Sonderkapitel 10: „Anwalt“ Mark Nibbe – das Genie des Parteiverrats

„Die Ausbildung zum Juristen hat mir meine besten Jahre versaut.“ – Mark Nibbe „Rechtsanwalt“, München

Rechtsanwalt Mark NIBBE hat hinter meinem Rücken mit der Nebenklagevertreterin Rechtsanwältin Julia WEINMANN zu meinen/unseren Nachteil Absprachen getroffen. Am Anfang hatte ich es besser gefunden, wenn dieses Kapitel fast am Ende dieser Arbeit stehen würde, weil ich chronologisch genau bleiben möchte. Ich habe erst spät begriffen, dass ich vom eigenen Anwalt verraten wurde. Es war schon zu spät für mich/uns.

Dass sich dieses Kapitel nicht am Ende dieser Arbeit findet, ist gut durchdacht. Der Tatzeitpunkt des Parteiverrates liegt nicht am Tag der Urteilsverkündung, aber im Zeitraum der weit in der Vergangenheit begonnen hat. Anders ausgedrückt: Ein Parteiverrat ist eine lange, schleichende und langsame Entwicklung, aber die meisten Betroffenen sogar wissen nicht davon und das bleibt auch so bis ein Urteil gesprochen wird und sehr oft darüber hinaus (Siehe Abb. 10.1). Dennoch: Während dieser langen Entwicklung kann man schon relativ am Anfang bestimmte Schlüsse (Siehe Abschnitt 10.2) auf bevorstehende Ereignisse gewinnen und rechtzeitig gegensteuern, um das Schlimmste zu verhüten. Ich möchte mein Wissen, das ich auf diesem Gebiet erlangt habe, zur Verfügung stellen.

Mark Nibbe Ein Parteiverrat ist eine lange, schleichende und langsame Entwicklung

Abb. 10.1:       Ein Parteiverrat ist eine lange, schleichende und langsame Entwicklung, die ist vor allem am Anfang sehr schwer zu erkennen

10.1     Der Zeitpunkt, in dem ich erkannt habe, dass ich verraten wurde. Die Entwicklung der Ereignisse.

Ich denke der Parteiverrat, subjektiv gesehen begann bereits in der ersten Hälfte Januar 2015. Nach Erhalt der Akteneinsicht, Mark NIBBE sprach in einer Weise über mich, als zuvor mit jemanden über mich geredet hatte und als wäre es eine objektive Meinung, nicht nur von ihm (Siehe Abschnitt 6.1). Objektiv gesehen, begann zirka 2 Wochen später als NIBBE die Stellungsnahmen an die StA geschrieben hatte, in denen u.a. behauptet hatte, dass Herr SMALUCH erst bei dem dritten Angriff auf den Garagenboden gefallen war (Siehe Abschnitt 6.2), sicher im Februar 2015 als NIBBE mir eine lückenhafte Akteneisicht u.a. ohne polizeiliches Foto mit Würgespuren am meinen Hals zur Verfügung stellte (Siehe Abschnitt 6.3) oder spätestens als der Memory-Stick mit Tonaufnahme von der Auseinandersetzung in der Tiefgarage auf rätselhafter Weise verloren gegangen ist (Siehe Abschnitt 6.6). Ich wusste natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er mit dem Vorsatz handelte, eine Tat zu begehen, die den objektiven Tatbestand des vollendeten Parteiverrates erfüllen würde.

Danach gab es eine ganze Menge aktiver schädlicher Handlungen und noch eine größere Menge Nichthandlungen durch sozusagen stillschweigend abgesprochenes Unterlassen. Aber sein übertriebener Charme und seine perfekt vorgespielte Höflichkeit, die er im Umgang mit Andern sehen ließ, wirkte wie eine Droge, die meinen Verstand gefangen nahm und die Wirklichkeit aus dem Kopf verdrängte. Ich wollte immer glauben, dass NIBBE ein schwacher, risikoscheuer Anwalt ist (Siehe Abb. 10.1, Denkphase 2). Dazu kamen „Aussageübungen“… Er hat sich wirklich Mühe gegeben. Ich glaubte, er tat es wirklich, um mir einen Gefallen zu tun, zu helfen – aber erst, wenn er sicher vor Prof. EISENMENGER sein kann, dass ihm dabei nichts passiert.  Dass er ein Verräter war, wollte ich einfach nicht wissen. Auch am Tag der Verurteilung, vermutete ich viel mehr eine Rechtsbeugung seitens der Justizbehörden als einen Parteiverrat.   

April 2016, ungefähr 2 Monate nach dem „Prozess“: Erst die Lektüre von Prof. Rudolf Egg Fachbuch Die unheimlichen Richter (Siehe Abschnitt 24.9.3), hat bei mir zum radikalen Umdenken geführt. Aus dem Buch erfuhr ich, dass meine Aussage vor Gericht qualitativ hochwertig gewesen war und das ein einziges Ziel seiner intensiven Bemühungen war mich zu einer minderwertigen Aussage zu bewegen (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9), d.h. zu unserem Nachteil (Siehe Abb. 10.1, Denkphase 4).

Mit einem Schlag erschienen mir eine ganze Menge Handlungen und Nichthandlungen des Anwalts NIBBE außerordentlich fragwürdig (Siehe Abschnitt 24.10). Wie durch einen Zauberstab, befreite ich mich von seinem oberflächlichen Charme und betrügerisch-manipulatives Verhalten [218].

10.2     Wie kann man einen Parteiverrat selbst erkennen?

Wenn der eigene Rechtsanwalt hinter dem Rücken des Mandanten mit dem Gegenanwalt zu dessen Nachteil Absprachen trifft, dann ist dies fast nie zu beweisen [298]. Ich würde mal so sagen: Ein vollendeter Parteiverrat, ist wie ein Krebs im letzten Stadium. Je früher Sie einen Parteiverrat erkennen, umso größer ist Ihre Chance, diesen abzuwenden und geringer fällt der Schaden aus. Ich weiß, es ist am Anfang sehr schwer, die „Symptome“ eines Parteiverrates zu erkennen und korrekt zu interpretieren und in den Griff bekommen. Noch schwerer ist es, während des laufenden Verfahrens den Anwalt zu wechseln (Siehe Abschnitt 6.8).

Ich fand heraus: Im Verlauf der weiteren Entwicklung, in der Kette der Handlungen und Unterlassungen zum Nachteil des Mandanten und zum Vorteil der Gegenseite, lassen sich einige Muster identifizieren (Siehe Abschnitt 7.2.1 und 7.2.2). Diese kriminelle Absurditäten haben ihre Logik, ihre Struktur; sie geschehen nicht zufällig oder aus Versehen. Ich glaube, danach kann man schon sicher sein, dass es sich um den Parteiverrat handelt. Deswegen der Tipp: Wenn solche Konstellationen vorkommen, es sollte keinen Anlass für Spekulationen geben und sollte man das bestehende Mandatsverhältnis unter Ausschluss jeglicher finanzieller Ansprüche (!) mit sofortiger Wirkung beenden und einen ernsthaften Verteidiger suchen. 

10.2.1  Verkehrter Umgang mit Prozessbeteiligten.

Einerseits: Schuldzuweisungen und Vorwürfe an den eigenen Mandanten und an die Verfahrensbeteiligte die uns damals geholfen haben bzw. die uns behilflich sein könnten. Distanzhaltung gegenüber den o.g. Personen. Anderseits: Deckung, Unterstützung, Rechtfertigung und Rationalisierung krimineller Machenschaften der Gegenseite. Wie erklären sich diese Widersprüche?

Ich weiß, es klingt banal – aber ich musste den Prozess verlieren, um es wirklich zu begreifen. Für Mark NIBBE bin ich ein Psychopath, denn ich einen Opa malträtiert hatte (Siehe Abschnitt 6.1) und ein Spinner bin, z.B. weil ich mich über das nötigende und beleidigende Verhalten eines Polizisten bei der Staatsanwaltschaft beschwert hatte (Siehe Abschnitt 6.5.4). Auch interessant: NIBBE machte mir schlimme Vorwürfe, dass ich wegen des Kontaktverbotes (Siehe Abschnitt 6.5.1) Kontakt mit der Kripo aufgenommen hatte. Im Übrigen: NIBBE, trotz meiner wiederholten Bitte wollte nicht den Kriminalkommissar Maier als Zeuge vorladen (Siehe Abschnitt 9.2.5 und 13.8.2). Es wird immer hanebüchener: Nachdem NIBBE hatte das Mandat meiner Frau aus gesetzlichen Gründen niederlegen müssen, empfahl mir dringend, einen Pflichtverteidiger für meine Frau. Er warnte mich, dass ein solcher Anwalt wie der RA Franz J. Erlmeier wegen der medialen Aufmerksamkeit möglicherweise von den Justizbehörden nicht ernst genommen wird (Siehe Abschnitt 6.9). Nachdem ich Herrn RA Erlmeier beauftragt hatte, NIBBE machte auch jede Menge Stimmung gegen mich und versuchte mich als Spinner darzustellen (Siehe Abschnitt 7.9.3) und mich von ihm abhängig zu machen, was ihm auch gelang (Siehe Abschnitt 7.10). An allen Hauptverhandlungstagen sprach mit ihm kein Wort. Das ist nicht alles: NIBBE hält die Agnieszka Miller für eine inkompetente und unqualifizierte Dolmetscherin (Siehe Abschnitt 13.7), weil sie ihm sehr wahrscheinlich gesagt hatte, was sie eigentlich über seine Irreführung denkt. Jetzt gehen wir eine Stufe höher: Zur Intrige gehört die Vernebelungstaktik, damit niemand die Urheber herauszufinden vermag [328]. NIBBE hält die Richterin Dr. Ines Tauscher für cholerisch, leicht verletzbar, reizbar und vor allem unberechenbar und damit angsteinflößend (Siehe Abschnitt 13.9). Im Folge dessen ich fürchtete mich vor ihr. Er wollte ihr Entgegenkommen nicht nutzen (Siehe Abschnitt 12.5.1 und 13.2).

Die andere Seite der Medaille: Anwalt Mark NIBBE sagte kein böses Wort über die Ehemenschen insb. Frau SMALUCH. Niemals. Er rechtfertigte sie (Siehe Abschnitt 9.2.3, 21.8.2 und 26.6.3), vor Gericht stellte ihr aber keine Fragen zur Sache (Siehe Abschnitt 15.6.4) und am Ende lobte sie (Siehe Abschnitt 21.8.2). Er behauptete, dass die Ehemenschen SMALUCH haben größere Angst vor uns, als wir vor ihnen (Siehe Abschnitt 13.8.1 und 23.8.3). Ach ja, und keine Kritik gegenüber der Nebenklagevertreterin Rechtsanwältin Julia WEINMANN. Er protestierte nicht, als ich z. B. mehrfach verleumdet wurde (Siehe Abschnitt 6.5.5 und 14.3), und vor allem als wir von des Herrn VOGTs bloßer Anwesenheit massiv eingeschüchtert wurden (Siehe Abschnitt 13.14.3). Dazu kommt: NIBBE behandelte ostentativ WEINMANN mit Wertschätzung und Respekt, als ob gar nichts passiert wäre (Siehe Abschnitt 13.14.4 und 23.1.1). Ganz schön peinlich: In den Mails, die wir nach dem „Prozess“ erhalten haben, bezeichnete sie mehrfach provokativ als Kollegin (Siehe Abschnitt 26.10). Auffällig auch: Die Dolmetscherin Marta RUMEL-ELFIKY hält er für eine „Expertin“ der Staatsanwaltschaft München und schikaniert mich mit einer psychiatrischen Untersuchung, wenn ich behaupten würde, dass die Übersetzung der Tonaufnahme gefälscht wurde (Siehe Abschnitt 7.8). Noch besser: NIBBE behauptete, dass der Prof. Wolfgang EISENMENGER der beste Gerichtsmediziner in Deutschland ist und wird sich niemand finden, der seine ärztliche Stellungnahme erfolgreich anzweifeln wird (Siehe Abschnitt 21.10). Das sind keine einzelnen Handlungen, Unterlassungen und Behauptungen, nein, nein. Es war Mark NIBBEs Manipulation (Siehe Abbildung 10.1).

rechtsanwaltskanzlei mark nibbe

Abb. 10.2:       Die Prozessbeteiligten nach Mark Nibbes Wahrnehmung

10.2.2  Gezielt eingesetztes Engagement zum Schaden des Mandanten.

Der unbedingte und rechtsferne Wille, mit dem NIBBE mir/uns schaden wollte, zieht sich durch die gesamte Akte. Eines kann man allerdings Mark NIBBE nicht vorwerfen: er hat sich viel Mühe gemacht und viel Zeit genommen, um mich kreativ falsch zu beraten und den vollendeten Parteiverrat umzusetzen. Er hat seine Tatkraft in den Dienst der Gegenseite gestellt. Er war da aktiv, wo er gebraucht wurde; um uns gefügig zu machen, kontrollieren und erpressen etc. Und vor allem NIBBE war dann aktiv, wenn er gebraucht wurde; z.B. um bestimmte Sachverhalte falsch darstellen oder zu verheimlichen, um den Willen der Gegenseite durchzusetzen etc.

Als ich mir die verschiedenen Handlungen und Unterlassungen im Zeitverlauf näher angeschaut habe, habe ich bemerkt, dass sein Parteiverrat so etwas wie ein einen eigenen regelmäßigen sinusoidalen Zyklus besitzt (Siehe Abb. 10.2). Das alles heißt: Seine Aktivität stieg enorm nur um uns zu schaden, aber als wir Hilfe brauchten, unterließ er jegliche Bemühungen zu unseren Gunsten. 

Mark Nibbe engagiert spezialisiert innovativ

Abb. 10.3:       Konnte es eine bessere Rechtfertigung dafür geben als einen Parteiverrat?

Im Lauf des Ermittlungs-/Zwischenverfahrens hat nichts getan, um unsere/meine Situation zu verbessern, stattdessen log er mich an, beeinflusste mich  und verheimlichte mir Informationen (Siehe Abschnitt 6.3, 7.3 und 9.2.4), die uns dabei helfen könnten. Stattdessen wollte von mir vor der Hauptverhandlung ein falsches Geständnis erpressen (Siehe Abschnitt 7.14), um der Gegnerseite einen schweren Prozess zu ersparen und als es ihm nicht gelang, machte sich die größte Mühe, um mich zu einer minderwertigen, kurzen max. 15-minütigen Aussage zu bewegen. NIBBE übte und übte und übte mit mir (Siehe Abschnitt 9.3, 9.5, 9.12 und 13.9). Insgesamt wurden vier „Übungstreffen“ von je 2 bis 3,5 Stunden durchgeführt. Erstaunlich: Am zweiten Verhandlungstag hat Mark NIBBE vor jeglicher Art der Verteidigung gekniffen. Er schwieg einfach nur (Siehe Kapitel 14 bis 18 und Abschnitt 13.14). Das Schweigen diente dabei nur einem Zweck: Zwischen den Hauptverhandlungstagen NIBBE hat mich erneut mehrere Stunden lang zu einem falschen Geständnis gedrängt (Siehe Kapitel 21), das war eine enorme Anstrengung und eine stressige Zeit für ihn. Aber keine Sorge: Am dritten Verhandlungstag, RAin Julia WEINMANN forderte ein Schmerzensgeld von 3600 Euro an den „Geschädigten“ Roman SMALUCH, schwieg NIBBE zielorientiert wieder (Siehe Abschnitt 23.7). Was ich noch schreiben will: Nachdem Prozess bombardierte mich mit Briefen/E-Mails und drängte telefonisch darauf (Siehe Abschnitt 26.6), dass wir die Kosten für die Nebenklage bezahlen, sonst kommen wir ins Gefängnis.

10.3     Warum hat er es getan? Was war die Ursache des Parteiverrats dem eigenen Mandanten gegenüber?

Die Frage ist: Was hatte er davon gehabt? Einerseits; die Ehemenschen SMALUCH insb. Frau SMALUCH sind sehr geizig und eigennützig. Sie verteilen kleine Geschenke, an die Entscheidungsträger und sonstige nützliche Idioten in Form von z.B. Gebäck oder Alkohol, um sich selbst auf irgendjemandes Kosten zu verhelfen. Anderseits; RA Mark NIBBE und seine Eltern sind sehr reich. Wenn er überhaupt ein Bestechungsgeld oder sonstige Geschenke annahm, das nur weil die SMALUCH aufdringlich waren. Es musste einen anderen Grund andere Gründe geben.

Schon bei einem Versuch der Anstiftung zum Parteiverrat, ein durchschnittlich kompetenter Anwalt sollte die Behörden informieren oder zumindestens dem Anstifter/ den Anstiftern unmissverständlich zu verstehen geben, dass beim nächsten Versuch mit dem Schlimmsten hätte gerechnet werden können und müssen. Aber Marc NIBBE ist kein kompetenter Anwalt, das liegt auf der Hand. Nachdem er seine überlange Ausbildung zum Juristen abgeschlossen hatte und als Neuling 2002 in der Kanzlei seines Vaters „Rudolf Griesam, Dr. Griesam & Nibbe“ angefangen hatte, behauptete er dass die Ausbildung zum Juristen ihm seine besten Jahre versaut hatte [183]. Unter diesem Kernsatz kann man eine ganze Menge verstehen, aber auch das, dass er die Vorwürfe und Schuldzuweisungen sehr schnell und unüberlegt an andere verteilt. Ein Beleg für sein Unvermögen sozusagen.

Aber Kernfrage ist ja hier: Warum hat er es getan? Was könnte ihm das Gefühl gegeben haben, dass er das getan hat? Warum tat er es?                                                                            Es ist offenkundig: Weil er mich mit seinem eigenen Wesen als nicht verwandt empfindet. Und vor allem weil ich nicht in sein snobisch-imaginäres Weltbild nicht passe. Zu seiner Welt gehören die verschiedensten „High Society“ Gesellschaften beginnend mit dem Tennis Club [347] und Bridge-Club [349], fortschreitend durch eine komische ehrenamtliche Organisation [062] und Sponsoring [348]  um den Selbstwert und das Selbstbewusstsein zu stärken, endend im Golfclub [325]. Und solche Gesellschaften eine „Weisheit“ besitzen, zu entscheiden, wer ein Opfer und wer ein Täter ist.

Im Lauf des Strafverfahrens gab es zunehmend fragwürdige Handlungen, Unterlassungen und Verhaltensweisen, die auf einen Parteiverrat deuten und lassen sich tatbestandsmäßig nicht auf andere Weise erklären. NIBBE fand den Kontakt zu dieser Kollegin RAin Julia WEINMANN sehr angenehm und anregend: „Er ist kompetent und charmant, sie ist kompetent und charmant“ und so auf dieser Weise die beide „Flirten“ herzlich miteinander. Das Problem dabei: WEINMANN vertrat die Interessen ihrer Mandanten, weil das ihr Job ist (Siehe Abschnitt 14.3.1), aber NIBBE nicht, weil weder während der Ausbildung zum Anwalt noch in der täglichen Praxis von seinem Papi keine Berufsidentität vermittelt wurde bzw. nicht verstanden werden konnte. Nach der Lektüre von Bodo Bernd Nibbes Autobiographie „Unerledigte Flaschenpost“, vermute ich, dass Mark NIBBE hatte von zu Hause und nicht von der Kanzlei des Vaters die Eitelkeit,  aufdringliches Gentlemanismus und die Verachtung für bedürftige Menschen mitbekommen – seine Mutter, Kollegin Jutta NIBBE ist eine anspruchsvolle, bewunderungssüchtige Alpha-Frau und kommt aus Westfalen [301]. Und Westfalen ist das reinste Paradies für Psychopathen und Snobs, in dem kaltschnäuzige Grausamkeit die Überhand gewinnt und die Hölle für normale Menschen.

Und wer sind wir? Sog. Rechtsanwalt Mark NIBBE hat nicht nur mich als psychisch Kranken und Psychopathen bzw. Soziopathen einstuft und an allen Verhandlungstagen furchtbar im Stich gelassen, sondern durch das gesamte Ermittlungs-/Zwischenverfahren alle meine Anstrengungen durch absichtliches Tun oder Unterlassung bewusst sabotiert.

NIBBE hat mich wie ein ungezogenes, flegelhaftes, böses Kind behandelt und Schritt für Schritt unübersichtlich und zielstrebig durch den Strafprozess geführt, um mich zu bestrafen, weil er denkt, ich/wir habe/n es nicht verdient, dass es mir/uns gutgeht.

Doch warum hat NIBBE es getan, wenn die Reaktionen zu erwarten waren? Ich bin ein Querulant und Querdenker. NIBBE tat es, weil er aus der Sicht und aus der Sicht der Justizbehörden ist mit keinen Konsequenzen zu rechnen. D.h. alles, was nicht strafrechtlich verfolgt wird, gut ist. Wer von der Staatsanwaltschaft von Amts wegen wird gegen ihn juristisch vorgehen? Muhahaha! Z.B. Der ganze Sachverhalt rund um den Überfall auf meine hochschwangere Frau Kinga wurde von den sämtlichen Ermittlungsbehörden unter den Teppich gekehrt, um die Verantwortlichen zu schützen (Siehe Abschnitt 1.2). Und ein Parteiverrat? Was ist das? He He…

Es ist in Deutschland, Entschuldigung, auf der ganzen Welt ein unerträglicher Schwebezustand entstanden, in dem privilegierten Gruppen sehr leicht ist, die Existenz der einfachen Menschen vernichtenden Handlungen auszusetzen und zu zerstören, ohne sich gerichtlich dafür verantworten zu müssen. Die Erfahrungen zeigen immer wieder, dass die Opfer aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, den Widerstand aufzubauen und in der späteren Phase aus eigener Kraft nicht in der Lage sind, sich an die Gerichte zu wenden, die notwendigen Kosten des Prozesses zu tragen und von den Tätern Wiedergutmachung zu fordern.

Doch das ist nicht das Schlimmste: Die prominenten Täter zu denen auch Mark NIBBE gehört, nutzen ohne Scheu, gezielt den Vorteil der Hilflosigkeit und der ungleichen Machtverhältnissen als offensive Waffe, die sie gegen Unterlegene richten, um ihren kriminellen Geschäften nachzugehen oder/und ihre soziopathischen Bedürfnisse auf Kosten der Schwachen zu befriedigen.

Die Opfer dagegen sind völlig auf sich allein gestellt.

10.4     Die Anstifter und Profiteure.  Eine Analyse.

Ein Parteiverrat entsteht nicht einfach so durch Zufall von alleine und aus dem Nichts. Parteiverrat braucht vor allem die Anstiftung. Jemand musste NIBBE schon im Januar 2015 ansprechen von außen (Siehe Abschnitt 6.1). Danach Parteiverrat brauchte Energie, Einsatz und Engagement. Er muss gepflegt sein, um seinen vollen Nutzen entfalten zu können. Eines steht schon mal fest: Würde jemand davon nicht profitieren, gäbe es keinen Parteiverrat.

10.4.1  Die Richterin Dr. Ines Tauscher – aus meiner Sicht ist sie unschuldig.

Anwalt Mark NIBBE hat der Richterin die ganze Schuld zugewiesen und behauptete, dass dies alles ihre Entscheidung ist (Siehe Abschnitt 21.8 und 26.11.4). Also, ich glaube NIBBE einfach nicht, weil er fragwürdig handelte noch bevor wir der Richterin Dr. Tauscher zur Aburteilung übergeben wurden. Sie hingegen versuchte nachweislich gegen zu steuern (Siehe Abschnitt 7.13, 12.4.2 und 16.2.8) und machte bloß das Urteil, weil sie der großen Autorität von Prof. EISENMENGER nicht viel entgegensetzen konnte und keine andere Wahl hatte, als uns zu verurteilen. Bonus der freiwilligen Gefälligkeit für SMALUCH/Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen war nicht vorhanden. Keine leichte Entscheidung.

Die Forderung: Dr. Tauscher muss aber als Zeugin aussagen.

10.4.2  Staatsanwaltschaft. Klare Rechtsbeugung, aber eher keine Anstiftung zum Parteiverrat.

Interessanterweise NIBBE sprach sehr wenig über die StA, machte keine Schuldzuweisungen. Sagen wir es deutlich: StA hätte einen Grund gehabt, logisch. War er von der StA unter Druck gesetzt worden? Offensichtlich um das unglücklich-inkompetente (Siehe Kapitel 4) bis schwer kriminelle (Axel SCHLÜTER) Vorgehen der Polizisten der PI 25 zu decken. Die StA hat nur einseitig ermittelt (Siehe Abschnitt 7.1), nahm am jämmerlichen Kasperletheater teil (Siehe insb. Abschnitt 12.2.2), befand sich aber am zweiten Hauptverhandlungstag in der totalen Defensive (Siehe Abschnitt 14.4). Das Interesse zu schwächen war vorhanden, aber es ist aber fraglich, ob StA hatte ihn unter Druck gesetzt. Ich weiß wenig davon.

Eine zentrale Frage: Warum die StA hat diese Aufgabe schwachen, jungen, unerfahrenen (Siehe Abschnitt 6.7) Staatsanwälten überlassen? Und dann stellt sich die weitere Frage: Der Grund war dafür weil, dass die StA ein Interesse daran hatte, dass wir verlieren und die junge Staatsanwälte StAin HILDEBRANDT und StA SOHN nur folgten den „Anweisungen von oben“ und oder einfach, dass die StA mit diesem Fall wegen Parteiverrats überfordert war und deswegen diese Überforderung mit „Baby-Staatsanwälten“ vertuschte? Fest steht nur: Mark NIBBE wollte mit Staatsanwälten nicht reden, dabei wollte mit Kinga‘s erfahrenen Anwalt Franz J. Erlmeier nicht zusammen arbeiten.

Der Verdacht auf massive Staatskriminalität muss untersucht werden, weil der Tatbestand der Rechtsbeugung ist im Übrigen bereits erfüllt. Wir wissen sehr viel, aber wir wissen nicht alles besser. Ich bin eher überzeugt, dass der Parteiverrat wird die Rechtsbeugung in den Schatten stellen. Ich denke, WEINMANN und NIBBE durch gezielte Beauftragung des Schlechtachters Prof. Wolfgang EISENMENGER haben die StA in die Lage versetzt, in der sie als verlängerter Arm für die Nebenklage handeln musste. D.h. die Staatsanwälte und ihre Abteilungsleiter sind auch die Opfer. Da ganz, ganz oben, ist jemand, der solche Zustände toleriert.

10.4.3  Kanzlei Dr. Klüver, Dr. Klass, Zimpel & Kollegen. Julia Weinmann und die Ehemenschen Smaluch.

Das war ein Parteiverrat. Wir wissen sehr viel über die Entstehung von Parteiverrat, aber nicht alles. Ich weiß, dass RAin WEINMANN und die SMALUCH haben ihn beeinflusst. Nur weiß ich nicht, inwieweit. Inwieweit war NIBBE degeneriert und auffällig für eine solche Tat? Ich denke sehr leicht. Apropos: Als Anstifter gem. § 26 StGB wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

10.5     Konsequenzen: Gefahr für das Vertrauen in die Anwaltschaft, Justiz und Gerichtsmedizin.

Parteiverrat ist der schlimmste Vorwurf, der einem Rechtsanwalt gemacht werden kann, denn er kratzt an den Grundfesten von Berufsethos und Standesehre [206]. Mark NIBBE hat den Parteiverrat begangen, weil er mich und meine Frau für dumm, wahnhaft und naiv hält. Für ein niedriges Volk, sozusagen. Doch die Realität scheint anders auszusehen:

NIBBEs Urteilsvermögen war so beeinträchtigt, dass im Lauf des Strafverfahrens, wurden andere Verfahrensbeteiligten in bewusster oder weniger bewusster Weise in den Schwindel einbezogen (Siehe Abb. 1.1). Die Kernkompetenzen der Verfahrensbeteiligten wie z.B. Richterin Dr. Tauscher und Gerichtsmediziner Prof. EISENMENGER wurden in Frage gestellt und am Ende wurden sie zum Narren gemacht. Der Fall wird öffentlich bekannt. Wenn Nutzer eine Anfrage z. B. `Prof. Wolfgang EISENMENGER`, `Parteiverrat München `, `Dr. Ines Tauscher` in eine Suchmaschine eintippen werden, werden ihnen auf jeden Fall zahlreiche ungünstige Informationen ausgespuckt. Soll das ein Witz sein? Oder woher kommt das bekannt vor? Mollath, Kulaç? Rupp? Die Unfassbaren sind zurück und sprengen erneut die Grenzen des Vorstellbaren? Wie kann man bei solchen Machenschaften noch an Gerichte glauben? Und Gerichtsmedizin? Korruption am Institut für Rechtsmedizin LMU-München? DNA- Spurenverfälschung auf Bestellung? Korruption kennt keine Grenzen?

Dass ihm gelungen ist, mich anzulügen, bedeutet es längst nicht, dass ich blöd bin, es bedeutet nur, dass ich ihm viel mehr Vertrauen geschenkt habe, als er jemals verdient hat. NIBBE nutzte das Vertrauen, das ich ihn entgegen brachte, gezielt aus. Die überwiegende Mehrheit der Anwälte ist sicher seriös, vertrauenswürdig, das bezweifle ich nicht.

Das Verhalten des Anwaltes NIBBE sei geeignet, das Vertrauen in den Anwaltsberuf zu erschüttern. Und das Vertrauen ist aber die Basis jedweder Beziehung zwischen Anwalt und Mandant [109].

Parteiverrat ist eine Straftat im Kernreich anwaltlicher Tätigkeit. Sie beschädigt das Vertrauen der Rechtsuchenden empfindlich und erfordert deshalb regelmäßig einen Ausschluss aus der Rechtsanwaltschaft [360]. Nach einer solchen Affäre woher soll ein normaler Mensch wissen, ob er seinem Anwalt vertrauen kann? Die Mandanten werden überall viele solcher Aktivitäten sehen, auch wenn es nicht stimmen würde. Trotz der intensiven Bemühungen im Interesse der Mandanten, kann es vorkommen, dass es nicht reichen würde. Und dann? Andererseits: Kann es ein Rechtsanwalt hinnehmen, dass ein Mandant ihm per se nicht mehr glaubt?

 

 

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