Sonderkapitel 33: Die Fremden

„A Preiß ko nie a Bayer werdn, a Neger aber scho [215]

In diesem Kapitel nehme ich die Mentalitätsunterschiede zwischen normalen Menschen und Westfalen zum Anlass, um westfälische soziokulturelle Prägungen der beiden Akteuren; Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER zu beschreiben, die sich extrem beeinflussend auf die Entwicklung der Situation und des Terrors gegen uns auswirkten – die verantwortlich sind für die Verursachung unseres Leids und strafjuristisch gesehen für das ganze Schlamassel – seit 2011 bzw. 2014.

Ja, anders kann man nicht erklären, wieso seit 2011 die Kriminalisierung von uns Opfern bei der Polizeiinspektion 25 vorangetrieben wurde, obwohl wir keine Straftaten begangen haben und im Grunde genommen nach den ersten schädigenden Aktionen ganz am Anfang des Konflikts (Siehe Abschnitt 31.2.1 und 31.3) gab es keine offensive sinnlos schädigende Polizeiaktionen mehr, und warum wir verurteilt wurden, obwohl die Staatsanwaltschaft und Richterin Dr. Ines Tauscher (Siehe Kapitel 12) machten den Eindruck, als ob sie uns gar nicht verurteilen wollten und nach dem Prozess, die Staatsanwaltschaft München I selbst nicht weiß, wie sich der fragliche Vorgang vom 13.11.2014 tatsächlich zugetragen hatte (Siehe Abschnitt 24.6).

Bisher war es nicht möglich, auch mit den richtigen Fakten und Argumenten die Justiz/Ermittlungsbehörden/Polizei ansprechen; gefördert war sowas durch falsch verstandene/r Korpsgeist bzw. Kollegialität, der/die dafür sorgte, das die Beamten gegen den anderen „Kollegen“ nicht ermitteln wollten.

Das Positive vorweg: Man sollte sich ausführlich darüber Gedanken machen, wozu der Korpsgeist bzw. die Kollegialität eigentlich dienen sollte oder könnte: Es kommt oft zu Situationen, in denen Kollegen zu Unrecht beleidigt und gedemütigt, von Tätern in eine törichte Lage gebracht und betrogen werden. Das widerspricht vielleicht dem Gesetz ein bisschen, aber es ist richtig so.

Und nun mal zum Thema: faschistoider SCHLÜTER und psychopatischer NIBBE waren mit dem staatlichen Gewaltmonopol des/der Korpsgeistes/Kollegialität wohl vertraut und nutzten systematisch diese Schwäche des Systems schamlos und manipulativ aus – alles nur, weil sie Spaß und psychopathische Befriedigung finden.

Generell sollte die drängendste Frage hier doch sein: Warum taten sie so etwas, auch wenn sie wussten, dass es wahrscheinlich kein einfacher Ritt werden wird, weil ich ein Querulant und Querdenker bin? Für die Entscheidungsträger und sonstige Kollegen ist es sicher auch schwer verständlich, wie und warum es eigentlich dazu gekommen ist.

Die Antwort ist einfach: NIBBE und SCHLÜTER sind nicht nur psychopatisch, sondern auch nicht zu der hier in Bayern lebenden oder sonst wo in Deutschland modernen Gesellschaft gehören.

Ich erlaube mir etwas zu ergänzen: Ganz sicher gibt es in München und Bayern auch einheimische Beamten/Anwälte, die psychopatische Persönlichkeiten besitzen und ein Scheiß gebaut haben, aber es hält sich in Grenzen. U.a. sie nutzen nicht andere Kollegen aus. Dazu: Sicher nicht vorsätzlich!

33.1     Keine Volksverhetzung, keine Beleidigung.           

Das 33 Kapitel begann ich mit dem Satz „A Preiß ko nie a Bayer werdn, a Neger aber scho“; aber es gehe hier nicht um die Nichtbayern und Menschen anderer Hautfarbe pauschal zu beleidigen oder zu ärgern. Es geht um ganz was anderes.

Erst seit hundert Jahren existiert die Psychologie als Wissenschaft. Aber schon weit vor den Anfängen der Psychologie versuchten nicht nur Denker und Philosophen, sondern auch die Laien mit den Volksweisheiten, das menschliche Wesen zu ergründen. Dabei ist in diesen Volksweisheiten und Alltagsbeschreibungen oftmals viel Wahrheit und Erfahrung verborgen, sodass es sich wirklich lohnt mehr darüber zu erfahren und wie die aktuelle politische Lage in Deutschland zeigt (Siehe Abschnitt 33.4), die Volksweisheiten sind offensichtlich nicht unbegründet.

Wir leben im Jahr 2018, in den letzten über 100 Jahren hat sich nach anfänglichem Kulturschock und dem Aufeinanderprallen von Bayrischer und Preußischer Mentalität hat sich sehr viel zum Guten getan – fast überall – aber nicht überall.

Ich vertrete die Meinung, dass die Westfalen mit ihren emotionalen Intelligenz sind sozial und mental in den 30, 40, 50 und 60 Jahren des vergangenen Jahrhunderts zurückgeblieben, gemessen an der Entwicklungsgeschichte Deutschlands selbst und vor allem gemessen am allgemeinen Fortschritt (Siehe Abschnitt 33.5) und Fortschritt der emotionalen Intelligenz von anderen Menschen in Europa.

Ich sehe den zweiten Halbsatz; „…a Neger aber scho“  nicht als rassistisch an, ich glaube, dass der Autor des Slogans hat es nämlich anerkennend und gar nicht rassistisch gemeint; ein Mensch aus Afrika oder der sog. Dritten Welt aus langer, bayerischer Erfahrung kann sich integrieren, bringt möglicherweise eigenen Einsatz zum Wohl von Bayern und wird von den Bayern akzeptiert. Und das beleidigende Wort „Neger“ soll nur betonen, dass auf dieser elementaren Integrationsebene, der unerwünschte Gast aus Norden mit ihrer Verachtung, Arroganz, Ellenbogenmentalität, Hinterhältigkeit und Neid kann mit einem normalen, unauffälligen Menschen mit Migrationshintergrund nicht mithalten.

Und die Westfalen: Manche von euch müssen akzeptieren, dass außerhalb Westfalen, die Menschen; egal ob die Deutschen oder die Migranten, müssen ihre Tyranneien, Deviationen und Rücksichtslosigkeiten nicht akzeptieren. Um den Vorwurf der Volksverhetzung zu entkräften: Hier sind nur die Asoziale gemeint, nach dem Vorbild von Alice Weidel – Persönlichkeit die nahezu sämtliche westfälische Eigenschaften in sich vereint, mit denen sie bei anderen Asozialen punktet. Oder besser: Ich habe nix gegen die Westfalen in Westfalen, das Problem sind nur die herzlosen, herrischen und hässlichen Westfalen die außerhalb von Westfalen leben.

33.2     Meine Abneigung gegen die Westfalen. Entwicklungsgeschichte.        

Ich muss meine Emotionen nicht verstecken, Sie sehen sie sowieso. Es handelt sich schon nicht um eine Abneigung, sondern um einen Hass. Ich habe das Bedürfnis, darüber zu schreiben, wobei eine ausführliche Begründung nicht fehlen darf, ähnlich wie bei Thilo Sarrazin, weil bloße Hetze ist doof. Sonst ich spreche als Opfer und untersuche nur meine Ressentiments.

Allerdings ich, im Vergleich mit anderen Menschen, die lassen sich von Vorurteilen oft blind und spontan lenken und die Ressentiments gegenüber anderen Menschen, Kulturen, Hautfärben, Religionen, sozialen Gruppen etc. haben, hatte meine Abneigung gegenüber dieser Bevölkerung seit 2002 in mir geweckt, aber aus mehreren Gründen erst seit der Veröffentlichung im Sommer 2017 (Siehe Kapitel 1), in der Öffentlichkeit gegenüber angesprochen habe.  

Um meine Abneigung zu begründen, muss ich Ihnen in diesem Abschnitt einige Hintergrundinformationen geben. Die Motive hier nachzulesen:  

33.2.1  „Frühwestfälische Zeit“. Zeitraum 2002 – 2003.  

In den ersten zwei Jahren nach meiner Ankunft nach Deutschland, traf ich einige Menschen aus Westfalen, war ich Opfer bzw. Zeuge von verschiedenen Arten von mittelschweren Rücksichtslosigkeiten, meistens Beleidigungen, aber auch Straftaten psychisch wie physisch, allerdings aufgrund meiner Unwissenheit über die krassen kulturellen und mentalen Unterschiede zwischen den Deutschen in Deutschland, kam nicht auf den Gedanken, dass möglicherweise alle diese Delikte von einer Bevölkerungsgruppe stammten.

Dazu kam auch die überdurchschnittliche Freundlichkeit und Wärme der Rheinländer, mit denen ich auch zu tun hatte; Ich hätte niemals gedacht das die Menschen in nur etwa 100 km Entfernung so anders sein können, aber es sind wirklich Kontinentenunterschiede zwischen die Westfalen und die Rheinländer, zum Beispiel; Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass in einem Bundesland zwei ganz unterschiedliche Mentalitäten der Deutschen aufeinander prallen.

Die Westfalen waren meisten arrogant, herablassend und dachten, sie seien was Besseres. Erst jetzt, kann ich einige Gauner/innen mit ihren Charaktereigenschaften nach Herkunft zuordnen und namentlich benennen, tue es aber nicht, weil ihre Delikte nicht so gravierend bzw. nahezu harmlos sind, im Vergleich zu dem, was SCHLÜTER und NIBBE uns angetan haben.

33.2.2  Rassistischer Angriff in Kassel. Februar 2004.

Demütigend: Im Frühjahr 2014 war ich ein Opfer der Provokation, dann wurde ich verleumdet und schließlich vertrieben. Das alles hat sich an der Universität Kassel abgespielt. Der Hauptakteur war sog. Dr. Axel HALLE, Leitender (!) Bibliotheksdirektor der Universitätsbibliothek Kassel, in Detmold geboren. Als ich von ihm eine Erklärung verlangte, hat mich noch rassistisch provoziert und beschimpft. Ich konnte es nicht lassen: Als ich die Sache aufklären wollte, bedrohte er mich durch Suggerieren massiver juristischer Konsequenzen, mitunter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen.

Seit 2002, neben den rassistischen, Verfolgungsgründen und Beleidigungen seitens des sog. PHMs Axel SCHLÜTER, war es ein einziger Fall von offenem Rassismus von Beamten in Deutschland, den ich bis heute erlebt habe. Aber allein diese Erkenntnis mich schwer betroffen gemacht und maßlos geärgert. Allerdings konnte damals weiter keine Verbindung zwischen Rassismus und Westfalen finden.

33.2.3  „Nürnberger Zwischenzeit“. Frühling 2004 – Sommer 2006.

Seit Frühling 2004 kamen nicht nur die neue Erkenntnisse und Beobachtungen, die später ausgewertet wurden (Siehe Abschnitt 33.2.7), aber die anderen Menschen, überwiegend die Deutschen haben sich über die Westfalen beschwert. Doch weil ich stur war und manche von diesen Äußerungen waren feindselig, herablassend und rund um Borussia Dortmund, dachte ich mir damals, dass es sich um die Feindseligkeiten zwischen Fans verschiedener Vereine handelt – ich wohnte damals in Nürnberg – was mich überhaupt nicht interessierte, weil ich kein Fußball/Sport-Fan war/bin.

Interessant: Es gibt noch eine andere auffällige Gruppe unter den Deutschen: Die Menschen aus der ehemaligen DDR. In damaligen Zeiten und auch nachher in den Medien kam/kommt regelmäßig die Debatte auf, dass die Menschen aus der ehemaligen DDR nicht nur zivilisatorisch ein halbes Jahrhundert zurückgeblieben und leistungsfeindlich sind und seelisch verkrüppelt [422].

Zwar würde ich nicht dort, in der ehemaligen DDR leben wollen, aber aus meinen Beobachtungen und Erfahrungen kann ich sagen, dass die Menschen aus den neuen Bundesländern, die nach Bayern kamen, ganz und gar nicht böse sind, ganz im Gegenteil: Ich bin niemals persönlich auf Feindlichkeit gestoßen, sie haben mich akzeptiert, respektiert und sogar geholfen. Bedeutendes Detail: Auch die Menschen mit rechtsradikalen politischen Ansichten aus Osten waren für mich freundlich und verurteilten mich nicht wegen meiner Herkunft aus Polen!

Und ansonsten: Im sonstigen norddeutschen, nichtwestfälischen Raum sind die Menschen auch eher steif und verschlossen und es geht niemand auf einen zu, aber mit denen hatte ich noch nie Probleme.

33.2.4  Bielefeld. August 2006. 

Auch tragisch: Im Sommer 2016, das bundesweit agierende Ingenieurdienstleistungsunternehmen, in dem ich seit Anfang 2005 tätig war, schickte mich zu einem Kunden nach Bielefeld. Dort wurde ich gemobbt und gedemütigt. Überraschungsweise wurde ich nicht wegen meiner Herkunft diskriminiert, allerdings wurde ich als ein Pole aus Nürnberg und Franken wegen Bayern und bayerischen Bräuche, die ich damals selber nicht kannte (?!) belächelt und verspottet, was absurd war.

Das Schema war stets dasselbe: Der Abteilungsleiter kam jede Stunde zu mir marschiert und sagte; „-Wir sind unzufrieden mit Ihnen“, am Ende jedes Arbeitstages der Personalleiter – ein riesiger Spinner mit einer Testosteronglatze rief mich in sein Kabinett und hat mir eine Predigt gehalten und mit mir geredet als wär ich sein persönlicher Idiot.

Ein Berliner Kollege, der bei diesem Kunden schon länger tätig gewesen war, erklärte mir, dass es „normal“. Tatsächlich, in diesem Betrieb habe ich solche menschenverachtenden Situationen miterlebt und von anderen berichtet bekommen, in denen Vorgesetzte und manche Mitarbeiter sich erschreckend neurotisch bzw. psychopatisch verhielten und schwächere Mitarbeiter grausam behandelt wurden, dass ich es nicht persönlich nahm. Schnell war mir klar: Ich muss abhauen, so schnell wie möglich. In diesem Betrieb habe ich nur 5 oder 6 Arbeitstage ausgehalten und dann wieder nach Bayern zurück geflohen, denn ich wusste ja, dass auf mich schon ein anderer Job ohne Spinner wartete. Aber am Ende wurde ich u.a. mit zivilrechtlichen Konsequenzen und Abführung durch die Polizei bedroht, obwohl wollte ich den Betrieb freiwillig verlassen. Diese Bedrohung, nach Kassel (Siehe Abschnitt 33.2.2) war für mich eine zweite Grenzerfahrung, allerdings ohne langfristigen Traumafolgen.

Zwischenbilanz: Zu Beginn des Herbstes 2006 fasste alle vorherigen alle „Vergnügungen“ mit den Westfalen zusammen, die eindeutig für die Psychopathie und den Rassismus sprechen. Leider: Es gab für uns andere Verfolgungen und Probleme (Siehe Abschnitt 33.2.5  und 33.2.6), als uns mit den Westfalen zu beschäftigen.

33.2.5  „Würzburger Zwischenzeit“. Frühling 2007 – Frühling 2011.

Völlig irre: Wie ich schon früher erwähnt habe (Siehe Abschnitt 5.5 und 14.3), ich war 2008-2011 wegen überlanger Dauer des absurden Strafverfahrens 2007 – 2009 und damit verbundener Angst an einer schweren Depression erkrankt, die so ausgeprägt war, dass ich u.a. meine Arbeitsstelle verloren hatte. Es handelte sich um einen Versicherungsbetrug, allerdings ohne (!?) Vermögungsvorteil. Die korrupte „Volljuristen“ von der Staatsanwaltschaft Würzburg den Eindruck erweckten, lieber einen Unschuldigen auf der Basis von konstruierten Beweisen jahrelangelang verfolgen, als zuzugeben, dass ab Anfang an kein Recht hatten (Siehe Veröffentlichung; Würzburger Abschleppmafia).

Alles zurück auf null: obwohl ich immer wieder mit einem „charismatischen“ bzw. „selbstbewussten“ Westfalen direkt bzw. indirekt zu tun hatte, aber durch diese neue kriminelle Bösartigkeit, war ich so fertig, das gar nichts anderes mehr ging, war mir alles egal, weil alles kaputt war…

Was aber auch zur Depression gehört: Sie lässt die Welt buchstäblich anders erscheinen. Ich habe schwer gelitten, aber ich kann auch sagen, dass ich mehr empathisch auf das Leiden der Anderen zu reagieren gelernt.

Bei meinen Beobachtungen habe ich festgestellt, dass viele Westfalen die aus ihrer Heimat nach Bayern gewandert sind, sehr oft seelisch krank sind. Hier sind keine Psychopathen/Soziopathen gemeint, sondern nicht böse, schwache, hilfsbedürftige Menschen, die einfach zusammenbrechen, aufgrund mehrerer Faktoren, die zusammenspielen; familiäre, berufliche, finanzielle, soziale ohne dass eine klassische Ursache für die Krankheit vorliegt. Sie brechen einfach zusammen, weil sie von Geburt an in Westfalen anders behandelt wurden, inmitten der Familie und Gesellschaft gewaltig mehr negativen Reizen ausgesetzt waren und plötzlich die alte Erinnerungen in einer freien Gesellschaft drücken und dann sonstige Probleme nehmen überhand.   

Ich kenne keinen einzigen normalen Westfalen auf dieser Welt. Oder formuliere ich es anders: Ich habe den Eindruck, dass sich die Westfalen ihrer Probleme mit Psychopathen und Straftätern, bzw. psychisch schwer erkrankten Opfern dadurch entledigen, dass sie ihren Bürgern ein One-Way-Ticket nach Deutschland spendieren.

33.2.6  Martyrium in München. Sommer 2011 – Frühling 2016.

Ich werde mich nicht wiederholen, das Kapitel 31 – „Erweiterte Vorgeschichte“ beschreibt im Wesentlichen den Terror, der im Zeitraum 2011-2013 durch den faschistoiden Beamten aus Westfalen; Axel SCHLÜTER gefördert und koordiniert wurde. Die Kapitel 6 bis 26 widmen sich der westfälischen Hinterhältigkeit und des moralischen Abgrundes von Mark NIBBE.

Erst im Sommer 2016 habe ich erfahren, dass der SCHLÜTER aus Westfalen zugezogen war, und erst wenige Wochen vor meiner Veröffentlichung (Siehe Abschnitt 28.3.1), im Juli 2017 habe ich plötzlich erfahren, dass die Mutter des sog. Anwaltes NIBBE eine Alpha-Frau ist und aus Westfalen stammt. Und für mich als Westfale gilt nicht nur derjenige, der in Westfalen geboren wurde.

Deshalb gab es so viele Missverständnisse, die die Realität so stark negativ verzerrten, einengten und oft unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussten und in die falsche Richtung lenkten. Obwohl wir beide ab und zu weiter mit den Anderen Deppen aus Westfalen zu tun hatten, unser Bild der Wirklichkeit war so verzerrt, dass wir nach der „Verurteilung“ im Februar 2016 (Siehe Kapitel 23) nach Köln umziehen wollten – 100 bzw. 70 Kilometer weit von Westfalen entfernt…     

In dieser Zeitspanne, am 20.05.2014 kam es zu einem bekannten politischen Vorfall: Der Westfale; Frank Walter Steinmeier brüllte die friedlich gegen den Krieg demonstrierende Menschenmengen nieder (Siehe Videoaufnahme 33.1). Seine Hetze gegen die Russen in der Ostukraine bewegte mich sehr und führte dazu, dass ich auf ähnliche Fälle u.a. von Hetze und Rassismus bei anderen Westfalen aufmerksam geworden bin (Siehe Abschnitt 33.4).

Videoaufnahme 33.1: Steinmeiers westfälische Wutrede gegenüber den Demonstranten

33.2.7  Ein Faktencheck: Alle meine Ressentiments haben sich nicht nur als zutreffend herausgestellt, sondern wurden weit übertroffen. Sommer 2016 – heute.

Wie schon mehrfach geschrieben (Siehe Abschnitt 33.2.6), im Sommer 2016 erfuhr ich, dass sog. Polizist Axel SCHLÜTER aus Westfalen stammt, ein Jahr später im Sommer 2017 fand ich heraus, dass auch sog. RA Mark NIBBE, von seiner Mutter, die in Westfalen geboren und aufgewachsen ist, hat diese westfälische Mentalität/Charaktereigenschaften geerbt. Positiver Nebeneffekt: Danach sind die Menschen in Deutschland und Bayern außer Westfalen schöner geworden. Wir hoffen, dass es weiter so bleiben wird.  

Meine persönlichen schwierigen Ressentiments von der Seele gegen die Westfalen wären als persönlich und nicht öffentlichkeitstauglich geblieben, dann aber habe ich festgestellt, dass überproportional viele aus Westfalen stammende Politiker rassistische Äußerungen machen, Ressentiments gegen Migranten schüren und kommen als Täter gerade in Mode; Alice Weidel, Jörg Meuthen, Björn Höcke. Passend dazu: Jens Spahn.

33.3     Typische Bewältigungsstrategien bei den westfälischen Alpha Männchen und Weibchen.

All das, was uns die beiden Westfalen; Axel SCHLÜTER und Mark NIBBE angetan haben, so etwas passiert nur in archaischen, provinziellen Gesellschaften ohne Rechtsstaat, in rückwärtsgewandten Umgebungen. Und in Westfalen ist ein System der Entgrenzung und Doppelmoral, die die Herrschaft des Starken bzw. Skrupellosen über den Schwachen manifestiert.

Das Problem kommt oft vor:  Viele Westfalen verlassen ihre  Heimat, obwohl die für sie natürlich der Nabel der Welt ist, weil sie woanders bessere Chancen sehen – doch die Konkurrenz wartet schon. Nicht nur die anderen Deutschen, aber auch die Migranten, die ihres Erachtens minderwertig sind.  

Die Inkubationsphase: Am Anfang die Deutschen sind angetan von ihren Eigenschaften, vielleicht identifizieren sie sich gar damit: mit arischem Aussehen, der unbeirrbaren Kraft, dem „Charisma“, der Aura, insb. dem Charme etc. D.h. die Westfalen bekommen einen Vorschuss an Respekt, insb. Vertrauen. Einen Vorschuss an Vertrauen dafür, dass sie die richtigen Entscheidungen  treffen. Süß? – wohl eher nicht, weil völlig aussichtslos. Doch die gut gemeinte Sache geht nach hinten los: Im Gegenzug später bekommen die deutschen Entscheidungsträger die typische westfälische Arroganz, hinter der immer nur heiße Luft steckte. Aber es wird ein bisschen dauern, weil die Westfalen; wie Psychopathen für sie wichtigen, weil einflussreichen Personen können sich gegenüber freundlich und einnehmend verhalten [368].

Das Umfeld tritt aber schnell auf die Bremse; Denn die Westfalen kennen weder Selbstzweifel, noch Skrupel, besitzen kein Einfühlungsvermögen, sind oft extrem machthungrig und vor allem kaltschnäuzig für die „minderwertigen“ Menschen. Die Durschnittmenschen; egal ob die Deutschen oder Migranten wissen, dass diese Extravaganz einen Bruch der normalen Regeln darstellt.

Meinungen und Gefühle werden offen; „ehrlich“ – typisch westfälisch ausgesprochen – eine  solche Vorgehensweise kommt einer Beleidigung gleich. Es kommt zu Brüchen und Spaltungen durch die gesamte Unternehmen/Menschengruppe, die eine effektive Koordination und Kommunikation verhindern.

Die normale Menschen bzw. Entscheidungsträger wissen nicht, mit wem sie es zu tun haben werden, geschweige denn, was die Westfalen von ihnen verlangen werden; Es kommt zu Machtkämpfen und Intrigen, in die Westfalen ihre neue Kollegen ständig neu hineinzuziehen versuchen.

Die Bewältigungsstrategien der Westfalen: Ihre asozialen Verhaltensweisen basieren immer auf alten Bewältigungsstrategien, die ihnen bzw. ihren Angehörigen/Peinigern/Bekannten in Westfalen, ermöglicht schon haben, mit Situationen und Herausforderungen umzugehen, für die sie in ihrer Heimat keine andere Lösung wussten (Siehe Abb. 33.1). Sie können „erfolgreich“ sein, besser gesagt; sie können „siegen“ obwohl ihr Umfeld verliert [380], weil sie über lange erprobte Bewältigungsstrategien verfügen. Ihre egoistische Interessen gewinnen die Oberhand und die Solidarität bleibt auf der Strecke, strategische Entscheidungen in den Unternehmen, Behörden etc. werden zu Spielbällen.

Axel Halle

Abb. 33.1: Vergleich der Charaktereigenschaften zwischen Menschen und Alphatieren aus Westfalen

Doch Glück im Unglück: Die Westfalen können die Macht unter normalen Bedingungen kaum auf Dauer halten. Am Ende wird aber alles durcheinandergewirbelt und bleibt nur Chaos, Verwirrung, Katzenjammer und ein ekelhafter Nachgeschmack. Der Imageschaden ist oft riesig.

33.4     Beispiele aus der Politik.

Wie bereits im vorherigen Abschnitt erwähnt (Siehe Abschnitt 33.3), die Entscheidungsträger, die sog. Kollegen sind angetan von westfälischen Eigenschaften, insb. dem Charme und schenken Westfalen Vertrauen, glauben an ihre Fähigkeiten und verlassen sich auf ihre Aussagen. Dann kommt die Katastrophe. Die Entscheidungsträger denken dann meist, dass wenn sie ihre eigene Schuld zugeben, dass sie sich dann selbst lächerlich machen, oder dass der Andere sie dann demütigen wird oder, dass es noch in Jahren zu Vorhaltungen deswegen kommen wird. Und es bewegt sich nichts, Schwächste leiden am stärksten – ganz ähnlich wie wir.

Um die Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen, muss man sie von dieser Schuld befreien und betonen, dass jeder an ihrer Stelle genauso falsch gehandelt hätte. Denn nun ist klar: Die Westfalen; Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER haben das Vertrauen der Kollegen besonders sorglos missbraucht und nicht nur uns, sondern allen Kollegen d.h. Beamten und Juristen insb. in Bayern geschadet, weil sie nicht zu der hier in Bayern lebenden Gesellschaft gehören. Die Entscheidungsträger müssen verstehen, dass SCHLÜTER und NIBBE sind es nicht wert, sie weiter aus Gefälligkeit bzw. Krähenprinzip und Korpsgeist decken.

Um ihre Andersartigkeit, Fremdheit und Nicht-Zugehörigkeit zur normalen deutschen, insb. bayerischen Gesellschaft besser verständlich zu machen, verwende ich Beispiele aus der Politik.

Meine persönlichen schwierigen Ressentiments gegen die Westfalen wären als persönlich und nicht öffentlichkeitstauglich geblieben, aber habe ich um die Jahreswende 2016/2017 festgestellt, dass überproportional viele aus Westfalen stammende Politiker nicht nur rassistische Äußerungen machen und Ressentiments gegen Migranten schüren, aber auch sie schaden Deutschland.

33.4.1  Westfälische Aggression.

Das Beispiel der Aggression, die wir erlebt haben: Im Dezember 2011 hatten wir bei der PI 25 München schriftliche Strafanzeige gegen Frau SMALUCH wegen Bedrohung erstattet (Siehe Abschnitt 31.11). Sie hatte meine Frau mit der Anwendung von Gewalt seitens Herrn Siegfried VOGT bedroht (Siehe Abschnitt 31.7), weil wir unsere Wohnung nicht verlassen wollten. Der rassistische Westfale PHM Axel SCHLÜTER hat mich/uns zur Rücknahme dieser Strafanzeige erpresserisch genötigt und mit Zwangsräumung gedroht (Siehe Abschnitt 31.11.1). Dabei hatte er mich so dermaßen rassistisch behandelt (Siehe Abschnitt 31.11.2), dass nach dieser psychischen und menschenunwürdigen Misshandlung, hatte ich mich nie getraut, in die Polizeiinspektion 25 gehen und z.B. die Strafanzeige erstatten.

Die Folgen waren katastrophal; am 15.04.2014, angestiftet durch Frau Grazyna SMALUCH hatte Siegfried VOGT meine Ehefrau Kinga ohne Rücksicht auf ihren Babybauch brutal an die Wand geschubst (Siehe Abschnitt 31.14), so das sie auf den Boden gefallen war und eine Frühgeburt gehabt hatte (Siehe Abschnitt 31.16), dann eineinhalb Jahr später, aus demselben Anlass (Siehe Abschnitt 1.2.3), kam es u.a. kam es zur Auseinandersetzung in der Tiefgarage (Siehe Kapitel 2).

Während des bedauernswerten Zwischenverfahrens, im Sommer 2015 haben wir längst überfällige Strafanzeige gegen sog. PHM Axel SCHLÜTER wegen Nötigung erstattet (Siehe Abschnitt 7.2). Wenige Tage vor dem ersten, fingierten Hauptverhandlungstag (Siehe Kapitel 12), erhielten wir eine Einstellungsverfügung der zuständigen Staatsanwaltschaft München I (Siehe Abschnitt 9.15). Ein gewisser Staatsanwalt als Gruppenleiter Mayer schrieb; „Die Akte (…) wurde beigezogen. Darin findet sich ein Aktenvermerk des Polizeibeamten PHM Eder von 22.12.2011, wonach der angezeigte PHM Schlüter ca. 2 Wochen zuvor ein Schlichtungsgespräch zwischen der Familie Vogt und der Familie Klotzman geführt habe. Ergebnis dieses Gesprächs sein gewesen, dass für den Fall neuerlicher Streitigkeiten PHM Schlüter als Ansprechpartner diene. Weiter ist der Akte entnehmen, dass der Anzeigeerstatter Alexander Klotzman am 22.12.2011 gegenüber PHM Eder erklärte, dass er seinen Strafantrag zurücknehme. Anhaltspunkte für ein vorsätzliches rechtswidriges Fehlverhalten des angezeigten Polizeibeamten ergaben sich somit nicht. (Siehe Unterlage 116, S.2)

Ich wehre mich gegen die Behauptung, dass ich gegenüber PHM Eder erklärt hatte, dass ich meinen Strafantrag zurückgenommen hatte, das ist absurd – SCHLÜTER hatte mich mit einer Zwangsräumung dazu genötigt (Siehe Abschnitt 31.11.1).

Ich möchte mich nicht wiederholen und möchte dem StA Mayer nichts unterstellen, weil z.B. die Akten, die für das o.g. Ermittlungsverfahren heran gezogen wurden, keinen guten Überblick gewährten.

In diesem Abschnitt geht es um etwas anderes: Es geht um die Behauptung, dass Anfang Dezember 2011 sog. Polizeibeamter Axel SCHLÜTER ein Schlichtungsgespräch zwischen der Familie Vogt und der Familie Klotzman geführt hatte und um die zweite Behauptung, dass Ergebnis dieses Schlichtungsgesprächs sein gewesen, dass für den Fall neuerlicher Streitigkeiten PHM SCHLÜTER als Ansprechpartner diene.

Die bayerischen Justiz-, Polizeibeamten müssen sich jetzt einfach vorstellen, dass die Menschen, die von den Peinigern angebrüllt, eingeschüchtert und schwer genötigt wurden, aus Furcht vor weiteren Misshandlungen suchen sie bei ihren Peinigern keine Hilfe und bleiben auf ihren Problemen sitzen.

Westfälische Aggression. Beispiele aus der Politik: Die Beispiele der gegenwärtigen westfälischen Politik in Deutschland bezeugen diesen Tatbestand eindringlich (Siehe Videoaufnahme 33.1 und 33.2).

Videoaufnahme 33.2: Die Aggression der westfälischen „Kanzlerin“ richtet sich sogar gegen die harmlosen Kopftuchmädchen. Zu beachten sind ihre Gestik, Körperhaltung und Mimik!  

33.4.2  Westfälischer Rassismus.

Die westfälische Aggression ist nicht zwangsläufig mit Rassismus gepaart, z.B. während meines kurzen Aufenthalts in Bielefeld wurde ich nicht wegen meiner polnischer Herkunft gemobbt, allerdings habe ich menschenverachtende Situationen miterlebt und von anderen berichtet bekommen, in denen Vorgesetzte und manche Mitarbeiter sich erschreckend neurotisch bzw. psychopatisch verhielten und schwächere Mitarbeiter grausam behandelt haben (Siehe Abschnitt 33.2.4).

Man muss unterscheiden zwischen dem Verhalten der Westfalen im provinziellen Westfalen und außerhalb. Die psychopatischen Alpha Männchen und Weibchen in Westfalen suchen sich einfach die schwächsten Opfer aus, unabhängig von der Herkunft und der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, des Alters, der sexuellen Identität, einer Behinderung etc. Die Voraussetzung: Wenn eine Person ist ein bisschen anders, als die westfälische Alpha Männchen und Weibchen, wird es sofort zu spüren bekommen. Die Situation sieht anders aus, wenn sie ihre Heimat verlassen. Dann die Migranten scheinen ihnen die leichteste Beute zu sein; die sie kriegen können, immer verfügbar.

Das Beispiel des Rassismus, der wir erlebt haben: Die Durchsicht der Akten belegt, dass seit 2011 bis heute, die Ermittler haben das rassistische Tatmotiv aller infrage kommender Straftaten von Axel SCHLÜTER nicht gesehen bzw. nicht sehen wollten, obwohl ich darüber zahllose Male berichtet habe (Siehe Abschnitt 31.14, 31.17, 7.2, 14.10.6  und 28.2).

Die Polizei/Justizbeamten in München/Bayern/Deutschland außerhalb Westfalens, müssen endlich begreifen, dass solche rassistischen Figuren wie SCHLÜTER mit ihrer totalitären und menschenfeindlichen Demagogie aus Westfalen kommen, sind eher die Regel als die Ausnahme und ihr Gewaltpotential schon von Grund auf vorhanden ist und durch diverse Faktoren wie Straflosigkeit bzw. zu erwartende Straflosigkeit erweckt oder verstärkt wird.

Westfälischer Rassismus. Beispiele aus der Politik: Ich habe die Meinung, dass die organisierte Nazis z.B. aus der NPD sind derzeit bundesweit nicht verantwortlich für die rassistische Stimmungsmache, sondern die AfD. Und in der AfD sind die Westfalen als Spitzenpolitiker überrepräsentiert. Nach Beispielen hierfür muss man nicht lang suchen; Alice Weidel, Meuthen, Björn Höcke. Bonus: Jens Spahn.

Das besorgte Bürgertum und sonstige Rassisten aus sonstigen Teilen Deutschlands sind nur durch Beatrix von Storch, Jens Maier, Alexander Gauland und vielleicht André Poggenburg repräsentiert. Allerdings Gauland und Poggenburg nerven mich persönlich nicht übermäßig… Ist es ein Zufall, dass die meisten rassistischen Spitzenpolitiker aus Westfalen stammen? Oder leide ich an Verfolgungswahn; sehe überall Westfalen – ganz ähnlich wie in der Vergangenheit – als ich überall Nazis gesehen habe, wo keine waren und diese zu meinem Feindbild gemacht habe (Siehe Abschnitt 9.2.2)?

Stellt sich noch die Frage: Warum ich die bayerischen Politiker für nicht rassistisch halte? Denn bei der CSU geht es um die Macht und ums Geld. Zwar kam es in der Vergangenheit zu Entgleisungen [288] [289], aber es ist lange her und nicht so besessen und ständig darauf fixiert wie bei den o.g. Westfalen. Die AfD träumt ganz klar von der Machtergreifung, aber im Vordergrund steht nur blanker Hass.

33.4.3  Westfälische Hinterhältigkeit.

Ein weiteres Problem: Ich halte für möglich, dass die Justizbehörden können das einfach nicht fassen und nicht glauben, dass ein Anwalt in einem strafrechtlichen Verfahren seinen Mandanten Schritt für Schritt unübersichtlich und zielstrebig durch den Strafprozess geführt hatte, dass er zur Verurteilung nichts mitbekommen hatte und erst und erst 1,5 Jahre später, legte er Widerruf des Geständnisses ein (Siehe Abschnitt 28.2).

Ich begann, mir darüber Gedanken zu machen, als im Winter 2017/2018 besuchte uns unsere Freundin mit ihrem erwachsenen Sohn. Der Sohn hat nichts was schlimmes angestellt, wollte sich von mir beraten lassen, weil sie bisher keine Erfahrung mit der Justiz hatte und ich als ein erfahrener „Messermann“ (Siehe Abschnitt 15.1.3), der seit 2011 (Siehe Kapitel 31) bzw. seit 2007 (Siehe Veröffentlichung: Würzburger Abschleppmafia) von der „Gesetzgebung“ kriminalisiert wurde, konnte sie beraten und ein bisschen weiterhelfen. Weil ihr Anliegen, nur eine Bagatelle war, die sich von selbst gelöst hat, im Mittelpunkt des Abends stand wie immer das Gespräch über die Verfolgung die wir erlitten hatten.

Die Dame, die als juristischer Laie den Ernst der Hinterhältigkeit von NIBBE auf den ersten Blick nicht abschätzen konnte, fragte mich von selbst, wie ich mich so täuschen lassen konnte, weil sie mich für vernünftig, verantwortungsbewusst und vorsichtig genug hielt…

Die westfälische Hinterhältigkeit trifft auch die Problematik der Polizeiinspektion 25 München zu. SCHLÜTER war der Drahtzieher aller Angriffsmanöver gegen uns.

Westfälische Hinterhältigkeit. Beispiele aus der Politik: Der Westfale Jens Spahn – Spahn träumte davon Kanzler zu werden – egal was es koste. Frau Kanzlerin Merkel erlebte im Jahr 2017 die dramatischste Krise ihrer Kanzlerschaft, und Jens Spahn nutze sie zu seinem Vorteil. Innerparteiliche Machtkämpfe sind normal und dienen nicht nur dem Wettbewerb aber auch der Festigung der Hierarchie – Parteikollegen müssen sich nicht mögen, ganz im Gegenteil. Es kommt zu Streits unter den Parteikollegen, und Versöhnungen, Wege trennen und kreuzen sich etc.

Doch das ist die Ausnahme: Spahn sei ein typischer Vertreter seiner Ethnie, wo die Hinterhältigkeit als Mittel zur Bekämpfung von Konkurrenten bzw. selbst ernannten Feinden zur üblichen Identität und dem alltäglichen Leben gehört. Einerseits lobte er die Kanzlerin ständig (Siehe Videoaufnahme 33.3), bewertete sie mit gut, anderseits kritisierte, provozierte und schwächste sie wo er konnte. Das ist nicht nur abartig, um es mal ganz offen zu sagen, aber das war Stalking (Siehe Abschnitt 33.4.4).

Videoaufnahme 33.3: Solche „Kollegen“ braucht kein Mensch

33.4.4  Westfälisches Stalking. Westfälische „Stasi“-Methoden.

Sog. Anwalt Mark NIBBE hat mich durch den ganzen Prozess von Anfang an und darüber hinaus (Siehe Abschnitt 26.6, 26.10 und 26.14) sehr geschickt gemobbt und verletzt wo man nur konnte. Dabei genötigt, erpresst, verunglimpft und geschockt (Siehe Abb. 24.1). Meine Frau litt mit mir und wir weinten miteinander, wir trösteten uns gegenseitig, immer wieder, oft ohne Erfolg. Ich habe sehr viel Selbstbewusstsein verloren, mein Selbstbewusstsein war auf seinem tiefsten Punkt, als ich gemobbt wurde.

Ähnlich war mit dem rassistischen „Polizisten“ Axel SCHLÜTER. Er hat uns beide jahrelang geschickt verfolgt. SCHLÜTER agierte im Hintergrund, war aber im richtigen Moment immer präsent; Er koordinierte die Attacken gegen uns und die Ermittlungen. Dabei manipulierte er die Kollegen bei der PI 25 und Kripo so geschickt, dass sie keinen objektiven Überblick hatten, wer Opfer und wer Täter war.

Aber es geht einfacher: Nachdem es SCHLÜTER nicht gelungen war, meine Ehefrau zur Polizeiwache locken (Siehe Abschnitt 31.11), stalkte sie auf der offenen Straße so schlimm, dass nach dem Vorfall hatte Kinga einige Monate lang Angst, alleine rauszugehen (Siehe Abschnitt 31.19.2).

Das zweite Mal war nach dem „Prozess“. Im späten Frühling 2016, ging sie zum Aldi in Trudering zum Einkaufen, unsere Kinder fuhren im Kinderanhänger mit. Die Edeka in den Riem Arcaden hatte bis 2018 eine Monopolstellung in der Messestadt Riem und war absichtlich überteuert. Seit der „Verurteilung“ müssen wir jeden Euro zweimal umdrehen, bevor wir ihn ausgeben. Auf der Emplstraße traf sie ihren Peiniger SCHLÜTER. Als typischer Westfale fuhr auf seinem Truppenfahrrad. Dabei begleitete ihn ein normaler Polizist – glücklicherweise. SCHLÜTER bremste fast bis zum Stillstand vor ihr, nahm einen Fuß aus dem Pedal und machte ich eine Drehbewegung, wie beim Austeigen aus dem Fahrrad üblich ist. Meine Frau Kinga erschrecke so sehr, dass ihr das Herz bis Hals klopfte. Dann brüllte er aus vollem Halse: „- GGGUTTEN MMORRRRGENNN!!!!“. Er fuhr aber weiter, weil nur wenige Meter hinter ihm fuhr der normale Polizist. Davon erfuhr ich von meiner Frau erst mehrere Wochen später, weil sie fürchtete vor dem Gefängnis, der Polizei aber auch vor körperlichen Übergriffen, denen sie mehrfach ausgesetzt wurde (Siehe Abschnitt 31.14 und Kapitel 2).

Westfälisches Stalking. Beispiele aus der Politik: Wie im vorherigen Unterabschnitt bereits geschrieben (Siehe Abschnitt 33.4.3), Jens Spahn stalkte Frau Bundeskanzlerin regelrecht. Er treibt es nicht zum Äußersten [265], aber immer wieder und weiter mit kleinen Messerstichen stichelte. Er verhielt sich wie ein typischer Stalker. Natürlich hat es niemand gesehen bzw. nicht sehen wollte. Egal was es kostete, niemand wisse, was das Deutschland kosten werde, Hauptsache – er hat sich eingebildet, dass er gerne endlich mal ein Kanzler sein möchte und kann, denn er kenne sich in dieser Materie aus. Wer will das denn nicht?

Das zweite Beispiel ist deutlich konkreter: Der aktuelle Bamf-Skandal und die Westfälin Jutta Cordt. Ich zitiere aus einem Zeitungsartikel, da es dem Originaltext entspricht: „Die Hausleitung geht inquisitorisch gegen uns vor. Sie laden nach und nach Mitarbeiter zum Gespräch und wollen so die Schlinge enger ziehen. Es wird intern ganz massiver Druck ausgeübt.“ Weiter: „Druck zu groß: Mitarbeiterin muss sich krankschreiben lassen. Die Gespräche ähneln eher Verhören, berichten die Mitarbeiter unabhängig voneinander [400].“ Als ich das erste Mal davon gelesen und ihr Gesicht gesehen habe, war ich nahezu sicher, dass es sich hierbei um eine Westfälin gehandelt hat. Diese Alpha Weibchen mit ihrer typisch westfälischen sozialen Behinderung ist eine Terminatorin, die Menschen wegen ihrer Normalität terminiert.

Die Entscheidungsträger und Amtsinhaber aller Art müssen endlich verstehen, dass solche Bestien auf die Gesellschaft loszulassen, nicht nur unverantwortlich ist, sondern eigentlich körperlicher Misshandlung gleichkommt.

33.4.5  Westfälische hartnäckige Dummheit.

Ein Psychopath ist nicht weniger klug, als die anderen Menschen. Manchmal ist schlauer als der Rest. Aber begeht er keine Straftaten, wenn es sich nicht lohnt bzw. kein Spaß mehr macht und lässt sich nicht gerne von einem anderen Psychopathen benutzen.

Wie schon am Anfang des Kapitels erwähnt wurde, wir wurden isoliert, verfolgt und gedemütigt, obwohl wir keine Straftaten begangen haben und die Ermittlungs- und Justizbehörden kein Interesse an der Verfolgung hatten – zweifellos ist es absurd.

Westfälische hartnäckige Dummheit. Beispiel aus der Politik: „EuroMaidan 2014“. Die ehemalige „demokratische“ Hilary-Clinton USA plante schon lange eine Krise in der Ukraine, um Russland zu provozieren. Die CIA und Faschisten in der Ukraine fanden keinen nützlichen Idioten als polnischsprachige CIA-Agenten Radoslaw Sikorski/Anne Applebaum, die als beide „polnische“ Außenminister tätig waren. Sie waren jedoch von Russland ignoriert. Seit Jahren war Sikorski mit Frank-Walter Steinmeier persönlich befreundet [405] [406], doch nutzte diese Freundschaft allerdings zu massiven politischen Intrigen und Einflussnahmen. Die ehemalige „demokratische“ Hilary-Clinton-USA hat ihm [407] [408] ihm dafür mehrfach das Amt des Nato-Chefs versprochen. Weil Steinmeier gerne ein Westfale ist [409], ließ sich von o.g. Agenten zu diesem leichtfertigen Abenteuer hinreißen. Bestimmt waren in die Erfüllbarkeit seines Ziels aber andere Politiker mit einbezogen. Wer das anders sah, wurde als Feind gewertet [450] [451]. Und er machte munter weiter: Der Preis und letztlich der Schaden für Deutschland, insb. für deutsche Wirtschaft/Arbeitsplätze war hoch [477]. Seine westfälische Sturheit war einfach nur dumm und für mich wurde sein Verhalten (Siehe Videoaufnahme 33.1) nicht anders erklären.

Die Entscheidungsträger und Amtsinhaber aller Art müssen endlich erkennen, dass solche autoritäre Figuren keine Autoritäten sind, aber unbedingt die Meinungsführerschaft und die Gefolgschaft echter Autoritäten besitzen wollen und bringen viel, viel, viel mehr Schaden als Nutzen.

33.4.6  Westfälische Nichtzugehörigkeit zu nicht westfälischen Gemeinschaften.

Irgendwie ein „Rätsel“ warum SCHLÜTER und NIBBE hier in Bayern so viel Mist gebaut haben? Warum nahmen sie billigend in Kauf, dass andere Beamten und Kollegen in die schwierige Lage geraten und immer wieder mit Situationen konfrontiert waren/werden, in welchen ihre Kompetenzen in Frage gestellt waren/werden.

Ganz einfach, sie fühlen sich nicht zugehörig, und haben auch kein Verlangen nach Zugehörigkeit zu Bayern, Deutschland etc. wenn sie ihre westfälische Lebensvorstellungen und Philosophien nicht durchsetzen können.

Westfälische Nichtzugehörigkeit zu nicht westfälischen Gemeinschaften. Beispiele aus der Politik: Das ganze westfälische AfD-Pack in einem Sack: „Dr.“ Alice Weidel, „Prof.“ Jörg Meuthen Rassenwissenschaftler Björn Bernd Höcke und „Rechtsanwalt“ Stephan Brandner – schaden Deutschland und Mehrheit seinen Bürgern sowohl auf menschlicher [531] [532] als auch wirtschaftlicher [513] Basis. Dazu parasitieren in fremden, nicht westfälischen Wahlkreisen.

33.5     Forschungsfrage: Westfälische „kulturelle Überlegenheit“ über „die primitiven Polacken“.

Es ist mir jetzt peinlich, darüber zu schreiben, aber ich muss das hier mal loswerden. Die Frage ist unausweichlich, was noch motivierte die Westfalen; Axel SCHLÜTER und Marc NIBBE zu ihrem Tun. Was steht noch hinter dieser westfälischen asozialen Mentalität? Nur Dummheit, Aggression, Hinterhältigkeit und Hartnäckigkeit?

Ich beschäftige mich schon viel länger mit diesem Thema, als Sie denken. Also wenn ich jetzt alle meine „tolle“ direkte und indirekte Begegnungen mit Westfalen in den letzten 16 Jahren analysiere, stelle ich fest, dass sie von Natur geneigt sind, andere Menschen als weniger wert, minderwertig, sogar wertlos betrachten, dazu die übertriebene Betonung der deutschen (!) Zugehörigkeit und die Betonung der Nicht-Zugehörigkeit der Nicht-Deutscher zu Deutschland.

Doch damit nicht genug der Zugehörigkeit zu Deutschland: Sie haben immer ihre Verbundenheit mit der westfälischen Heimat zum Ausdruck gebracht. Dabei reden sie die ganze Zeit nur darüber, wie toll in Westfalen ist. Die Betonung der Zugehörigkeit und Verbundenheit mit Westfalen steht über allem. Sie meinen, sie sind die besten, die verehrungswürdigsten Menschen und damit die Spitze der Schöpfung mit übermenschlichen Eigenschaften.

Ich bin zwar nur ein „Polacke“ und kenne eben nichts anders als Stadt München und Stadt Nürnberg, aber kann es weder nachvollziehen, noch akzeptieren, weil objektiv gesehen gibt es nichts Besonderes in Westfalen, außer vielen Individuen mit weniger bzw. viel weniger ausgeprägten sozialen Fähigkeiten.

Sog. PHM SCHLÜTER hat mir nicht nur direkt zu verstehen gegeben (Siehe Abschnitt 31.10 und 31.11), dass wir wegen unserer Herkunft bei der PI 25 nicht sehr willkommen sein würden, aber auch dass wir polizeiliche Hilfe nicht in Anspruch nehmen werden. Seine antipolnische Verachtung mir gegenüber, dieser Hass konnte ich sogar aus seiner höhnischen Stimme hören und ebenfalls an seinem Blick sehen (Siehe Abb. 31.2). Mark NIBBEs Einstellung mir gegenüber, war nicht direkt rassistisch, aber es gab Situationen, in denen er sich als professionelle Verharmloser des Rassismus hervorgetan (Siehe Abschnitt 9.2.2) und damit stand er selbst der Wahrheit feindlich gegenüber. Dabei gab er mir unmissverständlich mehrfach zu verstehen, dass ich wegen meiner persönlichen Geschichte und geistigen Verfassung, eine bessere Verteidigung von ihm nicht erwarten werde.

Das größte Missverständnis überhaupt in Sachen Rassismus: Ich verspürte damals keine große heimatliche Verbundenheit zu Polen. Die große Mehrheit meiner Großeltern und weiteren Vorfahren, waren österreich-stämmig, deutschsprachig aus Rumänien bzw. deutschsprachig aus Polen. Nach dem Jahr 1989 viele Menschen aus Polen schämten sich, Polen zu sein. Aber nicht nur, weil wenn die Deutschen nach Osten schauten, fühlten sie sich überlegen und die Polacken wurden nur als Autodiebe, Alkoholiker, Prostituierten und Putzen [516] betrachtet, sondern weil seit 1989 bis 2015, die Menschen aus Polen konnten auf keine Unterstützung aus Polen hoffen.

Trotz der rassistischen Attacke von SCHLÜTER im Dezember 2011 (Siehe Abschnitt 31.11.2), ich als Mensch, der keine große heimatliche Verbundenheit zu Polen spürte, fühlte ich mich nicht direkt angesprochen und auch nicht rassistisch beleidigt. Meiner Frau erzählte ich, dass ich es eher mit einem sehr aggressiven Idioten und nicht Rassisten zu tun gehabt hatte. Erst nach dem Überfall auf meine hochschwangere Ehefrau am 15.04.2013, nachdem die PI 25 unter SCHLÜTERs Führung jegliche Hilfe verweigert hatte (Siehe Abschnitt 31.14, 31.15 und 31.16), diese obskure rassistische Unverschämtheit hatte sich schwer in unseren Gehirnen niedergeschlagen und ihre seelischen Spuren bis tief in unserer Unterbewusstsein hinterlassen.

Ich kann sagen, dass nach 2013 meine Verbundenheit zu Polen seitdem zugenommen hat. Erst war es sehr schleppend. Aber nach der „Verurteilung“ wurde mir klar, dass meine Familie auf polnische Hilfe angewiesen ist und möglicherweise in der Zukunft vor möglichen Angriffen in Polen Schutz suchen müssen wird.

Auch aus der polnischen Sicht, kann ich nicht Ansatzweise nachvollziehen, warum die Westfalen uns, den „Polacken“ überlegen sein sollen. Ich verruchte diesen Abschnitt in mehrere Unterabschnitte zu unterteilen, sehe ich aber keine Argumente…

Vielleicht aber fasst man es am besten so: Ich kenne keine berühmten Erfinder, Nobelpreisträger, Künstler, Autoren, etc. die in Westfalen geboren wurden oder gelebt haben, die künstlerisch bzw. wissenschaftlich sehr viel bzw. etwas Bedeutendes geleistet haben. Polen ist auch kein Spitzenreiter was solche Persönlichkeiten angeht, aber durch die geografische Lage von Westfalen in der Mitte von Deutschland und Europa und die relativ große Ausdehnung kann man etwas mehr erwarten, als von „minderwertigen Polacken“.

Aber es geht noch einfacher: ich kenne kaum nennenswerte, große, produktive Unternehmen, die regional tatsächlich in Westfalen angesiedelt sind, außer Dr. Oetker GmbH. Der Gründer stammt aber aus Niedersachsen… Aha, noch die Bieren Warsteiner, Veltins und Krombacher werden in Westfalen produziert – sind allerdings mit Glyphosat sehr belastet [522].

Die ganze westfälische Wirtschaft dreht sich nur um sich selbst (Siehe Videoaufnahme 33.4) – hauptsächlich um die Befriedigung von inneren Wünschen und überflüssigen Gelüsten auf Kosten des armen Proletariats im Ruhrgebiet.

Videoaufnahme 33.4: Wenn ein „wertvoller“ westfälischer Hengst eine „wertvolle“ westfälische Zuchtstute in Westfalen deckt, entstehen keine Arbeitsplätze, keine Wertschöpfung, kein Binnenkonsum in Deutschland und somit auch keine Steuereinnahmen etc.

Weil es da keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt, viele Westfalen verlassen ihre geliebte Provinz. Im Raum Düsseldorf, Köln ist ihre Reputation geschädigt und fällt es ihnen schwer Fuß zu fassen. Sie müssen sich weit weg vom Elternhorst eine neue Heimat suchen und tauchen nicht nur in Nordhessen, Niedersachsen, aber auch Bayern und in neuen Bundesländer auf, wo ihre Elenbogenmentalität nicht bekannt ist. Ihre Möglichkeiten sind begrenzt und stark davon abhängig, ob sich ihre neuen Arbeitgeber, Nachbarn, Lebenspartner etc. freiwillig verarschen und vorführen lassen.

Und mit einem Satz: Diese arroganten, blasierten Herrenmenschen müssen endlich mal ganz hart auf dem Boden der Realität aufschlagen, um wieder zu Verstand zu kommen.

33.6     Westfälische Psychopathie. Ursachen und Auslöser.

Und immer wieder hört man: Der Westfale ist; zielgetreu bis zur Sturheit, maulfaul bis zur Sprachlosigkeit und zuverlässig bis zum letzten Tag [525]. Aber stimmte das auch? Moment mal…  Was stimmt, was nicht? Eigentlich stimmt alles, Ja. Alles ist wahr, allerdings bei der überwiegenden Mehrheit der normalen Westfalen.

Das sind Mentalitäten, die unter asozialen und gegensätzlichen Bedingungen entstanden sind. Es wäre menschenwürdiger, zu sagen: Mehrheit der Westfalen wurden so verletzt, dass sie denken, nie wieder Vertrauen fassen zu können. Psychopatische Alpharaubtiere: Alphamännchen und Alphaweibchen stressen ihre westfälischen Mitbürger/innen, verbreiten Angst und Unruhe. Einfache, normale Westfalen sprechen selten miteinander über ihre Gefühle und oder gar nicht mehr. Alles kann gegen sie verwendet werden. Unter solchen Umständen kann sogar ein einziges geflüstertes Wort oder eine bloße Geste zur Vernichtung der menschlichen Existenz führen.

Die westfälischen Alphatieren sind das Gegenteil von normalen westfälischen Menschen. Sie sind herrisch, egozentrisch, aufdringlich und dominant (Siehe Abbildung 33.2).

Jutta Nibbe

Abb. 33.2: Westfälische Partylöwin Jutta NIBBE – die Mutter des „Rechtsanwaltes“ Mark NIBBE. Zu beachten sind ihre Gestik, Körperhaltung und Mimik. Dieses Verhalten ist für unseren Prozess relevant, weil am Tag, an dem Parteiverräter Mark NIBBE mir ein falsches Geständnis abgepresst hat, behauptete (Siehe Abschnitt 21.8.2), dass ich meine gerichtliche Aussage nachdrücklich mit Körpersprache unterstützt hatte, was der Richterin Dr. Ines Tauscher angeblich nicht gefällt hatte

Stellt sich die Frage: Was bewegt einen westfälischen Alphatier bzw. was macht einen westfälischen Alphatier zum potentiellen Terminator? Nur Dummheit und Hartnäckigkeit? Oder steckt etwas mehr dahinter?

Ich bewege mich in völligem Neuland, ich stütze mein Wissen lediglich auf aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Psychopathie in den Bereichen Psychologie und Soziologie und ich studiere das Verhalten der westfälischen Politiker.

33.6.1  Geschichte und Gesellschaft.

Welche Auslösesituationen, welche Aufschaukelungsprozesse führten zu diesen Eigenschaften und Verhaltensweisen der westfälischen Bevölkerung und sind verantwortlich dafür, dass sie böse handeln und glauben oder zu mindestens behaupten, es sei alles richtig bzw. rechtens, zum Schaden der Mitmenschen.

Ich gebe zu, ich weiß nicht genau was die Ursache ist. In der Zukunft werde ich versuchen zu erforschen wann und warum die Gemütslage der gesamten westfälischen Bevölkerung entstanden ist. Heute vermute ich, das liegt in der Geschichte des Landes begründet.

Kurz und knapp: Ich vermuten, dass die Westfalen auffälliger sind, weil sie als traditionell, agrarisch  und immer noch feudal geprägte Gesellschaft, seit der industriellen Revolution ständig mit den größten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen konfrontiert waren/sind. Dazu kam noch eine starke Zuwanderung ins Ruhrgebiet: erst aus anderen Teilen Deutschlands, dann aus dem Ausland…  Dazu kam, dass die Westfalen und Zuwanderer in beengten und armen Verhältnissen lebten, kaserniert untergebracht, schlecht bezahlt und ausgebeutet waren – das war eine ideale Brutstätte für die besonders faulen Genossen, die sich als Anwälte ausgegeben haben, aber der Kapitalistenklasse gedient haben. Asoziale und psychopatische Tendenzen machten sich bereits zu Anfang bemerkbar.

Der ständige Neid, chronische Irritation und Hass unter den Westfalen, das Intrigenspiel, die Verleumdungen sind so verbitternd. Dies konnte unter Umständen flächendeckend zu erheblicher psychischer Belastung und zu psychologischen Problemen führen. Ganz ähnlich wie beim Goldfieber nach den Goldfunden in Kalifornien und in Alaska.

Asoziale und psychopatische Verhaltensmuster perpetuieren sich, die Spirale abwärts dreht sich einfach weiter.

33.6.2  Das Hirn eines durchschnittlichen Westfalen ist anders gebaut als das eines anderen durchschnittlichen Menschen.

Ich habe in dem Fachbuch von M. Stout mit dem Titel „Der Soziopath von nebenan” gelesen, dass die Kinder insb. in Babyalter, die keine Liebe und Zuneigung von ihren Eltern insb. von Müttern gespürt haben und von ihrer gesamten Umwelt erfahren, werden Erwachsene, die werden auch nicht in der Lage in irgendeiner Art und Weise normale Emotionen zu empfinden noch zu äußern. Zwar Beispiele, die im Buch  thematisiert wurden extrem sind, wo die Kinder insb. in Babyalter total verwahrlost waren, aber ich bin der Meinung, dass sogar kleine Defizite können die Entwicklung stören und auch zu psychischen Störungen und Krankheiten führen.

Das ist meine Theorie: Wenn in einem Land oder in einem bestimmten Gebiet, die Frauen und Mütter vermitteln flächendeckend und pauschal den Eindruck, seelisch verletzt bzw. psychisch angespannt zu sein; ein solcher Zustand kann es für die Entwicklung ihrer Kinder nichts Gutes bringen. Oder anders gesagt: Weil eine durchschnittliche Westfälin macht den Eindruck, seelisch verletzt zu sein, gibt ihrem Kind weniger Geborgenheit und Wärme, als eine andere Mutter.

Asoziale und psychopatische Verhaltensmuster perpetuieren sich, die Spirale abwärts dreht sich einfach weiter.

33.6.3  Anpassungsfähigkeit an neue Umgebungen.

Die Westfalen bilden eine ethnisch homogene Gesellschaft. Sie sind nicht bereit, sich auf Neues einzulassen, aber unzählige Menschen sind aber gezwungen ihre Heimat zu verlassen, um für sich überhaupt eine Zukunftsperspektive zu sehen bzw. um ein neues Abenteuer zu erleben.

Man muss sich einmal folgende Situation vorstellen: Ein junger Westfale vom Lande mit einer staatlich anerkannten Ausbildung kommt in die Großstadt, um dort sein Glück zu machen. Er will vor allem rasch richtig gut Geld verdienen, um sich die schönen Dinge im Leben leisten zu können, auch OHNE am Band zu stehen. Er will angemessen bezahlt werden für das, was er angeblich tut. Es interessiert ihn nicht, dass die qualifizierten Arbeiter aus der Stadt sind besser und sich jahrelang einarbeiten mussten. Schlimmer noch: überall gibt es Migranten. Dazu Viele sind viel besser, als er wahrhaben will. Die Empörung ist vorprogrammiert: Er ist aber ein Deutscher – er ist besser. Was soll das sein? verdammt!

Die Muster früher erlernter Bewältigungsstrategien kommen in einer ersten Reaktion auf die Enttäuschung zum Ausdruck (Siehe Abb. 33.1).

33.6.4  Narzissmus und Psychopathie. Herrenmenschen müssen erniedrigen, die sie als minderwertig ansehen.

Die provinziellen Westfalen bilden eine ethnisch homogene Gesellschaft. In Westfalen gibt es nicht nur weniger Menschen mit Migrationshintergrund, aber gibt es mehr Deutschen, die besonders arisch sind, d.h. stark, blond, blauäugig mit besonders arisch-kantigen Gesichtszügen. Sie sehen angeblich besser aus – sie fühlen sich besser.

Nur das Gehirn bleibt oft, wie es ist – wie beim sturen Pferd. Solche Auslöseeigenschaften gepaart mit Arroganz und Dummheit sind recht gefährlich. Damit sind die nächsten, narzisstischen bzw. psychopatischen Störungen oft schon vorprogrammiert – die arischen Herrenmenschen müssen die Minderrassigen immer niedertreten. Die Nazis müssen nicht zurückkehren, sie waren nie weg.

33.6.5  Dämpfung der psychopatischen Störungen in Westfalen.

Solche Typen wie sog. Polizist Axel SCHLÜTER, hätten in Westfalen schnell ihren Gegenspieler gefunden. Die Westphalen sind Regelbefolger der schlimmsten Art, aber eines kann man ihnen nämlich nicht wegnehmen: bei einer Ungerechtigkeit werden nicht mitmachen. Also die kleinen Führer; wie SCHLÜTER mussten/müssen in ihrer Heimat sehr aufpassen.

Allerdings besonders in Bayern Staatsanwälte und Richter Polizisten für glaubwürdiger halten, kommen Polizeibeamte nach Fällen von Polizeigewalt und sonstigen Straftaten meist ungeschoren davon. Solche Typen wie sog. SCHLÜTER nutzen solche Situation gern für sich aus und können ihre bisher unterdrückten und unerfüllten Phantasien und Gefühle psychopatischer Natur auszuleben.

33.8     Resümee des Kapitels 33.  

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen macht sich die Mühe, die Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren. Sie machen es nicht rein aus Spaß – sie wissen instinktiv, dass es günstiger ist, bei einem solchen Vorhaben mitzumachen, als die Folgen der misslungenen sozialen und wirtschaftlichen Integration zu bezahlen. Wir Migranten profitieren davon, haben aber die Verpflichtung, uns zu integrieren, die deutsche Sprache zu erlernen und im Endeffekt ihnen Unterstützung zu geben. Dazu wir müssen uns anständig verhalten. Insb. in Bayern sind die Anforderungen an das straffreie Verhalten so hochgeschraubt, dass nur die anständigen Migranten mithalten können. Aber der, der sich seinen deutschen bzw. in Bayern bayerischen Mitmenschen gegenüber anständig verhält, erfährt Gleiches von ihnen. Menschen mit Migrationshintergrund bekommen ohne „Wenn und Aber“ viele soziale Leistungen, dieselbe ärztliche Versorgung, bei den sonstigen Behörden und Einrichtungen sind sie nicht diskriminiert bzw. benachteiligt.

Die Migranten, die in die Gesellschaft nicht passen oder sich nicht integrieren wollen – d.h. nur die Wiederholungsstraftäter, sollen in ihre Heimat zurück geschickt werden. Es gibt aber nicht nur kriminelle Migranten, die sich nicht integrieren wollen, sondern auch Deutsche wie Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER. Ihnen machte Spaß, was sie taten.

Bürger müssen vor solchen Gestalten wie SCHLÜTER und NIBBE präventiv geschützt werden. Solche Typen unterscheiden sich nicht maßgeblich von den Tätern, die Holzklotze von einer Autobahn-Brücken geworfen haben, oder z.B. vom NSU. Allerdings ihre schmutzigen Methoden, die der Täuschung der Kollegen und der Verschleierung von Fakten dienten, waren „erlaubt“.

Es ist so weit: Wir müssen uns nicht an das kriminelle Verhalten der beiden Westfalen anpassen. Die beiden selbsternannten Herrenmenschen; Mark NIBBE und Axel SCHLÜTER müssen auch als solche benannt und ihre Verbrechen gegen uns offen gelegt werden.

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