der Parteiverräter NIBBE. Er drohte mir, dass der zuständige Richter lässt mich u.a. auf Verlangen der StA und Gegenpartei psychiatrisch untersuchen und vielleicht behandeln lässt, wenn ich der Dolmetscherin irgendwelche betrügerische Absichten unterstellen würde (Siehe Abschnitt 7.8).

8.5       Analyse: Meinungsmanipulation. Abänderung des gedanklichen Inhalts der ursprünglichen Urkunde. Einzelne Fälschungen in der Übersetzung.

Die Technik war ziemlich einfach: Sie filterten sich aus unseren Worten das heraus, was zu ihrem Bild passte und ignorierte den Rest. Alles was wichtig war wurde weggelassen, mit der Absicht verkürzt, verfälscht und inbs. gegen uns gewertet, so dass am Ende nur noch die SMALUCH-Rumpfgeschichte übrig blieb bzw. entstanden ist. Dazu natürlich anderes hinzugedichtet.

8.5.1    Verleumderische Verfälschung. Schwer beleidigende Begrüßung: „Guten Tag, ihr Arschlöcher“.

Die Gauner brauchten einen Grund, um uns schon am Anfang der Auseinandersetzung als Schläger darstellen zu können. Als wir die Tiefgarage betreten hatten, hatte die Ehemenschen SMALUCH relativ unhöflich begrüßt. Ich hatte gesagt; „-Guten Tag, kurwa“. Ganz klassisch zum Verhängnis wurde mir das polnische Wort „Kurwa“.

„Kurwa“ heißt wörtlich übersetzt Prostituierte oder Hure. Aber in diesem Zusammenhang war hier eher so viel gemeint wie „Scheiße“ oder „Mist“. Es ist ein Schimpfwort, wird jedoch nicht immer als solches eingesetzt. Wie es in Deutschland Menschen gibt die in jeden Satz ein bis zwei „weißt Du“, „Alter“ „verstehste“ oder „hömma“ einbauen gibt es in Polen Menschen, deren Sätze voller Kurwas sind [260]. „Kurwa“ ist in irgendeiner Form auch ein Füllwort: Die „Kurwas“ in polnischer Sprache dienen dazu, einen Inhalt emotional zu färben oder einen Vers zu glätten [261] [320]. Ich gebe zu, die Kurwas gehören sprachlich nicht gerade zur Oberklasse, aber was ich eigentlich hatte sagen sollen? Z.B.: „- Wie schön, euch mal wiederzusehen.“

Die Psychopathin Grazyna SMALUCH hatte zuvor u.a. meine Ehefrau mit einem wenige Wochen alten Baby gegen den Aufzug-Spiegel geschubst und erneut die Drohungen gegen meine Familie ausgesprochen hatte (Siehe Abschnitt 1.2.3), die Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden (Siehe Abschnitt 1.1.6 und 1.1.7). Meine Frau und Kinder hatten damals am 07.11.2014 und 10.11.2014 geweint. Geweint, weil sie Angst hatten. Und ich bin ein Mensch, ein Vater und ein Ehemann, ich habe auch Emotionen und benutzte das Füllwort „Kurwa“ um zu betonen, dass wir am 13.11.2014 nicht ein guten Tag haben. Wer meine emotional-authentisch geprägte Sichtweise übertrieben findet, muss absichtlich keine Kinder haben oder Kinder hassen.

Ansonsten: Bis dahin hatte ich den Ehemann der Frau SMALUCH, Roman für einen zurückhaltenden und relativ ruhigen bis sehr ruhigen Mensch gehalten. Ich wusste, dass er kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, dass seine Ehefrau psychopatisch ist. Warum ich ihn beleidigen sollte?

Die Gauner behaupten aber, dass das Füllwort „Kurwa“ hatte in diesem Zusammenhang „-Guten Tag, ihr Arschlöcher“ geheißen. Und ein Wort „Arschloch“ ist eine immense Beleidigung [331]. Das hört sich doch schon mal nach einem guten Setup für einen Ausraster an. Es war eine perfide Stimmungsmache gegen uns. In Folge dessen KK Maier schrieb in seinem Aktenvermerk wörtlich: „Letztlich war‚ aus Sicht der Übersetzerin klar erkennbar, dass die Aggressionen vom Ehepaar KLOTZMAN ausgingen. (z.B. mit der Anrede „Ihr Arschlöcher!“)“ (Siehe Unterlage 101, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.179).

Spätestens jetzt sollte eigentlich jeder Mensch polnischer Abstammung erkennen, dass es sich um keine Beleidigung handle (Siehe Abb. 8.1).

Abbildung 8.1

Abb. 8.1:         Die Verleumdung; Die überarbeitete Begrüßungsszene in der Tiefgarage

8.5.2    Hinzudichtung bzw. Einfügung des gesamten Satzes: „Ich habe sie mit dem Kind nicht geschubst.“

Es kann möglich sein, dass ein Ermittler bzw. Staatsanwalt wollte aufgrund des Vorfalls vom 7. und 10.11.2014 doch strafrechtlich gegen Frau SMALUCH ermitteln lassen. Die Betrüger mussten gegensteuern und haben ein zusätzlicher Satz eingefügt: „-Ich habe sie mit dem Kind nicht geschubst.“ Irrtum ist kategorisch ausgeschlossen, Die Aufnahme beweist, dass es keine solche Zwischenbemerkung gibt.

Aber zur Erklärung hieß es noch deutlicher: „Das Ehepaar Klotzman will das Paar Smaluch offensichtlich zur Rede stellen, weil sie Frau Klotzman und ihr kleines Kind geschubst haben sollen. Frau Smaluch verneint es jedoch.“ (Siehe Unterlage 97, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.180).

8.5.3    Gezielte Überarbeitung des ursprünglichen Inhalts: „Hilfe, Hilfe, Tomek, Tomek! was machst du? lass es“.

Bereits wenige Sekunden nach dem Anfang der körperlichen Auseinandersetzung (Siehe Abb. 2.8) und (Siehe Abb. 8.2 links) sogar Frau SMALUCH hatte versucht, ihren Ehemann Roman zu Vernunft zu bringen und gerufen: „- Roman, lass sie! (sie: Plural) (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:48). Und weiter: „- Romek!“ „- Romek, Scheiße !!!“ „- Romek!“ (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitraum: 00:49-00:52). Es bedeutet, dass Frau SMALUCH hat sich nicht in Gefahr befunden, im Gegenteil: sie hatte versucht ihren Ehemann zu Vernunft zu bringen, weil er uns geschlagen hatte. So konnte jeder sehen, wer die körperliche Auseinandersetzung angefangen hatte. Gerade diese Reaktion war ein fundamentales Element unserer Verteidigungsstrategie. Auf dieses ziemlich heftige Detail hatte ich die StA und Kripo mit Schreiben vom 10.04.2015 darauf aufmerksam gemacht (Siehe Abschnitt 6.4).

Das passte natürlich gar nicht zur Geschichte, die die Ehemenschen SMALUCH erzählt hatten. Die Nebenklage hatte den Text gründlich überarbeitet. Nach der Überarbeitung des Textes wurde den Eindruck erweckt als Frau SMALUCH tatsächlich in Gefahr gewesen wäre (Siehe Abbildung 8.2 rechts). Die Betrüger aus der Schwanthalerstraße hatten vor ihrer Äußerung „-Roman, lass sie“ die Hilferufen einlegt; „-Hilfe, Hilfe, Tomek, Tomek! was machst du?“

Selbst die Äußerung;  „lass sie“ wurde überarbeitet. Jetzt hieß es: „-lass es“. Wobei ich auch erneut betonen will, dass jeder Irrtum ausgeschlossen ist (Siehe Abb. 8.2 rechts).

Abbildung 8.2 Die Verleumdung

Abb. 8.2:         Die Verleumdung; Frau Grazyna Smaluch hatte gar nicht versucht, ihren Ehemann Roman bei dem ersten Angriff zu Vernunft zu bringen, das wir haben Frau Smaluch bedroht und sie rief den Ehemann Roman zu Hilfe

Eine Prüfung der zeitlichen Abfolge ergab: Frau SMALUCH hatte tatsächlich „-Hilfe“ gerufen. Aber erst 8 Sekunden später (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 00:55) und (Siehe Abb. 2.10): Als der ersten Angriff von Roman SMALUCH zu Ende war, wir hatten ihn begonnen zu beschimpfen.

Unbestritten ist: Nachdem Roman SMALUCH meine Frau Kinga geschlagen hatte, Frau SMALUCH völlig nachvollziehbar ein Gefühl haben könnte, dass ich bzw. wir erst jetzt handgreiflich werden. Aber waren wir nicht!

8.5.4    Gezielte Überarbeitung des ursprünglichen Inhalts: „Hilfe, Hilfe, Tomek, Tomek“.

In ähnlicher Weise wie im vorangegangenen Abschnitt 8.5.3, ging es wer diesmal den zweiten Angriff angefangen hatte. Zwischen dem ersten und dem zweiten Angriff von Roman SMALUCH, gab es eine „Konversation“ (Siehe Abschnitt 2.4) die zirka 14 Sekunden gedauert hatte (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 00:53-01:07). Wir hatten ihn beschimpft, weil er zuvor uns bzw. meine Frau geschlagen hatte. Wie ich schon im Abschnitt 8.5.4 geschrieben habe, Frau SMALUCH völlig nachvollziehbar ein Gefühl haben könnte, dass ich bzw. wir erst jetzt handgreiflich werden. Sie hatte drei Mal um Hilfe gerufen: „- Hilfe!” (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitraum: 00:55-01:05) und einmal: „-Hilfe, hilfe!” (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:08). Wir hatten aber hatten uns nicht bewegt, nur ihn beschimpft und vor weiteren Angriffen mehrfach gewarnt.

Herr SMALUCH hatte angriffslustig und entschlossen in die nächste, zweite Runde gestartet und war auf uns mit seinem Schlüsselbund zugelaufen (Siehe Abschnitt 2.5). Er hatte meiner Frau Kinga auf das Brutalste mit der rechten Faust auf den linken Oberarm geschlagen, Kinga hatte lauthals vor Schmerz geschrien: „- aua!!!“ (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:12). Frau Grazyna SMALUCH hatte noch einmal versucht, ihren Ehemann zur Vernunft zu bringen: „- Roman!“ (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:11) und „- Roman, Roman!“ (Die Tonaufnahme 8.1, Zeitpunkt: 01:14). Zu bemerken ist in diesem Zusammenhang auch, dass nicht nur ausgesprochene Worte wichtig sind sondern auch Emotionen. Und das waren keine Hilferufe, sie war nicht von uns umzingelt und bedroht.

Die Übersetzung wurde so bearbeitet, dass der Anschein erweckt wird, man habe es mit einem Angriff bzw. mit einem zweiten Angriff auf die Frau SMALUCH zu tun. Und „-Hilfe, Hilfe, Tomek, Tomek“ kling es, als sie ihn um Hilfe gerufen hätte (Siehe Abb. 8.3 rechts).

Abbildung 8.3 Die Verleumdung

Abb. 8.3:         Die Verleumdung; Frau Grazyna Smaluch hatte gar nicht versucht, ihren Ehemann Roman bei dem zweiten Angriff zu Vernunft zu bringen, ganz im Gegenteil: das wir haben Frau Smaluch bedroht und sie rief den Ehemann Roman zu Hilfe

8.5.5    Gezielte Überarbeitung des ursprünglichen Inhalts: „Wenn ich dir nur eine runterhaue!“

Und es wurde noch skurriler: Sogar meine Frau Kinga als Hauptopfer wurde wild durch den Dreck gezogen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung, als ich auf dem Boden gelegen hatte und Roman SMALUCH mich gewürgt hatte (Siehe Abschnitt 2.7), meine Frau Kinga hatte zu Roman SMALUCH lauthals geschrien: „- Lass ihn, weil ich sonst zuschlagen werde“,“- Lass ihn!“, „- Lass ihn, weil ich sonst zuschlagen werde“ (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitraum: 01:20 – 01:25). Es klingt wie eine besondere Drohung, die durchaus als Ultimatum zu verstehen war. Die Tonaufnahme wies darauf hin, dass ich in einer solch wehrlosen Situation befunden hatte, dass mir meine Frau helfen musste. Ich habe die zuständige Ermittlungs- / Justizbehörden u.a. am 10.04.2015 ausdrücklich darauf hingewiesen (Siehe Abschnitt 6.4).

Die Bande hat aber in jedem Satz die Wörter, „- Lass ihn!“ weggelassen und durch andere Wörter ersetzt. Mit der völligen Ausblendung der Gefahr der Situation, in der ich mich befunden hatte, übergeht die Bande auch die ganze harmlose Persönlichkeit meiner Ehefrau und verwandelt sie in ein gefährliches Individuum; in das Gegenteil des Menschen, der sie wirklich ist, was der Nebenklage offensichtlich einen Vorteil bringen sollte. Und das: „-Wenn ich dir nur eine runterhaue!“ klingt nicht wie eine Ultimatum, es klingt, als hätte jemand die ganze Aggression, die sich in ihm aufgestaut hat, auf einmal los werden wollte (Siehe Abb. 8.4 rechts).

Abbildung 8.4 Extreme Stimmungsmache gegen meine Frau Kinga

Abb. 8.4:         Extreme Stimmungsmache gegen meine Frau Kinga

8.5.6    Die Suggestion, dass Roman Smaluch mit weiblicher Stimme „Hört auf, Hört auf“ gerufen hatte: „event. die Stimme vom Herrn Smaluch Roman: Hört auf, Hört auf“.

Das Beste kommt zum Schluss: am Ende des zweiten Angriffs Roman SMALUCH war mit dem Gesicht zu Garagenboden. Mit einem Sprung nach vorne hatte er sich zu retten, hatte aber keine Chance mehr gehabt (Siehe Abb. 2.20). Er war regelrecht über mich gestolpert und hatte sich auf mich nicht absichtlich gestürzt. Weil es wirklich schlimm ausgesehen hatte, meine Frau Kinga hatte extrem laut gerufen:  „- Hört auf! (2. Person Plural) (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 01:32) und noch einmal: „- Hört auf! (2. Person Plural), (Die Tonaufnahme 8.2, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:04).

Frau RUMEL-ELFIKY – eine Polin wollte die weibliche polnische Stimme meiner Frau Kinga einfach nicht erkennen. Das sagt schon so einiges. Es handelte sich um ein gewichtiges entlastendes Indiz, das aber von unserer angeblichen Schuld ablenkte. Weil der Betrug für Jedermann leicht erkennbar war, schrieb Frau RUMEL „eventuell“, um einen Anschein von Objektivität zu wahren. Das angebliche männliche „- Hört auf!“ macht aber den Eindruck, als ob wir ihn tatsächlich auf den Boden geprügelt hätten (Siehe Abb. 8.5 rechts) und das ist einfach nicht wahr. Meinungsmache par excellence.

Abbildung 8.5

Abb. 8.5:         „Das Opfer“ Roman Smaluch spricht mit einer weiblichen Stimme

8.5.7    Sonstige Korrekturen, Weglassungen und „Optimierungen“.

Die Tonaufnahme beinhaltet in sich schon den Beweis, dass die Aussage der Ehemenschen SMALUCH insb. Frau SMALUCH nicht stimmen kann. In dem Aktenvermerk  notierte Herr KK Maier: „Aus ihrem Schriftstück und ihren Angaben ging hervor, dass sie selbst, nachdem die körperliche Auseinandersetzung zwischen ihrem Ehemann und den Eheleuten Klotzman begann, Richtung Ausgang der Tiefgarage begab um Hilfe zu holen. Sie konnte die Tritte gegen ihren am Boden liegenden Ehemann selbst nicht genau beobachten“ (Siehe Unterlage 089, Az: 851 Ds 263 Js 224834/14, S.33). Auch am zweiten Hauptverhandlungstag hat Frau SMALUCH bequem an dieser Behauptung festgehalten (Siehe Abschnitt 15.4.2), weil sie schon zuvor wusste, dass unsere Dolmetscherin Agnieszka Miller in der Hauptverhandlung nicht erscheinen wird.

Willkommen in der Wirklichkeit: Frau SMALUCH war von Anfang bis Ende der Auseinandersetzung immer anwesend. U.a. auf der Tonaufnahme hört man Frau SMALUCH aus der unmittelbarer Nähe u.a. schreien, noch zirka 45 und 54 Sekunden später nach dem Beginn der körperlichen Auseinandersetzung: „- Hilfe!” (Die Tonaufnahme 8.1, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 01:29) und „- Hilfe!” (Die Tonaufnahme 8.2, Abschnitt 8.0, Zeitpunkt: 00:04).

Der Text der Übersetzung wurde so manipuliert und verkürzt, so dass es den Eindruck erweckt, dass Frau SMALUCH nur sehr kurz geredet hatte und nach dem Beginn der körperlichen Auseinandersetzung die Tiefgarage verlassen hatte um Hilfe zu holen.

8.6       Der einfachste und möglichst bequemste Grund für die Wiederaufnahme des Verfahrens.

Weil der ganze Prozess eine einzige Farce war, ergeben sich somit unzählige Gründe für die Wiederaufnahme des Verfahrens. Auch die Richterin Dr. Ines Tauscher gezwungen war, einige Fehler begehen (Siehe Kapitel 23). Ich halte sie aber für unschuldig und halte es zu mindestens vorerst für nicht sehr elegant die Wiederaufnahme wegen ihrer nachvollziehbaren Fehler und Schwächen zu beantragen.

Die eleganteste Lösung wird wohl die Wiederaufnahme wegen der bewussten Fälschung von Sachverhalten, die von böswilligen Schurken aus der Schwanthalerstrasse und Mark NIBBE. Ein Verfälschen einer echten Urkunde im Sinne einer Urkundenfälschung ist die Abänderung des gedanklichen Inhalts der ursprünglichen Urkunde [323]. Dementsprechend liegt der grobe Grund für die Wiederaufnahme des Verfahrens gem. § 359 (1) StPO.

8.7       Frau Marta Rumel-Elfiky. Unsere Bereitschaft zur Verzeihung und Zusammenarbeit für eine gemeinsame Lösung.

Nebenklage und Anlage hatten ihr möglicherweise suggeriert, dass es sich um die polnischen Penner, Schläger etc. handelt. Wir wissen, dass Frau RUMEL-ELFIKY hat sehr wenig Zeit zum Nachdenken gehabt und sicher ist nicht so clever wie Prof. EISENMENGER (Siehe Abschnitt 16.1) oder RA Franz J. Erlmeier (Siehe Abschnitt 7.10). Zusammengefasst: Wichtig ist bei solchen Lügen, die Perspektive der Frau RUMEL-ELFIKY einzunehmen. Wir wollen uns nicht rächen an Personen, die sehr wahrscheinlich irregeführt wurden, denn das würde keinen Sinn haben. Doch das ist nur die halbe Strecke…

Da müssen wir allerdings, angesichts der bewiesenen Tatsachen, auf eine Zusammenarbeit setzen. Frau Marta RUMEL muss ein Geständnis ablegen. Zur Rechtslage: Sie wurde ohne Zweifel jetzt selbst zum Verdächtigen ohne jeglichen Anspruch auf Professionalität und Glaubwürdigkeit. Wir wissen aber, dass sie ohne äußeren Einfluss uns absichtlich Schaden nicht zufügen könnte.

In einfacheren Worten: Helfen Sie uns, wir helfen Ihnen, Frau RUMEL.  

 

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