Unsere Beweggründe und persönliche Antriebsfaktoren

 

 

„Es gibt eben im Leben keine Ausnahmesituationen, in denen Gerechtigkeitssinn und Menschlichkeit legitim außer Kraft gesetzt werden können und ihre Gültigkeit verlieren – entweder man hat diese Prinzipien, dann muss man sie auch in jeder Situation, in die man gerät, aufrechterhalten, gerade wenn es schwerfällt, oder man hat sie eben nicht“ [101]. – Jörg und Miriam Kachelmann

Dieses Sonderkapitel beschäftigt sich mit unseren Beweggründen und persönlichen Antriebsfaktoren, die uns aus dieser Situation befreien können. Wir werden sie aufzählen und näher auf sie eingehen. Gerade für die Vorbereitung der nächsten Schritten, die zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens und Bestrafung der Täter führen können, ist es unverzichtbar ein solches Kapitel zu schreiben.

Während des Strafverfahrens sog. Anwalt Mark NIBBE unterstellte mir bzw. uns, dass am 13.11.2014 haben wir uns an den Ehemenschen SMALUCH gerächt (Siehe Abschnitt 6.5.4). Das stimmte nicht und das wusste er auch.

Die Kurzfassung: Im November 2014, Frau SMALUCH hatte erneut die Drohungen gegen meine Familie ausgesprochen (Siehe Abschnitt 1.2.3), die Drohungen, die schon früher, im Jahr 2013 einmal in die schreckliche Tat umgesetzt wurden (Siehe Abschnitt 1.1.7). Es war uns nichts anderes übrig geblieben, als die Ehemenschen SMALUCH direkt ansprechen (Siehe Kapitel 2) und von der Frau SMALUCH die Unterlassung weiterer Angriffe verlangen. Wir hatten uns erhofft, dass Herr SMALUCH versucht sie zur Vernunft zu bringen…

Auf diese Weise wird NIBBE behaupten, dass er hat mich/uns so beraten, dass er das bestmögliche Ergebnis herausholen konnte (Siehe Abschnitt 26.11.3) und nun muss er die Rache des Psychopathen erleben. Kaltblutige Rache und sowie aggressive und psychopathische Verhaltenstendenzen – so wird Mark NIBBE argumentieren – wenn seine Privatsphäre und seine andere Illusionen gegen seinen Willen tiefer verletzt werde. Nein, sowas gibt es nicht. Allerdings gebe ich zu, dass ich mit alternativen Methoden zur Durchsetzung des Rechts und zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beschäftige, weil es uns ja persönlich betrifft und wir unsere persönlichen Ziele erreichen wollen. Ich bin ein komplizierter Mensch, das gebe ich zu, mit dem man allerdings auch echt gut zurecht kommen kann. Dazu  mit einer komplizierten Geschichte, die ich nicht in 15 Minuten (Siehe Abschnitt 9.3.2) erzählen kann.

Aber jetzt zur Sache: Ich muss meine Gefühle nicht verstecken. Es gab eine immense Ungerechtigkeit. Und es gibt auch so etwas wie Rache, so etwas können wir nicht schlucken. Eigentlich keine Rache, sondern ein therapeutischer Akt mit rationalen Gründen:

Es gibt sehr viele andere Gründe, die rational nachvollziehbar sind und transparent und ausgewogen erscheinen, und die Rache lassen in den Hintergrund rücken. Es geht um alle Ängste, Schwächen und Sorgen, die wir täglich erfahren, denen wir uns stellen und die wir ein für allemal bekämpfen müssen. Das bedeutet, unsere Gründe müssen mehrdimensional verstanden werden.

I.         Warum ist diese Verurteilung der Täter so wichtig? Prävention. Wir tun dies, weil wir dazu gezwungen sind, dies zu tun.

Unsere Rekonvaleszenz kann sich über mehrere Jahre hinziehen und kann nur durch eine gewisse Stabilität und innere Ruhe erreicht werden. Wir sind auch sensibler geworden gegenüber jeder Schikane, die für Unschuldige mit einer Tragödie enden kann. Das kann natürlich nur umgesetzt werden, wenn die potentiellen Situationen, die existenziellen Ängste geweckt haben oder voraussichtlich wecken können, vermieden werden. Wir leben nach dem Prozess in ständiger Angst vor Falschbeschuldigungen und Gewalt seitens der Täter.

Aber nicht nur das: Wir leben in ständiger Angst, dass wieder ein Unglück passieren könnte. Um uns vor ähnlichen Attacken zu schützen – oder es zumindest ernsthaft zu versuchen, leben wir daher eher zurückgezogen, nur in der eigenen Wohnung und suchen wir keinen Kontakt zu den neuen Menschen; wir wurden psychisch verletzt und versuchen uns so vor weiteren Verletzungen zu schützen. Am besten, der Konflikt wird komplett vermieden, irgendwann im Frühling 2016 dachten wir uns so.

Was wir nach dem „Prozess“ nicht wussten: Solche Vorgehensweise schützt uns nicht vor Attacken. Leider haben wir dabei erkennen müssen, dass die böse Personen solche Schritte als Zeichen der Schwäche verstehen. Seit der „Verurteilung“ im Vorfrühling 2016 gab es schon mehrere Situationen, dabei zwei kritische Fälle, in denen unsere Familie insb. Kinder schwer angegriffen wurden, nur weil wir in Konfliktsituation nur mit Flucht und Vermeidung reagierten.

Normalerweise Menschen selbstbewusst situationsbezogen auftreten und Selbstsicherheit ausstrahlen (Siehe Abb. 0.1.A). Wir haben diese Eigenschaft verloren (Siehe Abb. 0.1.B) und sind damit akut gefährdet, wie z.B. mit einer angeborenen Immunschwäche. Wir dürfen davon ausgehen oder mindestens hoffen, dass wenn die Täter verurteilt werden, dann werden wir unser Selbstbewusstsein einigermaßen wieder erlangen (Siehe Abb. 0.1.C).

Völlig egal, wie Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER auf die gegen sie erhobenen Vorwürfe zu reagieren werden, ich bin aber mir ziemlich sicher, dass völlig andere Psychopathen, deren Intelligenz sich mindestens im Normalbereich bewegt, womöglich ganz vorsichtig sein werden und erst mehrfach darüber nachdenken, bevor sie uns verletzen würden. Schon rein aus praktischen und ökonomischen Gründen, werden sie sich andere Opfer aussuchen.

Schutz vor Psychopathen

Abb. 0.1:         Einen Schutz für meine Familie, ich muss selber mit dem verfügbaren braun-westfälischen Material zusammenbasteln (Siehe Abb. C). Wir müssen uns hier jetzt vor allem selber schützen, auf Kosten unserer Peiniger SCHLÜTER und NIBBE. Das ist ein Schutz der uns zusteht!

II.        Krankhaftes Misstrauen.

Wie schon geschrieben wurde, Mark NIBBE hat unser Vertrauen aufs Übelste und Äußerste missbraucht. Das ist wie eine schwere Körperverletzung. Jemandem Vertrauen zu schenken ist nicht immer einfach, vor allem, wenn es um das persönliche Wohlergehen, die Familie insb. Kinder oder die Zukunft geht. Und wir haben diese Fähigkeit total verloren. Wir misstrauen jetzt jedem und allem.

Übertriebene Angst davor, verurteilt, zurückgewiesen und betrogen zu werden, die sog. Pistanthrophobie [399] macht uns das Leben schwer. Wir wirkten in unserer Umgebung verunsichert und misstrauisch. Diese Situation belastet nicht nur uns, sondern in vieler Hinsicht problematisch für andere Menschen; egal ob im Jobcenter, im Krankenhaus oder in der Hausverwaltung. Dazu kommen noch enorme direkte und indirekte Folgeschäden, die sich auf andere Bereiche unseres Lebens und die Psyche negativ fortlaufend auswirken.

Nun ist klar: Dieser krankhafte Zustand kann durch wiedererlangtes Vertrauen in die Justiz und das Rechtssystem repariert werden. Damit verlorenes Vertrauen wieder aufgebaut werden kann, muss der Auslöser dieses Zustandes beseitigen werden. D.h. die Justiz muss die o.g. Täter verurteilen. Dazu braucht man sehr viel Zeit, ich schätze etwa 5 Jahre, mindestens.

III.      Wir brauchen Mark Nibbes Geständnis, um den juristischen Schritt der Wiederaufnahme des Verfahrens zu gehen.

Die Strafe gegen uns – die unschuldigen Opfer wird weiter vollstreckt. Argumentieren brachte nichts (Siehe Abschnitt 28.5 und 29.8). Mark NIBBE sieht sich immer mit der Macht der befangen Justiz und bedauernswerten RAK im Rücken.

Aber ich weiß natürlich: Sein Geständnis wird ein unmittelbarer und nachweisbarer Beweis des Prozessbetruges, es wird sich um eine neue Tatsache handeln – sachliche Hauptgrund für die Wiederaufnahme des Verfahrens gem. 359 Nr. 5 StPO.

IV.      Erzwungene Fortsetzung der offensiven Handlung, statt Kontinuität der Stigmatisierung und Ausgrenzung.

Bis jetzt war es alles notwendig und hat ja auch Teilerfolg gehabt. Wenn ich hier gerade schreibe, haben wir mittlerweile Oktober 2018. Ein Jahr hatten wir Ruhe. Es hat sich wirklich gelohnt.

Was aber passieren wird, wenn wir aufhören um unsere Rechte zu kämpfen? Die Täter werden jede Gelegenheit nutzen, um uns zu schaden, weiter zu demütigen, um sich an uns zu rächen.

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns den Gesetzen des Dschungels zu unterwerfen: Jede Schwäche wird da gnadenlos aufgedeckt, ausgenutzt und auf uns und unsere Kinder übertragen. Bloß Stärke zählt. Wir können und wollen uns auch nicht auf Dauer verstecken.

V.        Keine Alternative: Schreckliche Überfall auf hochschwangere Kinga Klotzman vom 15.04.2013. Wir können nicht vergessen.

Eines mal vorweg: Wir wollten vergessen, dass es geschehen war, die ganze Erniedrigung, Schmach, den Schmutz, die Gemeinheit, und einen neu Anfang wagen. Nachdem Kriminalkommissar Maier uns eine neue Wohnung gefunden hatte (Siehe Abschnitt 13.6) und noch zuvor die Richterin Dr. Ines Tauscher hatte sich zu unseren Gunsten ausgesprochen (Siehe Abschnitt 12.5.2), wir hatten uns gefreut, dass wir bald umziehen werden und bald die Vergangenheit hinter uns lassen (Siehe Abschnitt 13.11). In den letzten Wochen vor dem zweiten Hauptverhandlungstag haben wir böse Erinnerungen weitgehend verdrängt. Wirklich. Bitte glauben Sie uns!

Daraus wurde nichts: Die Täter; NIBBE, SMALUCH und möglicherweise auch WEINMANN wollten uns nicht nur zeigen, zu welchen Untaten sie im Stande sind, sondern uns auch erniedrigen, verächtlich machen und auf die Stufe von Tieren herunterbringen. Meine Frau, die Mutter unserer zwei Kinder wurde auf brutalste Weise eingeschüchtert.

Wir leiden täglich unter wiederkehrenden schmerzlichen Erinnerungen an die belastenden Ereignisse. Wir möchten es gerne vergessen, doch wir können es nicht. Weil wir aber Menschen sind, empfinden wir auch Leid und Schmerz. Dazu kommen noch enorme direkte und indirekte gesundheitliche Folgeschäden, die sich auf andere Bereiche unseres Lebens und die Psyche negativ fortlaufend auswirken.

Um wieder einigermaßen ein normales menschenwürdiges Leben führen zu können, müssen o.g. Vorkommnisse bereinigt werden, d.h. die o.g. Täter müssen sich verantworten, und zwar vor der staatlichen Justiz, lernen, dass sie kein Recht haben, andere so bestialisch zu verletzen oder auch auszugrenzen.

VI.      Keine Alternative: Nach dem Prozess brauchten wir Trost, Zuspruch, bekamen wir nur weiter Stalking.

Nach dem „Prozess“ fühlten wir uns hilflos, ausgeliefert, verzweifelt, alleingelassen (Siehe Abschnitt 24.1 und 24.2). Wir haben in der ganzen Zeit all die Belastungen allein mit sich ausmachen müssen.

Verfallen in ihren wahnhaften Vorstellungen, Mark NIBBE und Grazyna SMALUCH haben sich ausgedacht, dass nach dem brutalen Angriff auf unsere Familie, unsere Freiheit und Gesundheit, werden wir weiter leben können, als ob nichts gewesen wäre. Sie werden uns natürlich nicht in Ruhe lassen (Siehe Abschnitt 24.11, 26.6 und 26.15), um uns weiter stalken und melken zu können – damit wir noch ihnen ordentlich „Schadensersatzansprüche“ abliefern.

Uns wurden Perspektiven weggenommen, Hoffnungen zerstört, was dem Teufelskreis Schwung gab. Wir können nicht arbeiten, weil wir krank sind. Die Kriminelle haben uns das Leben unerträglich gemacht. Nichts geht mehr. Was sollen wir machen? Krank arbeiten um unsere Peiniger zu bezahlen?

Es gibt kein anderes Ziel und keinen anderen Weg als die Befreiung aus dieser Situation; Die Kriminelle dürfen nicht belohnt werden und müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Dann werden auch wir sehr wahrscheinlich unseren eigenen Frieden finden.

VII.     Gerechtigkeit ist die zentrale Voraussetzung für die Nicht-Ausgrenzung von Personen und die Gleichbehandlung von Menschen. Gerechtigkeit unterstützt die Genesung.

Solche Typen wie NIBBE und SCHLÜTER können behaupten, dass wir insb. ich psychisch krank und gefährlich sind/bin und vielleicht bald das Messer: „Fischmesser“ zücke/n (Siehe Abschnitt 15.1.3). Und, dass sie, ihre Familien und Freunde; SMALUCH und VOGT in Gefahr sind, nicht wir.

Wir leiden seit über sieben Jahren an den schweren psychischen Verletzungen der rufschädigenden und verleumderischen Beschuldigungen und Verdächtigungen. Die Kriminelle haben uns erniedrigt, aber wir blieben Menschen. Der starke Gerechtigkeitssinn und das große Verantwortungsgefühl für die Sicherheit unserer Kinder wurde durch unsere Martyrium 2011-2017 verstärkt. Das Gefühl der Ungerechtigkeit, Machtlosigkeit und systematischer Unterdrückung haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Leider heilen seelische Wunden nicht so schnell und es ist eine Frage der langen Zeit, denn es war auch eine lange Zeit der Demütigungen. Und ich habe leider ein verdammt langes Gedächtnis… Es bestimmt unsere Sichtweise auf unsere Welt und lässt uns nicht glücklich sein. Und das Unglück treibt uns dazu, die Situation zum Guten zu ändern.

Unsere Peiniger sollen erhalten was sie sich verdient haben, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Das ist keine Rache aus niedrigen Beweggründen. Das ist eine Gerechtigkeit.

Wir wollen nur, dass Gerechtigkeit hergestellt wird und dass die Wahrheit ans Licht kommt. Daher wollen wir hier vor Gericht Gerechtigkeit. Und nach so langer Zeit, die Gerechtigkeit bedeutet für uns, dass die Täter verurteilt werden müssen. Wir müssen natürlich erst einmal als Opfer anerkannt sein.

VIII. Ich fühle mich nicht als Mann.        

Man kann es in einem Satz zusammenfassen: Nach dem Prozess habe ich die Achtung vor mir selbst verloren, weil ich meine Frau niemals schützen konnte.

Meine Frau Kinga wurde mehrfach von Herrn VOGT und Frau SMALUCH körperlich und seelisch angegriffen, von Herrn „Polizeihauptmeister“ Axel SCHLÜTER aus rassistischen Motiven bedroht und belästigt. Am 15.04.2013 angestiftet durch Frau Grazyna SMALUCH schubste Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand, so das sie auf den Boden fiel und eine Frühgeburt gehabt (Siehe Abschnitt 1.1.7). Am 14.11.2014 in der Auseinandersetzung in der Tiefgarage, Herr SMALUCH schlug meine Ehefrau, als ob sie ein Mann wäre (Siehe Abb. 2.7)…

Sog. Anwalt Mark NIBBE hat nicht nur mich an der Nase herum geführt, sondern auch ihren frei gewählten Verteidiger gegen sie aufgehetzt, sodass er auf lange Zeit außer Gefecht gesetzt wurde. Um den geplanten Prozessbetrug umsetzen zu können, NIBBE, SMALUCH und WEINMANN haben den Täter Siegfried VOGT der Kinga Klotzman als sie hochschwanger gewesen war am 15.05.2013 überfallen hatte (Siehe Abschnitt 1.1.7), zu diesem Prozess am 18.02.2016 eingeladen (Siehe Abschnitt 13.14), um uns Angst zu machen, uns zur Verzweiflung zu bringen, uns zu lähmen und zu erdrücken – um uns wehzutun.

Eines steht fest: Meine Frau Kinga hat weder Grazyna SMALUCH noch Siegfried VOGT, Roman SMALUCH und insb. Mark NIBBE nie etwas Böses getan!

Das hat Auswirkungen auf meine Identität und psychische Befindlichkeit: Ich fühle mich nicht wie ein Mann, eher wie ein Kastrat, der lässt sich alles gefallen, muss sich alles gefallen lassen und kann sich und seine Familie nicht wehren, wenn sie angegriffen wird. Das belastete natürlich unsere Ehe.

KURWA JEGO MAĆ!!!!!!!!! Entschuldigung. Ich hab wirklich genug von der Scheiße.

Das ist keine Ego-Sache, sondern Verantwortung für die Familie.

IX.      Verrat verletzt – diese Art von Verrat macht krank.

Zunächst einmal: Die Psychopathen und die Menschen mit stark ausgeprägten psychopatischen Elementen, gehen gegen andere Menschen absolut emotionslos vor und sie im weitesten Sinne nur als Beute betrachten [412]. Darüber hinaus werden sie nicht durch die Ängste und Emotionen belastet, die andere Menschen in zwischenmenschlichen Begegnungen erfahren [498]. Der Verrat ist für sie völlig selbstverständlich, und diese Art der betrügerisch-manipulatives Verhaltens [218] neben krankhaften Lügen gehören zum Alltag für Menschen, die nicht empathisch sind.

Wenn Verrat zur Norm wird: Asozialen können noch darüber spotten; „Es mag sein, dass sich der Anzeigeerstatter von seinem (damaligen) Rechtsanwalt schlecht beraten und „verraten“ fühlt. – schrieb mir die Staatsanwältin Julia WELLHAUSEN in ihrer befangenen Verfügung vom 06.09.2017 (Siehe Abschnitt 28.5.2). Für diejenigen die empathisch bzw. normal sind, mag nicht verständlich sein, wie dies ist.

Ein begangener Verrat kann aber auch aus Schwäche geschehen. Und ein solcher Verrat kann vergeben und vergessen werden.

Im Geheimen plante NIBBE schon seinen Verrat und spielte mit unseren Gefühlen Achterbahn. Und das fängt ja schon fast am Anfang (!) des Ermittlungsverfahrens an (Siehe Kapitel 6). Ein Höhepunkt: Bis heute kann ich es mir nicht verzeihen, dass ich ließ meine traumatisierte Ehefrau Kinga allein in der Wohnung und fuhr zum Anwalt NIBBE, der mich reingelegt hat (Siehe Abschnitt 21.2). Unverzeihbar!!!

In jedem Kulturkreis herrschen Vertrauensnormen und -regeln, und umfassen zum Beispiel Klarheit, Verantwortung, Konsequenz etc. Die Menschen egal ob Kriminelle oder Nichtkriminelle, Gesunde oder Wahnhafte, Reiche oder Arme, Deutschen oder Migranten, etc. wollen mit den Verrätern einfach, sonst nichts mehr zu tun haben. Verräter enden nicht immer auf schlimme spektakulärste Weise, z. B. betonbeschwert dort, wo der Fluss am tiefsten ist, aber sehr oft einfach jämmerlich und Übeltäter sowieso; Drogen, Medikamentenmissbrauch, Glücksspiel, Nervenkrisen, Alkohol, Geschlechtskrankheiten, Gewalt, kaputte Familie. Dann steht da ein Abfall – kein normaler Mensch. Und Abfall ist Abfall und bleibt Abfall, ob Staatsanwaltschaft München es will oder nicht.

Videoaufnahme 0.1; Russischer Präsident ist ein glaubwürdiger und verlässlicher Politiker, auch hier in Deutschland sehr geschätzt. Wenn er sagt, dass Verrat unverzeihbar ist, dann ist er das

X.        Wie viel hält ein Mensch aus? Einfach zu kotzen…

Die seit 4 (Siehe Kapitel 6) bzw. 7 Jahre (Siehe Kapitel 31) dauernde Ungerechtigkeit, belaste uns und unsere Familie. Wir sind sehr friedliebend und wir haben eine geradezu bewundernswerte Geduld und Ausdauer bewiesen; aber alles hat seine Grenzen. Was genug ist, ist genug, wir haben zu viel verloren. Alles muss man sich nicht gefallen lassen, insb. konstruierte offenkundig gezielte und gewollt stigmatisierende Pathologisierung.

XI.      Meine Psychose: DNA-Spuren.

Um eins klar zu stellen: Ich halte für sehr wenig wahrscheinlich, dass Staatsanwaltschaft München und Institut für Rechtsmedizin meine Sandalen auf DNA-Spuren untersucht hatte, so wie sog. Anwalt NIBBE behauptet hatte (Siehe Abschnitt 7.14.1). Sie haben mit der Täuschung nichts zu tun. Das ist aber auch eins von Hauptgründen, warum ich die Staatsanwaltschaft München I im Internet bewertet habe (Siehe Abschnitt 29.14).

Nach der verruchten Geständniserpressung durch die Drohung mit dem Gefängnis (Siehe Abschnitt 7.14.2) nach der angeblichen DNA-Analyse, fürchte ich mich, dass anhand der vorgetäuschten DNA-Spuren kriminelle Juristen und Beamten können einen Diebstahl oder sogar eine Vergewaltigung erfinden, um mich ins Gefängnis zu bringen und meine Familie zu zerstören.

Das ist auch die Gefahr: Im Jahr 2011, ganz am Anfang der Verleumdungen war ich durch eine Täuschung in das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 21 von Herrn KHK Günter KARBSTEIN gelockt worden. Ich hätte mich zur Sache als Beschuldigte äußern sollen, stattdessen war ich dort zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung und zur Abgabe meiner DNA-Probe mit seinen wilden Schreien genötigt worden. Auf diese Problematik werde ich noch ausführlicher eingehen (Siehe Abschnitt 31.3.1). Ein Typ wie KARBSTEIN, der zur „freiwilligen“ DNA-Abgabe genötigt hat, kann auch das Ergebnis einer DNA-Analyse verfälschen, falsche Spuren mit der DNA legen, etc. Ein einfacher, vorgetäuschter Diebstahl eines Fahrrades reicht aus.

Seit der „Verurteilung“ meine Unsicherheit ist groß. Und nicht nur das: Im Jahr 2016 und 2017 wurden in unserem Stadtteil zwei Morde begangen [119] [225]. Bevor die Täter identifiziert bzw. gefasst wurden, hatte ich wirklich Angst mit Panikattacken und Durchfall…

Ein solches Leben ist unerträglich. Nun muss geklärt werden, was wirklich geschah, was debiler Mark NIBBE mit meinen DNA-Spuren aus Sandalen angestellt hat (Siehe Abschnitt 7.11), um den DNA-Missbrauch zu verhindern.

XII.     Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die wir den Prozessbeteiligten bereitet haben.

Die Kernkompetenzen der mehreren Verfahrensbeteiligten wie Richterin Dr. Tauscher, Gerichtsmediziner Prof. Eisenmenger, Dolmetscherin Miller wurden während des Verfahrens gegen ihren Willen in Frage gestellt und am Ende in Folge der Veröffentlichung wurden sie zum Narren, zum Verlierer – und nahezu zum Schuldigen gemacht. Das ist eben eine Reaktion auf dessen, was Mark NIBBE, Grazyna SMALUCH und Julia WEINMANN uns angetan haben und der Situation geschuldet.

Trotzdem fühle ich mich schuldig, ich grübele fast täglich, was wir hätten anders machen können, aber würden das Gefühl lieber wieder gegen mehr Schmerzen und mehr Unruhe nicht eintauschen. Ich denke sehr oft daran, eigentlich jeden Tag, mal kann ich es mehr verdrängen, mal weniger.

Die Veröffentlichung war aber ein Muss, aus Sicherheitsgründen. Und nur wenn die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, dann die Kompetenzen der o.g. Prozessbeteiligten gestärkt werden. Gehört es nicht zur Menschenwürde sich unschuldig zu fühlen?

XIII.   Unser Geld.

Bis heute die kriminelle Tätigkeit der Täter und der Prozessbetrug  kostete uns um die 5225 Euro (Siehe Unterlage 259). Für den Pokerspieler Mark NIBBE, der vom Geld seines Vaters Bodo-Bernd lebt, das ist eine lächerliche Summe. Aber nicht für uns.

Es kommt bei vielen Menschen immer wieder zu Situationen im Leben, die sie völlig aus der Bahn werfen, und am Ende muss man z.B. Schmiergeld bezahlen, um freizukommen. Im Frühjahr 2016, unsere Ersparnisse erlaubten uns und sicherten den erzwungen Umzug (Siehe Abschnitt 23.3).

Wir haben immer kleine Ersparnisse gehabt. Bis Sommer 2017. Jetzt leben wir von Tag zu Tag. Wenn die AfD die Macht und/oder sonstiges Pack übernehmen wird und wenn Deutschland vor die Hunde geht, wir werden fliehen müssen. Typen wie Axel SCHLÜTER werden uns jagen, wie die Nazis die Juden und sog. Zigeuner. Und umbringen. Einen Vorgeschmack der Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung hatten wir bereits (Siehe Kapitel 31).

Einziger Ausweg wird die Flucht: Und das kostet.

Sog. Rechtsanwalt NIBBE trägt fast die Alleinschuld an diesem Prozessbetrug. Und ich wiederhole: uns geht es ja gerade nicht um die zivilrechtliche Scheiße, sondern um das groteske Strafverfahren. Er muss uns unser Geld zurückgeben. Dieses Geld gehört uns.

XIV.   AfD.

Ich habe das Thema schon oben angesprochen. Die rassistische Verfolgung fand in relativ sehr ruhigen Zeiten 2011-2013 statt (Siehe Kapitel 31). Solche Typen wie SCHLÜTER haben jetzt halt eine Stimme, mit der sie sich verstärkt fühlen: AfD.

Wir sind unsicher darüber, wer langfristig in Deutschland die Macht übernehmen wird. Die gesellschaftlichen Entwicklungen weisen in eine präfaschistische Phase [535]. Sobald dieses demokratische System untergeht, wir werden fliehen müssen. Sehr wohl kann es aber sein, dass es weniger Demokratie geben wird, dann wird es auch gefährlich für unsere Familie. Wir müssen frühzeitig gegen unsere Peiniger vorgehen, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten und Schlimmeres zu verhindern.

XV.     Für Menschen – Wer anderen hilft, der hilft sich selbst.

In den letzten Jahren unseres Lebens hatten wir wenig Grund zur Freude. Und wir erfuhren die Freude nur, wenn wir jemanden geholfen haben.

Wir konnten allerdings nachweisen, dass in einem Beobachtungszeitraum zwischen Sommer 2017 und Sommer 2018 eine positive Emotion eine negative Emotion unterdrücken kann. Das ist ein Schlüssel zum besseren Wohlbefinden. Wir haben so viel Wissen und Erfahrung im Kampf gegen die böse Kreaturen gesammelt, dass sehen wir, dass zunehmend unsere Fähigkeiten in unserer Gesellschaft gefragt sind.

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass wir mit dieser Veröffentlichung im Internet wenigstens noch ein paar Menschen helfen können. Die wird mir auch mein subjektives Wohlbefinden zu steigern helfen.

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