Sonderkapitel 32: Meine Naziparanoia und Walther Nibbes Gaswagenaktionen

„Wissen Sie, es war ein Unterschied, ob einer bös war oder nur ein Nazi [232].“ – Maria Elisabeth Stepan

 

Dieses Kapitel beschäftigt sich ausführlicher mit den nationalsozialistischen bzw. faschistoiden Tendenzen bei den Hauptverantwortlichen: Sog. Polizeihauptmeister Axel SCHLÜTER und sog. Rechtsanwalt Mark NIBBE. 

32.1     Einführung zum Kapitel.

Bislang ist es uns gelungen, die Kriminelle wenigstens schon ein Jahr lang auf Abstand zu halten. Was aber passieren wird, wenn wir aufhören um unsere Rechte zu kämpfen? Die Täter werden jede Gelegenheit nutzen, um uns zu schaden, weiter zu demütigen, um sich an uns zu rächen. Wir müssen gegen die Kriminelle kämpfen, nicht nur um unsere Rechte zu bekommen, aber auch um unsere Familie zu schützen.

Ich habe ja begriffen, dass Behörden und Justiz uns nicht helfen wollen und werden. Es blieb mir nichts anderes übrig als mich mit alternativen Methoden zur Durchsetzung des Rechts und zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beschäftigen. 

Zwangsläufig werden wir uns den Themen nähern die mit dem Rassismus zusammenhängen.

32.1.1  Der Rassist sog. Polizeibeamter Axel Schlüter: Beleidigung oder Feststellung?

Nach dem Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau Kinga am 15.04.2013, befinden noch immer in einem Schockzustand, der bislang nicht verarbeitet werden konnte. Durch die Einschüchterung vom 18.02.2016 wurden wir insb. meine Frau Kinga psychisch wieder in den Zustand versetzt, indem wir am 15.04.2013 und 16.04.2013 um das Leben des Babys bangen müssen hatten. Der Überfall vom 15.04.2013 und die Einschüchterung vom 18.02.2015 konnten niemals bearbeitet werden – obsessive Belästigung durch die Stalkerin Grazyna SMALUCH – das so genannte Stalking, andauerte praktisch bis Mai bzw. Juni 2017 weiter (Siehe Abschnitt 26.15).

Die Täter konsequent zur Rechenschaft ziehen – dies ist in der Tat die einzige Methode, die uns noch übrig bleibt; und sollte sie fehlschlagen, der Schmerz und die Trauma bleibt bis zum Ende des Lebens.

Aus heutiger Sicht ist es klar, dass der Gewalttäter Siegfried VOGT, obwohl neigte zu Gewalt, war mit der Situation überfordert und wusste nicht, wie er reagieren soll: Einerseits erlebte er „Freundschaft“ der Anstifterin SMALUCH und „polizeiliche Aufmerksamkeit“ und Zuwendung des sog. PHMs SCHLÜTER, die ihn ausnutzen wollten um uns zu schaden, andererseits wurde er durch andere korrekt handelnde Beamte nicht ernstgenommen, mehrfach in Erklärungsnot gebracht und durch uns und andere Nachbarn wie ein Monstrum wahrgenommen, behandelt und dargestellt.

Ohne Stalkerin Frau SMALUCH und rassistischen PHM SCHLÜTER aus Westfalen der Streit wäre aber wohl niemals so eskaliert bzw. hätte es diesen Streit niemals gegeben. Allerdings die Psychopathin Grazyna SMALUCH unzurechnungsfähig ist.

Versäumen der Münchner Polizei bei der Kriminalitätsprävention war offensichtlich, allerdings die Verantwortung trägt nur einer alleine, und das ist sog. PHM Axel SCHLÜTER aus Westfalen. Wegen der gezielt systematischen rassistischen Ausgrenzung durch einer einzelnen Person – Axel SCHLÜTER, nicht nur alle anderen Polizisten/Ermittlungsbeamten der PI 25/Kripo/StA zu seinem schlimmen Verhalten geschwiegen hatten aber selbst zu Tätern, beteiligten Verharmlosern und Wegschauern geworden sind. Sogar ein kurzes klärendes Gespräch war niemals möglich, was durch die Akten im Detail belegt wird!

Obwohl der Begriff „Nazi“ wird heute gegen die Kreaturen, die Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion und Hautfarbe diskriminieren und gegen sie hetzten richtig verwendet, die Kreaturen sehen sich aber in ihren Rechten verletzt und klagen die Betroffenen [132] [507] [508].

SCHLÜTER würde uns am besten erneut schlagen oder verklagen wegen „Beleidigung“ und in Verzweiflung treiben wollen (Siehe Abb. 32.1).

Axel Schluter Riem

Abb. 32.1:       Anzeigen gegen die Beamten würden diese mit Gegenanzeigen quittieren, am Ende steht der Verletzte als Schuldiger vor Gericht [437]

Daher halten wir es für ausgesprochen wichtig, das Problem tiefer zu erläutern.

32.1.2  Leide bzw. litt ich an Nazi Paranoia?

Während seiner verräterischen Vorbereitungen zum Prozess, die einen reibungslosen Prozessbetrug gewährleisten sollten, Mark NIBBE warf mir vor (Siehe Abschnitt 9.2.2), dass ich überall Nazis sehe, weil ich sprach wiederholt über den rassistischen Vorfall, bei dem PHM Axel SCHLÜTER mich rassistisch attackiert hatte (Siehe Abschnitt 31.11.2) und beschuldigte ich pauschal die PI 25 für institutionellen Rassismus.

Ich nervte NIBBE gewaltig derart, dass er vor Wut hat mich nachgeäfft, zuerst legte beide seine Hände hinter seine Ohren und machte damit „große Ohren“, schüttelte den Kopf hin und her danach stellte er fest, dass ich wie mit einem Radar überall die Nazis suche. Würde man ihn dabei filmen, entstünde der Eindruck, dieser Typ habe etwas zu verbergen.

Hat NIBBE recht gehabt? Oder unterband er einfach eine längst fällige Diskussion und ging schlichten Wahrheiten aus den Weg: dass nämlich Menschen mit Migrationshintergrund durch manche Beamten permanent diskriminiert werden und „Gewalt“ AUCH eine Folge dieser massiven Missstände ist. Das ist der Grund:  Ein Ehemann mit Migrationshintergrund, der seine hochschwangere Frau nicht schützen konnte, obwohl er sich zuvor mehrfach an die Polizei gewandt hatte (Siehe Abschnitt 31.4, 31.5, 31.7 und 31.11), leidet an Paranoia, wenn er der Polizei institutioneller Rassismus und einem bestimmten Polizeibeamter direkter Rassismus unterstellt?

Ich möchte hier nun alle Dinge aufzählen, die dafür sprechen, dass es doch keine Paranoia ist.

32.2     Was bedeutete die übertriebene Reaktion des sog. Anwalts Mark Nibbe auf meine Vorwürfe des institutionellen Rassismus gegen die Polizei und Schlüter vom 27.11.2015?

NIBBEs passive Abneigung gegen uns war immer wieder und überall spürbar (Siehe Abschnitt 6.1, 6.5.4 und 7.14), dass ich nicht versucht habe, mit ihm über unsere Probleme mit Rassismus zu reden. Leider Unglückliche Vernehmung am 13.11.2014 bei der PI 25 (Siehe Kapitel 4) und daraus resultierende Probleme bei dem Vernehmungsprotokoll, die er selbst mitverstärkt hat (Siehe Abschnitt 7.9), brachten mich in Erklärungsnot.

Weil uns keine Schuld an der Sache trifft/traf, für die entstandene Situation beschuldigte ich den „Polizeibeamten“ Axel SCHLÜTER in der Polizeiwache 25 und pauschal den institutionellen Rassismus insb. bei der Polizei. 

Mark NIBBEs Reaktion war wirklich sehr übertrieben. Es gibt drei Gründe, warum er so reagiert hatte.

32.2.1  Ist Mark Nibbe ein Nazisympathisant?

Dagegen spricht die Tatsache, dass er sich während dieser Zeit, in der er den Prozessbetrug und unsere Verurteilung vorbereitet habe, ließ er sich jedoch zu den direkten rassistischen Ressentiments nicht hinreißen. Seine Reaktion war aber zu heftig und lässt sich als Rechtfertigung des Rassismus deuten. Oder steckt etwas anderes  dahinter (Siehe Abschnitt 32.2.2 und 32.2.3)? Beides bzw. alle drei Möglichkeiten schien möglich und Beides bzw. alle drei  miteinander zu kombinieren schien mir perfekt. D.h. alles passt zusammen. Anders ist nicht nachvollziehbar weshalb er  unser Problem nicht verstehen wollte.

Ich habe keine Beweise dafür, aber vielleicht gibt es sie. Wie schon erwähnt wurde (Siehe Abschnitt 9.11), weder Psychopath, noch der Mensch, der viele charakteristische Psychopathie-Eigenschaften [283] aufweist zeigen ihr wahres Gesicht bevor sie annähernd ihr Ziel erreicht haben (Siehe Abschnitt 9.11). Da stimmt etwas nicht… 

32.2.2  Verdacht: Ist auch der sog. PHM Axel Schlüter an der Umsetzung der Intrige beteiligt?

Tatsache ist: Wir haben dafür keine Beweise, aber wir wissen, dass Polizeibeamter Axel SCHLÜTER schon von Anfang an, seit 2011 bis 2013 mit kriminellen Entscheidungen gegen uns agierte (Siehe Kapitel 1). Im Jahr 2012 Siegfried VOGT berichtete den Nachbarn, dass er Freunde bei der Polizei hat (Siehe Abschnitt 1.1.5).

SCHLÜTER ist/war zudem Kontaktbeamter bei der Polizeiinspektion 25 und arbeitete nicht im Schichtdienst. Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. die Betreuung der Opfer von Straftaten und die Zusammenarbeit mit der Kripo. Es ist uns bekannt, dass noch im Frühling 2015 gegen einen Täter in der Messestadt Riem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung – Häusliche Gewalt eingeleitet. Das Verfahren hatte mit uns nichts zu tun, aber wissen wir, dass Herr SCHLÜTER war noch Frühling 2015 in diesem fremden Ermittlungsverfahren tätig. 

Die Auseinandersetzung in der Tiefgarage fand am 13.11.2014 statt (Siehe Kapitel 2). Am 20.11.2014 Mark NIBBE informierte mich per Mail (Siehe Unterlage 070), dass er mit der Polizeiinspektion 25 Kontakt aufgenommen hatte (Siehe Unterlage 071), damit sie wussten, dass er mich anwaltlich vertritt (Siehe Abschnitt 5.6). Was noch zu erwähnen wäre: Am 14. Oktober 2015 fand eine gemeinsame Besprechung mit Rechtsanwalt meiner Ehefrau Franz J. Erlmeier statt, die Mark NIBBE in seiner „Kanzlei“ in Pasing arrangiert wurde. Ebenfalls Herr RA Erlmeier war sofort sauer und maulte mich an, dass ich aufhören soll, die Polizei zu beschuldigen (Siehe Abschnitt 7.9.2). Es war merkwürdig, weil      ein paar Monaten später am zweiten Verhandlungstag Erlmeier lobte meine Aussage (Siehe Abschnitt 18.5) trotz meiner massiven Schuldzuweisungen an die Polizei (Siehe Abschnitt 14.10).

Weitere Details sind mir nicht bekannt. Damals gewann ich den Eindruck, dass, es sollte etwas nicht auf- und abgeklärt werden.

Das berührt die Kernfrage: Hat Axel SCHLÜTER mit Mark NIBBE Kontakt aufgenommen und eine Interessengemeinschaft gegen uns gebildet? Wenn sich zwei kriminelle Westfale wie NIBBE und SCHLÜTER treffen, dann ein Polacke wie ich hat schon keine Chance mehr. In gewisser Weise sind beide Herrenmenschen. Auch so etwas verbindet…

Eine Antwort wäre wünschenswert, dabei lade ich zu Wahrheitssuche die Gaunerkanzlei Dr. Klüver Dr. Klass Zimpel & Kollegen und Frau RAin WEINMANN ein und biete gleichzeitig eine Problemlösung dafür an: Wenn sie sich gegen uns schon im November 2014 verschworen haben, wer ist dann schuld? Die Kanzlei Dr. Klass Dr. Klüver und die Anwältin WEINMANN die gegen uns aufgehetzt wurde, oder die kriminellen Westfalen, die uns unbedingt vernichten wollten?

32.2.3  Verdacht: Eine Form der Scham; Mark Nibbes Opa SA-Oberführer Walther Nibbe war ebenfalls ein „Gentleman“ und arrangierte Treffen der Lustknaben mit SA-Funktionären.

Zunächst das Wichtigste: Während des Verfahrens hatte ich überhaupt keine Ahnung, dass Mark NIBBEs Großvater war ein hochrangiger Nazi-Funktionär gewesen.

Sog. Anwalt NIBBE kann behaupten, was er will, aber ich wollte ihn wirklich nicht nerven. Vielleicht glaubte er, dass ich es gewusst habe und ging davon aus, dass ich mit Absicht handelte, um ihn zu beleidigen und zu lästern. Nein! Ich wusste nicht!! Meine Familie war mit dem rassistischen PHM SCHLÜTER und mehr oder weniger mit dem institutionellen Rassismus konfrontiert, war traumatisiert und brauchte Hilfe. Auch mein Misstrauen, hielte sich in Grenzen. Bis 2016 forschte ich nicht im Internet nach seinen Vorfahren.

Im Einzelnen: Im Frühling 2017 während der Vorbereitung dieser Arbeit, nun bin ich zufällig mal bei Wikipedia über den Walther Nibbe-Beitrag [309] gestolpert. Dann recherchierte ich weiter und fand ich nichts Besonderes mehr. Ich erfuhr, dass Walther Nibbe war tatsächlich nur der Leiter des Amtes Organisation und Einsatz [428] – also nur ein langweiliger, nüchterner, gestrenger Nazi – für mich nichts Besonderes im Vergleich mit den anderen weltweitbekannten Spitzennazis und Naziverbrecher. Auch viele andere Leute in Deutschland denselben Namen „Nibbe“ tragen: Ich dachte mir, es kann sich auch um einen Onkel handeln. Erst wenige Wochen vor meiner Veröffentlichung (Siehe Abschnitt 28.3.1), im Juli 2017 habe ich erfahren, dass Herr Bodo Bernd Nibbe ein Buch veröffentlicht hatte und habe ich mir dieses als Ebook bestellt (Siehe Unterlage 172E). Dann erst war ich sicher, dass es sich um den Großvater des Gauneranwalts Mark NIBBE handeln musste, aber es erregte mich nicht besonders. Eigentlich jeder richtige Deutsche hat/hatte auch mindestens einen Nazi in der näheren oder weiteren Familie für den er sich schämt oder auch nicht.

Z.B. der Mann der Schwester meiner Großmutter als einfacher Eisenbahner war Mitglied der NSDAP. Dies verursachte viele Schwierigkeiten in der Nachkriegszeit in seinem täglichen Leben und machte es ihm schwer, eine Arbeit zu finden – schließlich fand einen Job als Bahnvorsteher im Taunus in Hessen.

Dann geschah das Unerwartete: Kurz vor Ostern 2018 hat mit mir ein angeblicher Bekannter der Familie Nibbe und Hobbyhistoriker Kontakt aufgenommen, der den Eindruck machte, dass er die Familie Nibbe und deren Geschäfte kenne und eine Geschichte über Walther Nibbe erzählte:

In den dreißiger Jahren SA-Oberführer Walter Nibbe arrangierte Treffen der Lustknaben mit homosexuellen SA-Funktionären. Um seinen ebenfalls enormen sexuellen Appetit zu stillen nahm er auch an Sex-Parties teil. Er fuhr von Dorf zu Dorf in Oberbayern, fragte sich bei den Ortsgruppenleitern durch nach auffälligen d.h. bereitwilligen jungen Männern im Alter zwischen 18 und 22 Jahren und versprach ihnen vielfältige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in der NSDAP. Weil die Homosexualität damals in Bayern unbekannt und nicht gefordert war, übte er stundenlang mit ihnen, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie aufgefordert werden.

Mein Gott, was für eine Schande, was für ein Kabarett! Ich lache bis heute darüber und denke mir, ist klar, warum sein Enkel Mark solche aufdringliche Paarungszeremonien veranstaltet (Siehe Abschnitt 23.1.1 und 23.8).

Walther Nibbe

Abb. 32.2:       Alle Nazis stehen sauber in einer Reihe. Nur Mark Nibbes Großvater zeigt Auffälligkeiten. Am Vorabend fand er leider keinen bereitwilligen Hitlerjungen musste sich selbst auf den Bauch legen und dann ging es los. Am nächsten Tag Hämorrhoiden machten ihm schwer zu schaffen

Die äußerst lustige Vergangenheit Walters hatte jedoch leider einen bitteren Beigeschmack: Er war auch ein Mörder und Naziverbrecher. Während des Krieges kommandierte er SA-Truppen in Jugoslawien und  nahm an den antiserbischen, antislowenischen und antisemitischen Pogromen aktiv teil. Er ist für die Vernichtung der Juden in sog. Gaswagenaktionen und die Plünderung ihres Eigentums verantwortlich. Darüber wollte Bodo Nibbe in seinem Buch „Unerledigte Post“ nicht schreiben.

Ich erfuhr auch, dass nach dem Krieg Opa Walther hatte seiner Familie  beim Einstieg in die Gesellschaft enorm geholfen. Er hatte sich bei „Versteigerungen“ an jüdischen Schnäppchen schamlos bereichert und die Familie seines Sohnes Bodo lebt mittelbar und unmittelbar von geplündertem Eigentum und Vermögenswerten wie Kunstobjekten und Kostbarkeiten eigentlich bis heute. Aber das ist eine andere Geschichte.

Am Ende ist nur eines klar: Vor dem zweiten Verhandlungstag am 12.02.2016 Mark „Markinho“ NIBBE rühmte sich, dass er um seine Existenz im Vergleich mit den anderen Anwälten, die als Pflichtverteidiger arbeiteten müssen, nicht fürchten muss und dass ich ihn nicht (!?) bezahlen muss (Siehe Abschnitt 13.10). Jetzt weiß ich warum, er so einen Scheiß geredet und uns verraten hat.

Ironie des Schicksals: Nachdem ich erfahren habe, dass seine Mark NIBBEs Mutter Jutta aus Westfalen stammt und eine narzisstische Persönlichkeitsstruktur besitzt [301], kann ich feststellen, dass Nestor Walther Nibbe eine Ausnahme in der großen Familie Nibbe darstellte, insb. dass andere Mitglieder der großen Familie Nibbe keine Störungen und Krankheiten aufweisen. D.h. egal, wer Mark NIBBEs Großvater war; die Verantwortung für sein asoziales Verhalten trägt seine Mutter Jutta NIBBE (Siehe Abschnitt xxx).

32.3     Meine heutige Meinung: Meine Vorwürfe zu rechtsextremen Tendenzen in der Polizei.

Die beide Täter, sog. Polizist Axel SCHLÜTER und sog. Anwalt Mark NIBBE haben uns zu dem gemacht, was wir heute angeblich sind: Kopftreter, Geisteskranke und Psychopathen. Aber nicht nur das: wir sind auch Täter, die den korrekt handelnden Beamten noch willkürlich Vorwürfe machen.

Um einen solchen Zustand zu erreichen mussten SCHLÜTER und NIBBE viele kriminelle Handlungen begehen, insb. viele Entscheidungsträger gegen uns aufhetzen. Dadurch sind einige Missverständnisse entstanden und die hängen uns heute noch nach, obwohl die Situation immer klarer wird.

Es liegt natürlich im Interesse der o.g. Täter, dass die schon eskalierte Situation weiter anhalten wird. Um einen solchen Zustand zu beizubehalten, werden sie vermutlich den ganzen Stand der niederen Beamten der Polizei und der Staatsanwaltschaft gegen uns aufhetzten und ihnen vorhalten, wie wir ihre Kompetenz angreifen und ihre Interessen bedrohen wollen.

Für das Verständnis des Missverständnisses und die Überwindung des Missverständnisses, ist die Kenntnis seines Entwicklungsgeschichte wichtig (Siehe Kapitel 31). Die Vorwürfe, die ich gegen die Polizeibeamten erhoben habe, waren/sind zwar zutreffend, aber zugleich die mehrere Beamten tragen keine Schuld an der Misere. Dazu Manche halfen uns und Manche wollten helfen, aber sie durften nicht.

Aus diesem Grund kann die Kompetenz der Polizei nicht pauschal beurteilt werden, insb. wenn meist nur ein Täter – Axel SCHLÜTER im Vordergrund agierte. Dazu muss man die Vorgeschichte kennen (Siehe Kapitel 31).

Wir möchten das Thema aus der heutigen Perspektive beleuchten:

33.2.1  Die Beamten, die uns wirklich geholfen haben.

Hier sind besonders Herr PHM Oelschläger und Herr KK Maier zu nennen, beide von der Kripo München. Nach dem Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau Kinga am 15.04.2013, PHM Oelschläger hat für eine gewisse Deeskalation gesorgt und für Herrn VOGT hat er eine neue Wohnung, weit weg von uns gefunden (Siehe Abschnitt 31.17). Im Januar 2016 als wir in der Not waren (Siehe Abschnitt 13.4), KK Maier half uns die Wohnung zu finden (Siehe Abschnitt 13.6).

33.2.2  Die Beamten, die nachweislich in die Irre geführt wurden und gegen uns ermittelten, aber zeigten keine Auffälligkeiten.

Was soll ich darüber schreiben… Ein getäuschter Beamte, der zur Verfolgung Unschuldiger benutzt wurde handelte objektiv rechtmäßig bzw. tatbestandslos.

Obwohl wir beschuldigt wurden, manche Beamten erkannten ganz schnell, dass wir Opfer waren oder noch sind und verzichteten auf Bösartigkeiten übles Benehmen. Z.B. im Herbst 2011 als Siegfried VOGT wurde nach seinen Angaben von uns angeblich bedroht, wurde gegen uns ermittelt. POK Dusel und sein uniformierter Kollege von der Polizeiinspektion PI 25 und insb. Kriminalkommissar Hopfner zeigten keine Auffälligkeiten und professionell handelten (Siehe Abschnitt 31.6).

33.2.3  Die Beamten, die uns nicht helfen konnten, aber die menschliche Regungen und Mitleid zeigten.

Das passierte sehr oft und waren meistens nur Kleinigkeiten wie z.B. nonverbal durch eine Geste, peinliche oder mitleidende Miene. Z. B. der brutale Polizist PATZAK, der mich wegen angeblicher räuberischer Erpressung am 09.07.2011 misshandelte und verschleppte, wurde von einem sehr jungen Kollegen; Herr POM Meindl begleitet. Es war ihm unheimlich peinlich was vorgefallen war, fühlte er sich schuldbewusst und konnte in der Tat seinen Abscheu nicht so ganz unterdrücken. Nach der Misshandlung, der junge Polizist Meindl fragte wie es mir geht oder mal ein bisschen Smalltalk mit mir machte um mich zu trösten (Siehe Abschnitt 31.2.1).

Auch der ältere Polizist, der in Begleitung des sog. PHM Axel SCHLÜTER kam und nahm am 06.12.2011 an der „Schlichtung“ teil (Siehe Abschnitt 31.10.3), hielt sich vorerst zurück, aber da ich ohne Ende durch den SCHLÜTER angegriffen wurde, mischte sich an und stellte sich ruhig indirekt gegen SCHLÜTERs Aggressivität. Oder PHM Eder (Siehe Abschnitt 31.11.2). Er wirkte für mich eher wie ein Statist, um ehrlich zu sein.   

33.2.4  Die Beamten, die sich leicht von etwas überzeugen lassen und die sich keine eigene Meinung bilden. Typische Mitläufer.

Klar, das Vorurteil steht im Raum: Sie waren zu faul, um unsere Sicherheit zu sorgen, stattdessen wurden wir ja nur skandalös abgewimmelt unter recht fadenscheinigen Gründen (Siehe Abschnitt 31.4, 31.7, 31.9, 31.14, 31.15 und 31.16). Warum haben sie uns abgewiesen? Handelte sich nur um einen institutionellen Rassismus? Nein!

Nachtrag: Wir hatten keine Erfahrung mit Gewalttätern, Lügnern und Täter-Wahrnehmung/-Denken. Und Gewalttäter Siegfried VOGT und Psychopathin Grazyna SMALUCH waren skrupellos und lieferten einfache Erklärungen für die schweren Straftaten, die wir angeblich getan hatten. Dabei haben sich direkt auf Axel SCHLÜTER bezogen. Wer hätte sich einem dominanten psychopatischen Alpha-Männchen widersetzen können und dürfen? Junge Polizisten brauchen keine Probleme und können Gefahr laufen, als Nestbeschmutzer ausgegrenzt zu werden. Und die ältere, typische Mitläufer fühlen sich gut auf der sicheren Seite.

33.2.5  Die Beamten, die sich leicht durch Fehlinformationen zu Gewalt verführen lassen und sich eine Handlung aufgrund emotionalen Kurzschlussreaktionen erlaubten.

Ja diese müssen auch erwähnt werden. Es kam zu emotionalen und unüberlegten Kurzschlussreaktionen der Polizeibeamten, die nachweislich in die Irre geführt wurden. Z.B. nach der „räuberischen Erpressung“ am 09.07.2011 wurde ich blitzschnell mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt und ins Polizeiauto verschleppt (Siehe Abschnitt 31.2.1) oder am 13.11.2014, am den Tag der Auseinandersetzung in der Tiefgarage wurde ich durch einen Polizisten bedroht (Siehe Abschnitt 4.9).

Ich weiß, das zwar manche Polizisten zu physischer und körperlicher Gewalt neigen, aber in diesen und ähnlichen Fällen, trägen die Anstifterin – Psychopathin Grazyna SMALUCH und sog. PHM Axel SCHLÜTER die Verantwortung.

32.4     Meine damalige Meinung und meine damaligen Äußerungen: Meine Vorwürfe zu rechtsextremen Tendenzen in der Polizei und in der Gesellschaft.

Unsere Wahrnehmung von institutionellem Rassismus wurde nicht nur grundsätzlich in Frage gestellt, aber wir insb. ich wurde/n von den beiden Tätern; sog. Anwalt Mark NIBBE und sog. Polizist Axel SCHLÜTER in die Schublade für die Deutschenhasser, Charakterlumpen und Systemfeinde gesteckt, in der wir uns nicht sehen.

Die beiden Westfalen versuchten böswilligen und wahrheitswidrigen Unterstellungen, ihr kriminelles Tun und ihre Straftaten, die gegen uns begangen wurden und werden zu überspielen. D.h. unsere Handlungen (2011-2016), die unsere Peiniger SCHLÜTER und NIBBE nach außen für Behörden als unsere Defizite präsentierten, sind uns von ihnen aufgezwungen worden. Trotzdem haben wir uns über die Jahre den Polizisten und anderen Menschen gegenüber sehr anständig benommen. Wir haben nichts zu verbergen und wir wollen nichts verbergen; wir haben nichts Böses getan.

Die Fakten:

32.4.1  Wir waren immer geduldig und verständnisvoll.

In den Situationen, in denen wir durch die Polizei benachteiligt wurden haben wir lange gewartet in der Hoffnung, dass sich die Situation entspannt bzw. nicht weiter dramatisiert.

Z.B. am 09.07.2011 wurde ich von brutalen Beamten verschleppt, verletzt und durch seine Brutalität in Schock versetzt (Siehe Abschnitt 31.2.1). Das war eine Folter trotzdem habe ich mich in meiner ersten Stellungnahme darüber nicht beschwert. Zitate: Vorerst die Polizisten waren zu mir hart, jedoch durch die Informationen (wahrscheinlich von Kriminalpolizei), dass unsere Aussagen sind, extrem unterschiedlich und die Polizisten waren für mich nett (Siehe Unterlage 003, Az.: 246 Js 170230/11, S. 17-20).“ Es half nichts: Es folgten aber weitere Schikanen (Siehe Abschnitt 31.4 bis 31.7). Statt uns zu helfen wollte die Polizei/Kripo uns lieber kriminalisieren (Siehe Abschnitt 31.3.1 und 31.6) und ignorieren (Siehe Abschnitt 31.4, 31.5 und 31.7). Erst dann als wir kein Ausweg sehen aus einer Konfliktsituation sahen, haben wir eine Beschwerde an die Staatsanwaltschaft geschrieben und habe mich über den Beamten beschwert (Siehe Abschnitt 31.8).

Oder nach dem ersten Überfall vom 27.02.2013 (Siehe Abschnitt 31.13); In meiner Stellungnahme vom 15.03.2013 bezichtigte ich SCHLÜTER des Rassismus, aber beim Namen nannte ich ihn nicht. Ich schrieb nur „Polizeibeamter X“. Es kam aber noch dicker: Vor allem weil der Täter Siegfried VOGT erneut zugeschlagen hat und auch die Polizeiinspektion 25 hat uns besonders pervers die Hilfe verweigert (Siehe Abschnitt 31.14 bis 31.16), habe ihn namentlich erwähnt. Daran war mit Sicherheit nichts Falsches!

Neustes Beispiel: Nach der Auseinandersetzung am 13.11.2014, wurde meiner Freiheit beraubt und auch meine verletzte traumatisierte Frau von Einsatzkräften im Stich gelassen wurde (Siehe Kapitel 4), in den nächsten Tagen konzentrierte ich mich in unserer ersten Stellungnahme ausschließlich auf das, was in der Tiefgarage vorgefallen ist, die Täter SMALUCH und nicht einmal so sehr auf die Rolle SCHLÜTERs. Dann hat im Januar 2015 sog. RA Mark NIBBE zu spinnen begonnen (Siehe Abschnitt 6.1) und mich schlecht vertreten fühlte, schrieb ich eine ergänzende Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft (Siehe Abschnitt 6.4), in der ich den Sachverhalt der bedauernswerten Vernehmung vom 13.11.2014 schilderte. Nur frage ich mich: Was haben wir falsch gemacht?

32.4.2  Schlüter und Nibbe haben mutwillig Situationen provoziert, um es erneut zum Streit kommen zu lassen, um uns zu schaden und um Ego aufzupolieren.

Bestes Beispiel: Die SCHLÜTERs „Schlichtung“ im Dezember 2011 (Siehe Abschnitt 31.10). Eine erneute Konfrontation war vorprogrammiert, obwohl selbst Siegfried VOGT hat sich im Jahr 2012 einigermaßen bemüht, die Ruhe zu bewahren (Siehe Abschnitt 31.12).

Besonders intrigant: Nach seiner beschissenen Schlichtung am 06.12.2011, SCHLÜTER nötigte mich und versuchte mich zu erpressen und forderte, dass meine Frau Kinga muss allein zur Anhörung als Beschuldigte wegen Beleidigung (!) von Grazyna SMALUCH bei der PI 25 erscheinen. Ich wusste, dass muss ich meine Ehefrau vor einer möglichen verbalen und körperlichen Aggression schützen, die ich schon erlebt hatte (Siehe Abschnitt 31.2.1, 31.3.1 und 31.10). Weil wir keinen Ausweg sahen, wehrten wir uns wie immer schriftlich. Dann SCHLÜTER drohte uns erneut mit der Zwangsräumung und kam es zu rassistischen Parolen.

„Nazi Schwein“: Nach dem Überfall am 27.02.2013 (Siehe Abschnitt 31.13), Siegfried VOGT hat gegenüber den ermittelnden Polizeibeamten ausgesagt, dass ich ihn als „Nazischwein“ beschimpft hatte. Er fühlte sich in seiner Ehre beleidigt… Ja, das stimmt. Ich nannte ihn „Nazischwein“, aber Grund dafür war nicht nur seine Attacke, sondern rassistische Beleidigungen und Nazi-Jargon und Nazi-Rhetorik von SCHLÜTER vom Dezember 2011 (Siehe Abschnitt 31.11.2). Das war der Preis für seine Unterdrückung und seine Hasssprache. Normalerweise wenn ein Streit kommt, kommen die „normalen“ Beleidigungen wie „Spinner“, „Schwein“, „Aschloch“ oder sonstiges…

Und besonders tragisch: Am zweiten Hauptverhandlungstag am 18.02.2016, Herr Staatsanwalt SOHN regte sich mächtig auf (Siehe Abschnitt 14.10), als ich über Inkompetenz und Idiotie der am 13.11.2014 (Siehe Kapitel 4) handelnden Polizeibeamten klagte. Aber wer daran Schuld war? Ich? Nein; Mark NIBBE! Eigentlich sollte das Strafverfahren bereits im Sommer 2015 im Ermittlungsverfahren eingestellt werden, weil wir im April 2015 lieferten die überwältigende Beweise für unsere Unschuld (Siehe Abschnitt 6.4), wir konnten die Richterin Dr. Tauscher erfolgreich von unserer Unschuld bzw. mit unserer Version der Ereignisse überzeugen (Siehe Abschnitt 12.5.2).

32.4.3  Eine kritische Situation meisterten Schlüter und Nibbe im Zeitraum zwischen Frühling 2013 und Sommer 2016. Axel Schlüters Volksverhetzung.

Die beide Kriminellen haben uns an den äußersten Rand getrieben. Nach dem Überfall auf meine hochschwangere Frau am 15.04.2013 (Siehe Abschnitt 31.14), dachten wir irrtümlich, dass die Polizisten der PI 25 die uns nicht geholfen hatten (Siehe Abschnitt 31.15 und 31.16), die Nazis sind und ebenfalls rassistische Ansichten vertreten. Das lag daran, weil überwiegend viele Polizisten der PI 25 aus Münchner Umland und nicht aus München stammen. Und München eine tolerante, weltoffene Stadt ist. Bis Sommer 2016 dachte ich, dass der rassistische Westfale; sog. PHM Axel SCHLÜTER stammte aus dem östlichen Münchner Umland. Noch problematischer: Auch Siegfried VOT war mit seiner Familie direkt aus dem Landkreis Rosenheim gekommen (Siehe Abschnitt 31.1). Aber er war nachweislich krank; er hat in den 90 Jahren eine mehrfache chirurgische Tumorentfernung auf dem vorderen Kopfbereich mit neurologischen Folgen gehabt.    

Zwar glaubte immer noch, dass München und Messestadt Riem tolerant ist, aber litt ich unter Paranoia und glaubte mich von Nazis aus dem Münchner Umland umgeben, und traute ich mich nicht München verlassen. Bis Ende 2012 fuhren wir z.B. in den Anzinger und Eglhartinger Forst, dort zu spazieren. Aber nach dem Überfall vom 15.04.2013, haben wir das unterlassen, weil wir dachten irrtümlich, dass die Nazis dort leben, wo ihnen aus der Gesellschaft und Polizei wenig Widerstand entgegengesetzt wird und jede Gelegenheit nutzen würden, um die Menschen mit Migrationshintergrund zu attackieren.

Die Situation spitzte sich nach der Anklageerhebung im Sommer 2015 (Siehe Abschnitt 7.1) so zu, dass ich zu diesem Thema Hasskommentare im Internet geschrieben habe. Das heißt, ich habe die Menschen aus Münchner Umland pauschalisiert, über einen Kamm geschert und beleidigt. Das hat sich alles abgespielt, noch bevor das Anti-Hass-Gesetz von Justizminister Maas überhaupt geplant wurde [509]. Ich entschuldige mich heute von ganzem Herzen.

Ich habe auch schon mal jemanden beleidigt, aber das war eine emotionale Reaktion. Beim Kinderarzt in Trudering wurde mir geraten, mit meinem Sohn die Frühförderstelle in Feldkirchen zu besuchen. Ich sagte ab, weil ich damals mich vor Nazis fürchtete. Völlig irre: Das zweite Mal, weil der Kinderarzt mir leicht zu aufdringlich war und in dieser Zeit Parteiverräter Mark NIBBE hat mich mit Sprachübungen und Unterstellungen gequält und in den Wahnsinn getrieben (Siehe Kapitel 9 und Abschnitt 13.9), sagte ich einfach, was wir am 15.04.2011 und 16.04.2011 erlebt hatten (Siehe Abschnitt 31.14, 31.15 und 31.16) und fürchten wir uns, dass das nächste Mal die dortigen Nazis uns und unseren Sohn umbringen würden. Ja, das war quatsch Hammer, aber unsere wahre Angst ließ uns die Wirklichkeit so erleben.

Traurig, aber wahr: Eine Praxishelferin hat das ganze Gespräch mitgehört. Sie hat protestiert und gesagt, dass sie in Feldkirchen wohnt und solche Sachen passieren nicht. Ich mich nicht aber nicht überzeugen. Sie war sichtbar beleidigt und ich entschuldige mich nicht. Das alles entpuppte sich als Unsinn, als ich im Sommer 2016 erfahren habe, dass rassistischer SCHLÜTER aus Westfalen kommt. Ich entschuldigte mich bei ihr. Bis heute fühle ich mich schmutzig und beschämt. Denn wenn jemand selber ein Opfer war, weißt wie grausam und unmenschlich so etwas ist.

Weil ich in der Vergangenheit mehrfach und nur, von Westfalen (Siehe Abschnitt xxx) rassistisch angegriffen worden war, meine Vorurteile und Ängste gegenüber Menschen im Münchner Umland sind verschwunden. Das ging sofort, wie mit einem Zauberstab bei Alice im Wunderland.

32.5     Strittig ist: Ein Nazi oder nur ein Psychopath? Oder: Ein Psychopath oder nur ein Nazi? Diskussion.

Wenn ich daran denke, was SCHLÜTER und NIBBE uns angetan haben, dann sofort schlagartig schossen mir Nazi-Vergleiche in den Kopf, aber wenn ich länger daran denke, dass es sich um eine psychische Störung namens Psychopathie handelt.

NIBBE hat teilweise recht gehabt, als er mir sagte, dass ich überall Nazis sehe (Siehe Abschnitt 9.2.2). Die Nazis bzw. Neonazis leben friedlich in ihren Dörfchen z.B. in Sachsen und haben uns nichts Böses getan. Ich lebe in Deutschland seit 2002, eigentlich nur in den sehr großen Städten und im Zeitraum zwischen 2002 bis 2013 habe ich nur 2 oder 3 mal einen Neonazi in einem Skinhead-Outfit getroffen. Vielleicht waren es doch keine Neonazis, sondern Rockergruppen wie Hells Angels oder Bandidos? Ich kannte mich damals nicht aus…

Unsere Peiniger sind nicht einfach ein verdrängtes Phänomen am Rand der Gesellschaft, sondern kommen aus der Mitte; Axel SCHLÜTER gehört zu den „besten Polizisten“ der Polizeiinspektion 25 (Siehe Abschnitt 4.5) und Mark NIBBE hielt sich für ein Organ der Rechtspflege. 

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Im Frühling 2018 im sächsischen Ostritz feierten 750 Rechtsextreme ein Festival mit Kampfreden und Konzerten [511]. Frage mich nur: Wie viel Rechtsextremen von diesen 750 wären imstande, uns mit Absicht so verletzen, so wie uns NIBBE und SCHLÜTER verletzt haben? Wie viel Prozent?

Weniger als 5 % der Bevölkerung haben hohe Werte der Psychopathie [218]. Jede Gruppe braucht Regeln um miteinander vertraut zu werden, sich für die gemeinsamen Interessen einsetzen können und vor allem um nicht auseinander zu brechen.  Psychopathen sind nur zugänglich, wenn man sich auf ihr Spiel mit ihren Regeln einlässt. Natürlich die Neonazis sind auffälliger als andere Menschen, aber ich schätze, dass 5% bis 10% Prozent. Sonst wären es viel zu viel Psychopathen auf engstem Raum und ein ordentliches psychopatisches Spiel konnte nicht aufgezogen werden. D.h. die Rest 90% sind einigermaßen normale empathische Menschen nur mit Neonazi-Kostümen bekleidet.

Und nationaler Sozialismus war ein war ein System, in dem Menschenwürde und Menschlichkeit keine Rolle spielten und eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung dieses Systems spielten die Psychopathen. Die Befehle kamen von höchster Führungsebene, die einfach krank war und die kranke Befehle mussten an die normale Menschen weitergeleitet werden. Und dafür brauchte man psychopatische und soziopatische Charaktere…

Charaktere wie Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER

Die beiden Westfalen würden uns gewiss noch mehr Schaden zugefügt haben; einen Mord oder eine Gefängnisaufenthalt aber damals wäre es zu auffällig und nicht lohnenswert. Sie leben in einer Demokratie, es ging ihnen ziemlich gut unten im Süden, ich finde, sie haben das Maximum erreicht, ohne selber Schaden zu nehmen.

Denn mal ehrlich: In dem sozialdemokratischen Viertel Messestadt Riem, in der Stadt München, die sich offensiv zur Toleranz bekennt; eine Familie ist seit 2011 terrorisiert, misshandelt und normale Polizisten müssen bzw. dürfen nicht einschreiten, selbst wenn eine hochschwangere Frau überfallen wurde und mehrfach Hilferufe hörten (Siehe Abschnitt 31.14 bis 31.16). Wie kam das? Dann selbst im Gerichtssaal die Staatsanwaltschaft München, die Frau, die zuvor als hochschwanger überfallen worden war, vor perversen psychopatischen Intrige und Gewalt nicht schützen konnte bzw. wollte, stellt man sich ethische Grundfrage; sind die normale Polizisten und normale Prozessbeteiligten kollektiv verantwortlich für das, was geschehen ist?

Moralisch und rechtlich; Ja, aber rein typisch menschlich gesehen…  Wer hätte sich diesen Psychopathen widersetzen können, die anscheinend alles vermochten?

32.6     Der institutionelle Rassismus spielte nur am Rande eine Rolle eigentlich nur als das institutionalisierte Decken der Straftaten im Amt.

Ich habe mich nach jahrelangen Untersuchungen zu einem Ergebnis durchgerungen: der  institutionelle Rassismus in Ermittlungs- und Polizeibehörden in München diente damals vor allem dazu, als Beschützung für das Handeln des dominanten Akteurs; Axel SCHLÜTER und seinen Verbrechern, die wir erlebt hatten. Zwar gab es sehr viele krasseste Situationen, in der die Polizisten uns im Stich gelassen haben (Siehe Abschnitt 31.4, 31.7, 31.9 und insb. 31.14 bis 31.16), aber nach dem 09.07.2011 (Siehe Abschnitt 31.2.1) und 26.07.2011 (Siehe Abschnitt 31.3), d.h. ganz am Anfang des Konflikts gab es keine offensive sinnlos schädigende Polizeiaktionen mehr. Die bedauernswerte Vernehmung am 13.11.2014 bei der Polizeiinspektion 25 (Siehe Kapitel 4), ist absolut eine Ausnahme, die durch eine massive falsche Beschuldigung zustande gekommen ist.

Ich denke, die normalen Polizeibeamten, sahen in uns keine Bedrohung, desto verzichteten auf unnötige Gewalt und beschränkten sich nur noch auf den passiven Korpsgeist. Im Sommer 2017 ein Insider erzählte mir, dass SCHÜTER verlangte immer zudringlich Korpsgeist von den Kollegen, dass man solche Sachen stillschweigend mit einem Lächeln erdulden soll. Und, wie (Siehe Abschnitt 33.2.4) geschrieben: Wer hätte sich einem dominanten psychopatischen Alpha-Männchen aus Westfalen widersetzen können und dürfen?

Gesamtbeurteilung: Nach diesen jahrelangen Untersuchungen, fest steht, dass die Riemer Polizeiinspektion 25 mit allen ihren Schwächen und Mängeln, kann nicht pauschal als rassistisch bzw. institutionell rassistisch beurteilt werden. Die Bedingung: Dieses Problem beurteilt sich stets anhand des einzigen Einzelfalles; Axel SCHLÜTER der alles verdorben hat.

Und besonders wichtig: Dieses Problem könnte/kann überall da auftreten, wo die nicht überschaubare Gefahr besteht einem primitiven, psychopatischen Menschen ein bisschen Macht geben, ungestraft und nahezu sanktionslos faul, rechthaberisch und egoistisch zu sein, dann wird er in vielen Fällen früher oder später davon logischerweise Gebrauch machen. Aber wo wäre das nicht so… Das könnte überall passieren: Egal ob in Deutschland, Polen oder anderswo in Europa oder in der Türkei.

Advertisements